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Die drei von Cordova

Edgar Wallace: Die drei von Cordova - Kapitel 6
Quellenangabe
pfad/wallacee/3cordova/3cordova.xml
typefiction
authorEdgar Wallace
titleDie drei von Cordova
publisherWilhelm Goldmann Verlag
printrun13. Auflage
translatorRavi Ravendro
editorFriedrich A. Hofschuster
correctorreuters@abc.de
secondcorrectorgerd.bouillon@t-online.de
senderwww.gaga.net
isbn3442001609
created20111024
modified201604124
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5

Frank hörte ein leises Geräusch im Flur und wußte, daß sich die Leute, die ihn beobachtet hatten, hier versteckt hielten. Er fürchtete sich nicht, obgleich er keine Waffe bei sich trug; er vertraute auf seine Stärke und Klugheit.

Black trat nach ihm ein und schloß die Tür. Im Dunkel wurde ein Riegel vorgeschoben, dann drehte der Oberst das Licht an.

»Wir führen nichts Böses im Schilde, Mr. Fellowe«, sagte er mit einem liebenswürdigen Lächeln. »Sie sehen, wir versuchen keine Tricks mit Ihnen, es geht offen und ehrlich bei uns zu.«

Er ging auf einer mit einem dicken, weichen Läufer belegten Treppe voran, und Frank folgte ihm.

Das Haus war luxuriös ausgestattet. Kostbare Radierungen hingen an den Wänden, schwere seidene Vorhänge bedeckten die Fenster im Treppenhaus; kleine Glasvitrinen mit chinesischem Porzellan schmückten die Nischen.

Black führte ihn in ein kleineres Zimmer im ersten Stock; es lag neben dem Raum, in dem er vorhin die Besprechung mit Sir Isaac Tramber abgehalten hatte.

Hier war die Einrichtung weniger verschwenderisch. Zwei Schreibtische standen in dem Raum; auf dem Boden lag ein einfacher Teppich, wie man ihn häufig in Büros findet. Ein großer Gobelin, der eine Wand bedeckte, war der einzige Luxusgegenstand. Von der Decke hing ein Kronleuchter herab und erhellte das Zimmer.

Im Kamin brannte ein kleines Feuer, und auf einem Tischchen in der Nähe der Schreibtische stand ein Abendessen für zwei Personen bereit. Frank sah es sofort, und Black, der sich wegen seiner Unvorsichtigkeit innerlich verwünschte, zwang sich zu einem Lächeln.

»Es sieht fast so aus, als ob ich Sie erwartet hätte«, sagte er leichthin. »Aber ich sehe heute abend noch einige Freunde bei mir, und einer von ihnen wird mit mir speisen.«

Frank nickte. Die Bedeutung des gedeckten Tisches und der gebrauchsfertigen Blocks auf den Schreibtischen war ihm klar.

»Nehmen Sie bitte Platz«, sagte der Oberst; er selbst setzte sich an einen der Schreibtische.

Frank ließ sich langsam in einiger Entfernung von ihm nieder und wandte das Gesicht dem Manne zu, den er überführen wollte.

»Nun wollen wir einmal geschäftlich miteinander reden«, begann Black. »Ich sehe nicht ein, warum wir nicht zu einer Verständigung kommen sollten. Ich bin ein vernünftiger Mensch, Sie auch. – Und außerdem sind Sie sehr tüchtig«, fügte er anerkennend hinzu.

Frank erwiderte nichts. Er wußte, was jetzt kommen würde.

»Nehmen wir einmal an«, fuhr Black nachdenklich fort, »wir kämen zu folgender Verständigung: Sie bilden sich ein, ich machte unsaubere Geschäfte. Ich weiß es ganz genau! Sie stehen unter dem Eindruck, daß ich die Leute auf schändliche Art betrüge. Ich brauche Ihnen wohl kaum zu sagen, wie sehr es mich verletzt, daß Sie so niedrig von mir denken.«

Seine Stimme klang jedoch in keiner Weise verletzt oder empört. Im Gegenteil – er sprach so gelassen, als ob es ihm Genugtuung bereitete, seine Methoden zu erörtern.

»Ich bin ganz damit einverstanden, wenn Sie meine Geschäftspraktiken einmal nachprüfen wollen. Sie wissen, daß wir eine große Zahl von Aufträgen aus allen Teilen des Kontinents erhalten und daß wir ungeheure Summen an unsere Kunden auszahlen, die – wie soll ich es gleich nennen? – auf Hausse spekulieren.«

»Sie können es ruhig so nennen«, erwiderte Frank.

