Projekt Gutenberg

Textsuche bei Gutenberg-DE:
Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle
Gutenberg > Multatuli >

Die Abenteuer des kleinen Walther

Multatuli: Die Abenteuer des kleinen Walther - Kapitel 50
Quellenangabe
pfad/multatul/klwalthe/klwalthe.xml
typefiction
authorMultatuli
titleDie Abenteuer des kleinen Walther
publisherVerlag von Otto Hendel
seriesBibliothek der Gesamt-Litteratur
year
firstpub
translatorKarl Mischke
correctorhille@abc.de
senderwww.gaga.net
created20100516
projectid8fb3ce4f
Schließen

Navigation:

Frau Claus' Ästhetik. Erscheinung einer Mütze und einer Sibylle. Der Spuk mit dem Dienstmädchen. Der Retter.

Er kleidete sich an und trat in das andere Kämmerchen, wo er Frau Claus und die kleine Sietske vermutete. Es war aber kein Mensch da. Jetzt fiel ihm erst ein, daß er nach jenen paar Worten nichts mehr gehört hatte. Das junge Mädchen war gewiß nach dem Besuch bei ihrer »Base« wieder weggegangen.

Und Frau Claus selbst! Augenscheinlich hatte sie das Haus auch verlassen. Aber sie that es nicht, ohne ein eigenartiges Zeichen ihres rauhen Charakters und ihres Mangels an Erziehung zu hinterlassen. Auf einem kleinen Tischchen, vor dem wie eine deutliche Einladung ein Stuhl stand, lagen zwei Butterstullen von der bewährten Sorte! und daneben stand eine Kanne mit Kaffee. Der war ja nun schon kalt, aber na ... Walther handelte flink nach seiner Überzeugung.

Jetzt kamen ihm aber auch andere Gedanken. Wie eine drohende Wasserhose that sich das Haus Pieterse vor seinem geistigen Auge auf und verjagte selbst die schweren Fragen, die ihn bedrückten und noch der Aufklärung bedurften.

Nach Hause? Um Himmels willen!

Seine Mutter, Stoffel, die Schwestern, alle nahmen sie die Gestalten Macbethscher Hexen an – selbst Leentje würde verräterisch abfallen und verlangen, daß er um Verzeihung bäte für sein unmanierliches Betragen. Der verlorene Sohn fiel ihm ein – aber es würde wohl kein Kalb zu seiner Heimkehr geschlachtet werden.

Sakkerlot! ich habe nichts verbrochen! nichts – nichts! Ich habe nichts verschwendet. Keinen Deut meines Erbteils! Habe ich Wein auslaufen lassen? Keinen Tropfen!

Aber irgend etwas mußte doch sein, denn ... er traute sich nicht heim.

Hab' ich Vergnügen gehabt? Hab' ich Gastmahle mit vier Damen angerichtet? Nein! Hab' ich Jagdhunde im Saal herumlaufen lassen? Hab' ich 'n schwarzen Knecht gehabt, der mein Pferd hielt?

Da blieb er fest! An den Kamelen und den Mädchen fühlt er sich unschuldig. Aber das Pferd? Frau Claus war doch nicht närrisch – hatte sie ihn zu Pferde gesehen? Hatte er auf so einem Tier gesessen? Ja oder nein? Wenn nein, – dann war das Mädchen in der Herberge nicht Femke gewesen, auch nicht Sietske, der Krug kein Krug, der Schiffer kein Schiffer, die Laps keine Laps ... alles Spuk, Traum, Unsinn, Tollheit!

»Ich wollte, ich wär' so ein Brotkrümel,« seufzte er und steckte einen in den Mund, »dann wüßt' ich, wo ich hingehörte!«

Wohl der erste Brotkrümel, der von einem Herrchen der Schöpfung beneidet worden ist.

»Nach Amerika?«

Ja, wenn er bloß die famosen hundert Gulden gehabt hätte, mit denen man, wie seine Mutter sagte, in dem Lande leben kann wie ein Prinz. Und selbst, wenn er sie hätte – konnte er Frau Claus' Häuschen so schutzlos der Habsucht der Vorbeigehenden preisgeben? War er nicht gestern, anfänglich wenigstens, gegen Räuber ausgezogen!

Außerdem hatte er auch keine Mütze. Nichts war in der Nähe, was so wie ein Hut aussah. Und doch – da hing ja eine nordholländisch-friesische Kappe ...

Die Thür wurde behutsam geöffnet, und eine unsichtbare Hand, die sich um den Rand bog, hielt Walther ein elegantes Mützchen hin, ... ganz für Welteroberer und solche, die es werden wollen, geeignet. Walther sperrte Mund und Augen auf.

