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Gutenberg > Franz Grillparzer >

Die Ahnfrau

Franz Grillparzer: Die Ahnfrau - Kapitel 10
Quellenangabe
typetragedy
booktitleDie Ahnfrau
authorFranz Grillparzer
year1989
publisherPhilip Reclam Verlag
addressStuttgart
isbn3-15-004377-8
titleDie Ahnfrau
pages1-96
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1817
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Fünfter Aufzug

Schloßzwinger. Von allen Seiten halbverfallene Werke. Links an einer Wand des Vorgrundes ein Fenster in der Mauer. Im Hintergrunde ein Teil des Wohngebäudes mit der Schloßkapelle.

Jaromir (kommt durch die Nacht).
So, – Hier ist der Ort, das Fenster!
Hier in diesen wüsten Mauern
Will ich tiefverborgen lauern,
Bis des Glückes Stunde schlägt.

(Auf und ab gehend.)

Fort, ihr marternden Gedanken,
Schlingt nicht eure dunkeln Ranken
In dies weichliche Gefühl!
Pfui! Der nie dem Tod gezittert,
Fest und mutig, den erschüttert
Loser Bilder leichtes Spiel! –

Ha, und wenn ich ihn erschlug,
Ihn der mich erschlagen wollte,
Was ist's, daß ich zittern sollte?
Hat die Tat nicht Grund genug?
Hab ich ihm den Tod gegeben,
War's in ehrlichem Gefecht,
Ei, und Leben ja um Leben,
Spricht die Sitte, spricht das Recht!
Wer ist's, der darob errötet,
Daß er seinen Feind getötet,
Was ist's mehr? – Drum fort mit euch,
War ich sonst doch nicht so weich! –

Und wenn's recht, was ich getan,
Warum faßt mich Schauder an?
Warum brennt es hier so heiß,
Warum wird mein Blut zu Eis?
Warum schien's, als ich es tat,
In dem schwarzen Augenblicke,
Teufel zögen mich zur Tat,
Gottes Engel mich zurücke!

Als ich fliehend in den Gang,
Der Verfolger nach mir sprang,
Schon sein Atem mir im Nacken,
Jetzt mich seine Hände packen,
Da rief's warnend tief in mir,
Deine Waffen wirf von dir
Und dich hin zu seinen Füßen,
Süß ist's durch den Tod zu büßen!
Aber rasch, mit neuer Glut
Flammt empor die Räuberwut
Und ruft ungestüm nach Blut.
Vor den Augen seh ich's flirren,
Hör es um die Ohren schwirren,
Geister, bleich wie Mondenglanz,
Wirbeln sich im Ringeltanz,
Und der Dolch in meiner Hand
Glühet wie ein Höllenbrand!
Rette, ruft es, rette dich!
Und blind stoß ich hinter mich.
Ha es traf. Ein wimmernd Ach
Folgt dem raschen Stoße nach,
Mit bekannter, süßer Stimme,
Mit erstorbner Klagestimme.
Bebend hör ich sie erschallen.
Da faßt ungeheure Angst
Mich mit kalten Eises-Krallen.
Wahnsinn zuckt mir durchs Gehirn.
Bebend such ich zu entweichen
Mit dem blutigen Kains-Zeichen
Flammend auf der Mörderstirn.

All mein Ringen, all mein Treiben
Kann den Ton nicht übertäuben,
Immer dröhnt mir dumpf und bang
In das Ohr sein hohler Klang;
Und mag ich mir's immer sagen:
Deinen Feind hast du erschlagen;
Ruft der Hölle gift'ger Hohn:
Das war keines Feindes Ton! –
Doch wer naht dort durch die Trümmer,
Eilig schreitend auf mich zu?
Tor! Den Rückweg findst du nimmer,
Ich muß fallen, oder du.
Denn wenn einmal nur der Tiger
Erst gesättigt seine Wut,
Bleibt die Gierde ewig Sieger
Und sein Innres schreit nach Blut. (Er zieht sich zurück.)

(Boleslav kommt.)

Boleslav.
Gott sei Dank! Es ist gelungen,
Ledig bin ich meiner Haft,
Doch von Mauern noch umrungen
Und schon schwindet meine Kraft.
Daß ich ihn doch finden könnte,
Ihn, den Teuern, den ich suche,
Meinen, seinen, unsern Sohn.
Werf ich mich mit Jaromir
Zu des mächt'gen Vaters Füßen,
O dann muß der Richter schonen,
Trifft desselben Schwertes Streich,
Doch den Sohn mit mir zugleich.

Jaromir (hervortretend).
Das ist meines Vaters Stimme!

Boleslav.
Jaromir! – du bist's?

Jaromir.
Ich bin's.

Boleslav.
Sei gesegnet!