»Nun, nehmen wir einmal an, Sie gehen nach Paris. Sie könnten doch leicht Urlaub bekommen. Oder Sie gehen in die Provinz, in eine der großen Städte Englands, wo Kunden von uns wohnen. Sie besuchen die Leute und fragen sie aus, um festzustellen, ob unsere Geschäftsprinzipien ehrlich sind. Das können Sie ruhig tun. Ich werde Ihnen eine Liste mitgeben. Natürlich sollen Sie diese Reise nicht auf Ihre eigenen Kosten machen.« Black streckte die Hände abwehrend aus. »Ich glaube nicht, daß Sie viel Geld für solche Ausflüge haben. Ich werde Ihnen also heute abend, wenn Sie wollen, ein paar hundert Pfund aushändigen, und Sie können dieses Geld nach eigenem Gutdünken verwenden, um Nachforschungen über mich und meine Geschäfte anzustellen. Was sagen Sie dazu?«

»Das kommt mir verteufelt genial vor. Ich nehme die paar hundert Pfund, und es steht mir frei, sie entweder für den angedeuteten Zweck oder für mich privat zu verwenden. Und ich brauche darüber niemand Rechenschaft abzulegen. Habe ich Sie richtig verstanden?«

Oberst Black lächelte und nickte. Er war mit dem Erfolg der Unterredung durchaus zufrieden.

»Sie besitzen wirklich eine gute Auffassungsgabe.«

Frank erhob sich.

»Daraus kann nichts werden.«

Black runzelte die Stirn.

»Ganz entschieden. Sie können mich nicht mit zweihundert Pfund bestechen, auch nicht mit zweitausend, Oberst Black. Ich bin nicht käuflich. Es ist meine Überzeugung, daß Sie einer der gefährlichsten Menschen sind, die die menschliche Gesellschaft je gekannt hat, und ich glaube, daß Sie sowohl hier in diesem Hause als auch in der City auf verbotenen Wegen wandeln. Ich werde nicht eher ruhen, als bis ich Sie hinter Schloß und Riegel habe!«

Black erhob sich langsam.

»So, so – das ist also Ihre Absicht?«

Blacks Stimme klang jetzt feindlich und boshaft, und er sah Fellowe mit einem haßerfüllten Blick an.

»Das wird Ihnen noch leid tun«, sagte er dann schroff. »Ich habe Ihnen eine Chance gegeben, die die meisten anderen jungen Leute mit Freuden ergriffen hätten. Ich könnte Ihnen ja auch dreihundert Pfund –«

»Und wenn Sie die Summe auf dreitausend oder dreißigtausend erhöhten«, erwiderte Frank ungeduldig, »würden wir uns doch nicht verständigen können. Ich kenne Sie zu gut. Ich weiß viel mehr von Ihnen, als Sie selbst für möglich halten.«

Er griff nach seinem Hut und sah sich gedankenvoll in dem Raum um.

»In Frankreich wird ein Mann gesucht – ein genialer Mensch, der im ganzen Lande, besonders im Süden, Gesellschaften gegründet hat, durch die man schnell reich werden kann. Er ist unter dem Namen ›Olloroff‹ bekannt«, sagte Frank langsam. »Auf seine Ergreifung ist eine hohe Belohnung ausgesetzt. Er hatte auch einen Partner, der plötzlich starb . . .«

Blacks Gesicht wurde weiß, und seine Hände zitterten plötzlich.

»Sie wissen zuviel für mich.«

Schnell wandte sich der Oberst um und verließ das Zimmer. Frank eilte ihm nach, denn er fürchtete eine Falle. Aber bevor er die Tür erreichen konnte, fiel sie schon ins Schloß.

Er drückte die Klinke herunter und zog an ihr, aber die Tür ließ sich nicht mehr öffnen.

Schnell sah er sich in dem Raum um. Auf der anderen Seite befand sich noch eine Tür. Er ging auf sie zu, aber plötzlich verlosch das Licht, und er stand in vollkommener Dunkelheit. Vorher hatte er ein Fenster in der Wand bemerkt, aber er mußte bald erkennen, daß es ein blindes Fenster war. Er hatte sich durch geschickt drapierte Vorhänge und Gardinen täuschen lassen. Das einzige wirkliche Fenster, das auf die Straße hinausführte, war schwer vergittert und mit Fensterläden versehen.

Die Dunkelheit machte ihm keine besonderen Schwierigkeiten, da er mit seiner Taschenlampe den Raum ableuchten konnte. Es war ein taktischer Fehler gewesen, Black zu warnen, aber er hatte der Versuchung nicht widerstehen können, diesen selbstbewußten Mann ein wenig zu erschrecken.

Es wurde ihm klar, daß er sich in einer gefährlichen Lage befand. Mit Ausnahme des jungen Mannes, mit dem er auf der Straße gesprochen und der ihn seltsamerweise erkannt hatte, wußte niemand, daß er sich in diesem Hause aufhielt.

Er durchsuchte das Zimmer rasch und lauschte angestrengt nach beiden Türen, aber er konnte kein Geräusch wahrnehmen.

