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Die Eroberung von Mexiko durch Ferdinand Cortes

Arthur Schurig: Die Eroberung von Mexiko durch Ferdinand Cortes - Kapitel 49
Quellenangabe
typefiction
authorArthur Schurig
titleDie Eroberung von Mexiko durch Ferdinand Cortes
publisherInsel-Verlag
editorherausgegeben von Arthur Schurig
year1918
firstpub1918
correctorhille@abc.de
senderwww.gaga.net
created20060228
projectid81cacf28
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Das siebzehnte Kapitel

In den nächsten Tagen wiederholte ich die Angriffe auf die Hauptstadt in der gewohnten Weise, an zwei Stellen mit den Rennschiffen und den Zillen, an vier anderen in der Stadt mit all meinem Kriegsvolk. Immer wieder fielen eine Menge Mexikaner, und täglich traten Indianer aus der Umgegend auf unsere Seite. Trotzdem aber mocht ich mich noch nicht zum Hauptsturm entschließen, einmal weil ich immer noch verhoffte, die Hartnäckigkeit des Feindes müsse nachlassen, des anderen aber auch, weil ein solcher Angriff nicht ohne große Gefahr konnte geschehen. Denn die Temixtitaner hatten neuen Mut gefaßt und waren offenbar gewillt, auf Leben oder Tod zu fechten. Als meine Hispanier sahen, daß sich die Belagerung verlängerte, obwohl sie nun bereits zwanzig Tage währte und sie fast alle Tage gekämpft hatten, da drangen sie in mich, wie schon vermeldet, ich solle einen großen Sturm anordnen, damit wir den Platz in der Mitte der Stadt einnähmen. Wenn man diesen inne hätte, so vermeinten sie, dann bliebe den Temixtitanern nur wenig zu verteidigen übrig. Und wenn sich selbige auch dann noch nicht wollten ergeben, so drohe ihnen Hunger und Durst, dieweil sie kein Trinkwasser mehr hätten. Ich weigerte mich dessen. Da erklärte mir Eurer Kaiserlichen Majestät Schatzmeister, das ganze Lager wäre der nämlichen Meinung, und ich solle den Sturm anbefehlen. Ich antwortete ihm und etlichen anderen Kavalieren, ihr Wunsch wäre brav und löblich, aber ich hätte Ursache, ihrem Begehr nicht zu willfahren, dieweil dies nur unter großen Verlusten geschehen könne. Als sie aber immer noch nicht nachließen, sondern immer heftiger darum baten, da willigte ich endlich ein und erklärte, ich wolle tun, was mir nur möglich wäre, mich zuvor aber mit den Befehlshabern der anderen beiden Lager beratschlagen.

Andern Tags entbot ich meine Hauptleute zu einer Besprechung und sandte an die Obristen Gonzalo von Sandoval und Peter von Alvarado den schriftlichen Befehl, am nächsten Tage solle ein allgemeiner Sturm auf die Stadt erfolgen, um den großen Markt in der Mitte der Stadt zu erobern. Dazu schickte ich zwei Offiziere ab, die auch noch mündlich darlegen sollten, in welcher Ordnung der Angriff sollte geschehen.

Der Angriffsbefehl war dieser: Obrist Sandoval sollte mit 10 Reitern, 100 Fußknechten und 15 Armbrustern und Büchsenschützen nach dem Quartier des Obristen Alvarado ziehen, in seinem eigenen Lager aber zu Kojohuakan zehn Reiter zurücklassen mit dem Befehl, sich am kommenden Tage, dem des Sturmes, in einen Hinterhalt zu legen, dergestalt, daß sie mit allem Gepäck abrückten, als ob sie das Quartier gänzlich verlassen wollten. Sobald die Temixtitaner dadurch aus der Stadt herausgelockt wären, sollten die Reiter ihnen in den Rücken fallen. Sandoval sollte, begleitet von seinen drei Brigantinen und den anderen dreien des Alvarado, mit seinem Kriegsvolk auf dem Steinweg vorrücken und die böse Stelle erstürmen, wo er neulich seine Niederlage erlitten. Der genommene Graben sollte alsbald zugeschüttet werden, worauf die weiteren Gräben und Schanzen gestürmt werden könnten. Niemals aber sollte ein Graben genommen werden, ehe der vorige zugeworfen und der Damm völlig gangbar gemacht wäre. Wenn Sandoval auf solche Weise bis zum großen Markte vorzudringen vermöchte, ohne dabei in allzu große Gefahr zu geraten, so solle er solches tun. Ich selbst hätte die Absicht, von Süden her den großen Platz einzunehmen. Sandoval aber solle immer bedenken, daß mein Befehl nicht dahin ginge, den Platz unbedingt zu erstürmen, vielmehr wolle ich ihn durchaus nicht in eine Niederlage oder gar in den Untergang stürzen. Ich wisse gar wohl, daß er und seine Leute einen gegebenen Befehl unbedingt ausführten, selbst wenn es dabei in den sicheren Tod ginge.