Jaromir.
Großen Dank!
Ei, behaltet Euren Segen,
Räubers Segen ist wohl Fluch.
Und woher des Wegs, mein Vater?
Welcher Dietrich, welche Leiter
Führt Euch in des Sohnes Arm?

Boleslav.
Ach, ich war in Feindeshänden.
An dem Weiher dort gefangen,
Ward ich in das Schloß gebracht.
Doch benutzend die Verwirrung,
Die des Grafen jähe Krankheit
Unter seine Diener streute,
Sucht' ich Rettung, und entsprang.

Jaromir.
Und entsprangt? Ihr seid mein Mann!
Seht, so hab ich auch getan;
Denn uns blüht kein Glück, uns beiden,
Unter unbescholtnen Leuten,
In des Waldes Nacht und Graus,
Fühlt ein Räuber sich zu Haus.
Recht mein Vater! Wackrer Vater!
Würdig eines solchen Sohns.

Boleslav.
Solchen Sohns? – Er weiß noch nicht! –
Jaromir, du nennst mich Vater!

Jaromir.
Soll ich nicht? – Wohl, tauschen wir!
Nehmt den Vater Ihr zurück,
Doch erlaßt mir auch den Sohn!

Boleslav.
Wozu mag noch Schweigen frommen,
Ist die Stunde doch gekommen,
Wo die Hülle fallen muß.
Nun wohlan denn, so erfahre
Das Geheimnis langer Jahre:
Wer dir gab des Lebens Licht.
Laß den Dank nur immer walten,
Denn ich habe dir's erhalten,
Wenn auch gleich gegeben nicht.

Jaromir.
Ha! – Wenn gleich gegeben nicht?
Nicht gegeben? Nicht gegeben?

Boleslav.
Nein, mein Sohn, nicht mehr mein Sohn.

Jaromir.
Nicht dein Sohn? – Ich nicht der Sohn
Jenes Räubers Boleslav?
Alter Mann, ich nicht dein Sohn?
Laß mich's denken, laß mich's fassen,
O es faßt, es denkt sich schön!
Ich gehörte mit zum Bunde,
Den verzweifelnd ich gesucht,
Und Gott hätte in der Stunde
Der Geburt mir nicht geflucht?
Meinen Namen nicht geschrieben
Ein in der Verwerfung Buch,
Dürfte hoffen, dürfte lieben
Und mein Beten ist kein Fluch?

(Boleslav hart anfassend.)

Ungeheuer! Ungeheuer!
Und du konntest mir's verhehlen,
Sahst mich gift'ge Martern quälen,
Sahst des Innern blut'gen Krieg,
Ha, und deine Lippe schwieg!
Schlichst dich kirchenräuberisch
In des reinen Kinderbusens
Unentweihtes Heiligtum;
Stahlst des teuren Vaters Bild
Von der gottgeweihten Schwelle,
Setztest deines an die Stelle!

Ungeheuer! Ungeheuer!
Wenn ich im Gebete kniete,
Und des Dankes Gegenstand,
Der, mir selber unbekannt,
In dem heißen Herzen brannte,
Lebensschenker, Vater nannte,
Segen auf ihn niederflehte,
Schlichst du dich in die Gebete,
Eignetest dir, Mörder, du,
Meiner Lippen Segen zu!
Sprich's noch einmal, sprich es aus,
Daß du dir den Vaternamen
Wie ein feiger Dieb gestohlen,
Mörder! Daß ich nicht dein Sohn!

Boleslav.
Ach mein Sohn –

Jaromir.
Sprich es nicht aus!
Deine Zunge töne Mord,
Aber nicht dies heil'ge Wort! –
Nicht dein Sohn! Ich nicht dein Sohn!
Habe Dank für diese Nachricht!
Mörder! Darum haßt' ich dich,
Seit ich Gottes Namen nenne,
Seit ich Gut und Böses kenne.
Darum bohrten deine Blicke
Sich wie Meuchelmörder-Dolche
In des Knaben warme Brust,
Darum faßt' ihn kalter Schauder,
Wenn du mit den blut'gen Händen
Seine vollen Wangen strichst,
Dich zu ihm herunter neigtest,
Auf erschlagne Leichen zeigtest,
Und dein Mund mit Lächeln sprach:
Werd ein Mann, und tu mir nach!
Und ich Tor, ich blinder Tor,
Ich verstand des eignen Innern
Tief geheime Warnung nicht,
Rang mit meinem weichen Herzen,
Rang in fruchtlos blut'gem Ringen
Um ihm Liebe abzudrängen
Für des Mannes greises Haar,
Der der Unschuld Henker war.
Bösewicht, gib mir zurück,
Was mir die Geburt beschieden,
Meiner Seele goldnen Frieden,
Meines Daseins ganzes Glück,
Meine Unschuld mir zurück!

Boleslav.
Gott im Himmel! Höre doch!

