Projekt Gutenberg

Textsuche bei Gutenberg-DE:
Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle
Gutenberg > Alexandre Dumas (der Ältere) >

Die drei Musketiere

Alexandre Dumas (der Ältere): Die drei Musketiere - Kapitel 13
Quellenangabe
typenarrative
authorAlexander Dumas
titleDie drei Musketiere
year1928
publisherZenith-Verlag Erich Stolpe
editorGeorg Carl Lehmann
senderwww.gaga.net
secondcorrectorgerd.bouillon@t-online.de
modified20190508
created20050620
projectid0a4128df
Schließen

Navigation:

George Villiers, Herzog von Buckingham

Madame Bonacieux und der Herzog gelangten ohne Schwierigkeit in das Innere des Louvre; man wußte es, daß Madame Bonacieux im Dienste der Königin sei; der Herzog trug die Uniform der Musketiere des Herrn von Tréville, die an diesem Abend, wie schon bemerkt, die Wachen versahen. Außerdem war Germain im Interesse der Königin, und wenn etwas geschah, so hätte man Madame Bonacieux beschuldigt, ihren Liebhaber in den Louvre geführt zu haben; sie nahm die Schuld auf sich; ihr Ruf war allerdings dahin, doch welchen Wert hat in der Welt der Ruf einer kleinen Krämerin? Als der Herzog und die junge Frau im inneren Hofraum waren, gingen sie ungefähr zwanzig Schritte weit längs einer Mauer hin. Hierauf stieß Madame Bonacieux an eine Tür, welche am Tage offen stand, des Nachts aber gewöhnlich zugesperrt wurde. Die Tür ging auf, die beiden traten ein und befanden sich im Dunkeln. Madame Bonacieux wandte sich zur Rechten, steckte einen Schlüssel in ein Schloß, öffnete eine Tür, schob den Herzog in ein Gemach, das bloß von einer Nachtlampe erhellt war, und sprach zu ihm: »Mylord Herzog! bleiben Sie hier, man wird kommen.« Sodann entfernte sie sich durch dieselbe Tür, die sie wieder mit dem Schlüssel zusperrte, so daß sich der Herzog buchstäblich gefangen fühlte. Bald darauf öffnete sich eine geheime Tapetentür und eine Frau trat hervor. Buckingham erblickte diese Erscheinung im Spiegel; er stieß einen Schrei aus; es war die Königin.

