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Deutsche Mythologie

Brüder Grimm: Deutsche Mythologie - Kapitel 55
Quellenangabe
typeXXXXXXXXX
booktitleDeutsche Mythologie
authorJacob Grimm
year1992
firstpub1835
publisherDrei Lilien Verlag
addressWiesbaden
isbn3-922383-68-8
titleDeutsche Mythologie
pages1552
created20091202
sendergerd.bouillon@t-online.de
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h. aberglaube in Schwaben.
(ebend. 1790. 1, 441.)

672. die erste arznei soll die wöchnerin aus des mannes löffel einnehmen, es gedeiht besser.

673. in den kindeswehen soll die kreißende des mannes pantoffel anziehen.

674. man stelle ihr, ohne daß sies weiß, wasser unters bett.

675. ein kind unter drei jahren, schiebt man es zu einem guckfenster ein, so wächst es nicht mehr.

676. abgeschnittne haare sind zu verbrennen, oder in laufend wasser zu werfen. trägt sie ein vogel weg, so fallen dem menschen die haare aus. (vgl. 557.)

677. wenn ein redenlernendes kind zuerst vater spricht, bekommt die mutter das nächstemal einen knaben; wenn mutter, eine tochter. 458

678. aus gesprungnem glas soll kein mann trinken, sonst bekommt seine frau lauter mädchen, keine knaben.

679. eine gekaufte katze muß man so ins haus tragen, daß sie den kopf gegen die straße, und nicht gegen das haus hält. sonst bleibt sie nicht.

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