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Die Akten des Vogelsangs

Wilhelm Raabe: Die Akten des Vogelsangs - Kapitel 26
Quellenangabe
typefiction
booktitleDie Akten des Vogelsangs
authorWilhelm Raabe
year1985
publisherInsel Verlag
addressFrankfurt am Main
isbn3-458-32588-3
titleDie Akten des Vogelsangs
pages5-215
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1896
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Er hatte recht gehabt, der Freund. Am späteren Abend war das Todesatmen eingetreten, und gegen vier Uhr morgens hatte sich auch »dieses liebe Bild verflüchtigt«. Wer kann ein Lächeln, den Klang einer Stimme, das Neigen einer Stirn, die Bewegung, den Druck und die Wärme einer Hand in den – Akten festhalten?

Als ich gegen neun Uhr zu Velten kam, fand ich ihn ruhig bereits mit den nötigen Vorbereitungen und Formalitäten zur Beerdigung beschäftigt. Ich wollte ihn, auch im Auftrage meiner Frau, aus seinem leeren Hause mit in unsere Gastzimmer nehmen, aber er wollte nicht. Lächelnd wies er die dringende, wiederholte Bitte ab.

»Ich bin euch dankbar, Kinder«, sagte er, »und könnte wohl auch kommen, wenn die Kleine jetzt nicht ihren Buben hätte. Soll ich eine karthagische Mutter aus ihr machen, die ihr Wurm dem Moloch opfert? Ich glaube, sie sähe es in meinen Armen ebensogern wie in denen des feurigen Götzen. Sie hat mich nach braver Frauenart zu gut kennengelernt im Laufe der letzten Zeit, und ich müßte doch wohl einmal mich über eure Wiege beugen und dem Jungen den Finger hinhalten, daß er sich die Schneidezähne dran herausnage. Weißt du, Karl, wir wollen der Guten solches Schwanken zwischen Freundschaft und Mißtrauen, zwischen Neigung und Abneigung ersparen. Und übrigens ist auch – die da nebenan in ihrem stillen Frieden mir immer auch noch Gesellschaft und zu Rat und Trost da. Wir danken euch bestens, alter Freund; aber laßt uns nur unsere letzten Zwiegespräche in diesen Tagen allein miteinander halten. Wir haben noch einiges miteinander abzumachen, wobei selbst die freundlichst und freundschaftlichst gesinnten Dritten nur störend wirken können.«

Dagegen war nichts zu sagen; aber ein Achselzucken eigentlich auch nicht recht angebracht. Ich sah also den Freund nur am Begräbnistage wieder.

Wir gaben auch der Frau Doktorin Amalie Andres die letzte Ehre – diesmal ein kleines Geleit, doch um das Grab eine gar ehrenvolle Korona: die ältesten und älteren Leute (meistens geringen Standes) aus dem Vogelsang, die noch die ganze Nachbarschaft, wie sie da jetzt unter ihren Hügeln schlief, im Leben gekannt hatten. Und manche kamen mehr oder weniger scheu heran und gaben Velten und mir die Hand und sagten: »Das war eine liebe Frau, die Frau Mutter, und erst der Herr Vater, der Herr Doktor, Herr Velten! Bei uns Alten behalten sie ihr Andenken, wie sie jetzt da so beieinander liegen nach Gottes Willen, und nun nehmen Sie es sich nur nicht zuviel zu Herzen, Herr Velten, Herr Andres!«

Kinder spielten jetzt nicht mehr an Mondscheinabenden auf dem Friedhofe des Vogelsangs. Es war eine hohe, solide Mauer um ihn gezogen worden, ein schweres, eisernes Gittertor sperrte ihn ab, und eine strenge Kirchhofsordnung regelte den Besuch. Und –

– vor dem Tor lag eine Sphinx,
Ein Zwitter von Schrecken und Lüsten,
Der Leib und die Tatzen wie ein Löw',
Ein Weib an Haupt und Brüsten.

Der Morgen nebelig und grau und regendrohend – der erste Herbsttag des Jahres – werde ich je einen Leser haben, kann ich ihn auf eine Seite zu Anfang dieses Aktenkonvoluts verweisen, wo die Sphinx auch auf dem Kirchhofe des Vogelsangs, nur vor dem mondbeglänzten, romantischen Zauberschloß des Daseins lag, nicht vor dem Leben selbst, vor Beth-Chaim, dem »Hause des Lebens«.

»Der Jude oder semitische Hellene hat von seinem Recht als Poet Gebrauch gemacht, als er, wie wir anderen Prosaiker auch, die löwentatzige Belle aux énigmes vor die falsche Tür als Hüterin und Rätselaufgeberin legte«, sagte Velten, als wir auf dem Heimwege vom Kirchhofe auf jene unsere Kinderspiel- und Mondscheinabende kamen.