Anna von Österreich zählte damals sechs- bis siebenundzwanzig Jahre, das heißt, sie stand in der vollsten Blüte ihrer Schönheit. Ihr Gang war der einer Königin oder Göttin. Ihre Augen, die wie Smaragde glänzten, waren überaus schön und zugleich voll Sanftmut und Majestät. Ihr Mund war klein und schön gerötet, und obgleich die Unterlippe ein wenig hervortrat, so war er doch ungemein anmutig im Lächeln, aber demütigend in der Verachtung. Ihre Haut war berühmt wegen ihrer Zartheit und samtartigen Weichheit; ihre Hand und ihre unendlich schönen Arme wurden von den Dichtern jener Zeit als unvergleichlich besungen. Ihre Haare endlich, die in der Kindheit blond, nunmehr aber kastanienbraun geworden waren, und die sie in reizender Frisur und stark gepudert trug, umfaßten auf eine bewunderungswürdige Weise ihr Antlitz, dem der strengste Richter nur etwas weniger Röte und der schärfste Bildner nur etwas mehr Zartheit der Nase hätte wünschen mögen. Buckingham stand einen Augenblick geblendet; noch nie war ihm Anna von Österreich so reizend erschienen auf den Bällen, bei den Hoffesten und Karussells, wie in diesem Moment, wo sie in einem einfachen weißen Seidenkleid eintrat, begleitet von Donna Estefania, der einzigen ihrer spanischen Frauen, die nicht durch die Eifersucht des Königs und die Verfolgungen Richelieus verscheucht worden war. Anna von Österreich trat zwei Schritte vor; Buckingham warf sich auf seine Knie und küßte der Königin den Saum des Kleides, ehe sie es noch verhindern konnte. »Herzog! Sie wissen wohl schon, daß ich Ihnen nicht schreiben ließ?« »Ach ja, Madame, ja, Ew. Majestät!« rief Buckingham; »ich weiß, daß ich so verrückt und wahnwitzig war, zu glauben, der Schnee würde sich wärmen, der Marmor beleben; doch was ist's, wenn man liebt, glaubt man so leicht an die Liebe; und außerdem habe ich bei dieser Reise nicht alles verloren, weil ich Sie sehe!« »Ja,« entgegnete Anna, »allein Sie wissen, Mylord, warum und wie ich Sie sehe. Ich sehe Sie aus Mitleid für Sie selbst; ich sehe Sie, weil Sie fühllos gegen meine Martern und halsstarrig in einer Stadt verweilen, wo Sie Ihr Leben aufs Spiel setzen und meine Ehre gefährden; ich sehe Sie, um Ihnen zu sagen, daß uns alles trennt, die Tiefe des Meeres, die Feindschaft der Länder und die Heiligkeit der Schwüre. Es ist ein Frevel, Mylord, gegen so viele Scheidewände anzukämpfen. Endlich sehe ich Sie, um Ihnen zu sagen, daß wir uns nicht wiedersehen dürfen.« »Sprechen Sie, Madame! sprechen Sie, o Königin! die Süßigkeit Ihrer Stimme mildert die Härte Ihrer Worte. Sie reden von Frevel; allein der Frevel liegt in der Trennung der Herzen, die Gott füreinander bestimmt hat.« »Mylord!« rief die Königin, »Sie vergessen darauf, daß ich Ihnen niemals gesagt habe, daß ich Sie liebe.« »Doch ebensowenig haben Sie mir auch gesagt, daß Sie mich nicht lieben, und wirklich wären Worte dieser Art von Ihrer Seite, Majestät, ein allzu großer Undank. Sagen Sie doch, wo fänden Sie eine Liebe, die der meinigen gleich kommt, eine Liebe, die weder die Zeit, noch die Entfernung, noch die Verzweiflung auszulöschen vermag; eine Liebe, die sich mit einem entfallenen Band, einem verirrten Blick, einem entschlüpften Worte zufriedenstellt? Vor drei Jahren, Madame, sah ich Sie zum erstenmal, und so liebe ich Sie seit drei Jahren. Soll ich Ihnen sagen, wie Sie gekleidet waren, als ich Sie zum erstenmal sah? soll ich Ihnen Ihren damaligen Anzug Stück für Stück beschreiben? ich erblicke Sie noch vor mir; Sie saßen nach spanischer Sitte auf Kissen; Sie trugen ein grünseidenes Kleid mit Gold und Silber gestickt, hängende Ärmel, die an Ihren schönen bewunderungswürdigen Armen mit Diamanten befestigt waren; dann eine geschlossene Krause, auf dem Kopf eine niedliche Haube von der Farbe Ihres Kleides, und auf dieser Haube eine Reiherfeder. O, sehen Sie, ich schließe meine Augen und sehe Sie, wie Sie damals waren; ich öffne Sie wieder, und sehe, wie Sie jetzt sind, nämlich noch hundertmal schöner.« »Welche Torheit,« murmelte Anna von Österreich, »welche Torheit, mit solchen Erinnerungen eine nutzlose Leidenschaft zu nähren!« »Doch sagen Sie, wovon soll ich denn leben? Ich habe nur Erinnerungen. Sie sind mein Glück, mein Reichtum, meine Hoffnung. Sooft ich Sie sehe, habe ich einen Diamanten mehr, den ich im Schranke meines Herzens verschließe. Das ist der vierte, den Sie fallen lassen und den ich auflese; denn innerhalb drei Jahren, Madame, sah ich Sie nur viermal, das erstemal, wie ich eben gesagt, das zweitemal bei Frau von Chevreuse, das drittemal in den Gärten von Amiens . . .