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Detlev von Liliencron

Heinrich Spiero: Detlev von Liliencron - Kapitel 14
Quellenangabe
typebiography
booktitleDetlev von Liliencron
authorHeinrich Spiero
year1913
firstpub1913
publisherSchuster & Loeffler
addressBerlin und Leipzig
titleDetlev von Liliencron
pages568
created20180802
sendergerd.bouillon@t-online.de
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12.
Das deutsche Schrifttum nach der Reichsgründung.

»Die Wunden der Helden waren noch nicht verharscht, die Tränen der Kinder, der Mütter, der Gattinnen, der Bräute und Schwestern noch nicht getrocknet, die Gräber der Gefallenen noch nicht übergrünt: aber in Deutschland gings schon – so früh nach dem furchtbaren Kriege und schweren Siege – recht wunderlich her. Wie während oder nach einer großen Feuersbrunst in der Gasse ein Sirupsfaß platzt, und der Pöbel und die Buben anfangen, zu lecken; so war im deutschen Volke der Geldsack aufgegangen, und die Taler rollten auch in den Gassen, und nur zu viele Hände griffen auch dort danach. Es hatte fast den Anschein, als sollte dies der größte Gewinn sein, den das geeinigte Vaterland aus seinem großen Erfolge in der Weltgeschichte hervorholen könnte!«

Das bittere Wort stammt von Wilhelm Raabe, dem Dichter, der gerade im Werdejahr des Reichs seinem Volke eine seiner tiefsten Dichtungen, den »Schüdderump«, gegeben hatte. Seltsam genug hatten sich die deutschen Verhältnisse gewandelt, seitdem im Spiegelsaal zu Versailles das Gelöbnis Kaiser Wilhelms zur Mehrung des Reiches an friedlichen Gütern erklungen war. Die für die Verhältnisse jener Zeit riesige Kriegsentschädigung deckte die Staatsbedürfnisse so weit, daß sich das rasch wachsende Privatkapital ungehemmt auf den Industriemarkt werfen konnte, und so begann in einem immer stärker durcheinanderlaufenden Volksleben, bei wachsendem großstädtischem Verkehr, anhebender Landflucht und niedergehender Landwirtschaft, die Gründerzeit mit ihren raschen Zusammenbrüchen, ihren aufgelobten, schwindelhaften Unternehmungen. Die Schranken des Erwerbslebens waren weggebrochen worden, der Liberalismus hatte gesiegt, und nicht nur die lange ersehnte parlamentarische Mitregierung, die Gleichheit vor dem Gesetz, der sich die Rechtseinheit gesellen sollte, und vieles andere war erreicht, sondern auch durch ein maßlos demokratisches Wahlrecht die Herrschaft der Massen im Parlament angebahnt, durch die Aufhebung aller Beschränkungen das freie Spiel der Kräfte, der Wesensinhalt der sogenannten Manchester-Lehre hemmungslos entfaltet. Der Rückschlag der Krisis blieb nicht aus, und die stärkere Zusammendrängung von Arbeiterscharen in den wachsenden Großstädten gab den Nährboden für einen Sozialismus, der, von den Bahnen Lassalles abgekommen, in seinen Sätzen lehrhaft starr, in seinen Äußerungen wüst und maßlos, erschreckende Erfolge 155 errang. Die sozialistische wie die emporblühende, vielfach jüdisch geleitete, demokratische, im Kern sensationelle Presse brachte den Brodem der Zeit in die Höhe, deren krankhaftes Wesen sich auch, beeinflußt durch die herrschende materialistische Weltweisheit, in einer rohen Verächtlichkeit gegen das Christentum, in einer gierigen Erfolganbetung auf der einen, in äußerlich-roher, innerlich-hohler Schneidigkeit auf der andern Seite zeigte.

Mit Scham und Empörung sahen die tieferen Geister der Zeit auf dies Bild. Tief herauf grollt es aus Paul de Lagardes Streitschriften gegen die graue Internationale, gegen den Liberalen, den man an die Stelle des Menschen gesetzt habe; der dem deutschen Leben ferngerückte Ferdinand Gregorovius erschrickt über das, was er bei der Einkehr sieht. Wilhelm der Erste und Albrecht von Roon, die beiden alten Kampfgenossen, klagen sich in ergreifendem Ton gegenseitig die Not der Tage und empfinden bis zu einem gewissen Grade selbst ihre eigne Machtlosigkeit. Der Altliberale Heinrich von Sybel findet das glänzende Bild unseres ökonomischen Gedeihens nicht ohne peinliche und beängstigende Züge. Er beklagt »eine weit verbreitete Abspannung der öffentlichen Moral«, auf der andern Seite »einen offen verkündeten Kriegsstand zwischen Kapital und Arbeit«. Er sieht »auf der einen Seite die Gefahr einer kommunistischen Revolution, auf der andern die Möglichkeit immer stärkerer Konzentration des Reichtums, immer tieferer Verarmung der Massen«. Victor Hehn, auch aus der Ferne ins deutsche Stammland gekommen, lauscht mit Empörung dem flachen Zeit- und Zeitungsgeist.