Als ich ihn dann noch einmal aufforderte und dringender bat, wenigstens jetzt meine Gastfreundschaft anzunehmen, erwiderte er:

»Ich bin da wirklich nichts nutz. Man nimmt zu leicht Leute, ohne es zu wollen, auf Wege mit, wo sie nicht hingehören; und du hast einen großen und angenehmen Verkehr, den ich nicht gern stören möchte. Aber, lieber Alter, du selber wirst mich nie stören: weißt du, komm du zu mir! Auch ich glaube demnächst für die beste Gesellschaft und angenehmste Unterhaltung sorgen zu können.« –

Er blieb also in seinem Häuschen, und als ich ihn natürlich schon am folgenden Tage wieder dort aufsuchte und nach seinen Plänen für die weitere Zukunft fragte, meinte er lächelnd:

»Die ist gesichert. Beruhige dich und alle, die Interesse daran nehmen, in dieser Hinsicht völlig. Grade nicht hier am Ort, doch habe ich grade am Ort hier die schönste Gelegenheit, sie noch sicherer zu stellen, ich erwarte nur noch das erste Ofenfeuer dazu.«

»Das erste Ofenfeuer?«

»Mir ist niemals ein Winter zu meinem Fortkommen im Leben mehr zupaß gekommen als wie der diesjährige. Jawohl, demnächst heizen wir, Krumhardt.« –

Ja, und er ist so gut wie sein Wort gewesen. Als das Wetterglas seines Vaters nach Reaumur unter zwölf Grad in der Wohnstube seiner Eltern sank, fing er an zu heizen, und zwar mit seinem Erbteil an und vom Vogelsang. Er heizte mit seinem Hausrat.

Es war Riekchen Schellenbaum, die am Tage nach dem ersten Ofenfeuer nicht zu mir, sondern zu meiner Frau mit der Nachricht kam:

»Mit der seligen Frau Doktern ihrem Nähtisch hat er angefangen. Ich bin fast des Todes geworden, als er ihn im Hof entzweischlug und mich mit den Beinen Feuer anmachen ließ. Mit den Schubladen und allem, was darin war, hat er selbst weiter geheizt! Der arme Herr! Oh, wenn doch der Herr Assessor mal kommen würde und nach ihm sehen! Heute morgen hat er des seligen Herrn Vaters Schreibtisch von der Wand abgerückt, und ich bin auch nur in der Stadt, weil er mich um eine Säge hineingeschickt hat.«

»Du weißt, wie ich ihm entgegengekommen bin, Karl!« rief meine Frau. »Ich habe ganz gewiß mein möglichstes getan, um ihn deinetwegen gern zu haben; aber hat mich nun mein innerlichstes Gefühl getäuscht? Jetzt magst du sagen, was du willst, ich sage: großer Gott, wie kann nur ein Mensch so sein wie dieser, dein Freund? Und dem hast du dein Kind, meinen armen Jungen, am Altar in die Arme geben wollen! O Gott, wie kann ein Mensch, ich meine, Gott sei Dank, nicht dich, so ohne alles Gefühl sein?«

»Es ist ein unbezahlbarer Mensch«, meinte Schlappe, der dazukam, lachend. »Ob er je zu irgendeiner Zeit seines Lebens recht bei Troste gewesen ist, weiß ich nicht; aber sage mal, Schwager, würde es unter diesen neuen Schnurren nicht doch zu deiner Freundespflicht werden, ihn unter Kuratel stellen zu lassen? Eure Familie hat ja wohl schon seit Generationen das Onus, das Haus Andres zu bevormündeln?«

Ich war den Tag über wirklich nicht in meiner Schreibstube zu entbehren und hatte mich durch vielfachen und vielfarbigen Menschenverdruß und viel Menschenangst und Elend durchzuarbeiten, aber ich wurde ihn nicht aus dem Sinne los, ja um desto weniger aus dem Sinne los, je mehr sich mir des Menschentums Anhängsel aufdrängten. Es waren meistens wieder nur Eigentumsfragen, zu denen auch ich mein lösendes Wort geben sollte, und das Gezerr und Gebelfer, der Grimm und Hohn, mehr oder weniger unter der Maske des dem Menschen »eingeborenen« Gerechtigkeitssinnes zutage blühend. Und dann war es doch wieder ein anderer Übergang aus meinem ruhigen, behaglichen Heim, von dem Kamin, wo mein Weib mit ihrem Kindchen an der Brust auf niedrigem Schemel leise ihr Wiegenlied sang, zu dem Ofen im Vogelsang, vor dem der wunderliche Freund sich frei machte – nicht von den Sachen, sondern von dem, was in der Menschen Seele sich den Sachen anhängt und sie schwer und leicht, kurz, zu dem macht, was wir anderen im Leben ein Glück oder ein Unglück zu nennen pflegen.

