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Die Akten des Vogelsangs

Wilhelm Raabe: Die Akten des Vogelsangs - Kapitel 2
Quellenangabe
typefiction
booktitleDie Akten des Vogelsangs
authorWilhelm Raabe
year1985
publisherInsel Verlag
addressFrankfurt am Main
isbn3-458-32588-3
titleDie Akten des Vogelsangs
pages5-215
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1896
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Die Nachbarschaft! Ein Wort, das leider Gottes immer mehr Menschen zu einem Begriff wird, in den sie sich nur mühsam und mit Aufbietung von Nachdenken und Überdenken von allerlei behaglicher Lektüre hineinzufinden wissen. Unsereinem, der noch eine Nachbarschaft hatte, geht immer ein Schauder über, wenn er hört oder liest, daß wieder eine Stadt im deutschen Volk das erste Hunderttausend ihrer Einwohnerzahl überschritten habe, somit eine Großstadt und aller Ehren und Vorzüge einer solchen teilhaftig geworden sei, um das Nachbarschaftsgefühl dafür hinzugeben.

Wir zu unserer Kinderzeit hatten es noch, dieses Gefühl des nachbarschaftlichen Zusammenwohnens und Anteilnehmens. Wir kannten einander noch im »Vogelsang« und wußten voneinander, und wenn wir uns auch sehr häufig sehr übereinander ärgerten, so nahmen wir doch zu anderen Zeiten auch wieder sehr Anteil im guten Sinne an des Nachbars und der Nachbarin Wohl und Wehe. Auch Gärten, die aneinandergrenzten und ihre Obstbaumzweige einander zureichten und ihre Zwetschen, Kirschen, Pflaumen, Äpfel und Birnen über lebendige Hecken weg nachbarschaftlich austeilten, gab es da noch zu unserer Zeit, als die Stadt noch nicht das »erste Hunderttausend« überschritten hatte und wir, Helene Trotzendorff, Velten Andres und Karl Krumhardt, Nachbarkinder im Vogelsang unter dem Osterberge waren. Bauschutt, Fabrikaschenwege, Kanalisationsarbeiten und dergleichen gab es auch noch nicht zu unserer Zeit in der Vorstadt, genannt »Zum Vogelsang«. Die Vögel hatten dort wirklich noch nicht ihr Recht verloren, der Erde Loblied zu singen; sie brauchten noch nicht ihre Baupläne dem Stadtbauamt zur Begutachtung vorzulegen. Wir hatten von ihren Nestern unsere Hecken, Büsche und Bäume voll und unsere Freude dran, trugen aber dessenungeachtet nicht auf eine »Katzensteuer« an und schlugen oder schossen jeden wackern Kater tot, der nach seinem Rechte mal im Bauplan der guten Mutter Natur mit einem »Immer und ewig Mäuse?« herumstieg und von der sämtlichen Käfer-, Fliegen-, Raupen-, Schmetterlings- und Würmerwelt nicht nur als ein Wohltäter, sondern auch als ein Rächer geachtet wurde.

Wohin reißt mich dieses Rückgedenken? Bedenke dich, Oberregierungsrat, Doctor juris K. Krumhardt, und bleibe bei der Sache! Bei der Stange! würde dein Freund Velten zu jener Zeit – unserer Zeit gesagt haben. –

Mein Vater, Oberregierungssekretär Krumhardt, hatte sein Haus im Vogelsang von seinem Vater geerbt und der wieder von seinem Vater. Darüber hinaus verlor sich unsere Kenntnis des Besitzstandes in der Nacht der Zeiten. Es war jedenfalls ein altes Haus, das nicht nur die drei Schlesischen Kriege, sondern auch den Spanischen Erbfolgekrieg miterlebt hatte als Zeitengenosse. Das Nachbarhäuschen, das seiner äußern Erscheinung nach etwas jünger war, hatte Dr. med. Andres erst bei seiner Niederlassung in der Stadt und der Vorstadt Vogelsang käuflich an sich gebracht. Seine Witwe und sein Junge gründeten ihre Wohnorts- und (möglicherweise) auch ihre Unterstützungsberechtigung auf diesen, der Zeit nach noch ziemlich naheliegenden »Eintrag« im Hypothekenbuch; aber auch sie fühlten sich ihres Besitztums sicher und gehörten vom Anfang an dazu – nämlich zur Nachbarschaft im alten, echten Sinne, und mein Vater war nach dem Tode des Doktors ganz selbstverständlich von der Obervormundschaft der Witwe als »Familienfreund« beigegeben worden.