Die Boten mit meinen mündlichen Anordnungen trafen die Obristen Sandoval und Alvarado, die bereits beide in Takuba weilten, woselbst ihnen alles Nötige dargelegt ward. Dieweil die beiden vereint nur an einer Stelle anzugreifen hatten, ich aber an mehreren zugleich, so hatte ich weiterhin angeordnet, daß sie mir 70 bis 80 Fußknechte von den ihrigen zuschicken sollten. Diese trafen befehlsgemäß noch am Abend mit den beiden Boten in meinem Hauptquartier ein.

Am Morgen (des 21. Juni) nach der Messe gingen meine sieben Brigantinen samt mehr denn 3000 Zillen von meinem Quartier ab. Danach rückte ich mit 25 Reitern, allen meinen Fußknechten und den 70 aus Takuba aus. Wir marschierten auf dem Steindamm in die Stadt. Die drei Gassen des Stadtviertels, das wir im Besitz hatten, führten auf den großen Platz, der Tianquiz genannt wird. Das ganze Viertel heißt Tlaltelolko. Es war das Handelsviertel der Hauptstadt.

Eine der besagten drei Gassen ist die Hauptstraße, die den Damm bis zum Hauptmarkt fortsetzt. Ich befahl Allerhöchstdero Schatzmeister (Julian von Alderete), er solle mit 70 Fußknechten und 20000 Indianern vorrücken. 7 oder 8 Reiter sollten die Nachhut bilden. Das Zuschütten der eroberten Gräben sollten 12 Fußknechte mit 1000 Indianern verrichten.

Die beiden anderen Gassen führen von der Takubaer Straße nach dem Markt. Sie sind enger als die Hauptstraße und haben Land- und Wasserweg nebeneinander mit mehreren Brücken. In die breitere von beiden sandte ich 2 Hauptleute mit 80 Fußknechten und 10000 Mann indianischen Hilfsvolks. An den Eingang der Takubaer Straße stellte ich 2 Feldgeschütze, sowie 10 Reiter zu ihrer Bedeckung. Sodann nahm ich 8 Reiter, 100 Fußknechte, darunter 25 Armbruster und Büchsenschützen und mehrere tausend Indianer, und ging in der zweiten, engeren Gasse vor, so weit ich konnte. Am Eingang dieser Gasse hieß ich die Reiter verbleiben mit dem Befehl, mir nicht nachzufolgen, sie hätten denn zuvor von mir Bescheid.

Nachdem ich von meinem Pferde abgesessen war, rückten wir in besagter Gasse vor, bis wir vor eine Schanze kamen, die jenseits einer abgerissenen Brücke aufgeworfen war. Mit Hilfe eines Feldgeschützes nahmen meine Armbruster und Büchsenschützen dies Hindernis. Danach drangen wir weiter auf dem gepflasterten Weg der Gasse vor, wobei wir noch drei gleiche Schanzen zu stürmen hatten. Von unseren Indianern hatten große Haufen die Dächer zu beiden Seiten erstiegen, so daß man vermeinen mochte, es könne uns gar kein Schaden erstehen. Also eroberten wir unter dem Beistande der Indianer die beiden Brücken und die Wälle dahinter. Die Hispanier und unsere Indianer stürmten den zurückgehenden Feinden ohne Verzug nach. Ich aber blieb mit 10 Hispaniern auf einer kleinen Insel, dieweil ich wahrnahm, daß ein Gefecht zwischen unseren Indianern und den Temixtitanern anfing, wobei erstere in das Wasser zurückgetrieben wurden. Mit unserer Hilfe aber stürmten sie bald von neuem vorwärts. Auch fernerhin deckte ich ihnen den Rücken, damit nicht aus den Nebengassen ein Angriff der Bürger von rückwärts auf die in der Gasse kämpfenden Hispanier möchte geschehen. Bald bekam ich die Meldung, daß sie ein gutes Stück vorwärtsgekommen und nun nicht mehr fern vom großen Markt wären. Sie seien willens, noch weiter vorzurücken, dieweil sie in der Ferne bereits Lärm hörten. Selbiger zeigte den nahen Kampf der Obristen Sandoval und Alvarado an.