Ich konnte ihm bei meinem Eintritt weiter nichts sagen als:

»Es ist unheimlich warm bei dir, Velten!«

»Gemütlich! ... Deutsch-gemütlich, was? Ihr habt ja den Ausdruck, macht Anspruch drauf, ihn in der Welt allein zu haben, also bleib auch du ganz ruhig bei ihm, Krumhardt.«

»Laß uns nach Möglichkeit vernünftig sprechen, Andres –«

»Ich habe die Jungfer Schellenbaum heute morgen um eine Säge in die Stadt geschickt; sie wird selbstverständlich bei euch gewesen sein, mit den Händen über dem Kopfe und sämtlichen Geisteskräften in Unordnung: Bringst du das Entmündigungsdokument für mich schon mit, mein Karlos?«

»Wir wissen wenigstens in unserm Alltage schon Bescheid über das, was du hier begonnen hast und wirklich weiter zu treiben scheinst; aber du könntest in unserer Alltagswelt doch einen Unterschied zwischen mir und den übrigen machen. Velten, was soll dies sein?«

»Ein äußerliches Aufräumen zu dem innerlichen, liebster Freund! Ein leichtbewegtes Herz und so weiter – wozu nützen uns die weisesten Aussprüche großer Lehrer, wenn man ihnen nichts weiter entnimmt als eine Stimmung für den Augenblick? Ein Hinweis drauf, daß der Meister selber keinen Gebrauch von seinem Diktum gemacht habe, verschlägt nichts. Hat er sein leichtbewegtes Herz durch seine achtzig Jahre mit sich geschleppt, so ist das seine Sache gewesen und hat auch vielleicht zum Vorteil der Literaturgeschichte – um sie interessanter zu machen – so sein müssen. Soll deshalb kein anderer die Fäden abschneiden dürfen, die ihn mit dem Erdenballast verknüpfen? Ja, ich heize in diesem Winter mit meinem hiesigen Eigentum an der wohlgegründeten Erde, mit meinen Habseligkeiten aus dem Vogelsang.« Er sprach das Wort »Hab-Seligkeiten« in einer Weise aus, die man im Werkeltagsverkehr nicht zu hören bekommt.

Ja, er heizte durch den seltsamen Winter mit alledem, wovon sich andere Leute nur sehr schwer, und wenn es gar nicht anders geht, und manchmal nur mit Tränen in den Augen trennen. Und er trieb das Ding äußerst systematisch und hatte dabei an mir einen Zuschauer und Teilnehmer, der nur durch seine Ruhe abgehalten wurde, mit einem: »Aber Velten, auch das?« mit beiden Händen dreinzugreifen und dem Autodafé Einhalt zu tun.

Ich wehrte mich vergebens gegen das Interesse, das ich von Tag zu Tage mehr an dem seltsamen Zerstörungswerk nahm. Meinem Weibe gegenüber den abscheulichen, den »unsinnigen Menschen« noch zu rechtfertigen, hatte ich bald aufgegeben, aber bald auch wär's nötig geworden, daß ich mich nur noch verstohlen vom Hause nach dem Vogelsang weggeschlichen hätte.

»Karl, Karl«, jammerte meine arme, gute Kleine, »o Karl, bitte, bitte, werde mir nicht so wie der! Bitte, denke immer an uns, an das Herze da in der Wiege und auch ein bißchen an mich, wenn du deinen Freund nicht lassen willst, nicht lassen kannst! Er hat ja freilich keine Familie wie du; aber ich habe doch noch erst die letzte Nacht geträumt, auch du habest mich mit unserm Jungen – ich meine unsere letzte Photographie – verbrannt wie er die Bilder seiner Eltern und seiner als ganz kleines Kind gestorbenen Schwester! O bitte, da nimm uns, Ferdi und mich, doch lieber jetzt gleich mit und schieb uns in euren Ofen in deinem Vogelsang!«

Worin lag nun der Zauber, der mich selbst solche herzzerreißenden Klagelaute überhören ließ, mich gegen das einstimmende Winseln meines Erstgeborenen taub machte und mich jeden Tag nach der alten Heimstätte trieb, die jetzt zu einer Stätte der Vernichtung geworden war?

Wahrlich nicht ein unbewegliches, unbewegtes Herz, sondern ganz das Gegenteil!

