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Die drei Freundinnen

Helene Hübener: Die drei Freundinnen - Kapitel 14
Quellenangabe
typefiction
authorHelene Hübener
titleDie drei Freundinnen
publisherD. Gundert, Verlag
printrun42.-47. Tausend
year1928
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20131211
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wgs9110
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13. Traurige Enthüllungen

»Elise,« sagte die Tante erregt zu Ellis Mutter, nachdem sie von der Reise zurückgekehrt war, »nun muß ein fester Entschluß gefaßt werden. Es heißt: entweder oder! Du kannst nicht mehr in der Weise fortleben oder vielmehr gar nicht mehr fortleben. Dein Vermögen ist aufgezehrt, du hängst allein von meiner Güte ab. Und wie ich sage: mit Elli muß etwas geschehen, sie muß den Haushalt lernen, damit sie wenigstens zu wirtschaften versteht; du gehst mit mir, und wenn Elli einen einjährigen Lehrgang durchgemacht hat, kommt sie auch zu mir. Ich sehe, was sie gelernt hat, ob ich ihr meinen Haushalt anvertrauen kann. Ich werde immer älter und kann auf die Dauer nicht allein bleiben. Elise, du mußt froh sein, wenn sich dir ein Heim bietet; was sollte aus dir werden, wenn ich nicht wäre?«

Elise seufzte und schwieg. Die Tante hatte wohl recht. Sie hatte ohne Berechnung in den Tag hinein gelebt. Von Jugend auf an Reichtum gewöhnt, kam es ihr gar nicht in den Sinn, daß es einmal anders werden könne. Nun, wo die Not vor der Tür war, stand sie derselben hilflos gegenüber. Sie mußte froh sein, daß es jemand gab, der für sie sorgte. Früher hätte sie es für unmöglich gehalten, mit der wunderlichen Tante zusammenzuleben. Nun war das bittere Muß dahinter, und sie ergab sich schweigend in das Unabänderliche.

Elli wunderte sich, wie die Mutter äußerlich ruhig schien. Es müsse doch, dachte sie, nicht so leicht sein, die eigene Wirtschaft aufzugeben und sich in die Launen und Einfälle der alten Tante zu schicken. Sie ahnte wohl, daß die Vermögensverhältnisse schlecht standen. Gesprochen hatte ihre Mutter nie mit ihr darüber, weil ja überhaupt zwischen Mutter und Tochter nicht das rechte Vertrauen, das sich auf gegenseitige Liebe gründet, vorhanden war. Die Tante reiste ab, nachdem sie bestimmt hatte, welche Sachen Elise mitbringen dürfe, und welche zum Verkauf gestellt werden sollten. Einzelne alte Gegenstände, die ihr besonders wertvoll schienen, hatte sie gleich in Beschlag genommen.

»Über deine Angelegenheiten, Elli, schreibe ich noch. In vier Wochen bringst du deine Mutter. Inzwischen ist der Ort gefunden, wo du dich im Haushalt ausbilden sollst.« Das waren ihre letzten Worte.

Kaum war die Tante fort, so brach Elise in ein leidenschaftliches Weinen aus. Je mehr sie sich zur Ruhe gezwungen hatte, um so heftiger machte sich jetzt die Bewegung geltend. Es war, als ob ein Sturm den Damm durchbrochen habe und die Fluten ohne Widerstand dahinrauschten. Elli stand zaghaft und unschlüssig bei diesem ungewohnten, leidenschaftlichen Ausbruch der sonst so ruhigen Mutter. Endlich wagte sie näher zu kommen.

»Liebe Mutter,« sagte sie, »weine doch nicht so, ich bleibe bei dir.«

»Komm, mein armes Kind,« sagte plötzlich die Mutter und schloß sie fest in ihre Arme. »Ich habe unrecht an dir getan, an deinem Vater, an deinem – – –« Hier erstickten Tränen ihre Stimme, und Elli, die sich zum erstenmal innig umschlungen fühlte von der Mutter, erwiderte die Umarmung herzlich und küßte sie. Dann tröstete sie die Mutter und versicherte sie, sie wolle bei ihr bleiben, sie wisse mit der Tante umzugehen und wolle alles Unangenehme fernhalten. Sie brauche ja nicht in ein fremdes Haus, um die Wirtschaft zu lernen, sie wolle sich rechte Mühe geben, ihr träumerisches Wesen abzulegen und fleißig zu werden.

