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Die ersten Menschen im Mond

Herbert George Wells: Die ersten Menschen im Mond - Kapitel 24
Quellenangabe
authorHerbert George Wells
titleDie ersten Menschen im Mond
publisherJ. C. C. Bruns' Verlag
year1925
firstpub1905
translatorFelix Paul Greve
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20161107
projectid27726c6c
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23
Ein Auszug aus den sechs ersten von Mr. Cavor erhaltenen Botschaften

Die zwei ersten Botschaften Cavors können recht gut für jenen größeren Band aufgespart bleiben. Sie berichten einfach in größerer Kürze und mit Abweichungen im Detail, die interessant, aber nicht von wesentlicher Bedeutung sind, über die nackten Tatsachen der Herstellung der Sphäre und unseres Aufbruchs aus dieser Welt. Durchweg spricht Cavor von mir als einem Toten, aber mit einem merkwürdigen Wechsel der Gesinnung, wo er sich der Landung auf dem Monde nähert. »Der arme Bedford«, sagt er von mir, und »dieser arme, junge Mann«; und er tadelt sich, daß er einen jungen Mann, der »für solche Abenteuer keineswegs gut veranlagt war«, verführt habe, einen Planeten, »auf dem er unbestreitbar alle Anlage zum Erfolge hatte«, in einer so prekären Mission zu verlassen. Ich glaube, er unterschätzt die Rolle, die meine Energie und praktische Veranlagung bei der Verwirklichung seiner theoretischen Sphäre gespielt haben. »Wir kamen an,« sagt er, ohne weiter über unsere Reise durch den Raum zu reden, als hätten wir mit der Eisenbahn eine ganz gewöhnliche Fahrt gemacht.

Und dann wird er gegen mich in wachsendem Grade ungerecht. Ungerecht, wie ich es bei einem zur Suche nach der Wahrheit erzogenen Mann nicht erwartet hätte. Wenn ich über meinen früher geschriebenen Bericht von diesen Dingen zurückblicke, so muß ich darauf bestehen, daß ich durchweg gerechter gegen Cavor gewesen bin, als er gegen mich. Ich habe wenig gemildert und nichts unterdrückt. Aber sein Bericht sagt:

»Es stellte sich bald heraus, daß die völlige Fremdartigkeit unserer Verhältnisse und Umgebungen – großer Gewichtsverlust, verdünnte, aber sehr sauerstoffhaltige Luft, folgende Übertreibung der Wirkung von Muskelanstrengungen, rapide Entwickelung unheimlicher Pflanzen aus dunklen Sporen, düstere Himmel – meinen Gefährten ungehörig aufregte. Auf dem Monde schien sein Charakter sich zu verschlechtern. Er wurde impulsiv, übereilt und streitsüchtig. In kurzer Zeit führte seine Torheit – er verschlang riesenhafte Blasen, die ihn alsbald berauschten – zu unserer Gefangennahme durch die Seleniten – ehe wir noch die geringste Gelegenheit hatten, ihre Art genügend zu beobachten ...«

(Man sieht, er sagt nichts davon, daß auch er eben diese »Blasen« genossen hatte.)

Und von dem Punkt aus geht er weiter und sagt: »Wir kamen mit ihnen zu einem schwierigen Weg, und Bedford, der gewisse Gesten von ihnen mißverstand« – schöne Gesten waren das! – »gab sich panischer Gewalttat hin. Er fiel sie wütend an, tötete drei, und nach diesem Vergehen mußte ich gezwungenerweise mit ihm fliehen. Später kämpften wir noch mit einer Anzahl, die versuchte, uns den Weg zu sperren, und da haben wir noch einmal sieben oder acht erschlagen. Es spricht sehr für die Toleranz dieser Wesen, daß ich bei meiner erneuten Gefangennahme nicht sofort erschlagen wurde. Wir drangen nach außen und trennten uns im Krater unserer Landung, um unsere Aussichten, die Sphäre wiederzufinden, zu erhöhen. Aber alsbald stieß ich auf eine Schar von Seleniten, die von zweien geführt wurde, die selbst in der Form von allen, die wir bisher gesehen hatten, merkwürdig verschieden waren, mit größeren Köpfen und kleineren Rümpfen, und viel sorgfältiger eingehüllt. Und nachdem ich ihnen eine Zeitlang ausgewichen war, fiel ich in einen Spalt, schlug mir den Kopf ziemlich arg auf und verrenkte mir das Knie; da ich es sehr schmerzhaft fand, zu kriechen, beschloß ich, mich zu ergeben – wenn sie mir das noch erlauben wollten. Sie taten es, und als sie meinen hilflosen Zustand bemerkten, trugen sie mich mit sich in den Mond hinunter. Und von Bedford habe ich nichts mehr gesehen oder gehört, noch auch, soweit ich erfahren kann, irgendein Selenit. Entweder hat ihn die Nacht im Krater überfallen, oder aber, was wahrscheinlicher ist, er hat die Sphäre gefunden und hat sich in dem Wunsch, mir einen Schritt zuvorzukommen, mit ihr davongemacht – nur fürchte ich, um sie unlenkbar zu finden und im äußeren Raum einem langsameren Schicksal entgegenzugehen.«

