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Deutsche Freundesbriefe aus sechs Jahrhunderten

Verschiedene Autoren: Deutsche Freundesbriefe aus sechs Jahrhunderten - Kapitel 164
Quellenangabe
typeletter
authorJulius Zeitler
titleDeutsche Freundesbriefe aus sechs Jahrhunderten
publisherVerlag Julius Zeitler
editorJulius Zeitler
year1909
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20140417
projectid5cbef5e6
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162. Goethe an Merck

[Weimar, 5. Januar 1776]

Ist mir auch Säu wohl geworden, dich in dem freyweg Humor zu sehn. Ihr werdet wohl zusammenfahren, und so auch was singen, daß der König und die Königin pp.

Ich treib's hier freylich toll genug, und denck oft an dich, will dir auch nun deine Bücher schicken, und bitte dich, Vater und Mutter ein bissel zu laben. Hab dich auch herzlich lieb.

Wirst hoffentlich bald vernehmen, daß ich auch auf dem Theatro mundi was zu tragiren weiß und mich in allen tragikomischen Farcen leidlich betrage. Addio. Ich hab meiner Mutter ein Geschäft an dich aufgetragen. Ich höre, ihr seyd leidlich zu Stande. Verlaß dich, daß ich dir nicht fehle.

G.

*

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