Jaromir.
Und wo ist, wer ist mein Vater?
Führ mich hin zu seinen Füßen.
Laß ihn einen Landmann sein,
Der mit seiner Stirne Schweiß
Seiner Väter Erbe dünget.
Hin zu ihm! An seiner Seite,
Will ich gern, ein Landmann nur,
Mit der sparsamen Natur
Ringen um die karge Beute,
Legen meiner Tränen Saat
Mit dem Samen in die Erde,
Froh wenn mir die Hoffnung naht,
Daß noch beides grünen werde.
Laß ihn einen Bettler sein;
Ich will leiten seine Schritte,
Teilen seine dürft'ge Hütte,
Teilen seine Angst und Not,
Teilen sein erbettelt Brot;
Will, wenn späte Sterne blinken,
Auf den nackten Boden sinken,
Und mich reich und selig dünken,
Reicher als kein König ist,
Wenn der Schlaf mein Auge schließt.
Sprich wo ist er? Führ mich hin!

Boleslav.
Nun wohlan, so folge mir!
Nicht ein niedrig dunkler Landmann
Nicht ein Sklav' in Bettlertracht,
Nein, ein Mann von Rang und Macht,
Den des Landes Höchste kennen
Und den Fürsten Bruder nennen,
Dem der Ersten Haupt sich beugt,
Jaromir, hat dich gezeugt.
Heiß den düstern Mißmut fliehn,
Denn dein Los ist nicht so herbe,
Stolz sieh auf den Boden hin,
Du trittst deiner Väter Erbe,
Bist ein Graf von Borotin!

Jaromir (zusammenfahrend).
Ha! –

Boleslav.
Deiner Kindheit erstes Lallen
Hörten dieses Schlosses Hallen,
Hier hast du das Licht erblickt,
Und bei des Besitzers Küssen
Hast du ohne es zu wissen
Vaters Brust ans Herz gedrückt.

Jaromir (schreiend).
Nein!

Boleslav.
Es ist so wie ich sagte!
Komm mit mir hinauf zu ihm.
Des Gesetzes rauhe Stimme,
Hart und fürchterlich dem Räuber,
Mildert seinen strengen Ton
Gegen jenes Mächt'gen Sohn!
Komm mit mir, weil es noch Zeit.
Hart verletzt liegt er darnieder
Und wer weiß, ersteht er wieder,
Denn nur jetzt, in dieser Nacht,
In des Schlosses düstern Gängen,
Unsrer Brüder Spur verfolgend
Traf ihn eines Flücht'gen Dolch.

Jaromir.
Teufel! Schadenfroher Teufel!
Tötest du mit einem Wort?
Glaubst du, weil ich keine Waffen?
Die Natur, die halb nichts tut,
Gab mir Krallen, gab mir Zähne,
Gab zu der Hyäne Wut
Mir auch Waffen der Hyäne!
Natter, laß mich dich zertreten,
Senden dich ins Heimatland!
Können deine Worte töten,
Besser kann's noch diese Hand!

(Auf ihn losgehend.)

Boleslav.
Er ist rasend! Rettung! Hilfe!

(Fliehend ab.)

Jaromir.
Wär' es wahr? Ha wär' es wahr,
Was des Untiers Mund gesprochen?
Und wovon schon der Gedanke,
Nur das Bild der Möglichkeit,
Meine raschen Pulse stocken,
Mir das Mark gerinnen macht.
Wär' es Wahrheit? – Ja, es ist!
Ja, es ist! es ist! es ist!
Ja! tönt's durch die dumpfen Sinne,
Ja! heult's aus dem finstern Innern
Und die schwarzen Schreckgestalten,
Die vor meiner Stirne schweben,
Neigend ihre blut'gen Häupter,
Winken mir ein gräßlich Ja!
Ha und jener Klageton,
Der erscholl in blut'ger Stunde
Aus des Hingesunknen Munde,
Er ist meinem Ohre nah
Und seufzt wimmernd, sterbend: Ja!

Er mein Vater, er mein Vater!
Ich sein Sohn, sein Sohn und – Ha!
Wer spricht hier? Wer sprach es aus?
Aus das Wort, das selbst ein Mörder,
In des Herzens tiefste Falten
Bleich und bebend sich verbirgt.
Wer sprach's aus? Sein Sohn und Mörder!
Ha, sein Sohn, sein Sohn und Mörder!

(Die Hände vors Gesicht schlagend.)

Was die Erde Schönes kennet,
Was sie hold und lieblich nennet,
Was sie hoch und heilig glaubt,
Reicht nicht an des Vaters Haupt.
Balsam strömt von seinen Lippen
Und auf wem sein Segen ruht,
Der schifft durch des Lebens Klippen
Lächelnd ob der Stürme Wut.

