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Karl (Leberecht) Immermann: Die Epigonen - Kapitel 57
Quellenangabe
typefiction
booktitleDie Epigonen
authorKarl Immermann
year1865
firstpub1836
publisherA. Hofmann & Comp.
addressBerlin
titleDie Epigonen
pages593
created20110523
sendergerd.bouillon@t-online.de
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Zehntes Kapitel.

Als der Oheim sich andern Tages ankleidete, bemerkte Hermann, daß ein schwarzer Flor um den Arm lag. Wen betrauern Sie? fragte er bestürzt.

Meine Frau, versetzte der Oheim ruhig. Ihr altes Uebel hat sie gleich nach Deiner Abreise ergriffen und diesmal doch überwältiget. Leider war ich zu entfernt, als ich die Nachricht bekam, um noch zur rechten Zeit zur Bestattung eintreffen zu können, ich habe diese Sorge Andern überlassen müssen.

Großer Gott! rief Hermann, und davon sagen Sie mir erst jetzt etwas?

Warum denn früher? Du hast sie nur wenige Wochen gekannt, wie kannst Du ein Interesse an ihr haben. Leere Beileidsbezeugungen sind mir zuwider. Sie ist schlafen gegangen ein paar Stunden eher, als ich, das ist Alles. Mein Platz an ihrer Seite wird mir nicht entstehen. Nun geh nur voran, ich will noch etwas in meinen Papieren lesen; es möchte Dir ohnehin bei Deinen Gönnern und Beschützern schaden, wenn Du in meiner Gesellschaft erschienest.

Hermann ging, ganz verwirrt über diesen Mann, von dessen Fassung er nicht wußte, ob er sie für Wirkung der Gefühllosigkeit oder der Seelenstärke halten sollte.

Auf dem Platze vor dem Schlosse kam ihm Wilhelmi entgegen, und rief: Wo bleibst Du? Die Neidharte sind überwunden, unsere Wächter haben sich tapfer gehalten. Er erfuhr von dem Freunde, daß sich auf einem der Wege, die sowohl zum Schlosse als zum Turnierplatze führten, ein abenteuerlicher Zug gezeigt habe. Große Schlittenkufen, auf Räder gesetzt rollten, von schellenbehangenen Pferden gezogen und von Harlequinen gefahren, daher. In diesen Gefähren saßen maskirte Gestalten, deren Aufputz eine Mischung aller möglichen Costüme war. Sie begehrten am Schlagbaume Einlaß, und hielten dazu eine Rede in Knittelversen, deren Sinn ungefähr dahin ging, daß, wo man Anno dann und wann Turnier spiele, Gäste, die im Sommer Schlittenfahrt hielten, gewiß willkommen seien.

Wilhelmi hatte in der Nähe gelauscht, Alles verstanden, und auch leicht die Stimme eines der mißgünstigen Gutsbesitzer erkannt. Der Wächter nahm sich bei diesem satirischen Anfalle ganz vortrefflich. Er that gar nicht, als ob er den Spruch höre, ließ den Balken des Schlagbaums im Schlosse, und drehte den Schlittenfahrern schweigend den Rücken zu. Auf solche Weise wird die Wirkung jedes Hohns am sichersten vereitelt. Nachdem die Schlittenfahrer noch einigemale ihre Xenie wiederholt hatten, ohne etwas auszurichten, kehrten sie, da sie doch nicht geradezu Gewalt brauchen wollten, um, und versuchten, einen weiten Umweg machend, auf einem andern Punkte einzudringen. Aber auch hier fanden sie einen Schlagbaum und einen Wächter, der dem ersten glich. Es half nichts; sie mußten abziehen und sich in ihrer lächerlichen Verkleidung, hin und wieder von muthwilligen Buben beschrien, durch die Feldmark zerstreuen.