Zugezogen war nur, jenseits der Grünen Gasse, Mrs. Trotzendorff from New York, in eine Mietwohnung. Wie aber deren Kind sein Bürgerrecht unter dem Osterberge im Vogelsang erwarb und es aufgab, darüber mögen denn diese Akten mit allen dazugehörigen Dokumenten das Nähere berichten. Ich werde mir die möglichste Mühe geben, nur als Protokollist des Falls aufzutreten. Wenn ich dann und wann an dem Federhalter nage, meiner Privatgefühle, Stimmungen, Meinungen und so weiter wegen, so bitte ich die geehrten Herren und Damen auf dem Richterstuhle des Erdenlebens, hier, in Sachen Trotzendorff gegen Andres, oder Velten Andres contra Witwe Mungo, nicht darauf zu achten. Meine Frau sagte seinerzeit:

»Guter Gott, wie dankbar können wir doch sein, daß du nicht so warest wie die beiden anderen von euch. So haben wir doch wenigstens unser geregeltes Dasein und unsere Kinder um uns. Aber auf deren vernünftige, ordentliche Erziehung wollen wir auch recht Achtung geben. Es wäre mir zu entsetzlich, wenn eines von ihnen auch so ins Wilde wüchse!« –

Dr. med. Valentin Andres, der Vater unseres Freundes Velten Andres, war ein echter und gerechter Vorstadtdoktor, ein gutmütiger Mensch und ein guter Arzt, welchem letztern nur die Berge und die übrige schöne Natur für seine Liebhaberei, die Insektenkunde, oft zu nahe lagen. Er war recht häufig nicht zu finden, wenn er an einem Krankenbette, bei einem Unglücksfall oder sonst in seinem Beruf höchst nötig war. Seine Abhandlung über Cynips scutellaris, die Gallapfelwespe, machte seinerzeit in den betreffenden Kreisen Aufsehen und ist auch heute noch von den Fachgenossen geschätzt. Zum Sanitätsrat aber brachte er es nicht durch dieselbe, und das geringe Vermögen, welches er bei seinem Tode seiner Witwe und seinem Sohn zu dem kleinen Hause und Garten im Vogelsang hinterließ, stammte weniger von ihm als von seinem Vater und Großvater her. Letzterer soll ein nach unseren Begriffen sehr wohlhabender Mann gewesen sein; aber wie verkrümelt sich die Wohlhabenheit, der Reichtum in der Folge der Geschlechter! –

Ich für mein Teil habe nur eine ganz dunkle Erinnerung an den Doktor Andres. Mein Nachbarschaftsleben war nur mit seinem Jungen und der »Frau Doktern«; aber seine Käfer- und Schmetterlingssammlungen in den Glaskästen an den Wänden haben doch einen Einfluß auf mich gehabt und behalten ihn heute noch, und sein freundliches Bild gleitet mir noch manchmal auf einem Waldwege um unsere jetzige »Großstadt« entgegen.

Wie kopfschüttelnd oder lächelnd er seinem Sohn auf dessen Wegen dann und wann erschienen sein mag? – Und was er aus seinem Lebensvermögen weitergegeben haben mag an diesen, seinen Sohn Velten Andres – unsern Freund? – –

Was nun die Frau Doktor Andres anbetrifft, so steht deren freundliches Bild hell und klar in meiner Seele und kann nie darin auslöschen. Sie hat an meiner Mutter Wochenbett gesessen und gut nachbarschaftlich in meine Wiege gesehen; ich habe an ihrem Sterbelager gesessen und sie in ihrem Sarge gesehen – ebenso gut nachbarschaftlich (ich gebrauche das Wort trotz allem, was nachher hierüber zu den Akten kommt). Zwischen meiner Wiege und ihrem Sarge aber haben so viele gute, liebe, lange Jahre des Zusammenlebens und Verkehrs von Haus zu Haus gelegen, daß wir wahrlich zueinandergehörten, obgleich mein Vater – ihr Familienfreund war, sie nur selten »begriff«, sie recht häufig sehr ängstete und dann und wann noch viel mehr ärgerte und obgleich meine Mutter in allem diesem der Ansicht und Meinung meines Vaters war und »Amalien« fast noch weniger »begriff« als er.

Natürlich wurzelten neun Zehntel aller Mißverständnisse in dem Vorhandensein meines Freundes Velten in dieser auf bürgerlichem Ordnungssinn gegründeten Erdenwelt. Weshalb hatte denn aber auch die Obervormundschaftsbehörde nach dem Tode des Doktors der Vormünderin des Jungen den Oberregierungssekretär Krumhardt als Familienberater beigegeben? Da mußte sich denn freilich manches zuspitzen, was von Natur keine Schärfe hatte, wenigstens auf der einen Seite. – Mit den Gärten sind heutzutage zwar auch die Vögel im Vogelsang ausgerottet; aber in den Wäldern jenseits des Osterberges singen auch heute noch, aus Überlieferung, vielleicht einige davon, was für ein sauberer Vogel Velten Andres war und was für eine unzurechnungsfähige Vormünderin seine Mutter. Freilich hatte er ja auch eine Eiersammlung seinerzeit, bis ihn – grade seine Mutter hier auf dem Felde seiner Liebhabereien zurechtwies und sich die »grausame, unnütze Spielerei« verbat. Natürlich unter gänzlich unberechtigtem Hinweis auf seinen seligen Vater, der nie ein Vogelnest ausgenommen hatte.