« »Herzog!« sagte die Königin errötend, »reden Sie nicht von jenem Abend.« »Im Gegenteil, reden wir davon, Madame! reden wir davon; es ist der seligste und strahlendste Abend meines Lebens. Denken Sie noch, wie schön die Nacht gewesen? O, wie sanft und aromatisch war die Luft, wie blau der Himmel und mit Sternen übersät! Ach, damals, Madame, konnte ich einen Augenblick mit Ihnen allein sein, damals waren Sie geneigt, mir alles zu sagen, die Abgeschiedenheit Ihres Lebens, den Gram Ihres Herzens. Sie lehnten sich an meinen Arm – an diesen hier. Als ich meinen Kopf nach Ihrer Seite wandte, fühlte ich, wie Ihre schönen Haare mein Gesicht streiften, und sooft sie es berührten, bebte ich vom Scheitel bis zu den Füßen. O Königin! Königin! Sie wissen gar nicht, wie viel himmlische und paradiesische Wonnen solch ein Augenblick in sich faßt. Mein Hab und Gut, meinen Ruhm und mein ganzes übriges Leben gäbe ich hin für einen solchen Augenblick, für eine solche Nacht! denn damals, Madame! an jenem Abend, ich schwöre es Ihnen, damals haben Sie mich geliebt.« »Ja, es ist möglich, Mylord, daß der Einfluß des Ortes, der Zauber jenes Abends, die Verblendung von Ihren Blicken, kurz, daß diese tausendfachen Umstände, die bisweilen zusammentreffen, um eine Frau ins Verderben zu stürzen, sich an jenem verhängnisvollen Abend um mich vereinigt haben. Sie mußten es jedoch bemerken, Mylord, wie die Königin der Frau, die schwach zu werden drohte, zu Hilfe kam; ich rief diese Hilfe, um bei dem ersten Worte, das Sie zu sagen wagten, bei der ersten Kühnheit, auf die ich zu antworten hatte.« »Ach, ja, ja! es ist wahr, und eine andere Liebe als die meinige wäre dieser Prüfung unterlegen; doch meine Liebe ging noch glühender und beharrlicher daraus hervor. Sie glaubten mir zu entfliehen, da Sie nach Paris zurückkehrten. Sie meinten, ich würde mich nicht getrauen, den Schatz zu verlassen, den mir mein Herr zur Behütung übergab. Ach, was lag mir an allen Schätzen der Welt und an allen Königen der Erde! Acht Tage darauf kam ich wieder zurück, Madame. Diesmal hatten Sie mir nichts zu sagen, ich setzte meine Gnade, mein Leben ein, um Sie zum zweitenmal zu sehen. Ich berührte nicht einmal Ihre Hand und Sie verziehen mir, da Sie mich so reuevoll untertänig sahen.« »Ja, allein die Verleumdung hat sich all dieser Torheiten bemächtigt, woran ich keine Schuld trug, wie Sie wissen, Mylord! Der König wurde von dem Kardinal angereizt und erhob einen furchtbaren Lärm; Frau von Bernet wurde fortgejagt, Putange verwiesen, Frau von Chevreuse fiel in Ungnade, und wie Sie als Gesandter nach Frankreich zurückkehren wollten, Mylord! so hat sich, wie Sie sich wohl erinnern werden, der König selbst widersetzt.« »Ja, und Frankreich wird diese Widersetzlichkeit seines Königs mit einem Kriege bezahlen. Ich darf Sie nicht mehr sehen, Madame, wohl, so sollen Sie jeden Tag von mir hören. Welchen Endzweck, glauben Sie, hat diese Expedition von Ré, und die von mir beabsichtigte Verbindung mit den Protestanten von La Rochelle? Das Vergnügen, Sie zu sehen! Ich darf die Hoffnung nicht nähren, mit gewaffneter Hand bis Paris vorzudringen, das weiß ich wohl, allein dieser Krieg kann zum Frieden führen; dieser Frieden wird einen Unterhändler benötigen, und dieser Unterhändler werde ich sein. Man wird es nicht mehr wagen, mich abzuweisen, und so werde ich nach Paris zurückkehren, Sie zu sehen, und einen Augenblick glücklich zu sein. Wohl müssen Tausende von Menschen mein Glück mit ihrem Leben bezahlen, was liegt mir aber daran, wenn ich Sie nur sehe. Das alles ist vielleicht töricht, vielleicht wahnsinnig, allein sagen Sie mir, welche Frau hat einen Liebhaber, der glühender fühlt, welche Königin einen Diener, der getreuer wäre?« »Mylord! Mylord! Sie führen zu Ihrer Verteidigung Dinge an, die Sie nur noch mehr anklagen. Mylord! alle diese Beweise von Liebe, die Sie mir geben wollen, sind fast Verbrechen.« »Weil Sie mich nicht lieben, Madame, denn wenn Sie mich liebten, würden Sie das alles mit andern Augen betrachten; wenn Sie mich liebten . . . ach, das Glück wäre zu groß, es würde mich verrückt machen. Ha, Frau von Chevreuse, die Sie soeben erwähnten, Frau von Chevreuse war weniger grausam als Sie. Holland hat sie geliebt, und sie hat seine Liebe erwidert.