Wilhelmi zog Hermann nach dem großen Zimmer des Herzogs, welches im Schlosse nur der Audienzsaal hieß, weil der Fürst darin die vornehmeren Besuche zu empfangen pflegte. Sie fanden ihn, umgeben von dem ganzen Hausstaate, beschäftigt, die Glückwünsche der Versammlung entgegen zu nehmen. Er trug seine goldgestickte Generalsuniform, war überaus freundlich, und sagte zu Hermann, als dieser sich ihm mit schicklichen Worten näherte, scherzend: Nun, heute werden wir wohl auch unsere Stallmeisterkünste genugsam zeigen; nicht wahr? Doch dann sich besinnend, und ehe noch Hermann sagen konnte, daß er dem Feste nur als bescheidener Zeuge beizuwohnen wünsche, maß er unsern Freund von oben bis unten mit den Augen, und flüsterte dann: Ah so! – Hierauf gab er ihm huldvoll die Hand, und würde gewiß den Kuß darauf geduldet haben, wenn Hermann einen solchen beabsichtigt hätte. Er rief ihn, Wilhelmi und den Arzt in einen Winkel, und sagte dort zu dem Hypochondristen vor diesen Zeugen: Ich gedenke auch Ihnen in den nächsten Tagen ein Beispiel zu geben, daß ich nicht an Vorurtheilen hafte, und vernünftige Neuerungen geschehen lassen kann. Nur muß Alles im Wege der Reform vor sich gehen und nicht auf tumultarische Weise. – Wilhelmi nahm Hermann nach diesem Erlasse bei Seite und sagte: Er ist doch durch die Entdeckung der alten Rüstungen rein toll geworden. Wie wenig gehört dazu, um in beschränkten Köpfen das Bischen Vernunft gähren zu machen! – Ei laß ihn, Lieber! versetzte Hermann. Er sieht heute gar zu stattlich aus, und ist ein beneidenswerther Mann!

Unbeschreiblich reizend war nämlich die Herzogin anzuschaun. Sie hatte mit feinem Sinne einen Putz gewählt, der, obgleich fremdartig und phantastisch, sich doch zu der modernen Kleidung ihres Gemahls harmonisch verhielt. Denn sie wußte wohl, daß dieser nicht zu bewegen sein würde, anders als in seiner eigentlichen Kleidung zu erscheinen. Als Hermann zu ihr trat, sagte sie ihm leise und angelegentlich: Wir werden Sie nach diesen unruhvollen Tagen noch einige Zeit in der Stille und Einsamkeit hierbehalten? Nicht?

Man wiederholte in diesem vertrauten Kreise die Ordnung des Tages, wie sie beobachtet werden sollte. Die Einladungen waren auf die Mittagsstunde gestellt worden. Auf dem Georginenplatze, den aber jetzt Schneebälle, Lilien und Maienrosen schmückten, hatte man ein geräumiges Gartenzelt errichtet, unter dem sich die Gesellschaft versammeln sollte. Das Lesecabinet war mit seinen anstoßenden Räumen gleichfalls geöffnet worden, damit für Jeden Platz und Freiheit bleibe. Eine Seitenverwandte des Hauses, die man Gräfin Theophilie nannte, sollte die Honeurs machen, bis die fürstlichen Personen eintreten würden. Man hatte sie zu diesem Zwecke ausdrücklich kommen lassen. Herzog und Herzogin wollten erst sichtbar werden, wenn Alles versammelt wäre. Nach den Bewillkommnungen sollte ein Herold zu Pferde vor dem Zelte erscheinen und das ritterliche Spiel ankündigen. Man hatte die ungefähre Dauer des Letzteren berechnet und die Tafelstunde danach auf vier Uhr Nachmittags festgesetzt. Gespeist sollte im Ahnensaale werden, wo ein Hufeisen für vierhundert Personen gedeckt war. Um sechs Uhr sollte das Mahl zu Ende sein, und Jeder nach Belieben sich umthun dürfen. Als heitere Zwischenunterhaltung waren für diesen Zeitpunkt die Ergötzlichkeiten der Leute, das Scheibenschießen, der Hahnenschlag, das Klettern, und was sonst noch daran gereiht war, bestimmt. Im Ahnensaale war unterdessen aufzuräumen, zu erleuchten und Alles für den Ball herzurichten, der dort Schlag acht Uhr beginnen sollte.

Jeder der Anwesenden hatte seinen Auftrag; was um so nöthiger war, da man, um auch den Leuten möglichst viel Vergnügen zu gönnen, nur den unentbehrlichsten Theil der Hausdienerschaft zur Aufwartung beibehalten und den Uebrigen erlaubt hatte, an den Volkslustbarkeiten Theil zu nehmen. Man hatte deshalb von den umliegenden Gütern sich eine Menge fremder Menschen erbitten müssen, deren Dienste immer nicht so zuverlässig erschienen, als die der eigenen, vollkommen regelrechten Livree.

Wilhelmi übernahm es, den Wagenzug vom Gartenzelte nach dem Turnierplatze zu ordnen, der Arzt wollte für Aufrechthaltung des Ballreglements Sorge tragen; was Küche und Keller betraf, so konnte man sich in dieser Hinsicht auf den Haushofmeister verlassen, der ein sehr sicherer, gewandter Mann war. Hermann endlich hatte sich das im Stillen wirkende Amt des Ordners bei dem Festspiele selbst erbeten.

