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Die Eroberung von Mexiko durch Ferdinand Cortes

Arthur Schurig: Die Eroberung von Mexiko durch Ferdinand Cortes - Kapitel 30
Quellenangabe
typefiction
authorArthur Schurig
titleDie Eroberung von Mexiko durch Ferdinand Cortes
publisherInsel-Verlag
editorherausgegeben von Arthur Schurig
year1918
firstpub1918
correctorhille@abc.de
senderwww.gaga.net
created20060228
projectid81cacf28
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Das siebenundzwanzigste Kapitel

Derweil ich an diesem Bericht schrieb, sind zu mir gekommen etliche Gesandte des Herrn einer Stadt namens Huaquechula. Sie liegt an die zwölf Meilen (südwestlich) von meinem Hauptquartier (Tepeaka) im Tieflande vor einem Paß, durch den man hinüberkommt nach dem benachbarten Lande Mexiko. Im Namen ihres Herrn erklärten sie mir, sie wären gekommen, Eurer Kaiserlichen Majestät als Lehensherren zu huldigen und Allerhöchstdero treue Untertanen zu werden. Auch vermeldeten sie mir, daß in ihrer Stadt viele mexikanische Hauptleute in Quartier lägen, und eine Meile weiter stünden etwa 30 000 Mann wehrhaft Volk, das den Paß verlege, damit wir nicht könnten hinüberziehen, sowie um besagte Stadt und andere umliegende Orte zu hindern, Freundschaft mit uns zu machen. Sonst wären längst etliche Städte Eurer Kaiserlichen Majestät dienstbar geworden. Also warnten sie mich und baten mich um Rat und Tat. Sie wie ihre Nachbarn, die samt und sonders mir gut gesinnt seien, litten großen Schaden, dieweil des feindlichen Kriegsvolks überschwenglich viel wäre. Man bedränge und mißhandele sie arg; ihre Frauen und all ihr Hab und Gut sei in Gefahr. Ich möchte mir überlegen, was zu tun wäre. Was ich beföhle, das wollten sie verrichten.

Darauf habe ich ihnen gedankt für ihre Warnung, ihre Treue und ihr freundlich Angebot und Hab ihnen mitgegeben einen Hauptmann samt 13 Reitern und 200 Mann zu Fuß, dazu 3000 Tlaskalaner, mit der Weisung, selbige einen Weg zu führen, den die Feinde nicht erspürten. Und wenn dies Kriegsvolk ihrer Stadt nahe, so solle ihr Fürst alle Edelleute und Bürger aufbieten, die Quartiere der mexikanischen Hauptleute umstellen und sie alle gefangennehmen oder umbringen, ehe ihnen ihr vor der Stadt lagerndes Volk zu Hilfe eile. Wenn dies aber heranrücke, wären die Hispanier schon drinnen in der Stadt, um mit ihnen zu kämpfen und die Feinde zu verjagen.

Also brachen sie auf, zogen durch die Stadt Cholula und durch ein Stück der Landschaft Huexozinko, des Nachbargebietes von Huaquechula. In einem Dorfe, vier Meilen jenseits Cholula, hinterbrachte man den Hispaniern, die Leute der Landschaften Huaquechula und Huexozingo wären miteinander im Bunde, ebenso die von Cholula. Man locke die Hispanier nur darum in die genannte Stadt, um daselbst über sie herzufallen und sie allesamt umzubringen.

Dieweil nun die Hispanier auf Grund der bisherigen Geschehnisse noch immer Furcht vor den Mexikanern hatten, vermehrte dies Gerücht ihre Besorgnis. Der Hauptmann, der den Befehl führte (Christoval von Olid), zog Erkundigungen ein und setzte darauf alle Edelleute aus Huexozinko, die bei ihm waren, sowie die Gesandten aus Huaquechula gefangen. Sodann marschierte er mit allem seinem Kriegsvolk zurück nach der Stadt Cholula. Von dort sandte er mir die Gefangenen mit etlichen Reitern und Fußknechten samt einem Bericht. Darinnen schrieb der Hauptmann, sein Fußvolk wäre ganz furchtsam, und dieser Kriegszug ließe sich gar gefährlich ansehen.

Da nun die Gefangenen vor mich kamen, Hab ich sie durch einen Dolmetsch angeredet, habe großen Fleiß angewandt, die Wahrheit zu erkunden, und hab befunden, daß die Hispanier den Handel nicht recht verstanden hatten. Sofort hab ich Befehl erteilt, die Gefangenen frei zu lassen, und Hab ihnen gute Worte gegeben. Ich sei überzeugt, daß sie Eurer Kaiserlichen Majestät getreue Lehensleute wären. Nunmehro aber wolle ich in Person wider die Mexikaner zu Felde ziehen.