Wohl selten ist je einem Menschen die Gelegenheit geboten worden, seine »besten Jahre« in die unruhvolle Gegenwart so zurückzurufen wie mir in Velten Andres' Krematorium. Wie wir im Vogelsang in der Nachbarschaft trotz allem doch wie eine Familie gelebt hatten, das erfuhr ich nun noch einmal im reichsten Maße und konnte meine Lebensakten in wünschenswertester Weise dadurch vervollständigen. Der Wanderer auf der wankenden Erde schob aus seinem Hausrat kaum ein Stück in den Ofen oder auch auf den Küchenherd, an dem nicht auch für mich eine Erinnerung hing und mit ihm in Flammen aufging und zu Asche wurde. Vom Keller bis zum Dache war in dem Häuschen kein Nagel eingeschlagen, an welchem nicht auch für mich etwas aus den Tagen hing, wo wir die Rätselaufgeberin vor dem Tore des Lebens eben nur dem Haupt und den Brüsten nach kannten und noch nicht den Tatzen nach.

Es war ein Zurück- und Wiederdurchleben vergangener Tage sondergleichen. Die Woche, in der wir uns mit der Entleerung der Boden-Rumpelkammer des Hauses beschäftigten, vergesse ich in meinem ganzen Leben nicht, und ich schreibe nicht ohne Grund: wir! Was wühlten wir da alles auf aus dem Familienplunder der »Frau Doktern«? Sie hatte sich von nichts trennen können, was je dem Gatten und dem Sohn lieb gewesen und überdrüssig geworden war. Sie hatte es ihnen aus den Augen gerückt und sich selber, sozusagen, ein Herzensmuseum draus gemacht. Wie wog der Sohn des Vaters Ziegenhainer in der Hand, wie holte er aus einem Kasten mit allerhand abgängigen chirurgischen Instrumenten seine Zerevismütze hervor und drehte sie in den Händen! Wie kam mir mit dem Schaukelpferd, das ich unter dem Dachwinkel hervorzog, jener Weihnachtsabend zurück, an welchem wir es zuerst ritten und Velten meinte: »Ich hatte mir ein Tier mit Rädern und wirklichem Fell auf den Wunschzettel geschrieben; aber sage nur nichts davon.« Er hat es damals auch bald mir allein überlassen, es war nichts für ihn; ich aber hätte ihn auch nun noch gern gefragt: »Auch das in den Ofen?« und ihn gebeten: »Laß es mir für meinen Jungen!«

Es wäre eine psychologisch-philosophische Abhandlung darüber zu schreiben, weshalb ich weder die Frage noch die Bitte tat, sondern selbst es mir auf die Schulter lud und es ihm die Treppe hinunter zum Küchenherd trug. Ja – er hatte mich auch jetzt wieder unter sich, es war von meiner Besitzfreudigkeit aus keine Abwehr gegen seine Eigentumsmüdigkeit: ich habe ihm geholfen, sein Haus zu leeren und sich frei zu machen von seinem Besitz auf Erden! –

Aber es ließ sich nicht alles verbrennen, woran für diesen grimmigen, ruhebedürftigen, unstet gewordenen Gast im Leben, wie wir Juristen uns ausdrücken, ein pretium affectionis haftete. Metall, Glas und Porzellan brannten nicht, und doch wollte er auf seinen ferneren Wegen sich nicht mit der Vorstellung plagen, wer jetzt die Feder in seines Vaters Dintenfaß tauche und aus seiner Mutter Mundtasse trinke und auf welcher Kommode, im Trödel erhandelt, die Bronzeuhr stehe, auf die man nie rechnen konnte, wenn man einmal im Hause Andres die richtige Tageszeit zu wissen wünschte, und die doch mit ihrem zirpenden Glockenschlag so viele gute Stunden ein- und ausgeläutet hatte. Wir kamen auch hierüber weg. Zerstören ist leichter als aufbauen: ein altes wahres Wort, das mein armer Freund seinerseits ebenfalls so in die Praxis übersetzte, daß, wenn ich zu Weib und Kind heimgekommen war, meine Frau mitten in der Nacht oder gegen Morgen sich auf dem Ellbogen aufrichtete, mir über die Stirn strich und rief:

»Mann, nun schläfst du ja wieder nicht! Großer Gott, ist er denn nicht bald fertig? Ich halte dies nicht länger aus und du auch nicht!«

»Beruhige dich, mein Kind –«

»Wie kann ich mich beruhigen, wenn solch ein Unhold dich mir unter den Händen austauscht und allmählich zu einem andern macht? Oder ist das etwa nicht so? Glaubst du, ich merkte es nicht, wie dir jetzt von Tag zu Tag mehr so manches überdrüssig, einerlei und zur Last wird, was doch zum Leben gehört? Oh, mein bester Karl, wenn wir, Ferdi und ich, dir auf einmal zur Last würden, wie deinem entsetzlichen Freunde sein Hausrat und sein Haus in eurem unheimlichen, schrecklichen Vogelsang!«

Nachher wurde es mir in dieser Nacht doch wieder etwas zweifelhaft, ob ein leichtbewegtes Herz ein elend Gut auf der wankenden Erde sei und der Freund im Rechte, sich davon frei zu machen.

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