Und damit läßt Cavor mich fallen und geht zu interessanteren Themen über. Der Gedanke, es könne scheinen, ich mißbrauche meine Stellung als Herausgeber, um seine Erzählung zu meinen Gunsten umzubiegen, ist mir höchst unangenehm, aber ich bin gezwungen, hier gegen die Wendung zu protestieren, die er den Ereignissen gibt. Er sagt nichts von jener atemlosen Botschaft auf dem blutbefleckten Papier, auf dem er eine sehr andere Geschichte erzählte oder zu erzählen versuchte. Die würdevolle Auslieferung ist ein ganz neuer Anblick der Sache, der ihm, darauf muß ich bestehen, aufgegangen ist, seit er sich unter dem Mondvolk sicher zu fühlen begann; und was die Auffassung angeht, ich habe ihm »einen Schritt zuvorkommen« wollen, so bin ich ganz bereit, den Leser auf Grund dessen, was ihm vorliegt, zwischen uns entscheiden zu lassen. Ich weiß, ich bin kein Mustermensch – darauf habe ich keinen Anspruch gemacht. Aber bin ich das?

Aber damit ist mein Unrecht zu Ende. Von diesem Punkt an kann ich Cavor mit ungetrübter Seele herausgeben, denn er erwähnt mich nicht wieder.

Es scheint, die Seleniten, die über ihn gekommen waren, trugen ihn zu einem Punkt im Innern »einen großen Schacht hinunter«, und zwar mit Hilfe, wie er es beschreibt, einer »Art von Ballon.« Wir erfahren aus der etwas wirren Stelle, in der er dies beschreibt, und aus eine Anzahl gelegentlicher Anspielungen und Winke in anderen späteren Botschaften, daß dieser »große Schacht« zu einem ungeheuren System künstlicher Schachte gehört, die alle von einem sogenannten Mondkrater aus annähernd hundert Meilen zum Zentralteil unseres Satelliten hinunterführen. Diese Schachte stehen durch Quertunnels miteinander in Verbindung, sie werfen ungeheure Höhlen aus und erweitern sich zu großen, kugelförmigen Räumen; überhaupt ist die ganze Mondmasse bis etwa hundert Meilen ins Innere hinein nichts als ein Felsenschwamm. »Zum Teil,« sagt Cavor, »ist die Schwammigkeit natürlich, aber zu einem sehr großen Teil rührt sie von der ungeheuren Industrie der Seleniten in der Vergangenheit her. Eben die ungeheuren Hügel ausgegrabenen Fels- und Erdreichs bilden jene großen Zirkel um die Tunnels, die irdischen Astronomen (die sich von einer falschen Analogie haben irreleiten lassen) als Vulkane bekannt sind.«

Diesen Schacht hinunter nahmen sie ihn in der »Art Ballon«, von der er spricht, zunächst in eine tintige Schwärze und dann in eine Region fortwährend wachsender Phosphoreszenz. Cavors Depeschen zeigen ihn als für einen Wissenschafter ums Detail merkwürdig unbekümmert, aber wir erfahren, daß dieses Licht von den Strömen und Kaskaden des Wassers – das »ohne Zweifel einen phosphoreszierenden Organismus enthält« – herrührte, wie es immer reichlicher zum Zentralmeer niederfloß. Und während sie niederstiegen, sagt er: »Wurden auch die Seleniten leuchtend.« Und schließlich sah er weit unten gleichsam einen See hitzelosen Feuers, die Wasser des Zentralmeers, die »wie leuchtende blaue Milch, die gerade aufkochen will«, in seltsamer Störung glühten und wirbelten.

»Dieses Mondmeer«, sagt Cavor an einer späteren Stelle, »ist kein stagnierender Ozean; eine Sonnenflut zieht es in beständigem Strom um die Mondachse; und in seinem Wasser beobachtet man seltsame Stürme und ein Kochen und Strömen, und zuzeiten steigen von ihm kalte Winde und Gewitter in die geschäftigen Straßen des großen Ameisenhaufens darüber hinein. Nur, wenn das Wasser in Bewegung ist, gibt es Licht ab; in seinen seltenen Zeiten der Ruhe ist es schwarz. Für gewöhnlich steigen und fallen die Wasser, wenn man sie sieht, in einem öligen Schwellen und mit Flocken, und große Flächen leuchtenden, blasigen Schaums treiben mit dem trägen, matt glühenden Strom. Die Seleniten befahren die Höhlenstraßen und Lagunen in kleinen, flachen Booten von kanoeartigem Bau; und noch vor meiner Reise in die Galerien um den Mondherrscher, der der Herr des Mondes ist, wurde es mir erlaubt, einen kurzen Ausflug auf dem Wasser zu machen.