»Aber gucke mal, da seine Käfersammlung und seine Schmetterlinge. Tat es denen nicht weh, wenn er sie auf seine Nadeln spießte?« hätte der Sohn seines Vaters der Mutter antworten und sie fragen dürfen. »Da, mach du dir einen Eierkuchen draus«, sagte er jedoch nur zu mir, mir die ausgeblasene Herrlichkeit über die Hecke zuschiebend. »Die Alte hat auch recht, wenn sie mir dieser Dummheit wegen die Hosen nicht mehr flicken will. Sie mufft, und ich lege mich lieber auf Briefmarken.« –

Wann hätten wir je im Vogelsang die Nachbarin Andres »muffen« sehen? Daß sie weinen konnte, wußten wir daselbst. Aber muffen? Diese Schmach konnte ihrem lieben, freundlichen Gesicht nur unsereiner und also am besten ihr eigen Fleisch und Blut aus seinen Schulbubenerlebnissen und -redensarten antun. Auf das Lachen war sie von Natur eingerichtet oder, noch besser, auf das ruhige, stille Sonnenlächeln, das ohne irgend zutage liegenden Grund eben aus der Tiefe kommt und also da ist, weil einmal ein bevorzugtes armes Menschenkind die Welt schön sieht.

Wie muß ich heute mit Helene Trotzendorffs Brief vor den Augen daran denken, wie schön die Mutter Velten Andres' die Welt sah!

»Die Frau ist unzurechnungsfähig, der Junge ein verwahrloster Strick und bei den Leuten Familienfreund spielen zu sollen und Vernunft reden zu müssen eine Aufgabe, die einen zur Verzweiflung bringen kann!« rief mein Vater, aus dem Nachbarhause nach Hause – unserm – seinem Hause heimkommend und den Hut verdrießlich, doch sorgsam neben meinen Cornelius Nepos auf den Tisch stellend. »Karl, was ist das wieder gewesen, und was für eine Rolle hast du bei dieser neuen Albernheit gespielt? Sie haben das Hartlebensche Gartenhaus beinahe in Brand gesteckt, Frau.«

Ja, ich hatte den Cornelius Nepos und das Leben des Alkibiades, des Klinias Sohn, vor mir und das Herz voll Angst vor meinem »Alten« und verquollene Augen und heiße, schwarzschmierige, zitternde Pfoten; und zu übersetzen hatte ich:

»At mulier, quae cum eo vivere consuerat, muliebri sua veste contectum aedificii incendio mortuum cremavit« – aber das Weib, das mit ihm zu leben gewohnt war, verbrannte den mit ihrem Frauenrock bedeckten Leichnam in dem brennenden Hause.

»Heraus mit der Wahrheit, Junge! Da drüben kriegt man doch nichts anderes als Phantasterei und Lügen zu hören«, rief mein Vater und faßte nun auch mich an der Schulter, wie er »drüben« wahrscheinlich den Freund Velten und »gegenüber« die kleine Helene Trotzendorff gefaßt und geschüttelt hatte. Aus mir schüttelte er jedenfalls die ganze Wahrheit heraus.

»Wir haben bloß Komödie gespielt in Hartlebens Pavillon. Velten hat sie angegeben, weil – weil – wir jetzt – in der Schule den Alcibiades haben!« schluchzte ich.

»Eine schöne Komödie, die auf Brandstiftung hinausläuft! Was meinst du dazu, Mutter?«

Meine Mutter rang nur stumm die Hände; mein Vater aber hatte ihr doch nun die Sache etwas deutlicher auseinanderzusetzen.

»Daß ihnen in der Schule aus den Griechen und Römern saubere Exempel vor die Augen gestellt werden, das ist freilich leider eine Tatsache, Frau«, brummte er. »Und da ist denn auch so eine Geschichte von einem griechischen General – Alcibiades heißt er –, die haben sie auf dem Hartlebenschen Grundstücke aufführen wollen und mit Streichhölzern, Schießpulver und Kolophonium, was weiß ich, gewirtschaftet; und daß das Mädchen bloß mit verbrannter Schürze, die sie dem Musjeh Alcibiades, ich meine dem Schlingel Velten, überdecken wollte, aus Hartlebens getrockneten Krautbündeln herausgekommen ist, das ist auch nur ein Wunder, wie es solchen Narrenköpfen allein passiert.«

»Du lieber Gott! Du lieber Gott! Und du bist auch wieder mit dabeigewesen, Karlchen?« wimmerte meine Mutter.

