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Die Eroberung von Mexiko durch Ferdinand Cortes

Arthur Schurig: Die Eroberung von Mexiko durch Ferdinand Cortes - Kapitel 52
Quellenangabe
typefiction
authorArthur Schurig
titleDie Eroberung von Mexiko durch Ferdinand Cortes
publisherInsel-Verlag
editorherausgegeben von Arthur Schurig
year1918
firstpub1918
correctorhille@abc.de
senderwww.gaga.net
created20060228
projectid81cacf28
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Das zwanzigste Kapitel

Seit vierzehn Tagen, da uns das Schießpulver knapp ward, waren wir mit dem Plan umgegangen, ein großes Steinwurfgeschütz zu erbauen. Wir hatten zwar niemanden, der sich auf derlei rechtschaffen verstand, aber es erboten sich etliche Zimmerleute, eine solche Maschine, wenn auch in kleinem Maße, herzustellen. Und wiewohl ich voraussah, daß dabei nichts Gescheites herauskommen konnte, gab ich doch meine Erlaubnis. In diesen Tagen nun, an denen wir uns begnügten, die Feinde eingeschlossen zu halten, war das Ding fertig geworden. Man brachte es auf den großen Markt und richtete es auf einem daselbst vorhandenen Unterbau aus Quadersteinen auf, der dritthalb Mann hoch war und von einem Ende zum anderen dreißig Schritte breit war. Dieser Unterbau war ehedem eine Bühne der Gaukler gewesen, wobei das Volk vom Markte wie von den Dächern aus zugeschaut hatte.

Vier Tage dauerte das Aufstellen der Maschine. Währenddem machten unsere indianischen Bundesgenossen viel Geschrei davon und riefen den Temixtitanern drohend zu, wenn das Ungeheuer zu schießen beginne, sei die Stadt mit Mann und Maus verloren. Die Feinde bekamen Schrecken und Angst, aber meine Hoffnung, dies möchte sie veranlassen, sich uns zu ergeben, war eitel, denn das Geschütz kam nimmer zustande. Wir ließen es uns aber nicht anmerken, sondern gaben vor, wir seien zu barmherzig, als daß wir ein so mörderisches Werkzeug gebrauchen wolltenBemal Diaz berichtet hierüber: Im Heeresteile des Oberfeldherrn befand sich ein Landsknecht namens Sotelo aus Sevilla, der unter dem Gran Capitano ln Itallen gedient und unter anderem in der Schlacht am Garigliano (1504) mltgefochten hatte. Selbiger erzählte viel von den Riesenwurfgeschützen, die sie dort gehabt, und meinte, er traue sich zu, ein solches in zwei Tagen zu erbauen. Damit könne man die Häuser, in denen sich die Mexikaner noch hielten, dermaßen beschießen, daß sie zweifellos um Frieden bitten würden. Cortes ließ sich schließlich bereden und gab den Befehl, dem Mann das Nötige zum Bau zu stellen. Also schaffte man Steine, Kalk, Holz und Eisenteile herzu, wle er es verlangte. Auch erhielt er Handwerker und Arbeiter. In der Tat kam ein großer Katapult zustande, der mittels starker Taue Steine von der Größe eines Eimerfasses fortschleudern sollte. Aber als das Ding tätig werden sollte, ging es nicht, und der Stein fiel dicht vor dem Geschütz wieder nieder. Cortes, darob ärgerlich, daß er sich auf die Sache eingelassen hatte, ließ die Maschine sofort wieder abbauen..

Am Tage nach der Aufrichtung des Wurfgeschützes rückten wir wiederum gegen die Stadt. Vier Tage hatten wir nicht gestürmt. Jetzt fanden wir die Gassen, durch die wir zogen, voll von Weibern, Kindern und allerlei elenden Leuten, die vor Hunger ganz schwach und halbtot aus den Häusern herauskamen. Es war ein traurig Schauspiel. Ich befahl unseren indianischen Verbündeten, dies erbärmliche Volk zu verschonen und ihm kein Leid anzutun. Streitbare Männer waren nicht darunter. Diese standen alle oben auf den Tempeln, in die im Lande üblichen Tücher gehüllt und ohne Waffen. Ich ließ ihnen von neuem den Frieden anbieten, aber ihre Antwort war nur Lug und Trug. Nachdem sie mich den ganzen Tag hingezogen hatten, tat ich ihnen kund, daß der Angriff nunmehr wieder beginne. Deshalb sollten sie ihr wehrlos Volk aus den Gassen zurückziehen. Wenn dies nicht geschehe, sollten meine Indianer die Erlaubnis bekommen, alles ohne Erbarmen umzubringen. Darauf gaben sie mir den Bescheid, sie begehrten Frieden. Ich ließ ihnen wieder sagen, wenn es an dem wäre, so solle ihr Herr erscheinen, denn nur mit ihm könne ich unterhandeln. Ich verspräche ihm sicheres Geleit, wenn er zu mir käme.