Dieser nette Spuk schien an der Thür zu kleben, aber er bewegte sich doch. Ganz verwirrt, aufs neue in alle Zweifel gestürzt, fragte Walther, als ob es ein lebendes Wesen wäre:

»Was willst du? wo kommst du her?«

Er würde sich nicht gewundert haben, hatte das Mützchen selbst geantwortet; aber er hörte ein zitterndes Stimmchen, das hinter der Thür hervorkam:

»Sind Sie noch nackend? Ich kann nicht hinein kommen. Hier ist Ihr Mützchen ... nehmen Sie ... wenn Sie der Rechte sind – das muß ich erst wissen.«

Walther besah sich. Nackt? war er nicht! aber der Rechte?

Er lief nach der Thür. Die Mütze verschwand und die Thür wurde geschlossen.

»Wer ist da? Wer bist du?« rief er.

»Ich bin das Stackerfrauchen. Sind Sie noch ganz nackend? Ich bringe die Mütze... wenn Sie's sind, der Rechte!«

Wütend riß Walther die Thür auf und sah die Botschafterin an ...

Eine Hexe! eine wahre Hexe! noch häßlicher wie auf den Bildern von Macbeth.

Und sie brachte ihm gerade das Kleidungsstück, um das er in Verlegenheit war. Undankbarer Walther!

»Was wollt Ihr?« rief er so rauh wie möglich.

Das arme verwachsene Geschöpf huppelte zurück.

»Sind Sie nicht mehr nackend? Wirklich nicht?«

»Jesses, Weib ... was wollt Ihr von mir?«

Sie besah Walther von oben bis unten.

»Sie hat gesagt, daß Sie rote Lappen auf dem Kragen hätten ...«

»Wie?«

»Rote Lappen und 'n Säbelchen.«

»'n Säbelchen!«

»Und daß sie Sie unter die Pumpe gelegt hat ...«

Das klang weniger dumm. Das stimmte sogar. Aber das folgende war wieder anders.

»Und ganz nackend ausgezogen ... wie 'n Wurm. Und ich sollte nicht hineingehen, weil sie nicht wußte, ob Sie schon die Kleider anhatten. Wo ist Ihr Säbelchen?«

Sie hielt die Mütze auf ihren Rücken, zum Zeichen, daß sie sie nicht herausgeben könne, ehe sie das Säbelchen gesehen hätte. Walther wußte nicht, was er sagen sollte, und begann wieder an seinem Verstand zu zweifeln.

»Wer seid Ihr?« fragte er endlich.

»Wer seid Ihr denn, junger Herr? Seid Ihr das Matroschen, das vom Pferd gefallen ist? Ihr seht nicht aus wie 'n Matros' und ich geb' Euch die Mütze nicht! Frau Claus ...«

Dieser Name brachte Walther zum Nachdenken. Vielleicht konnte ihm auf diesem Wege eine Aufklärung werden. Er änderte den Ton und lud das Weiblein ein, näher zu treten. Sie that es zögernd, drückte aber die Mütze immer noch an den unteren Teil ihres Buckels.

»Erzählt mir,« sagte Walther so liebenswürdig, als er konnte, »was wollt Ihr, und wer hat Euch geschickt? Wollt Ihr Euch nicht setzen?«

Er schob ihr einen Stuhl hin. Aber sie war so verwachsen, daß sie keinen Gebrauch davon machen konnte.

»Setzen will ich mich, aber auf meine Manier. Habt Ihr nicht 'n Fußbänkchen? Frau Claus giebt mir immer eins, ich esse hier dreimal in der Woche. Da steht eins ...«

Diese Frau speiste dreimal wöchentlich in diesem Hause. Galant schob ihr Walther das Sitzchen unter.

»Ihr kommt also von Frau Claus?«

»Erst muß ich wissen, wer Sie sind, junger Herr.«

»Walther Pieterse.«

»Das nutzt mir gar nichts. Sind Sie der junge Herr, der vom Pferd gefallen ist? Das muß ich wissen!«

Also es half nichts.

»Ja ... ja! Ich bin vom Pferde gefallen, wohl – sechsmal!«

»Hm!« Sie wußte bloß von einem Male. »Sechsmal, sagen Sie! Da waren Sie wohl doch 'n bißchen angetrunken?«

»Natürlich, aber sehr!«

»So? Sehr also? Na, wie kommt's denn, daß Sie nicht nackend sind? Sie sagte, daß sie Sie unter der Pumpe ...«

»Ich hab' mich wieder angezogen.«

Das schien sie nicht ganz unmöglich zu finden.

»Und die roten Lappen?«

Walther meinte, daß die Dinger – er hatte keine Ahnung, was sie meinte – in den Graben gefallen wären. »Na also,« sagte er so sanft wie möglich, »sagt mir Eure Bestellung. Ich bin vom Pferd gefallen, betrunken gewesen – ach so sehr – Ihr habt keinen Begriff davon ...«

Er wollte sie schon streicheln, aber zum Glück legte sie jetzt los:

»Ich bin's Stackerfrauchen, wißt Ihr, und wohne hinter dem Zaun, bei den Mühlen, und Frau Claus ist eigentlich 'ne Base von mir ...«

Himmel! schon wieder eine!