Elise streichelte ihre Wangen. »Mein liebes Kind, ich freue mich, daß du deine arme, unglückliche Mutter lieb hast. Ich verdiene es nicht um dich. Für dich ist es besser, du gehst in einen geordneten Haushalt und lernst dort, was du bei deiner Mutter nicht lernen kannst. O Elli, hätten meine Eltern mich nicht so aufwachsen lassen ohne Zucht und Anleitung, es stände besser um uns alle. Komm, du bist alt genug, ich will dir die Geschichte meines Lebens erzählen. Laß sie dir zur Warnung dienen. Das Dämmerlicht paßt dazu, denn trübe und dunkel ist, was ich dir zu sagen habe. Vereint trägt sich die Last leichter, die ich Jahr für Jahr mit mir herumgetragen habe.«

Mit diesen Worten zog sie die Tochter zu sich aufs Sofa und erzählte ihr folgendes:

»Ich war, wie du weißt, das einzige Kind sehr reicher Eltern, die mich von früh auf verwöhnten, nie meinem eigenen Willen entgegentraten, im Gegenteil mir jeden Wunsch gewährten, sei er noch so kostspielig oder anscheinend unerreichbar. So bildete sich früh bei mir die Selbstsucht in starkem Maße aus, es drehte sich alles um mich. Ich lernte nie an andere denken, für andere sorgen. Ich hatte zwei Freundinnen, von ihnen hätte ich manches lernen können, denn sie wurden strenger erzogen. Ich bedauerte sie, und sie beneideten mich in kindischem Unverstand; jetzt würde es vielleicht umgekehrt sein. Ich habe viel über alles nachgedacht, als du mit der Tante im Bade warst, in meiner Einsamkeit sind die Bilder aus der Vergangenheit lebhaft vor mir aufgestiegen; gern wüßte ich, was aus den Freundinnen geworden. Doch höre weiter.

»Als ich das neunzehnte Jahr erreicht hatte, lernte ich einen schönen jungen Mann kennen, dessen Äußeres mich fesselte. Die Art unserer Bekanntschaft war eine eigentümliche. Meine Eltern gingen, seit ich erwachsen War, alle Jahre mit mir in die große Stadt. Da stand ich eines Tages an dem Schaufenster eines Bilderladens im Ansehen eines Bildes versunken, als dieser junge Mann sich neben mich stellte und mich unverrückt ansah. Es war mir unangenehm, und ich verließ das Fenster. Da trat er höflich zu mir mit entschuldigenden Worten. Er bat mich, seine Unbescheidenheit zu verzeihen; mein Äußeres habe ihn so angezogen, da ich eine auffallende Ähnlichkeit habe mit seiner jüngst verstorbenen Gattin. Dann zog er den Hut und verschwand. In der folgenden Woche lernte ich diesen Mann im Hause eines Onkels in einer Abendgesellschaft näher kennen. Er wurde mir als ein Herr Brown vorgestellt. Er näherte sich mir, und nach kurzer Zeit waren wir Verlobte. Er stand in dem Ruf großen Reichtums. Sein Vater hatte ein bedeutendes Handlungshaus in New York, und er, der Sohn, hielt sich einige Jahre in Deutschland auf, um Geschäftsverbindungen anzuknüpfen. Er hatte sich hier verheiratet, aber schon nach kaum einjähriger Ehe seine junge Frau verloren. Er glaubte in mir Ersatz für sein früh verlorenes Glück gefunden zu haben. Ich, die in ihm einen jungen, schönen, reichen Mann sah, der mich liebte und mich glücklich machen wollte, dachte wenig an das, was er bereits hinter sich hatte, und ließ es mir gar nicht in den Sinn kommen, daß mit meiner zukünftigen Stellung auch Pflichten verbunden sein könnten. Als er mich dann fragte, ob ich seinem anderthalbjährigen Knaben eine liebevolle Mutter sein wollte, da erschrak ich und hatte nur die Antwort: ›Wenn es sein muß.‹ Sehr erwünscht kam es mir, daß die Großeltern des Knaben, die mit ganzer Seele an dem Kinde hingen, sich nicht entschließen konnten, ihn herzugeben, sei es, daß sie mein selbstsüchtiges, liebloses Herz erkannt hatten oder die weite Entfernung fürchteten. Es gab harte Kämpfe mit dem Vater, der endlich nachgab, weil die, welche mit ihm um das Kind bitten sollte, still war und vielleicht in ihren Mienen zu lesen war: ›Behaltet ihr nur das Kind, ich mache mir wenig daraus.‹ So blieb der Knabe, doch war dein Vater fest entschlossen, ihn in späteren Jahren herüberkommen zu lassen.«

»So hätte ich noch einen Bruder!« rief Elli leidenschaftlich erregt.

»Ich weiß nicht, wo er ist, und ob er noch lebt,« sagte die Mutter traurig. »Doch höre weiter.