Als ich aber erkannte, daß man mich zum besten hatte, daß meine freundlichen Angebote nutzlos waren und daß sich die Feinde zum weiteren Kampfe rüsteten, da faßte ich den Entschluß, die Not der Feinde auf das Ärgste zu steigern. Peter von Alvarado bekam den Befehl, von der einen Seite in ein Stadtviertel zu rücken, in dem mehr denn 1000 Häuser standen, die im Besitze der Feinde verblieben waren. Von der anderen Seite zog ich mit all meinem Volk hinein, und zwar auch zu Fuß, denn zu Roß konnten wir hier nichts schaffen. Es kam so heftig zur Schlacht, daß wir die ganze Gasse eroberten und daß an diesem einen Tag mehr denn 12000 Temixtitaner totgeschlagen und gefangen worden sind. Mit den Gefangenen verfuhren die uns verbündeten Indianer auf das grausamste. Sie ließen keinen am Leben, der ihnen in die Hände fiel, wiewohl wir sie eifrig verwarnten und sie davon abzuhalten versuchten.

Am Tag darnach, als ich wiederum gegen die Stadt zog, befahl ich meinen Leuten, nicht zu fechten und den Feinden keinerlei Schaden zuzufügen. Als diese nun eine so große Menge wider sich sahen, darunter ehemalige Untergebene und Lehensleute, die ihnen jetzo mit Tod und Verderben drohten, da ward ihnen ihre höchste Not bewußt, in der sie keinen Raum mehr hatten denn auf den toten Leibern der Ihrigen. Da waren sie all dieses Jammers und Leides müde, und etliche riefen uns zu: Kommt und schlagt uns vollends tot, damit die Marter aufhört! – Dann aber schrien sie herüber, man solle mich holen; man wolle mit mir reden. Und dieweil die Hispanier längst das Ende dieses Krieges begehrten und wenig Freude an dem täglichen Kämpfen und Vernichten hatten, so freuten sie sich darob gar sehr und kamen eilends zu mir, um mich zu rufen. Ich solle an eine der Schanzen kommen, wo etliche Vornehme von Temixtitan mit mir sprechen wollten. Wiewohl ich im voraus wußte, daß der Gang dahin wenig ersprießlich war, so ging ich dennoch hin. Ich war überzeugt, daß der Starrsinn der Stadt, weiterzukämpfen, ganz allein auf Herrn Guatemozin beruhte, sowie vielleicht auf drei oder vier seiner Großwürdenträger, während alle übrigen sich sehnten, lebendig oder noch wenigstens halb am Leben, ihrem unsäglichen Elend endlich zu entrinnen.

Als ich vor der Schanze ankam, riefen sie mir zu: Ihr seid ein Sohn der Sonne! Bedenkt, die Sonne durcheilt binnen einem Tage und einer Nacht den ganzen Himmelskreis, und Ihr vermögt in der nämlichen Zeit nicht einmal unserem elenden Leben und unserer erbärmlichen Not ein Ende zu setzen! Wir begehren ja nichts anderes denn zu sterben und in das Jenseits zu kommen zum Sonnengott, zu ewiger Ruh und Rast. –Ich redete viel mit ihnen, um sie zur friedlichen Übergabe zu bewegen, aber ich konnte nichts ausrichten, wenngleich ich ihnen alles nur mögliche verhieß, weit mehr denn je ein Sieger dem Besiegten geboten hat. Sieger aber waren wir durch Gottes gnädige Fügung.

Immer noch war es mein Wille, der Stadt das Letzte und Schlimmste zu ersparen, und so sprach ich einen der Vornehmsten von Temixtitan an, den ich seit drei Tagen gefangen hatte. Obwohl er verwundet war, fragte ich ihn, ob er mit einer Botschaft von mir an Herrn Guatemozin in die Stadt gehen wolle. Er sagte ja. Als wir nun am anderen Tage wieder gegen die Stadt zogen, entsandte ich ihn mit etlichen gefangenen Bürgern. Zuvor hatte ich ihm umständlich gesagt, was er seinem König und dessen obersten Räten wegen des Friedens verkünden solle. Er versprach mir, zu tun, was in seinem Vermögen stehe.

Die Bürger empfingen ihn ehrerbietig, wie dies einem Edelmanne gebührt. Als er aber vor Herrn Guatemozin kam und von der Übergabe zu sprechen anhub, da befahl selbiger, ihn auf der Stelle den Göttern zu opfern. Uns aber ward als Antwort ein wildes Geschrei. Man wolle lieber sterben denn sich ergeben. Zugleich begann ein Hagel von Pfeilen, Spießen und Steinen.