»Velten hat alles gleich gelöscht mit den Händen und mit Wasser aus dem Brunnen in seiner Mütze!« schluchzte ich.

»Und sitzt jetzt mit den Händen in Watte und Leinöl«, brummte mein Vater. »Nicht einmal ein regelrechtes Schmerzgeheul und Gewinsel kriegt man aus ihm heraus. Verstockt beißt der Taugenichts die Zähne aufeinander und glotzt nur von Zeit zu Zeit angstvoll auf die Mama, was die zur Sache von sich gibt. Ja die! Wer doch von Gottes und Rechts wegen in Tränen schwimmen sollte, das müßte die Frau Nachbarin Amalie sein; denn der dumme Junge muß arge Schmerzen haben. Aber tut sie es? Bewahre! Lieber sterben als dem zum Richtigen redenden Nachbar und Familienfreund seine Verantwortlichkeit durch Zustimmung zu erleichtern. Natürlich beißt auch die Frau Doktor nur die Zähne zusammen, sagt nur von Zeit zu Zeit: ›Aber Velten, das war doch zu dumm!‹ und läßt mich gewohntermaßen in den Wind und ins Blaue reden.«

»Die arme Amalie!« seufzte meine Mutter.

»Du bedauerst sie wohl gar noch?« fuhr mein Vater fast gröblich sie an. »Das kannst du dir dreist für andere und bessere Gelegenheiten sparen!«

Und mit einem Blick auf mich fuhr er fort: »Na, reden wir nicht weiter hierüber. Übrigens, um den neuen Skandal (der dich, mein Sohn, beiläufig, auch mit vor die Polizeibehörde bringen wird) völlig auszukosten, war ich denn auch drüben bei der dritten von euch drei lieben Jugendfreundinnen, Adolfine, – bei der berühmten (ich will kein anderes Wort gebrauchen), bei der berühmten Frau Agathe – unserer teuren Mistreß Trotzendorff. Nu, was ich da zu hören bekam, das hätte ich mir vorher schon selber sagen können. Saß die Person wieder sofort auf dem hohen Pferde, als ob die sämtlichen Vereinigten Staaten von Nordamerika es ihr gesattelt und gezäumt hätten! – Das habe das Kind eben aus einem größern Leben als das unserige hier von drüben mitgebracht, daß es die Welt (die Närrin sagte wahrhaftig: die Welt!), daß es die Welt nicht mit unseren hiesigen Philisteraugen (dies ist freilich mein Ausdruck), mit unseren hiesigen Philisteraugen ansehe. Der Spaß sei ja gottlob wieder glücklich abgelaufen; Hartleben werde sich wohl auch zufrieden geben, wenn man vernünftig mit ihm spreche, und auf die verbrannte Schürze des Kindes komme es gar nicht an; für die werde sein Papa drüben in New York wohl noch aufzukommen wissen. – Damit holte sie mir das naseweise Balg unter den Händen weg und hob es, wie Niobe ihr letztes aus den Büchern unseres Jungen, auf den Schoß. Der Hinweis auf den Schwindler, den Erzschwindler Trotzendorff, ihren Mann, imponierte mir aber so, daß ich nur meinen Hut nehmen konnte und sagen: ›Da hört alles Eingreifen von verständiger Seite gründlich auf!‹ – Du lieber Himmel, was für eine Nachbarschaft! Junge, Junge, ich rate dir, daß du bei den Grundsätzen deiner Eltern wie bei deinen Büchern bleibst und dich exakt hältst. Dich wenigstens kann ich windelweich hauen, wenn du mir bloß noch ein kleines mehr in dem Affenspiel rundum die Purzelbäume mitschlägst und nicht deine bürgerlichen, gesunden, nüchternen fünf Sinne beieinanderbehältst!«

»Ja, bitte, bitte, bester Karl, tue das und mache deinen Eltern und deinen Herrn Lehrern Freude!« sagte meine Mutter. »Ach, Vater, aber können denn die armen Frauen, die Amalie und Agathe dafür, daß die eine ihren armen Doktor so früh verloren hat und die andere ihren –«

Sie brach ab, und mein Vater brummte nur: »Na, was deine Andere dazu beigetragen hat, hier jetzt wieder als abenteuerliche amerikanische Strohwitwe im Vogelsang zu sitzen, darüber sind die Akten noch nicht mit allen dazugehörigen Dokumenten versehen. Für die Doktorin mag deine Entschuldigung zu mildernden Umständen beitragen, Adolfine.«

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