Unter diesen Besprechungen war es Mittag geworden, und man konnte die Gäste erwarten. Verlangend sahen Herzog, Herzogin und die bei ihnen im Audienzsaal Verbliebenen nach der Allee vor den Thoren des Schlosses, in welche sämmtliche Wege, die zu demselben führten, einmündeten. Nichts erschien, nur die Stäubchen wehten im Sonnenscheine. Die rothen und gelben Fahnen mit den Wappen des Herzogs, auf den Spitzen der Pavillone, flatterten über den Stauden des Parks, Trompeten und Pauken ließen sich von dort hin und wieder in ungeduldigen Fanfaren hören, am Gartenzelte harrten der Haushofmeister und die Dienerschaft mit den bereiteten Erfrischungen, aber kein Wagen, kein Reiter, kein Fußgänger wollte erscheinen, Straße, Hof und Park waren wie ausgestorben.

Nachdem man so länger als eine Stunde vergebens gewartet und alle Möglichkeiten in Vermuthungen über den Grund dieses auffallenden Zögerns erschöpft hatte, sah man plötzlich einen bunten Jokei athemlos und bestürzt auf den Hof gelaufen kommen. Zu Hülfe! rief der Knabe, wir können nicht hinein! Auch ich habe mich nur mit genauer Noth so durchgeschlichen.

Auf der Stelle stieg Hermann zu Pferde, und ritt dem Knaben nach, der den Weg einschlug, auf welchem die meisten der Besuchenden kommen mußten. Dieser Weg lief zwischen hohen Erdwänden hin, und war, etwa eine kleine halbe Stunde vom Schlosse, durch einen der Schlagbäume gesperrt worden. An Letzterem nahm nun Hermann das lächerlichste Schauspiel wahr. Jenseit des Schlagbaums hielt eine unabsehliche Reihe von Wagen und Reitern, von denen die Vordersten mit heftigen Reden die Erhebung des Balkens begehrten; diesseits stand der Wächter, unbeweglich, ungerührt, und drehte der ganzen Gesellschaft den Rücken zu.

Bald hatte Hermann die Erklärung dieses Auftritts vernommen. Der Wächter hielt sich streng an seine Instruction, welche ihm verbot, Leute von fremdartigem Ansehn durchzulassen. Er meinte, die Worte des Befehls auch auf den Zug der Eingeladenen anwenden zu müssen, von denen die meisten in ungewöhnlichem Anzuge erschienen. Vergebens waren alle Deutungen und Bedeutungen gewesen, der Wächter schwieg und behielt den Schlüssel in der Tasche. Da nun der Weg, wie wir ihn beschrieben haben, durchaus keine Umgehung gestattete, und der Wächter einigen Bedienten, die unter dem Balken durchkriechen wollten, um im Schlosse das Hinderniß zu verkündigen, mit unzweideutiger Gebärde seinen Spieß vorhielt, so sah sich der ganze Reigen eine geraume Zeit lang in der seltsamsten Lage, und wie im Zustande des Banns vor einem verzauberten Castell, bis es jenem gewandten Knaben glückte, vorbei zu schlüpfen.

Verdrießlich über die Dummheit des Wächters, entriß Hermann ihm den Schlüssel, machte am Schlage des vordersten Wagens den Damen schickliche Entschuldigungen, und erbat sich einige berittene Diener, die er sofort nach den anderen Schlagbäumen abfertigte. Wirklich war diese Vorsorge nöthig gewesen, denn überall trafen die Boten auf die nämliche Scene. Die Wächter hatten sämmtlich in der Ueberzeugung gestanden, daß an solchen Tagen eine buchstäbliche Auslegung der Gesetze die sicherste sei, und nach diesem Grundsatze verfahrend, Ritter und Edelfrauen abgesperrt.

Ueberhaupt schien ein schalkhafter Kobold an diesem Morgen die Sinne der Menschen zu bethören. Der so kluge und einsichtsvolle Haushofmeister hatte im Strudel seiner Geschäfte gänzlich vergessen, daß der eine Flügel schon von den frühzeitig eingetroffenen Besuchern erfüllt war, und in der Absicht, verwahrt zu halten, was nicht auf der Stelle benutzt werden sollte, die große Thüre desselben verschließen lassen. Bei solchem Zudrange eine an sich löbliche Vorsicht.

Nun vernahm der Herzog, während Hermann bei dem Schlagbaume beschäftigt war, von der Seite jenes Flügels her, ein donnerartiges Getöse, schickte hin, und hörte, daß ein Theil der Gäste dort ebenfalls versperrt sei, welcher sich mit trommelnden Händen und Füßen abmühe, Erlösung aus dem Kerker zu gewinnen. Der Haushofmeister war nicht gleich zu finden, und so mußten Jene noch eine ganze Weile hinter Schloß und Riegel verharren.