»In den ersten Jahren unserer Ehe lebten wir fürstlich. Es entfaltete sich ein Glanz und eine Pracht, wie es in den reichsten New Yorker Handlungshäusern üblich war. Den Vorsitz zu führen verstand ich, aber Einnahmen und Ausgaben berechnen, Leute beaufsichtigen und anstellen, davon hatte ich keine Ahnung. Unsere Dienerschaft wirtschaftete nach Willkür. Dein Vater hatte im Geschäft zu tun und kümmerte sich um die häuslichen Angelegenheiten wenig. Nur als die Ausgaben eine gewaltige Höhe erreichten und die Anforderungen, die ich hinsichtlich meiner Kleidung machte, alle Grenzen überstiegen, runzelte er die Stirn und bat mich, etwas weniger anspruchsvoll zu sein. Aber ein Edelstein oder wertvolle Spitzen und seidene Kleider, die meine Nebenbuhlerinnen schöner hatten als ich, konnten mich unglücklich machen. Ich hatte nicht eher Ruhe, als bis dein Vater mir dieselben verschaffte. Und in diesem elenden Jagen nach den Gütern dieser Welt habe ich die schönsten Jahre meines Lebens zugebracht.

»Da kündete mir dein Vater, dessen Hast und Unruhe mir schon länger aufgefallen war, den Zusammenbruch verschiedener Häuser an und eröffnete mir gleichzeitig, daß auch wir bedeutende Summen verloren hätten und eine Einschränkung durchaus notwendig sei. Ich hatte nur ein Achselzucken und verspürte wenig Lust, mir etwas zu versagen. Im Gegenteil, ich bestand darauf, daß die Gesellschaften in derselben Weise fortgingen. Was so ein Gesellschaftsabend kostet, davon hast du keinen Begriff, wir könnten bequem ein ganzes Jahr davon leben. Eine Weile ging es fort. Ich bemerkte nicht oder wollte nicht sehen, wie dein Vater von Tag zu Tag bedrückter und mißmutiger wurde. Als treue Gattin hätte ich an seinen Sorgen teilnehmen müssen, ihm dieselben tragen helfen. Statt dessen vergeudete ich das Geld und stellte Anforderungen, die er zu gewähren nicht mehr imstande war.

»Ich gedenke des einen Tages, wo ich einen Schmuck begehrte, den ich für den folgenden Abend als durchaus notwendig hielt, um nicht gegen die andern Damen zurückzustehen. Dein Vater bat mich, davon abzusehen. Ich bestand darauf, und er verließ das Zimmer mit den Worten: ›Deinen Willen sollst du haben, und wenn's mein Ruin ist.‹

»Dein Vater hatte ihm anvertraute Gelder zum Kauf des Schmuckes verwandt, in der Hoffnung, das Geld demnächst ersetzen zu können. Doch das Unglück wollte es, daß es immer weiter bergab ging. Unglückliche Unternehmungen brachten den Sturz seines Hauses mit sich, und das Fehlen der anvertrauten Mündelgelder hatte zur Folge, o Elli – kaum kann ich das Wort über meine Lippen bringen, – daß dein Vater in Haft genommen wurde. Und nun kommt das Schwerste. Ich verhehlte es gern, doch ich habe mir vorgenommen, dir alles zu sagen, und wenn du mich verachten mußt, so ist das meine Strafe. Ich will nicht mehr in Lüge und Verstellung dahinleben, ich will endlich einmal der Wahrheit die Ehre geben.«

Es war inzwischen dunkel geworden. Mutter und Tochter konnten einander nicht mehr sehen, und es war vielleicht gut so. Hätte Elise das furchtbar erregte Gesicht Ellis gesehen, sie hätte kaum den Mut gehabt fortzufahren.

»Als ich mich auf einmal von der Höhe herabgestürzt sah, deinen Vater aufs tiefste erniedrigt in den Augen der Welt, glaubte ich die Schmach nicht überstehen zu können. Nur fort, fort! tönte es in mir. Während mir von allen Seiten geraten wurde, mich einzuschränken und geduldig auszuharren, bis der Vater in Freiheit gesetzt sei, und dann ein neues Leben zu beginnen in Einfachheit und Sparsamkeit, hatte ich längst meinen Plan gefaßt. Ich wollte mit dir in die Heimat zurück, in das Haus meiner Eltern, die beide noch lebten. Dort, wußte ich, würde ich wieder das verwöhnte Kind sein, für das die Eltern in alter Weise sorgen würden. Es war einem Leben in einfachen Verhältnissen bei weitem vorzuziehen. Ich hinterließ deinem Vater einen Brief, der ihm kühl sagte, daß, da er nicht mehr für mich zu sorgen imstande sei, ich nach Deutschland zurückkehre, um fortan meinen Weg allein zu gehen.«

»So lebt mein Vater noch?« rief Elli tief erschüttert.