Kein Wunder, daß sich in solcher Zeit das deutsche Schrifttum durchaus wandeln mußte. Gewiß: die großen Realisten lebten und schufen noch; aber so wie das Werk Hebbels und Ludwigs, der eben Abgeschiedenen, fast völlig versunken war, so wenig fanden sie alle, mit Ausnahme Freytags und Reuters, noch den Hörerkreis, der einst ihren Gaben gelauscht hatte; erst später stieg Gottfried Keller, noch später Wilhelm Raabe zu der Stellung empor, die ihnen gebührte. Erst am Ende der Zeit gelangten neue Begabungen zur Aussprache, bezeichnenderweise alle nicht aus dem deutschen Reich: Marie von Ebner-Eschenbach und Peter Rosegger aus Österreich, Conrad Ferdinand Meyer aus der Schweiz und Rudolf Lindau nach der Rückkehr von jahrzehntelangem Aufenthalt außerhalb der preußischen Heimat. Sie kamen vornehmlich in Julius Rodenbergs vortrefflicher »Deutscher Rundschau« zu Worte; den Tag aber beherrschte eine andere Kunst. Die gelesensten Romanschriftsteller waren Friedrich 156 Spielhagen und Felix Dahn; sie erreichten künstlerisch und in ihrer völkischen Bedeutung nicht die Höhe der Alexis und Freytag, der Keller und Raabe. In beiden trat das von den Realisten überwundene Jungdeutschtum wieder an die Oberfläche und mischte sich mit den Einflüssen des französischen Unterhaltungsromans; diese Grundzüge erkennt man sowohl in den Zeitromanen des erzählerisch weitaus begabteren Spielhagen wie in den großen geschichtlichen Romanen des für die Ballade reich beanlagten Dahn. Jener war demokratisch, betont bürgerlich, ganz der Gegenwart zugewandt, dieser großliberal, germanisch-national, in die Vergangenheit der deutschen Stämme vertieft, aber beide kamen im Grunde von Gutzkow her, bauten ihre weitgespannten Erzählungen mit Feuer, aber nicht immer mit Anschaulichkeit und immer mit einem großen Aufgebot verwirrender Kreuzungen, verwickelter Verschwörungen, erregender Zutaten auf – Spielhagen hat selbst in seinem besten Zeitbild, der »Sturmflut«, die die Gründerjahre zeichnete, das alles noch nicht verleugnen können und erst viel später in seinem feinsten Roman, »Stumme des Himmels«, nach seinen Anlagen überwunden. Die Menschen des realistischen Romans sprachen sich aus, ihre Schöpfer strebten nach einer schlichten Sachlichkeit – die Menschen des Zeitromans und des Dahnschen geschichtlichen Romans waren immer in Ekstase, absichtlich das Fremdwort zu gebrauchen; die Menschen des realistischen Romans waren Fleisch von unserm Fleisch und Blut von unserm Blut und wirkten so – die Menschen der neuen Kunst waren oft von einem geheimnisvollen Hauch umwittert, der aber nicht aus der Tiefe ihres Wesens, sondern aus der Berechnung einer übersteigerten Einbildungskraft kam.

In dieser Kunst war ein sensationeller Bestandteil, und er ward noch stärker in den viel bewunderten epischen Dichtungen des im Grunde unschöpferischen Robert Hamerling, dessen schwüle Bilder an Makarts zuerst überwältigende, aber nie überzeugende Farbenpracht erinnern; neben Hamerling kam sein österreichischer Landsmann Ferdinand von Saar nicht empor, ein wirklicher und feiner Dichter, gebunden an die Natur seiner Heimat, freilich auch, als begeisterter Anbeter Schopenhauers, von dem die Zeit durchklingenden Pessimismus ganz durchsetzt.