In dem heftigen Kampfe, der sich also entspann, ward uns ein Pferd erschossen durch einen Pfeil, den sie aus einem ehedem erbeuteten hispanischen Schwert gefertigt hatten. Am Ende aber kam ihnen dieser Erfolg teuer zu stehen, denn gar viele mußten an diesem Tage ihr Leben lassen. Darnach zogen wir uns in unser Lager zurück.

Am folgenden Tage ging es abermals wider die Stadt. Die Verteidiger waren nunmehr schon dermaßen niedergerungen, daß große Scharen unserer Indianer über Nacht dicht an ihnen verblieben waren. Und als wir unter die Augen unserer Feinde traten, machten wir keineswegs einen Angriff, sondern spazierten vor ihnen im eroberten Teile der Stadt hin und her, immer von neuem verhoffend, daß sie herauskämen und Frieden machten. Um ihnen Anlaß zu geben, ritt ich an eine ihrer Schanzen heran und rief etliche ihrer Vornehmsten an, die ich in Person gut kannte, und die ich hinter dem Walle erblickte, und ließ ihnen sagen, sie sollten doch ihre Not einsehen. Wenn ich wolle, könne ich sie binnen einer Stunde vertilgen. Ich begriffe nicht, daß Herr Guatemozin nicht käme und mit mir unterhandle. Ich verspräche ihm sicher Geleit, und es solle ihm nichts widerfahren. Und wenn in seinem Namen Vornehme kämen, um mit mir friedlich zu reden, so sollten sie von mir freundlich empfangen und gut behandelt werden.

Diese und andere Worte, die ich ihnen sagte, trieben ihnen die Tränen in die Augen, und weinend gaben sie mir die Antwort, sie sähen gar wohl ein, daß sie im Unrecht und nahe ihrem Verderben wären; deshalb wären sie bereit, zu ihrem Herrn zu gehen, mit ihm zu reden, und mir dann eilends Antwort zu bringen. Bis dahin sollte ich nicht fortgehen. Also gingen sie, und nach einer kleinen Weile kamen sie wieder mit der Antwort, für heute sei es zu spät, doch verhofften sie, Herr Guatemozin werde am anderen Morgen nach dem Marktplatze kommen und mit mir verhandeln. Darauf zogen wir in unser Lager. Ich befahl, für den nächsten Tag auf dem Markte Sitze vorzubereiten, wie sie bei den Temixtitanern bei feierlichen Unterredungen Sitte sind. Auch solle ein Festmahl vorgerichtet werden.

Am anderen Tage marschierten wir in die Stadt. Ich hatte meinem Kriegsvolk geboten, vorsichtig zu sein, dieweil der Feind eine Hinterlist im Schilde führen konnte. Auch Peter von Alvarado ward von mir also gewarnt. Als wir nun auf dem Markte ankamen, ließ ich Herrn Guatemozin sagen, daß ich ihn daselbst erwartete. Wie es sich aber hernach herausgestellt hat, war er entschlossen, nicht zu kommen. Indessen schickte er mir fünf Edelleute. Selbige vermeldeten mir, Herr Guatemozin ließe sich entschuldigen, er hätte Furcht vor mir, und überdies wäre er krank. Sie seien gekommen, meine Vorschläge anzuhören. Wiewohl der Herr der Stadt in eigener Person nicht erschienen war, so waren wir doch sehr froh, daß die Edelleute geschickt worden waren, und alle verhofften wir, der Krieg werde nun zu Ende sein. Ich empfing die Gesandten freundlich und ließ ihnen Speise und Trank vorsetzen. An ihrer Gier am Essen ersahen wir, welch großen Hunger sie erlitten hatten. Nach dem Mahle forderte ich sie auf, ihrem Herrn zu verkünden, daß er keineswegs Furcht vor mir haben solle, und gab ihnen mein feierlich Wort, wenn er zu mir käme, solle ihm kein Leid widerfahren und ich wolle ihn auch nicht etwa bei mir behalten. Ohne sein Beisein aber könne nichts verhandelt noch ausgerichtet werden. Nachdem ich den Edelleuten etliche Labung für ihren Herrn mitgegeben hatte, entließ ich sie. Sie versprachen mir, in der Sache zu tun, was sie nur vermöchten.