»Die Höhlen und Fahrwege sind von Natur sehr gewunden. Ein großen Teil dieser Wege sind nur erfahrenen Lotsen unter den Fischern bekannt, und nicht selten verlieren sich Seleniten auf ewig in ihren Labyrinthen. In ihren entlegeneren Verstecken, sagt man mir, lauern unheimliche Geschöpfe, von denen manche furchtbar und gefährlich sind, und all die Wissenschaft des Mondes ist nicht imstande gewesen, sie auszurotten. Besonders ist das Rapha zu nennen, eine unentwirrbare Masse packender Taster, die man nur in Stücke hackt, um sie zu vervielfältigen; und der Tzie, ein schießendes Geschöpf, das man nie sieht, so fein und plötzlich tötet es.«

Er gibt einen Ansatz zu einer Beschreibung.

»Ich wurde auf diesem Ausflug an das erinnert, was ich von den Mammuthöhlen gelesen habe; wenn ich nur eine gelbe Fackel statt des durchdringenden blauen Lichtes gehabt hätte, und einen solid aussehenden Bootsmann mit einem Ruder, statt eines kastenköpfigen Seleniten, der hinten im Kanoe eine Maschine handhabte, dann hätte ich mir einbilden können, ich sei plötzlich wieder aus die Erde zurückversetzt. Die Felsen um uns waren sehr mannigfach, bisweilen schwarz, bisweilen blaßblau und geädert, und einmal blitzten und glitzerten sie, als wären wir in eine Saphirenmine geraten. Und unten sah man die gespenstischen phosphoreszierenden Fische in der kaum weniger phosphoreszierenden Tiefe aufblitzen und verschwinden. Dann plötzlich ein langer ultramariner Durchblick, den wirbelnden Strom eines der Verkehrskanäle entlang, und eine Landebrücke, und dann vielleicht ein Blick hinauf in den ungeheuren, wimmelnden Schacht einer der senkrechten Straßen.

»In einem großen Raum, der vor glitzernden Stalaktiten schwer war, fischten eine Anzahl Boote. Wir legten uns längsseits an eines und sahen den langarmigen, fischenden Seleniten zu, wie sie ein Netz einholten. Es waren kleine, bucklige Insekten mit sehr starken Armen, kurzen, krummen Beinen und faltigen Gesichtsmasken. Als sie daran zogen, schien mir dies Netz das schwerste zu sein, was mir noch auf dem Monde begegnet war; es war mit Gewichten – ohne Zweifel aus Gold – beladen, und es nahm lange Zeit in Anspruch, es einzuziehen, denn in diesen Wassern stehen die größeren und eßbaren Fische in der Tiefe. Die Fische im Netz kamen wie ein blauer Mondaufgang – ein Glanz von schießendem, schlagendem Blau.

»Unter ihrem Fang war ein vieltastriges, bösäugiges, schwarzes Ding von wilder Beweglichkeit, dessen Erscheinen sie mit Schreien und Zwitschern begrüßten und das sie mittels ihrer kleinen Beile mit raschen, nervösen Bewegungen in Stücke hackten. All seine abgetrennten Glieder peitschten und wanden sich noch giftig weiter. Später, als mich das Fieber gepackt hielt, träumte ich immer wieder von diesem bitteren, wütenden Geschöpf, das so kräftig und beweglich aus dem unbekannten Meer emporstieg. Es war das beweglichste und boshafteste Wesen von all den lebenden Geschöpfen, die ich bis jetzt in dieser Welt innerhalb des Mondes gesehen habe ...