Um mir nun vor den Indianern, sie wären Freund oder Feind, keine Kleinmütigkeit oder Furcht anmerken zu lassen, hab ich es für gut gehalten, diesen Kriegszug, den ich einmal begonnen, auch zu Ende zu führen. Damit ich aber die Hispanier von ihrer Furcht befreite, entschloß ich mich, den Bericht für Eure Kaiserliche Majestät, an dem ich just war beschäftigt, jetzo zu unterlassen. Ich habe mich zur Stunde selber aufgemacht und bin am nämlichen Tag noch gekommen gen Cholula, das acht Meilen von hier liegt. Als die dortigen Hispanier mich sahen, erklärten sie mir, sie wüßten gewiß, daß ihnen böser Verrat drohe.

Die nächste Nacht verbrachte ich in jenem Dorfe, das zur Landschaft Huexozinko gehörte, da man die Gesandten von Huaquechula gefangengesetzt hatte. Am anderen Morgen hab ich mit ihnen beratschlagt, wie wir in ihre Stadt gelangen sollten.

Tags darauf, eine Stund vor Sonnenaufgang, bin ich sodann abgerückt. Um die zehnte Stunde nahten wir der Stadt. Eine Meile davor kamen mir entgegen etliche Boten und vermeldeten mir, daß die ganze Stadt bereit wäre. Die Feinde hätten kein Vorwissen meiner Ankunft. Etliche der mexikanischen Posten wären gefangen worden, die auf den Türmen und Mauern aufgestellt waren, damit sie sollten Ausschau halten. Im übrigen wären die Feinde ganz unbereit und müßig.

Nunmehr eilte ich, daß wir hineinkämen; denn wir zogen über ebenes Feld, so daß man uns aus der Stadt wahrnehmen konnte. Die ausspähenden Bürger daselbst erblickten uns auch. Wie sie uns anrücken sahen, haben sie die Herbergen, darinnen die mexikanischen Hauptleute lagen, umstellt und jeden aufgegriffen, der aus oder in die Stadt passieren wollte. Als ich noch einen Armbrustschuß weit davon war, brachte man mir entgegen 40 Gefangene. Ich eilte nun noch mehr.

In der Stadt war in allen Gassen ein großes Lärmen derer, die da fochten. Ein Bürger führte mich zu dem Quartier, darinnen die feindlichen Hauptleute von 3000 Huaquechulanern umringt waren. Die Mexikaner kämpften aber so tapfer und männlich, daß die Angreifer nicht konnten hineinkommen, wiewohl jener nur wenige an der Zahl waren. Allerdings war ihr Quartier auch wohl verwahrt. Doch sobald wir kamen, sind wir hineingedrungen und mit uns ein solcher Haufen von Bürgern, daß ich es nicht habe können verhüten, daß die mexikanischen Hauptleute fast alle niedergestochen worden sind. Ich hätte gern einen lebendig gefangengenommen, damit ich auskunden könnte, wie es in der Hauptstadt stünde, und wer das Regiment seit Herrn Montezumas Tode innehätte. Auch begehrte ich allerlei andere Dinge zu erfahren; aber ich hab doch keinen in die Hände bekommen, ausgenommen einen, der schon halbtot war. Von selbigem bin ich unterrichtet worden, wie ich hernach erzählen werde.

Überall in der Stadt waren viele Mexikaner in ihren Quartieren umgebracht worden. Welche aber noch bei Leben waren, als ich in die Stadt einzog, die sind dahin geflohen, wo die Hauptmacht ihrer Landsleute stand. Wir eilten den Fliehenden nach und erlegten ihrer viele. Der Tumult ist alsbald bei den Truppen draußen gehört worden. Sie hielten auf einem hohen Ort oberhalb der Stadt. Um den Ihren in der Stadt zu helfen, rückten sie nun eilends an, insgesamt an die 30000 Mann, besser gerüstet und geordnet als sonst das Kriegsvolk der Indianer, das wir bisher gesehen. Viele von ihnen trugen kostbare Stücke aus Gold, Silber und Federn.

Dieweil die Stadt weit war, begannen die Mexikaner Feuer in dem Viertel anzulegen, wo sie eingedrungen waren. Die Bürger machten mir Meldung davon. Da bin ich mit meinen Reitern vorgedrungen, denn das Fußvolk war müde. Wir warfen die Feinde, die sich nach einem steilen Paß des Gebirges zurückzogen. Dorthin eilten wir ihnen nach, die Höhe hinauf, wobei wir immerfort mit den Reiterlanzen nach ihnen stachen. Der Berg war so steil, daß oben alle erschöpft waren, sowohl wir wie die Feinde. Viele von ihnen starben vor Hitze ohn alle Wunden. Von unseren Pferden bekamen zwei den Hitzschlag, und das eine davon stand um. Schließlich sind uns Scharen von Indianern zu Hilfe gekommen, nach deren Ankunft wir unseren Feinden den Garaus gegeben haben. Dieweil selbige matt waren, unsere Bundesgenossen jedoch frisch, so ward der Widerstand immer geringer, bis das Feld von Lebendigen leer, von Toten aber voll war.