Ich ermahnte sie daraufhin mit allem Ernst nochmals, auch nicht einen Schritt vorwärtszurücken, sie hätten denn zuvor die Gräben hinter sich völlig zugeschüttet, damit sie nicht durch das Wasser gehindert würden, wenn sie vielleicht aus Not müßten zurückgehen. Denn dies wäre die größte Gefahr. Sie meldeten mir zurück, es stünde alles zum besten und alles sei in guter Ordnung. Ich solle mich in eigener Person überzeugen, wenn ich daran zweifele. Mir schwante, es wäre doch nicht alles in Ordnung, und so ging ich hin und fand, daß in der Gasse ein Stück hinter den Kämpfern ein Graben von zehn bis zwölf Schritt Breite und zwei Mannslängen Tiefe zwar nach der Einnahme mit Balken und allerlei Holz zugeschüttet worden war, so daß er wohl von einzelnen in Gemächlichkeit überschritten werden konnte, aber bei der ungestümen Flucht eines ganzen Haufens zusammenbrechen mußte. In ihrer Siegesfreude hatten die Hispanier vermeint, dies Werk wunder wie fest gemacht zu haben.

Wie ich noch die Brücke besichtigte, sah ich, wie die Hispanier und Massen von unseren Indianern eilends zurückwichen, die Feinde aber wie Hetzhunde hinterdrein. Ich rief ihnen laut zu: Halt! Halt! Kehrt! – Im Augenblick war auch schon der Graben voller Hispanier und Indianer, und von dem hineingeworfenen Holz war nichts mehr zu sehen. Die Feinde stachen in die Unsrigen ein, die im Wasser standen, und metzelten eine Menge von ihnen nieder. Schon nahten auch auf der Wasserbahn die Kähne der Feinde, fingen etliche Hispanier und schleppten sie hinweg.

Alles dies trug sich unversehens zu. Als ich sah, wie meine Leute so jämmerlich erstochen wurden, beschloß ich, allda zu bleiben und im Kampfe zu fallen. Wir zogen etliche der Unglücklichen an den Händen aus dem Wasser und retteten sie vom Wassertode. Viele waren verwundet, andere halb ersoffen, manche ohne Wehr und Waffen. Ich ließ sie nach dem Hauptquartier abrücken. Da überfiel uns ein solcher Haufen Feinde, daß ich und die zwölf Mann bei mir völlig umringt waren.

Schon drangen etliche Temixtitaner auf mich ein und wollten mich hinwegschleppen, was sicherlich geschehen wäre, wenn mich nicht der Hauptmann meiner Leibwache (Anton von Quinones) und ein Soldat mit Gottes Hilfe vom Tode errettet hätten. Der Soldat (Christoval aus Olea) hieb mich so tapfer heraus, daß er sein Leben dabei ließ.

Währenddem kamen die in die Flucht geschlagenen Hispanier auf dem gepflasterten Weg zurück, und dieweil selbiger schmal und eng war und mit dem Wasser in gleicher Höhe, und dieweil Massen von unseren Indianern zugleich mit den Hispaniern rückwärts drängten, so ward das Gedränge immer dichter und die Fliehenden vermochten kaum noch auszuschreiten. Die Feinde aber hatten dadurch Zeit und Gelegenheit, vom Wasser aus auf beiden Seiten in die Unsrigen einzufallen und ihrer eine Menge gefangen zu nehmen und niederzustechen. Der genannte Hauptmann rief mir zu: Wir müssen von hier fort, denn Eure Person ist in Gefahr! Wenn Ihr nicht gerettet werdet, so sind wir alle verloren!

Trotzdem brachte ich es nicht fertig, davonzugehen. Als er dies sah, packte er mich am Arm und zog mich fort, und wiewohl ich lieber gefallen wäre, als daß ich mich in Sicherheit brachte, hab ich mir doch sagen müssen, daß der Hauptmann meiner Leibwache und alle anderen um mich herum auf ihrer Seite recht hatten, mich zum Rückzug zu nötigen, dieweil es Eurer Kaiserlichen Majestät und meinem Heere alles in allem nicht auf dies einzelne Gefecht ankam, vielmehr auf den Fortgang des Feldzuges.

Einer meiner Retter, der herbeigeeilt war, um mich im Abzuge zu decken, ward von einem niederen Altan aus durch einen Wurfspieß in die Kehle getroffen, so daß er zu Boden sank. Endlich brachte mir einer meiner Knechte ein Pferd, auf das ich mich setzte. Der Boden war so schlüpfrig geworden, daß man sich kaum aufrecht halten konnte, besonders, wenn man dabei kämpfen wollte. Vom Pferd aus zu fechten, war unmöglich. Sonst wären die acht Reiter längst herbeigekommen, die ich am Eingang der Straße auf einer kleinen Insel hatte zurückgelassen. Bei einem Versuche, mir Hilfe zu bringen, sanken zwei Pferde in das Wasser. Eins davon ward von den Indianern erstochen, das andere durch einige Fußknechte mit Mühe und Not noch gerettet. Einer meiner Edelknaben namens Christoval von Guzmann wollte auf einem der Rosse von der Insel zu mir, um mich zu geleiten, aber ehe er mich erreichte, fand er samt seinem Pferde den Tod. Daß ich diesen jungen Freund verloren, betrübt mich bis auf den heutigen Tag.