»Ich habe nie wieder von ihm gehört,« sagte Elise dumpf. »In den ersten Jahren trug ich kein Begehr, und jetzt, wo die Gewissensbisse mich quälen und ich alles darum gäbe, das Geschehene ungeschehen zu machen, ist es zu spät. Ich habe freiwillig das Band gelöst, kann also nie erwarten, daß er mich wieder aufsucht.«

»War – – war denn mein Vater,« fragte Elli unter Tränen, »ein ehrenwerter Mann?« Sie zitterte vor der Antwort; als aber Elise laut und feierlich sagte: »Ja, das war er; was er verschuldet hat, geschah um meinetwillen,« da brach Elli in Tränen aus und schmiegte sich krampfhaft an die Mutter.

»Sind denn die Großeltern schon lange tot?« flüsterte sie leise.

»Meine Eltern starben kurz hintereinander, in den ersten Jahren meines Wohnens bei ihnen. Sie waren unzufrieden mit meiner Handlungsweise und warfen mir oft meine Selbstsucht und Verschwendungssucht vor. Durch sie erfuhr ich, daß sie schon mit bedeutenden Summen hatten aushelfen müssen. Infolgedessen war auch ihr Vermögen zusammengeschrumpft, und wenn sie auch noch immer reichlich zu leben hatten, so mußten sie sich auf ihre Weise einschränken. Das Haus, worin ich meine Kindheit verlebt hatte, im Städtchen Bergen, war gleich nach meiner Hochzeit verkauft worden, die Eltern verlebten ihre letzten Jahre in Bremen, also weit entfernt von der Heimat. So hatte ich keine Gelegenheit, wieder nach Bergen zu kommen, so gern ich über das Schicksal meiner beiden Freundinnen etwas gehört hätte. Ich glaube, Lorchen hat sich mit einem Pastor verheiratet, der früher als Kandidat in ihrer Eltern Haus lebte, ein sehr ernster Mann. Seinen Namen habe ich leider vergessen. Die andere Freundin, ein außerordentlich kräftiges, lebensfrisches, lustiges Mädchen, hat sich jedenfalls auch verheiratet. Wäre ich in glücklichen Verhältnissen, so würde ich alles daransetzen, den Aufenthalt der Freundinnen zu erforschen. So ist es besser, verborgen und unerkannt zu leben, ich würde mich der Begegnung mit ihnen schämen.«

Sie schwieg, auch Elli war still. Alles war dunkel und trübe in ihr und um sie. Sie schluchzte lange und seufzte endlich leise:

»Mutter, du sagtest vorhin von einem Knaben, den der Vater gehabt. Hast du denn nichts von ihm gehört?«

»Wie sollte ich!« sagte die Mutter. »Der war bei seinen Großeltern wohlgeborgen; dieselben hatten ein schönes Gut am Rhein, haben es dann verkauft und sind in irgend eine Stadt gezogen. Sie werden jedenfalls für seine Zukunft aufs beste gesorgt haben.«

»Wie traurig aber,« sagte Elli bekümmert, »daß er ohne Eltern aufgewachsen ist. Hättet ihr ihn doch mitgenommen, dann hätte ich jetzt einen Bruder.«

»Es ist gut, daß er die traurigen Verhältnisse nicht hat kennen lernen, es ist ihm viel erspart worden. Du armes Kind hast beständig darunter gelitten. Ich beklage dich von ganzem Herzen, daß du eine solche Mutter hast.«

»Mutter,« rief Elli heftig, sie umschlingend, »wir beide wollen uns wenigstens lieb haben und zueinander halten. Ich will für dich leben, für dich sorgen und dir Freude machen, damit du ein wenig getröstet wirst über alles Unglück, das über dich hereingebrochen ist.«

»Das Unglück habe ich selbst verschuldet, ich erkenne es klar, seit mir die Augen geöffnet sind. Nun weißt du alles, Elli; es tut mir leid, daß ich deine Jugend dadurch trüben muß. Aber einmal mußtest du es erfahren, früher oder später. Nun aber laß uns schweigen, es ist schon zu viel für dich gewesen, du armes Kind!«

Die Mutter hatte wohl recht, es war zu viel. Elli fand in der Nacht keinen Schlaf. Bald gedachte sie des armen, unglücklichen Vaters, dann des Bruders. Was mochte aus beiden geworden sein? Waren sie tot? Oder lebten sie noch? O mein Gott, wenn sie lebten, war ja die Möglichkeit nicht ausgeschlossen, daß sie einmal alle wieder vereinigt werden könnten. Aber das große, weite Meer lag zwischen ihnen. Die Wellen kamen und gingen und brausten daher. Aber keine konnte erzählen von den Schicksalen des armen Vaters. Die Schiffe segelten jahraus jahrein über den weiten Ozean. Aber keins brachte denjenigen, der ihr, nächst der Mutter, der liebste sein mußte auf Erden.

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