»Ja, 'ne Base oder 'ne Tante. Nein, ich bin ihre Tante. Wenn ich mein Bruder wäre, könnte ich ihre Großtante sein oder ... ihre Großmutter. Und die kleine Femke ist nach ihr genannt, oder ... eigentlich nach der Urgroßmutter. Denn in unserer Familie heißen alle Femke und Sietske. Und die Männer heißen Sybrand oder Erich. Das haben Sie gewiß nicht gewußt, wie?«

»Sybrand?«

»Ja, oder Erich! Ich wohne aber hinter dem Zaun ...«

Auf einmal kam Walther der Gedanke, die Frau könnte irre sein.

»Hinter dem Zaun?«

»Ja, von den Mühlen. Da wohn' ich, weil's die Mühle ist von meinem Großvater. Fragen Sie mal alle Menschen, ob nicht Erich Holsma die Mühle gebaut hat – der Riese, so wurde er genannt. Das war 'n Kerl. Er nahm's mit sechs solchen auf, wie Sie sind! Eigentlich ist's meine Mühle, aber ich mach' mir nichts draus, wenn ich nur hinter dem Zaun schlafen kann ...«

Walther sah sie fragend an.

»Ich warte auf meinen Schatz. Sie sind es nicht, aber so ähnlich sehen Sie aus. Wissen Sie, ein flotter Junge, der alles niederschlägt. Der kriegt die Mühle von mir! Ja!«

»Und was hat Euch Frau Claus für mich aufgetragen?«

»Ja, sie hat mich gerufen, ich sollte mitgehen und 'n Mützchen für Sie kaufen, weil Sie nackend waren. 'ne Mütze von feinem Tuch, mit 'm Rand von allerlei Farbe, und 'ner Quaste von bunter Wolle. Der Riese trug sie auch so, aber eigentlich war's 'n Prinz und hieß Erich!«

»Und was sagte Frau Claus?«

»Ich sollte Ihnen das Mützchen geben, aber nicht hineingehen, weil sie ganz nackend wären. Und sie muß so viel Wäsche abliefern gehen. Und ich soll Ihnen sagen ... wenn Sie wach sind ... denn sie sagte, Sie schlafen ...«

Das kleine Wesen reckte sich, um auf den Tisch zu sehen. »Wenn Sie nicht schlafen ... auf dem Tisch im Vorderzimmer – das ist hier, wissen Sie!«

»Ganz recht, hier!«

»Da steht 'ne Butterstulle für Sie, die sollen Sie essen, sagte sie, wenn Sie wach sind.«

Noch immer sah sie nach dem Brot. Endlich beruhigte sie Walther und sagte, das wäre schon besorgt. Da hockte sie sich wieder hin.

»Wenn Sie wach sind! Aber sonst sollt' ich nicht hineingehen, sagte sie, wegen der Nackigkeit. Er war auch nackend.«

»Wer denn?«

»Prinz Erich! Wollen Sie die Geschichte wissen?«

»Nein, nein, danke! Und gebt die Mütze nur her!«

Er streckte die Hand aus, aber sie zog die ihre schnell zurück.

»Sind sie das Jungchen, das vom Pferd gefallen ist?«

»Ja doch! Gebt die Mütze her!«

»Fällt mir nicht ein! Erst muß ich mit eigenen Augen sehen, daß Sie vom Pferde fallen. Denken ... Sie ... daß ... ich ... verrückt... bin?«

Er wollte ihr das Ding wegnehmen. Aber sie schlüpfte, schneller als er, zur Thür hinaus und war fort.

Walther wurde des Ungewohnten müde und begann einzusehen, daß das Eintönig-Banale auch seine angenehmen Seiten hat.

»In Gottes Namen also nach Haus!« seufzte er, »mit oder ohne Mütze! Und... ich will die Thür zumachen, denn hier kann ich's nicht länger aushalten!«

Da wurde die Thür wieder aufgethan. Doktors Kaatje trat ein. Walther erkannte sie nicht und verstand nichts, als sie ihm sagte, Femke hätte sie geschickt, um zu sehen, wie es ihm gehe. Er sah die Botin forschend an. Endlich fragte er:

»Kommen ... Sie ... auch ... mich ... zum ... Narren... halten?«

»Junger Herr! Ich komm' von Femke!«

»Von ... welcher ... Femke? ... Ist's ... am Ende ... wieder... 'ne Großmutter ...?«

Und mit drohender Gebärde trat er einen Schritt vor.

»Sind ... Sie ... der Schatz ... von dem Riesen ... dem ... Müller?«

Wieder ein Schritt. Und Kaatje zurück.

