Projekt Gutenberg

Textsuche bei Gutenberg-DE:
Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle
Gutenberg > Ernst Georgy >

Die Berliner Range. Lotte als Mutter! Band XII.

Ernst Georgy: Die Berliner Range. Lotte als Mutter! Band XII. - Kapitel 2
Quellenangabe
typefiction
authorErnst Georgy
titleDie Berliner Range. Lotte als Mutter! Band XII.
publisherVerlag von Rich. Bong
yearo.J.
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20150327
projectiddc4de158
Schließen

Navigation:

Vorwort! Meine verehrten Leser!

Mit diesem Bande schließt meine humoristisch-satirische Bibliothek: »Die Berliner Range«. – Die Heldin: Frau Doktor Lotte Feller, geborene Bach, wird Ihnen selbst in diesem letzten Büchlein der Serie die Erklärung geben, weshalb sie aus der Öffentlichkeit scheiden muß. – Lotte dankt Ihnen mit mir für Ihr freundliches Interesse und bittet Sie, uns Ihr Wohlwollen zu bewahren! –

Gestatten Sie mir noch einige Worte, die ich an alle diejenigen meiner Leser richte, welche mich mit so erfreuenden, liebenswürdigen Zuschriften bedachten. – Sie besonders, verehrte Leserinnen, welche in weiter Ferne weilen und garnichts von mir wissen, haben mich oft zu herzlichem Lachen gebracht! Es war zu lieb und amüsant, wie manche von Ihnen sich den »Ernst Georgy« vorstellten und mir diese Begriffe von meiner männlichen Persönlichkeit frank und frei mitteilten. – Da war ich bald schlank und schwarzbärtig mit lachenden dunklen Augen! Bald ein großer, gemütlicher und, oh weh, ein etwas beleibter Blondin mit riesigem Schnurrbart. – Und so ging es in meinen Personalbeschreibungen fort; immer war ich jedenfalls ein »sehr anziehender Herr«.

Wie schade! Ich muß Sie alle, die mich noch nicht kennen, bitter enttäuschen! Entre nous: ich hadere selbst mit dem Schicksale, daß ich nicht »so« bin, wie Sie sich dachten, und wie ich es mir zu sein wünschte! – Ich bin nun leider einmal absolut so weiblich veranlagt, wie es Ihnen mein Bild nebenan verrät! – – – Brrr! – – – Nun »glücklich ist, wer vergißt, was nicht mehr zu ändern ist!« –

Herzliche Grüße Ihnen allen
in Hochachtung und Ergebenheit
dennoch stets Ihr

Ernst Georgy.

 << Kapitel 1  Kapitel 3 >> 






TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.