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Deutsche Freundesbriefe aus sechs Jahrhunderten

Verschiedene Autoren: Deutsche Freundesbriefe aus sechs Jahrhunderten - Kapitel 96
Quellenangabe
typeletter
authorJulius Zeitler
titleDeutsche Freundesbriefe aus sechs Jahrhunderten
publisherVerlag Julius Zeitler
editorJulius Zeitler
year1909
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20140417
projectid5cbef5e6
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94. Heinse an Klamer Schmidt

[Halberstadt] Den 4ten November [1773]

Rosenduft für alle Ihre Sinnen und die schönsten Mädchengesichter für Ihre Phantasie! zum guten Morgen meinem lieben Meister und Mitbruder Schmidt! Heute ist Donnerstag und fahrender Posttag zu dem Apostel unserer Evangelien Hellwingen; wir dürfen ihn nicht versäumen, denn es ist hohe Zeit, ihm wieder was einzugeben. Hier haben Sie meine Eingebung; sie ist ganz simpel und nude, ich habe sie so gut in der Eile hingeschrieben als ich gekonnt habe. Schließen Sie sie in Ihre beßere ein, und laßen die übersetzten Anmerkungen damit abreisen. Laßen Sie sich aber ja nicht von dem Packen abschrecken, sie heute fortzuschicken, es ist ja gleich geschehen, ich bitte, ich bitte, ich bitte!

Rost.

Die Idris können Sie mir zugleich zurücksenden.

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