»Kommen ... Sie ... auch ... sehen ... ob ... ich ... nackend ... bin ... he?« »Junger Herr!«

»Wollen Sie ... mich ... auch ... vom Pferd ... sehen fallen?«

Kaatje war schon aus der Thür heraus. Er mit geballten Fäusten hinterher.

»Junger Herr, was fehlt Ihnen?«

»Was mir fehlt? Ich will ... nicht mehr ... zum Narren gehalten werden, das fehlt mir! Verstanden?«

Sie wich zurück und er folgte. Das mag wohl komisch aussehen, aber es war der richtige Ausdruck seiner Wut, so mit langen Schritten das Mädchen zu verfolgen. Sie legte den Weg, den sie gekommen war, rückwärts zurück, den Fußsteig durch den Bleicheplatz.

»O Jesses, wenn doch der Doktor käme!«

»Was ... denken ... Sie ... von ... mir?«

»O Gott ... o Gott!«

»Denken ... Sie auch ... daß ich ... betrunken bin?«

»Nein, nein, nein ... gar nicht!«

»Oder ... verrückt?«

»Nein, nein ... Wo bleibt der Doktor?«

Da machten zwei gleichlautende Schreie der Sache ein Ende.

»Gott sei Dank, da ist er!«

»Gott sei Dank, da ist er!«

Der eine Ruf kam aus der Kutsche des Doktor Holsma, die schnell heranfuhr. Der andere bedeutete, daß zwei Jungen, die in dem Graben nach Fröschen fischten, seine Mütze gefangen hatten.

Walther nahm ohne weiteres sein Eigentum an sich. Kaatje rannte auf Holsma zu und erzählte ihm heulend, was los war.

»Ist's so schlimm?« sagte der gute Mann.

Er näherte sich dem Menschlein, das seine Mütze von Schlamm und Schmutz säuberte. Walther sah ihn erschrocken an.

»Na, mein Junge! Das trifft sich gut. Ich wollte dich fragen, ob's dir Spaß macht, heute bei uns zu essen. Wir warten auf dich, und am Abend gehen wir zusammen ein bißchen aus, wenn du Lust hast.«

Das war der Ton, den Walther brauchte. Er brach in Thränen aus und fiel dem Doktor um den Hals.

»Danke, danke! Das ist auch gut für meine Mutter!«

Holsma winkte Kaatje, die ängstlich zur Seite stand.

»Geh zu Jüffrau Pieterse und bestelle, daß der junge Herr bei uns ist und den Abend bei uns bleibt.«

»Ja,« rief Walther schnell, »und ...«

Der Arzt sah ihn besorgt an. Er fürchtete etwas von der angekündigten Thorheit zu vernehmen, aber Walthers Auge machte keinen verdächtigen Eindruck.

»M'neer, sie kann vielleicht dabei auch sagen ...«

»Los! mein Junge, was hast du auf dem Herzen?«

»Daß ich bei Ihnen gewesen bin ... den ganzen ganzen Tag!«

Holsma bedachte sich.

»Gewiß,« sagte er, »den ganzen Tag.«

»Von früh ... sieben Uhr an.«

»Ja, von sieben,« wiederholte der Doktor.

»Ich habe ... bei Ihnen gefrühstückt.«

»Gut, der junge Herr hat bei uns gefrühstückt. Gewiß, er hat bei uns gefrühstückt. Kaatje, kannst mitfahren,«

Und als er Walther zum Wagen führte, gab er dem Kutscher Anweisung, vor dem Pieterseschen Hause zu halten, »wo das Mädchen eine Bestellung auszurichten hätte.« Als er neben Walther Platz nahm, faßte dieser seine Hand und rief:

»Ach, Herr, was für ein Glück, daß ich Sie sehe!«

»Meinst du? Ist doch ... bloß Zufall. Frau Claus ist ...«

»'ne Base?« fiel Walther hastig ein.

»Ja, und 'ne sehr brave Frau,« sagte Holsma einfach. »Sie ist eine Base von uns und ich kam sie besuchen. Das thue ich alle Woche – nicht als Doktor, sondern als Verwandter. Da kannst du getrost hingehen, da wird dir nichts geschehen!«

»M'neer!« rief Walther – und er schluchzte – »ich halte so viel von Femke!«

»So?« antwortete Holsma trocken. »Ich auch!«

Der Arzt verstand es, alle Anzeichen einer Untersuchung zu vermeiden. Er sprach von sehr gleichgültigen Dingen und merkte, daß sein Mädchen sich doch wohl geirrt hatte. Wohl zeigte sich Walther aufgeregt und erschöpft zugleich, aber krank war sein Geist nicht. Im Gegenteil. Seine Seele wuchs.

 << Kapitel 49  Kapitel 51 >> 






TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.