An der Wand des Treppenabsatzes hatten mehrere asiatische Waffen gehangen, und Frank hoffte, daß dieser Raum vielleicht ähnlich dekoriert war. Aber seine Hoffnung war vergeblich.

Dann wandte er seine Aufmerksamkeit dem Fußboden zu und untersuchte ihn genau nach Falltüren und Versenkungen. Zum Glück fand er nichts Beunruhigendes. Schließlich setzte er sich auf die Ecke eines der beiden Schreibtische und wartete.

Eine halbe Stunde verging, ohne daß sein Feind sich bemerkbar gemacht hätte.

Dann ertönte plötzlich dicht über ihm eine barsche Stimme.

»Wollen Sie jetzt vernünftig sein?«

Frank leuchtete mit seiner Lampe in die Richtung, aus der der Schall kam, und sein Blick fiel auf den Kronleuchter.

Schon vorher hatte er beobachtet, daß dieser an einer außergewöhnlich starken Stange befestigt war, und nun wurde ihm klar, daß in dem glockenförmigen Beleuchtungskörper ein Lautsprecher verborgen war.

Er vermutete, wahrscheinlich mit Recht, daß auch ein Mikrophon eingebaut war und daß die Anlage Black mehr dazu diente, zu hören, was in dem Zimmer gesprochen wurde, als den Anwesenden Mitteilungen zukommen zu lassen.

»Kommen Sie herein und sehen Sie selbst nach.«

Während er im Dunkeln wartete, teilte er seine Aufmerksamkeit zwischen den beiden Türen. Jeden Augenblick glaubte er, ein Lichtschein müsse von außen in die Dunkelheit fallen.

Merkwürdigerweise dachte er gar nicht daran, daß auch draußen das Licht gelöscht sein konnte.

Er ging in der Mitte des Zimmers auf und ab, als er plötzlich ein leises Geräusch hinter sich hörte. Als er sich halb umdrehte, fiel eine Schlinge über seinen Körper, Arme griffen im Dunkel nach seinen Füßen, und mit einem heftigen Ruck wurde er auf den Boden geschleudert.

Er setzte sich zur Wehr, aber in diesem ungleichen Kampf mußte er unterliegen. Die Schlinge, die ihm übergeworfen war, hinderte ihn am freien Gebrauch seiner Arme. Er lag mit dem Gesicht nach unten auf dem Teppich. Ein Taschentuch wurde ihm in den Mund gestopft, kaltes Metall umgab seine Handgelenke, die nach hinten gezogen waren. Er hörte das Einschnappen eines Schlosses und wußte, daß man ihm Handschellen angelegt hatte.

»Heben Sie ihn vom Boden auf«, hörte er Blacks Stimme.

Im gleichen Augenblick wurde es wieder hell im Zimmer. Frank richtete sich mit Jakobs Hilfe unsicher auf.

Auch Sparks und Sir Isaac waren im Raum. Der junge Aristokrat hatte jedoch die untere Hälfte seines Kopfes mit einem seidenen Taschentuch bedeckt, und Frank konnte nur die obere Hälfte eines frischen, blühenden Gesichtes und ein paar hellblaue, lebhafte Augen sehen.

»Bringen Sie ihn zu dem Sofa dort«, sagte Black.

»So, nun werden Sie wohl endlich Vernunft annehmen«, wandte er sich an Frank, nachdem sein Befehl ausgeführt war.

Fellowe konnte nichts erwidern. Das Taschentuch in seinem Mund würde jeden Laut ersticken, den er hätte von sich geben wollen, aber in seinen Augen war eine unzweideutige Antwort zu lesen.

»Mein Vorschlag ist sehr einfach«, sagte Black. »Ich verlange weiter nichts von Ihnen, als daß Sie Ihren Mund halten und sich um Ihre eigenen Angelegenheiten kümmern. Dafür bekommen Sie heute ein paar hundert Pfund als Anzahlung und werden nicht weiter belästigt werden. Wenn Sie mein Angebot aber ablehnen, dann muß ich um meiner eigenen Sicherheit willen anders mit Ihnen verfahren.« Er lächelte höhnisch. »In diesem Hause sind fünf Keller. Wenn Sie sich, wie ich, für Geschichte interessieren, Mr. Fellowe, dann möchte ich Ihnen raten, einmal die Geschichte der Ritterburgen am Rhein zu lesen. Sie werden dann bald einsehen, daß ich einen ausgezeichneten Ersatz für die alten Burgverliese habe. Sie werden dort angeschmiedet werden, und ein mir treuergebener Wärter wird Ihnen zu essen bringen. Aber ich kann Ihnen schon jetzt versichern, daß er sehr zerstreut ist und Sie manchmal vergessen wird. Dort bleiben Sie so lange, bis Sie froh sind, meine Bedingungen annehmen zu können, oder bis Sie verrückt geworden sind, so daß man Sie ohne große Sorge in eine Irrenanstalt bringen kann, wo niemand Ihre Beschuldigungen ernst nimmt.«

Black wandte sich um.

