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Die Bande des Schreckens

Edgar Wallace: Die Bande des Schreckens - Kapitel 25
Quellenangabe
pfad/wallacee/bandesch/bandesch.xml
typefiction
authorEdgar Wallace
titleDie Bande des Schreckens
publisherWilhelm Goldmann Verlag
translatorRavi Ravendro
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
isbn3442001609
created20111204
projectidb83c949a
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24

Wetter Long rühmte sich, daß er nicht sentimental sei und sich im allgemeinen nicht für Frauen interessiere. Aber kaum hatte er Nora Sanders verlassen, so suchte er schon wieder nach einem Vorwand, um wieder mit ihr zusammenzukommen. Er sagte sich, daß er ein berufliches Interesse an ihr habe. Aber sein Gewissen ließ ihm keinen Zweifel darüber, daß er sich damit nur selbst belügen wollte.

Er hatte in seinem Büro in Scotland Yard zu tun, das augenblicklich einer Sammelstelle für Nachrichten glich. Alle seine Untergebenen mußten über ihre Beobachtungen halbstündlich hierher berichten. Kurz nach acht meldete der Beamte, der das Haus von Miß Revelstoke beobachtete, daß ein Fremder in die Wohnung gegangen sei. Um acht Uhr dreißig kam eine Mitteilung, daß der Besucher noch nicht wieder auf die Straße gekommen sei. Um neun und um halb zehn wurde dieselbe Meldung wiederholt. Die Personalbeschreibung des Mannes enthielt nichts Auffälliges.

Wetter Long wußte, daß Miß Revelstoke mit Mr. Henry zu Abend speiste. Er hätte nur bei dem Beamten, der die beiden beobachtete, anzufragen brauchen, wie weit sie mit dem Essen seien, denn auch von dort erhielt er fortlaufend Bericht. Er hing den Hörer ein und ließ Sergeant Rouch kommen.

»Begleiten Sie mich auf eine Spazierfahrt nach Colville Gardens«, sagte der Inspektor und erklärte ihm die Situation.

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