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Deutsche Freundesbriefe aus sechs Jahrhunderten

Verschiedene Autoren: Deutsche Freundesbriefe aus sechs Jahrhunderten - Kapitel 17
Quellenangabe
typeletter
authorJulius Zeitler
titleDeutsche Freundesbriefe aus sechs Jahrhunderten
publisherVerlag Julius Zeitler
editorJulius Zeitler
year1909
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20140417
projectid5cbef5e6
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15. Herzog Christof an Kurfürst Friedrich

Stuttgart, 28. März 1559.

Hochgeborner furst, freundlicher lieber vetter, schwager, bruder und gevatter. E. L. freundlichen zuschreibens mit dero eigen handen thue ich mich bruderlichen bedanken, gott den lieben und trewen vatter von herzen bittende, das solliche ainigkait bestendigelichen were, und hab ich mich solcher auch von herzen erfreut. Gott gebe nochmaln, das es also under uns von herzen gemaint und beleiben thue. In Summa, lieber brueder, man bewillige nichts, es seyen dan die reichsobliegende sachen zuvor erortert und deren ob- und anligen abgeholfen. Wolte gott, das sich E. L. ankunft auf den reichstag auch bald beschehen möchte, und sonsten E. L. sambt den iren dem lieben getrewen gott bevehlende.

Datum ut in litteris E. L. dienstwilliger bruder Cristoff herzog zu Wirttenberg.

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