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Die Augsburgische Konfession

Philipp Melanchthon: Die Augsburgische Konfession - Kapitel 2
Quellenangabe
typeessay
authorPhilip Melanchthon
titleDie Augsburgische Konfession
senderandreas.janssen@gmx.co.uk
created20010527
firstpub1530
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Der II. Artikel: Von der Erbsünde

Weiter wird bei uns gelehret, daß nach Adams Fall alle Menschen, so natürlich geboren werden, in Sünden empfangen und geboren werden, das ist, daß sie alle von Mutterleibe an voller böser Lust und Neigung sind und keine wahre Gottesfurcht, kein wahren Glauben an Gott, von Natur haben können: daß auch dieselbige angeborene Seuche und Erbsünde wahrhaftiglich Sünde sei, und verdamme alle die unter ewigen Zorn Gottes, so nicht durch die Taufe und heiligen Geist wiederum neu geborn werden.

Hieneben werden verworfen die Pelagianer und andere, so die Erbsund nicht für Sund halten, damit sie die Natur fromm machen durch naturlich Kräft, zu Schmach dem Leiden und Verdienst Christi.

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