Endlich kamen wir durch Gottes Hilfe aus dem gefährlichen Gedränge und erreichten die breite Takubaer Straße. Hier sammelte ich mein Kriegsvolk und stellte mich mit neun Reitern in die Nachhut. Die Indianer aber stürmten immer wieder in Scharen auf uns ein. Nunmehr sandte ich auch dem Schatzmeister den Befehl, er solle sich mit den Seinen in voller Ordnung auf der Hauptstraße zurückziehen. Das nämliche ließ ich den beiden Hauptleuten entbieten, die in eine der anderen Gassen nach dem großen Markte zu vorgerückt waren und daselbst wacker gekämpft hatten. Da sie die Gräben, die sie genommen gut zugeschüttet hatten, so vollführten sie ihren Rückzug ohne allen Schaden. In die zurückgehenden Leute des Schatzmeisters warfen die Feinde von einem Wall aus, um den man gestritten hatte, drei abgeschnittene Hispanierköpfe. Entsetzt vermeinte man, selbige müßten von den Truppen des Alvarado oder gar von meinem Kriegsvolk herrühren.

Als wir uns alle auf der Hauptstraße gesammelt hatten, begann das Andrängen der Feinde von neuem so lustig, daß wir sie kaum vermochten abzuhalten. Oben aber auf der Plattform der großen Moschee in der Mitte des Hauptmarktes loderten mächtige Feuer auf, in die man aus Siegesfreude zu Ehren der Götter wohlriechende Spezereien geworfen hatte. So gern wir diesen Schimpf getilgt hätten, so konnten meine Kriegsleute bei all ihrer Tapferkeit das doch nicht vollbringen. In dieser unseligen Schlacht sind 40 Hispanier und über 1000 unserer Indianer gefallen. Mehr als 20 Hispanier waren verwundet worden, darunter auch ich an einem meiner Schenkel. Dabei verloren wir auch das Feldgeschütz, das wir bei uns gehabt, sowie eine Menge Armbrüste, Büchsen und sonstiges Kriegsgerät.

Um die Befehlshaber meiner anderen Truppen, Sandoval und Alvarado, zu erschrecken, schleppten die Temixtitaner alle Hispanier, die lebendig oder tot in ihre Hände gefallen waren, auf die Plattform der großen Moschee. Dort wurden sie den Götzen geopfert. Den Lebendigen schnitt man die Brust auf und riß ihnen das Herz heraus. Dies alles sahen die Leute des Alvarado ganz deutlich, wobei sie an den nackten weißen Leibern erkannten, daß es Hispanier waren, die dort hingeschlachtet wurden. Darauf zog sich auch Alvarado samt seinem Kriegsvolk voll Leid und Trauer in sein Lager zurück. Er war an diesem Tage beinahe bis zum großen Markte vorgedrungen und hätte ihn auch sicherlich erobert, wenn es der Herrgott nicht anders gewollt hätte.

Am selbigen Tage waren auch meine Rennschiffe und die Zillen unserer Verbündeten in ziemlicher Gefahr gewesen. Eine Brigantine war sogar nahe daran, unterzugehen. Ihr Kapitän wie ihr Steuermann wurden verwundet, und der erstere ist acht Tage darauf gestorben.

Den Rest des Tages und in der ganzen folgenden Nacht feierten die Temixtitaner ihren Triumph mit Pauken und Hörnern, und es klang, als wollte der Himmel einfallen. Die feindlichen Vorposten und Wachen kamen nachts bis auf zwei Bogenschußweiten an unser Lager heran.

Geschlagen und voller Wunden bedurften wir nunmehr der Rast und der Erholung. Diese Gelegenheit benutzten die Temixtitaner, in alle Gräben wieder Wasser laufen zu lassen und überall neue Schanzen aufzuwerfen. Auch sandten sie Boten nach allen Himmelsrichtungen aus, um in allen ihren Orten und Landen auszuposaunen, daß sie einen gewaltigen Sieg errungen und eine Menge Hispanier umgebracht hätten. Dazu verkündeten sie, daß sie verhofften, uns allesamt gar bald zugleich zu vernichten, und daß sie nimmermehr daran dächten, mit uns Frieden zu machen. Damit aber solche Botschaft sicheren Glauben fände, trugen die Boten die Köpfe der beiden gefallenen Rosse und etlicher erstochener Hispanier überall mit sich herum.

Um den Übermut der Feinde einigermaßen zu dämpfen, ließ ich auch am nächsten Tage etliche meiner Reiter und Fußknechte, samt einer Menge verbündeter Indianer, wider die Stadt rücken. Sie drangen aber nicht weit vor.

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