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Deutsche Freundesbriefe aus sechs Jahrhunderten

Verschiedene Autoren: Deutsche Freundesbriefe aus sechs Jahrhunderten - Kapitel 255
Quellenangabe
typeletter
authorJulius Zeitler
titleDeutsche Freundesbriefe aus sechs Jahrhunderten
publisherVerlag Julius Zeitler
editorJulius Zeitler
year1909
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20140417
projectid5cbef5e6
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253. Beethoven an Carl Amenda

(April oder Mai 1800).

Wie kann Amenda zweifeln, daß ich seiner je vergessen könnte – weil ich ihm nicht schreibe oder geschrieben – als wenn das Andenken der Menschen sich nur so gegeneinander erhalten könnte. –

Tausendmal kommt mir der beste der Menschen, den ich kennen lernte, im Sinn, ja gewiß unter den zwei Menschen, die meine ganze Liebe besaßen und wovon der eine noch lebt, bist Du der Dritte – nie kann das Andenken an Dich mir verlöschen – nächstens erhältst Du einen langen Brief über meine jetzigen Verhältnisse und Alles was dich von mir interessiren – kann. Leb wohl, lieber, guter, edler Freund, erhalte mir immer Deine Liebe, Deine Freundschaft, so wie ich ewig bleibe

Dein treuer Beethoven.

*

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