Doch wer in der Sinne Toben,
Gottesräuberisch, verrucht,
Gegen ihn die Hand erhoben
Ist verworfen und verflucht.
Ja, ich hör mit blut'gem Beben
Wie der ew'ge Richter spricht:
Allen Sündern wird vergeben,
Nur dem Vatermörder nicht!

Sprenge deine starken Fesseln
Gift'ges Laster, komm hervor
Aus der Hölle offnem Tor.

Laß sie los die schwarzen Scharen,
Die so lang gebunden waren.
Hinterlist mit Netz und Stricken,
Lüge mit dem falschen Wort,
Neid, du mit den hohlen Blicken,
Mit dem blut'gen Dolche Mord!
Meineid mit dem gift'gen Mund,
Gotteslästrung, toller Hund,
Der die Zähne grimmig bleckt
Gegen den, der ihn gepflegt.
Brecht hervor, durchstreift die Welt
Und verübt was euch gefällt.
Was ihr auch getan, getrieben,
Ungestraft mögt ihr's verüben,
Euer Tun reicht nicht hinan,
Nicht an das, was ich getan!

Ha, getan! – Hab ich's getan?
Kann die Tat die Schuld beweisen,
Muß der Täter Mörder sein?
Weil die Hand, das blut'ge Eisen,
Ist drum das Verbrechen mein?
Ja ich tat's, fürwahr ich tat's!
Aber zwischen Stoß und Wunde,
Zwischen Mord und seinem Dolch,
Zwischen Handlung und Erfolg
Dehnt sich eine weite Kluft,
Die des Menschen grübelnd Sinnen,
seiner Willensmacht Beginnen,
Alle seine Wissenschaft,
Seines Geistes ganze Kraft,
Seine brüstende Erfahrung,
Die nicht älter als ein Tag,
Auszufüllen nicht vermag.
Eine Kluft, in deren Schoß,
Tiefverhüllte, finstre Mächte
Würfeln mit dem schwarzen Los
Über kommende Geschlechte.

Ja, der Wille ist der meine,
Doch die Tat ist dem Geschick,
Wie ich ringe, wie ich weine,
Seinen Arm hält nichts zurück.
Wo ist der, der sagen dürfe:
So will ich's, so sei's gemacht!
Unsre Taten sind nur Würfe
In des Zufalls blinde Nacht.
Ob sie frommen, ob sie töten?
Wer weiß das in seinem Schlaf!
Meinen Wurf will ich vertreten,
Aber das nicht was er traf!
Dunkle Macht, und du kannst's wagen
Rufst mir Vatermörder zu?
Ich schlug den, der mich geschlagen,
Meinen Vater schlugest du! –

– Doch wer hält dies Bild mir vor?
Ha, wer flüstert mir ins Ohr?
Halt! Laß mich die Kunde teilen!
Wunden, sprichst du, Wunden heilen
Und Verwundete genesen.
Habe Dank du güt'ges Wesen,
Segensbote habe Dank!
Mit der Hoffnung auf sein Leben
Hast du meines mir gegeben,
Das verzweifelnd schon versank.
Ja, er wird, er muß gesunden,
Heilen müssen jene Wunden,
Die der Hölle gift'ger Trug,
Nicht der Sohn dem Vater schlug.

Ich will hin zu seinen Füßen,
Will die blut'gen Male küssen,
Und des Schmerzes heiße Glut
Kühlen mit der Tränen Flut.

Nein, in jenen düstern Fernen,
Waltet keine blinde Macht,
Über Sonnen, über Sternen
Ist ein Vateraug' das wacht;
Keine finstern Mächte raten
Blutig über unsern Taten,
Sie sind keines Zufalls Spiel,
Nein, ein Gott, ob wir's gleich leugnen,
Führt sie, wenn auch nicht zum eignen,
Immer doch zum guten Ziel.
Ja, er hat auch mich geleitet,
Wenn ich gleich die Hand nicht sah,
Der die Schmerzen mir bereitet,
Ist vielleicht in Wonne nah.

(Die Fenster der Schloßkapelle haben sich während dem erleuchtet, und sanfte, aber ernste Töne klingen jetzt herüber.)

Was ist das? – Habt Dank! Habt Dank!

Säuselt, säuselt, holde Töne,
Säuselt lieblich um mich her,
Sanft und weich, wie Silberschwäne
Über ein bewegtes Meer.

Schüttelt eure weichen Schwingen,
Träufelt Balsam auf dies Herz,
Laßt die Himmelslieder klingen,
Einzuschläfern meinen Schmerz.

Ja, ich kenne eure Stimme,
Ihr sollt laden mich zum Bund,
Der mich rief in Donners Grimme,
Ruft mich jetzt durch euren Mund.

Laßt ihr mich Verzeihung hoffen?
Ihr tönt fort und sagt nicht: Nein,
Seht die Pforten stehen offen,
Friedensboten ziehet ein!

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