»Nehmen Sie ihm den Knebel aus dem Mund. Wir wollen ihn jetzt in das andere Zimmer bringen. Ich glaube nicht, daß man dort seine Stimme von draußen hören kann, so laut er auch schreien mag.«

Jakobs riß das Taschentuch aus Franks Mund und stieß ihn zur Tür des nächsten Raumes.

Black ging voraus und faßte nach dem Lichtschalter, während die anderen an der Tür stehenblieben.

Als das Licht anging, taumelte Black einen Schritt zurück und schrie entsetzt auf.

Vier Fremde saßen an dem Tisch, der in der Mitte des Zimmers stand – vier Männer mit Masken.

Auch Blacks Komplicen, die den Gefangenen zwischen sich führten, packte tödlicher Schrecken.

Die vier am Tisch sprachen nicht; es herrschte eisige Stille.

Black war der erste, der sich wieder erholte. Er ging auf die Fremden zu, blieb aber plötzlich wieder stehen. Seine Gesichtsmuskeln arbeiteten heftig, sein Mund bewegte sich, aber er fand keine Worte. »Wie . . . was?« keuchte er nur atemlos.

Der Mann, der am Ende des Tisches saß, sah ihn durchdringend an.

»Sie haben mich wohl nicht erwartet, Mr. Olloroff?« fragte er scharf.

»Mein Name ist Black«, rief der Oberst wild. »Was haben Sie hier zu suchen?«

»Das werden Sie bald sehen. Setzen Sie sich dorthin.«

Black bemerkte, daß am unteren Ende des Tisches Stühle für sie aufgestellt waren.

»Zuerst werde ich Ihnen einmal Ihren Gefangenen abnehmen. Lösen Sie die Handschellen, Sparks!«

Der Angeredete fuhr mit der Hand in die Tasche – scheinbar, um den Schlüssel zu suchen; er faßte aber nicht in die Westentasche, sondern griff tiefer.

»Nehmen Sie Ihre Hand da weg!« sagte der Mann mit der Maske laut.

Er machte eine kleine Bewegung, und Sparks sah plötzlich eine Pistole auf sich gerichtet.

»Sie brauchen keine Angst zu haben. Unser kleiner Besuch wird keine tragischen Folgen für Sie haben. – Heute jedenfalls noch nicht«, setzte er bedeutungsvoll hinzu. »Sie haben schon drei Warnungen von uns erhalten, und heute sind wir gekommen, um Ihnen die letzte Warnung persönlich zu überbringen.«

Black hatte seine Fassung allmählich wiedergewonnen.

»Warum zeigen Sie mich denn nicht an, wenn Sie glauben, daß ich unrecht tue?« fragte er wütend.

»Das werden wir auch noch tun, wenn die Zeit dazu gekommen ist«, war die höfliche Antwort. »Aber ich warne Sie persönlich, Black. Sie haben jetzt die äußerste Grenze erreicht.«

Der Oberst war kein Feigling. Mit einem Fluch zog er plötzlich seinen Revolver und sprang auf die maskierten Männer zu.

Sofort ging das Licht aus, und Frank wurde von ein paar kräftigen Händen gepackt und fortgezogen.

Eine Tür schlug hinter ihm zu, dann taumelte er die Treppe hinunter in den Hausflur. Schnell wurden ihm die Handschellen abgenommen. Die Haustür öffnete sich – sein Führer mußte mit der Örtlichkeit des Hauses auf das genaueste vertraut sein. Schließlich fand sich Frank etwas verwirrt und bestürzt auf der Straße. Zwei Herren in Gesellschaftskleidung standen neben ihm.

Sie trugen noch ihre Masken, aber sonst unterschieden sie sich durch nichts von anderen Menschen.

»Sie müssen dort hinuntergehen, Mr. Fellowe«, sagte der eine und zeigte in die Richtung des Victoria-Bahnhofs.

Frank zögerte, er hätte gar zu gern das Ende dieses Abenteuers miterlebt. Wo mochten die beiden anderen sein? Warum waren sie noch zurückgeblieben? Was machten sie noch in dem Hause?

Seine Befreier mußten wohl seine Gedanken erraten haben.

»Unsere Freunde befinden sich in Sicherheit«, sagte der eine. »Machen Sie sich keine Sorgen um sie. Sie tun uns einen großen Gefallen, wenn Sie jetzt schnell fortgehen.«

Nachdem er sich bedankt hatte, schritt Frank Fellowe rasch die Straße hinunter. Einmal sah er sich noch um, aber die beiden Männer waren bereits in der Dunkelheit verschwunden.

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