Darauf nahmen wir die feindlichen Lager, deren sie drei mit vielen kleinen Hütten erst unlängst errichtet hatten. Jedes war wie ein ziemliches Dorf so groß, denn außer dem Kriegsvolk war ein großer Troß sowie die ansehnliche Dienerschaft etlicher Standesherren dabei. Alle drei Lager sind von den uns befreundeten Indianern geplündert und niedergebrannt worden. Durch diesen Sieg haben wir die Mexikaner aus besagter Landschaft verjagt und in die Pässe und Klausen der Berge zurückgetrieben.

Wir aber sind wieder umgekehrt zur Stadt, wo wir von der Bürgerschaft auf das beste empfangen wurden. Daselbst haben wir drei Tage geruht, was uns gar not tat.

In diesen Rasttagen sind zu mir gekommen die Boten aus einer großen Stadt namens Okuituko, um Eurer Kaiserlichen Majestät ihren Gehorsam anzubieten. Der Ort liegt zwei Meilen von den verbrannten feindlichen Lagern auf einer Anhöhe und an deren Hängen, zu Füßen von dem Berg, aus dem Rauch aufsteigt. Seit langem hätten sie mit mir wollen Freundschaft machen und zu mir kommen wollen, Eurer Kaiserlichen Majestät zu huldigen, aber sie hätten nicht können ihren Herrn dazu bewegen. Er hätte ihnen das nicht wollen gestatten, obschon sie oft darum angesucht. Zurzeit sei er aber in Temixtitan, im Glauben, seine Stadt sei vor uns sicher, und nunmehro wollten sie Eurer Majestät Untertanen sein. Es wäre bei ihnen geblieben ihres Herrn Bruder, der alleweg ihrer Meinung sei und ihr Vorhaben gutheiße. Selbiger solle jetzt mit meiner Gunst die Herrschaft innehaben. So aber jener wiederkäme, bäten sie mich, nicht zu bewilligen, daß er die Herrschaft weiter behalte. Sie selber wären bedacht, ihn nicht aufzunehmen.

Auf dies hab ich ihnen Antwort gegeben. Dieweil sie bisher mexikanisch gewesen wären und Eurer Kaiserlichen Majestät Feinde, so wären sie wahrlich schwerer Strafe wert. Ich wäre aber gesonnen, sie an Leib und Gut zu verschonen, da sie jetzt kämen und anzeigten, daß ihr Herr sie verführt und ihres Abfalls und Frevels Ursach gewesen wäre. Also wolle ich ihnen in Eurer Kaiserlichen Majestät Namen ihren alten Irrsal verzeihen und sie in Gnaden zu Allerhöchstdero Dienst aufnehmen. Wenn sie aber in Zukunft wiederum abfielen, so möchten sie ernstlicher Strafe gewärtig sein.

Die Stadt Huaquechula liegt auf ebenem Felde. An der einen Seite ist sie angehängt an schroffe Berge, an der anderen Seite fließen zwei Flüsse durch das Land, einen Armbrustschuß voneinander, die beide gar hohe und steile Ufer haben. Deswegen sind wenig Zugänge von dort zur Stadt. Und wenn auch etliche da sind, so sind sie doch so mühselig zu besteigen, daß man kaum auf ihnen reiten kann. Die Stadt ist umgeben mit starken Mauern aus geglättetem Stein, nach außen vier Manneslängen hoch. Inwendig aber sind die Mauern schier dem Boden eben. Auf der Ringmauer ist eine Brustwehr errichtet, einen halben Mann hoch, um die Verteidiger beim Sturm zu schirmen. Die Stadt hat vier Tore, jedes so breit, daß einer ruhig hindurch retten kann. Von jedem Eingang führen drei bis vier gedeckte Wege in das Vorfeld. Auf der Mauer liegen alleweg viele Steine, zur Abwehr bei Angriffen. Die Stadt hat 5000 oder 6000 Häuser. Dazu gehören in Dörfern ringsum noch ebensoviel oder mehr. Ihr Umkreis ist weit, denn er umschließt viel Gärten, darinnen mancherlei Frucht wächst.