Blitzschnell war Hermann vom Schlagbaume zurückgesprengt, und hatte dem Herzoge das dort Vorgefallene gemeldet. Dieser ließ, um das Gedränge vor der Allee zu hindern, verschiedene Seitenwege durch Wiesen und Baumgärten öffnen. Auf einmal verwandelte sich nun die bisherige Einsamkeit in das Getümmel des regsten und buntesten Lebens. Durch die Allee, über Wiesen und Baumflecke von allen Richtungen her, rollten glänzende Equipagen, trabten geschmückte Reiter auf kräftigen oder zierlichen Thieren heran. Barette, Henriquatres, Sammetmäntel von allen Farben, Unterkleider von schneeweißer Seide, gelbe oder rothe Stiefelchen, goldene Sporen hoben manche jugendliche Gestalt trefflich hervor. In den Wagen klopften die schönsten Busen unter Gold, Atlas, Spitzen und Stickereien, blitzten die anmuthigsten Augen unter wehenden Reiherfedern, während ehrwürdige ältere Herren und Damen in Silbergrau, Braun und Schwarz, gewissermaßen den dunkeln Grund bildeten, auf welchen die Blumen des Festes wuchsen. Dazu die scharlachnen Hauptgestelle der Pferde, das weiße und rothe Sielenzeug, die gallonirten Livreen der Kutscher und Diener! Kurz, als auch die Flügelthüre ihre geputzten Gefangenen hervorgelassen hatten, als die Wege von den Herbeieilenden zurückgelegt worden waren, so gab es im Schloßhofe ein Gewimmel von Farben, Figuren, von Glanz und Schimmer, welches würdig zu beschreiben, eine geschicktere Feder, als die unsrige ist, kaum vermöchte. Abstechend nahmen sich gegen die Gestalten des Mittelalters freilich die neuen Uniformen der Offiziere, und die schlichten Röcke der Bürgerlichen aus, aber auch diese Contraste erhöhten nur den mannigfaltigen Reiz des Anblicks.

Da die Zeit über die Gebühr vorgerückt war, so säumten die fürstlichen Personen nicht, im Gartenzelte zu erscheinen, als sie meinten, daß dort Alles sich zusammengefunden haben würde. Bei ihrem Eintritte entstand ein fröhlicher Tumult; man drängte sich um sie, verneigte sich, begrüßte sie. Der Scharfblick der Herzogin hatte bald wahrgenommen, daß die Gattinnen und Töchter der Honoratioren aus der Stadt sich unter so vielem Sammet und so glänzender Seide in ihren weißen Battistkleidern etwas verlegen fühlten, während die Männer und Väter eher trotzig und herausfordernd vor den gleißenden Rittern standen. Mit bezaubernder Freundlichkeit wandte sie sich vorzugsweise an jene Frauenzimmer, und hatte wirklich in kaum fünf Minuten Jeder eine Artigkeit gesagt, so daß Alle wie neugeboren, Luft schöpften.

Inzwischen bemerkte der Herzog den Oheim, der, grau gekleidet, mit Schnallenschuhen, wie er sich immer zu tragen pflegte, im Lesezimmer stand, und ein eifriges Gespräch mit einigen der prächtigsten Paladine führte, deren Geschäftsfreund er war. Sobald er konnte, ging der Fürst dorthin. Der Kaufmann trat ihm einige Schritte entgegen und sagte bescheiden; Es thut mir leid, daß ich von dieser Festlichkeit früher keine Kunde bekam, ich würde Ew. Durchlaucht sonst meinen Anblick erspart haben, der gerade heute Denenselben nicht angenehm sein kann. – Warum das! versetzte der Herzog im besten Ton und reichte dem Kaufmann die Hand. Jedes Ding hat seine Stunde. Heute das Vergnügen, morgen die Arbeit; auf Beides bin ich gefaßt.

Trompeten schmetterten: ein Herold kam geritten und sagte folgenden Spruch her:

Die Bahn ist abgesteckt, die Fahnen wehn;
Wohlauf Ihr Cavaliere reinen Bluts!
Wer einen Degen läßt zur Seite sehn;
Der gebe Zeugniß auch des Rittermuths!

Hierauf wurden die Damen wieder zu den Wagen geführt, die Herren sahen nach ihren Rossen. Ein prächtiger Sechsspänner fuhr vor, in den der Herzog mit seiner Gemahlin sich setzte. Wilhelmi ordnete die Reihenfolge des Zuges. Die Bürgerlichen gingen zu Fuß voran. An einem Kreuzwege schwenkten die Carousselreiter ab. Alles war in der größten Erwartung der Dinge, die da kommen sollten. Die kleinen Neckereien des Zufalles, welche vorangegangen waren, hatten die Stimmung erhöht und leidenschaftlicher gemacht. Von den Wagen flogen zärtliche Blicke nach Manchem der schmucken Reiter. Das Fest begann.

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