Nach zwei Stunden kamen sie wieder und brachten mir etliche feine Decken aus Baumwolle und vermeldeten mir, Herr Guatemozin könne und wolle nicht kommen. Ich erwiderte, daß ich nicht verstünde, warum er nicht vor mir erscheinen könne, da er doch sähe, daß ich seine Gesandten freundlich behandle und ohne Schaden wieder ziehen ließe. Ich bat sodann die Edelleute, noch einmal mit ihrem Herrn zu reden und ihn ernstlich zu ermahnen, doch zu mir zu kommen. Dies sei das beste für beide Teile und ganz besonders für die Stadt. Solches versprachen sie mir zu tun und mir am folgenden Tage Antwort zu bringen. Darauf kehrten sie in die Stadt zurück, und ich zog wieder in mein Hauptquartier.

Am folgenden Tage stellten sich die fünf Edelleute frühzeitig in unserem Lager ein und sagten mir, ich solle nach dem Marktplatz kommen, ihr Herr wolle mit mir unterhandeln. Ich glaubte diesen Worten, saß auf und ritt dahin. Umsonst aber wartete ich am besagten Ort länger denn drei volle Stunden. Herr Guatemozin kam nicht.

Als ich nun sah, daß man mich zum Narren hatte, und daß weder der Herr noch sonst jemand erschien, da ließ ich unsere indianischen Verbündeten vorrücken, denen ich geboten hatte, am Eingang der Stadt zu verharren und nicht in die Stadt hineinzugehen. Dies nämlich hatten die Edelleute gewünscht. Jetzo nun kamen unsere Indianer und ebenso Peter von Alvarado samt seinem Kriegsvolk eilends herbei.

Sobald sie eingetroffen waren, stürmten wir etliche Schanzen und Wasserstraßen, die bisher noch in den Händen der Feinde gewesen waren. Es waren ihre letzten Stützpunkte. Frühmorgens, als ich von meinem Standquartier abritt, hatte ich dem Obristen von Sandoval den Befehl geschickt, er solle mit seinen Rennschiffen von der Nordseite an die Stadt herankommen, aber nicht eher den Angriff beginnen, als bis er sähe, daß wir von unserer Seite her zu kämpfen angefangen hätten. Dadurch waren die Feinde völlig umzingelt und von allen Seiten bedrängt. Wohin sie auch gingen, führte ihr Weg über Tote. Nur etliche Tempel waren ihnen noch verblieben. Kaum hatten sie noch Pfeile, Wurfspieße und Schleudersteine.

An diesem Tage wurden durch uns und unsere Indianer über 40000 Temixtitaner niedergemacht oder gefangengenommen. Das Heulen, Weinen, Schreien und Wehklagen der Weiber und Kinder hätte selbst ein Herz von Stein erweichen und rühren müssen. Es war schwer für uns, unsere Indianer in ihrer Wut und ihrem Grimm davon zurückzuhalten, daß sie nicht alles niedermetzelten, was ihnen vor die Augen kam. Es gibt aber in der ganzen Welt kein Volk, das grausamer und unmenschlicher wäre als die Indianer gegen ihre Feinde.

Wir Hispanier waren unserer nur an die 900, der Indianer aber waren mehr als 150 000. Nichts half, sie vom Plündern abzuhalten, und so machten sie an diesem Tage viel Beute. Dies hatte ich vorausgesehen, und das war es auch gewesen, warum ich den letzten Sturm von der Stadt hatte abwenden wollen. Vieles ist von den Temixtitanern in das Wasser geworfen und versenkt worden; von dem, was übriggeblieben, raubten unsere Indianer das meiste und beste. Für Eure Kaiserliche Majestät und für uns ist derhalben die Beute nicht gar groß gewesen.

Dieweil es sehr spät geworden war, und wir wegen des argen Gestankes der zahllosen Toten in allen Gassen nicht länger verbleiben konnten, rückten wir in unser Lager zurück. Die Stadt war im allerjämmerlichsten Zustande.

Noch am Abend befahl ich, daß am nächsten Morgen wiederum vorgerückt und dabei unsere drei schweren Geschütze mitgenommen werden sollten. Ich befürchtete nämlich, der Feind, der nunmehr im engsten Winkel der Stadt zusammengedrängt stand, könne sich, jedes Ausweges beraubt, aus Verzweiflung zu einem letzten Ausfall aufraffen und allein durch die Masse des Volks ohne eigentliche Waffengewalt die Unsrigen überrennen. Deshalb sollten die Geschütze aus der Ferne schießen und den Ansturm von uns ablenken.

Zugleich befahl ich dem Obristen von Sandoval, er solle sich für den nächsten Morgen rüsten und mit den Rennschiffen den Hafen der Stadt angreifen, wo die sämtlichen Zillen und Kähne der Temixtitaner standen. Schon hatten die Belagerten nur noch so wenig Häuser in ihrem Besitz, daß Herr Guatemozin und die Vornehmsten der Stadt in ihren Zillen verweilten. Also ward der Hauptsturm für den nächsten Tag vorbereitet.

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