»Die Oberfläche dieses Meeres muß nahezu zweihundert Meilen (wenn nicht mehr) unter dem Niveau des Mondäußeren liegen; alle Städte des Mondes liegen, wie ich hörte, unmittelbar über diesem Zentralmeer in solchen Höhlenräumen und künstlichen Galerien, wie ich sie beschrieben habe, und sie stehen mit dem Äußeren durch ungeheure vertikale Schachte in Verbindung, die unabänderlich in die von irdischen Astronomen sogenannten ›Krater‹ des Mondes auslaufen. Den Deckel, der eine solche Öffnung bedeckt, hatte ich schon während der Wanderungen vor meiner Gefangennahme gesehen.«

»Über den Zustand der weniger zentralen Teile des Mondes bin ich noch nicht zu sehr genauer Kenntnis gelangt. Es gibt ein ungeheures System von Höhlen, in denen die Mondkälber übernachten; und es gibt Schlachthäuser und so weiter – in einem von ihnen kämpften Bedford und ich mit den Selenitenschlächtern – und ich habe seither gesehen, wie Ballons mit Fleisch aus dem oberen Dunkel niederstiegen. Ich habe über diese Dinge bislang noch kaum so viel erfahren, wie ein Zulu in London in der gleichen Zeit über die britische Kornzufuhr erfahren würde. Es ist jedoch klar, daß diese vertikalen Schachte und die Vegetation der Oberfläche eine wesentliche Rolle bei der Ventilation und Frischerhaltung der Mondatmosphäre spielen müssen. Eine Zeitlang, und besonders, als ich zum erstenmal aus meinem Gefängnis auftauchte, blies zweifellos ein kalter Wind den Schacht hinunter, und später wehte eine Art Sirocco aufwärts, der mit meinem Fieber zusammenging. Denn nach ungefähr drei Wochen erkrankte ich an einer unbestimmbaren Art Fieber, und trotz des Schlafs und der Chinintabletten, die ich zum Glück in der Tasche mitgebracht hatte, blieb ich fast bis zu der Zeit, als ich vor den Mondherrscher, der der Herr des Mondes ist, geführt wurde, krank und in elendem Zustande.

»Ich will mich nicht über das Elend meiner Lage«, bemerkte er, »während dieser Tage der Krankheit auslassen.« Und er fährt mit großer Ausführlichkeit und mit Einzelheiten fort, die ich hier auslasse. »Meine Temperatur«, schließt er, »blieb lange Zeit abnorm hoch, und ich verlor jedes Verlangen nach Nahrung. Ich hatte stagnierende Pausen des Wachens und fand durch Träume gemarterten Schlaf, und in einer Phase, erinnere ich mich, war ich so schwach, daß ich Heimweh nach der Erde bekam und fast hysterisch wurde. Ich sehnte mich fast unerträglich danach, daß eine Farbe das ewige Blau unterbrechen möge ...«

Alsbald kommt er auf das Thema dieser im Schwamm gefangenen Mondatmosphäre zurück. Ich höre von Astronomen und Physikern, daß alles, was er sagt, absolut mit dem im Einklang steht, was man bereits vom Zustand des Mondes weiß. Hätten irdische Astronomen den Mut und die Phantasie gehabt, einen kühnen Schluß durchzuführen, sagt Mr. Wendigee, hätten sie fast alles voraussagen können, was Cavor über den allgemeinen Bau des Mondes zu sagen hat. Sie wissen jetzt ziemlich sicher, daß Mond und Erde nicht so sehr Satellit und Mutterwelt sind, als vielmehr größere und kleinere Geschwister, die aus einer Masse und also aus dem gleichen Material geschaffen sind. Und da die Dichtigkeit des Mondes nur drei Fünftel von der Erde beträgt, so bleibt nichts übrig, als daß er durch ein großes Höhlensystem ausgehöhlt ist. Es war absolut unnötig, sagte Sir Jabez Flap, F. R. S., jener so unterhaltende Interpret der scherzhaften Seite der Sterne, daß wir auf den Mond gingen, um so leichte Schlüsse zu ziehen, und er pointiert den Scherz mit einer Anspielung auf Gruyère; aber er hätte sicherlich seine Kenntnis von der Hohlheit des Mondes früher verkünden können. Und wenn der Mond hohl ist, so ist freilich die scheinbare Abwesenheit von Luft und Wasser leicht erklärt. Das Meer liegt auf dem Grunde der Höhlen, und die Luft wandert durch den großen Galerienschwamm, im Einklang mit einfachen physikalischen Gesetzen. Die Höhlen des Mondes sind im ganzen sehr windige Orte. Wie das Sonnenlicht herumwandert, wird die Luft in den äußeren Galerien auf der betreffenden Seite erwärmt, ihr Druck steigt, einiges fließt hinaus auf die Oberfläche und mischt sich mit der verdunstenden Luft der Krater (wo die Pflanzen ihre Kohlensäure beseitigen), während der größere Teil durch die Galerien herumströmt, um die zusammenschrumpfende Luft der abkühlenden Seite zu ersetzen, wo die Sonne fort ist. Also herrscht in der Luft der äußeren Galerien ein beständiger Wind nach Osten, und die Schachte hinauf während des Mondtages ein Strom nach oben, beides natürlich durch die wechselnden Gestalten der Galerien und die scharfsinnigen Erfindungen des Geistes der Seleniten sehr kompliziert ...

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