Nachdem wir drei Tage in dieser Stadt gerastet, sind wir abgerückt nach einer anderen Stadt namens Izzuakan, die von Huaquechula vier Meilen entfernt ist. Denn ich hatte vernommen, es lägen viele unserer Feinde aus Mexiko als Besatzung darinnen, und die Bürger dort samt ihren Untertanen auf dem Lande wären gut mexikanisch. Ihr Herr wäre in Temixtitan geboren und dem Herrn Montezuma in Schwägerschaft verwandt. Es zog aber mit mir aus den Landschaften, die Eurer Kaiserlichen Majestät ergeben sind, so viel Kriegsvolk, daß es alle Felder überdeckte, soweit wir zu sehen vermochten. Es waren viele Tausend Mann.

Gegen zehn Uhr sind wir gekommen zur Stadt Izzuakan. Sie war leer von Weib und Kind, aber es lagen darin an die 1000 wohlgerüstete Kriegsleute. Und als die Hispanier nahe waren, haben sie angefangen, die Stadt zu verteidigen. Bald aber haben sie selbige verlassen. Und dieweil der Ort, wo wir hineingeführt sind worden, leicht zu gewinnen war, haben wir ihnen nachgesetzt, die ganze Stadt hindurch, und haben sie so bedrängt, daß sie über die Mauer hinab in das Wasser gesprungen sind, das auf der anderen Seite die Stadt umgibt. An diesem Fluß hatten sie die Brücken alle abgebrochen. Derhalben haben wir uns etwas säumen müssen, bis wir sind hinübergekommen. Dann aber haben wir ihnen auf anderthalb Meile nachgejagt. Ich eracht, es sind ihrer wenig übriggeblieben, die nicht schon vordem geflohen.

Als ich nun wieder in die Stadt kam, hab ich zwei Bürger, die ich gefangenhielt, zum Obersten der Bürger geschickt, um sie zu bereden, in die Stadt zurückzukehren. Denn ihr Herr war den Mexikanern nachgefolgt, die als Besatzung waren dagewesen. Ich sagte den Bürgern in Eurer Kaiserlichen Majestät Namen zu, so sie fortan Allerhöchstdero getreue Lehensleute wären, so wollt ich ihnen Gnade beweisen.

Am dritten Tage darauf sind etliche der Fürnehmsten der Stadt zu mir gekommen und haben Verzeihung ihrer Missetaten begehrt. Sie entschuldigten sich, sie hätten anders nicht handeln können, denn sie hätten ihres Herrn Gebot müssen vollziehen. Dieweil aber dieser Herr hinweg wäre und sie verlassen hätte, gelobten sie, Eurer Kaiserlichen Majestät getreulich Gehorsam zu leisten. Ich hab ihnen mein Wort gegeben und ihnen anbefohlen, sie sollten wieder in ihre Stadt ziehen und ihre Weiber und Kinder mit sich bringen, die nach anderen Orten und Dörfern geflohen waren. Ich habe sie ferner aufgefordert, sie sollten die Einwohner der Nachbarstädte ansprechen, daß sie auch zu mir kämen. Ich wolle ihnen ihre Feindseligkeit verzeihen. Sie sollten nicht warten, bis ich mit Gewalt käme, denn dies dürfte ihnen zu großem Schaden gereichen und mich sehr ungnädig machen.

Nach zwei Tagen sind die Bürger von Izzuakan und allen umliegenden Dörfern gekommen, Eurer Kaiserlichen Majestät zu huldigen und sich zu Allerhöchstdero Untertanen zu erklären. Fortan ist diese Landschaft im Bunde geblieben mit den Bürgern von Huaquechula. Ich verharrte in dieser Stadt, bis die Leute in ihre alten Herbergen wieder eingezogen waren.

Dahin ist gekommen auch der Herr einer Stadt namens Huexozinko, sich Eurer Kaiserlichen Majestät zum Lehensmann anzubieten, ferner der Herr einer anderen Stadt, die von Izzuakan zehn Meilen weg liegt, an der Grenze des Reiches Mexiko. Es sind vor mir auch erschienen die Leute von acht Dörfern der Grafschaft Oaxaka, die vierzig Meilen von Izzuakan ab liegt. Die Bewohner dieser Orte haben sich auf gleiche Weise zu Allerhöchstdero Untertanen angeboten. Von Tag zu Tag kommen viele Landschaften und Städte, die bisher Herrn Montezuma unterwürfig waren, Eurer Kaiserlichen Majestät zu huldigen. Dieweil sie dies tun, werden sie von mir zu Gnaden aufgenommen. Welche Städte sich aber weigern, die sollen verderben. Und so darf ich Eurer Kaiserlichen Majestät frei sagen, daß ich mit der Gunst des Allmächtigen und bei Allerhöchstdero Glück in wenig Zeit alles wieder erobern will, was ich verloren, oder doch einen guten Teil davon.

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