« »Frau von Chevreuse war nicht Königin,« murmelte Anna von Österreich, wider Willen durch den Ausdruck einer so innigen Liebe hingerissen. »Sie würden mich also lieben, Madame! wenn Sie nicht Sie wären? Ich darf somit glauben, daß es nur die Hoheit Ihres Standes ist, die Sie gegen mich so grausam machte? Ich darf es glauben, daß der arme Buckingham, wären Sie Frau von Chevreuse gewesen, hätte hoffen dürfen? Dank für diese süßen Worte, Majestät! hundertmaligen Dank!« »O, Mylord! Sie haben schlecht verstanden, übel ausgelegt, ich wollte keineswegs sagen . . .« »Stille, stille!« sprach der Herzog, »wenn ich glücklich bin, durch einen Irrwahn, so seien Sie nicht so grausam, ihn mir zu benehmen. Sie sagten mir selbst, daß man mir eine Schlinge legte, ich werde vielleicht mein Leben darin einbüßen, denn es ist seltsam, seit einiger Zeit habe ich Ahnungen des Todes.« »Ach, mein Gott!« rief Anna von Österreich mit einem Ausdruck des Schreckens, wodurch sie eine größere Teilnahme für den Herzog offenbarte, als sie eingestehen wollte. »Ich sage das nicht, Madame, um Sie zu erschrecken, nein, es ist sogar lächerlich, daß ich es Ihnen sage, und glauben Sie mir, ich befasse mich ganz und gar nicht mit solchen Träumereien; allein, das Wort, das Sie eben zu mir sprachen, die Hoffnung, die Sie sozusagen in mir erweckten, wird alles das bezahlt haben, und wäre es sogar mein Leben.« »Nun, Herzog!« versetzte Anna von Österreich, »auch ich habe Vorgefühle, auch ich habe Traumgesichte. Ich träumte, daß ich Sie blutend, von einer Wunde durchbohrt, auf der Erde liegen sah.« »Auf der linken Seite, nicht wahr? und mit einem Messer verwundet?« unterbrach sie Buckingham. »Ja, Mylord, so war es, auf der linken Seite und mit einem Messer. Wer konnte Ihnen sagen, daß ich das geträumt habe? Ich habe es nur Gott im Gebet anvertraut.« »Ich will nicht mehr, Madame! Genug, Sie lieben mich.« »Ich liebe Sie . . . ich?« »Ja, Sie! Würde Ihnen Gott dieselben Träume schicken, wie mir, wenn Sie mich nicht liebten? Hätten wir dieselben Vorgefühle, wenn sich unsere Existenz nicht wechselseitig durch das Herz berührte? Sie lieben, o Königin, und werden mich beweinen.« »Ach, mein Gott! mein Gott!« rief Anna von Österreich, »das ist mehr, als ich zu tragen vermag. Gehen Sie, Herzog, in des Himmels Namen, reisen Sie ab. Ich weiß nicht, ob ich Sie liebe oder ob ich Sie nicht liebe, ich weiß nur so viel, daß ich keinen Treubruch begehen werde. Haben Sie nun Mitleid mit mir, und entfernen Sie sich. Ach, würde man Sie in Frankreich treffen, würden Sie in Frankreich sterben, und ich wäre der Meinung, Ihre Liebe zu mir war die Ursache Ihres Todes, so wüßte ich mich nie wieder zu trösten; ich würde wahnsinnig. Gehen, o gehen Sie also, da ich Sie inständig bitte.« »O, wie sind Sie so schön, und wie liebe ich Sie!« rief Buckingham. »Gehen, ach gehen Sie, ich bitte und flehe; kommen Sie später wieder, kommen Sie als Gesandter, als Minister, umgeben von Garden, die Sie beschützen, von Dienern, die Sie bewachen, dann bin ich nicht mehr für Ihr Leben bekümmert und werde mich glücklich schätzen, Sie wiederzusehen.« »O, es ist wahr, was Sie mir sagen?« »Ja!« »Nun gut! ein Unterpfand Ihrer Gnade, ein Gegenstand, der von Ihnen kommt, und der mich daran erinnert, daß ich nicht geträumt habe, irgend ein Ding, das Sie getragen haben, und das ich tragen darf, einen Ring, ein Kollier, eine Kette.« »Und reisen Sie ab, wenn ich Ihnen gebe, was Sie verlangen?« »Ja.« »Auf der Stelle?« »Ja.« »Sie verlassen Frankreich und kehren nach England zurück?« »Ja, ich schwöre es Ihnen.« »Warten Sie, ja, warten Sie.« Anna von Österreich kehrte in ihr Gemach zurück und kam fast in demselben Augenblick wieder; sie trug in der Hand ein Kistchen von Rosenholz, das mit Gold eingelegt war. »Hier, Mylord Herzog! nehmen Sie und bewahren Sie das zu meinem Andenken.« Buckingham nahm das Kistchen und ließ sich abermals auf die Knie nieder. »Sie haben mir versprochen, abzureisen,« sagte die Königin. »Und ich halte Wort! Ihre Hand, Madame, Ihre Hand, und ich gehe.« Anna von Österreich bot ihm ihre Hand, während sie die Augen schloß und sich mit der andern auf Estefania stützte, denn sie fühlte, daß ihre Kräfte erlahmten. Buckingham preßte seine Lippen leidenschaftlich auf diese schöne Hand, dann stand er auf und sagte: »Wenn sechs Monde verfließen und ich bin nicht tot, so habe ich Sie wiedergesehen, Madame, und müßte ich darum die ganze Welt umwälzen.« Und getreu seinem gegebenen Versprechen stürzte er hinaus. Im Korridor begegnete er Madame Bonacieux, die seiner harrte und die ihn mit derselben Vorsicht und demselben Glück aus dem Louvre zurückbegleitete.

 << Kapitel 12  Kapitel 14 >> 






TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.