Aber immerhin war das noch Kunst, während die ägyptischen Romane von Georg Ebers nur bequeme Bildungsarchäologie, die seichten Frauenromane der neuen Unterhaltungsliteratur nur belangloses Lesefutter waren, das freilich dazu beitrug, ernste Männer und 157 Frauen auf lange hinaus dem Schrifttum der Zeit zu entfremden. Und überall machte sich ein Feuilletonismus breit, der vielfach auf Heinrich Heine zurückging. Seine pointierte Art erwachte wieder, nur auf einer niedrigeren Talentstufe, in den Dichtungen Eduard Grisebachs; Heines Reisebilder, die doch nur zweiter Abguß seiner Kunst waren, seine Literatur- und Kunstfeuilletons bestimmten den Ton der Kritik in der neuen Presse. Dieser Feuilletonismus griff auch auf den Roman und auf die Bühne über. Er steckte in den Berliner Romanen Paul Lindaus, er erreichte auf der Bühne seine Höhe in den Stücken Oskar Blumenthals mit ihrer unmöglichen Sprache, mit ihrem widerlichen Scheingeist. Das eigentliche Muster für das Theater waren die zeitgenössischen Franzosen Augier, Dumas Sohn, Pailleron, Sardou, an deren Einbürgerung auf der deutschen Bühne die erste Schuld bezeichnenderweise der Jungdeutsche Heinrich Laube trug, und die nun, zumal durch Paul Lindau, wesentlich auch im Dienste der Sensation (»Kean«, »Fedora«) von neuem und immer wieder über die deutschen Bühnen zogen. Daß die Lehre von der Vollendung des Dramas durch das Musikdrama Richard Wagners, der 1876 seine Bayreuther Bühne eröffnete, so viele Anhänger finden konnte, lag zum Teil an der Unkraft des deutschen Wortdramas der Zeit. Und wie weit standen die Franzosen noch über ihren deutschen Nachahmern! Das empfand Ernst von Wildenbruch, als er mit heißen Augen vor diesen neuen Bühnenschöpfungen saß und über damals moderne Dramen von Adolf Wilbrandt, Paul Lindau und Hugo Lubliner schrieb: »Es drängt sich uns zum Schlusse beim Rückblick auf die hier besprochenen vier deutschen Stücke die Frage auf, wodurch denn eigentlich die modernen Franzosen so viel mächtiger auf der Bühne wirken als die modernen Deutschen. Ist es wirklich, wie behauptet wird, nur die vollendetere Form? Die ausgearbeitete Technik und Mache? Nein, der Grund liegt tiefer und liegt darin, daß in diesen französischen Stücken der Puls der Leidenschaft ein ganz anderes Tempo geht als in den modernen deutschen. Und woran liegt das? Daran, daß wir keine Konflikte in unserm modernen deutschen Leben haben? Das wird wohl nicht nötig sein zu widerlegen, nein, daran, daß diese Franzosen im Augenblick, wo sie schreiben, an das glauben, was sie schreiben. Das fühlt man, und das überzeugt; und das fühlt man bei den modernen Deutschen nicht, und darum überzeugen sie nicht.«

Auch in die Lyrik und die Versepik schlich sich das Feuilleton. Die viel bewunderten Epen Julius Wolffs waren nur äußerlich mit 158 geschichtlichem Gewande behangen, sie waren ohnmächtig gestaltet und häufig, wie im »Tannhäuser«, von einem unechten Hauch sinnlicher Schwüle übergossen; sie feuilletonisierten, wenn das Wort erlaubt ist, die harmlosen Trompeterverse Joseph Victor Scheffels, was Scheffels Freund Heyse rasch erkannte und verdammte. Feuilletonistische Bestandteile steckten in der Lyrik Rudolf Baumbachs, wenn sie sich auch in mancher sangbaren Weise über die Höhenlage Wolffscher Verse erhob. Und wo im Gefolge Theodor Storms eine echte Begabung emporkeimte, lag doch über ihren Schöpfungen zunächst ein etwas flackernder Reiz, wie auf denen Wilhelm Jensens, der in seinem ungleichen Schaffen nur selten zur Höhe emporstieg, oder es fehlte der tiefere Gehalt, wie in den leichten Liedern des feinen Erzählers Heinrich Seidel.

Noch heute leiden wir unter den Nachwirkungen dieser Zeit, wie uns noch heute manches Stadtbild durch die gedankenlosen Scheinprunkbauten jener Jahre verunziert erscheint, die weder eine eigne Baukunst, noch ein eignes Kunstgewerbe im neuen Reich hervorbringen konnten und in denen die Kunst Arnold Böcklins verachtet am Wege stand, die Anselm Feuerbachs vergessen, Hans Thoma verlacht wurde.

In einem im Kern gesunden Volk, das sich nicht verlieren will und kann, können solche Zustände nicht dauern, und es bedurfte nicht erst der beiden Mordanschläge auf den ehrwürdigen alten Kaiser, die deutsche Welt aufzurütteln, wenn sie auch freilich wie ein Signal wirkten. Ende der siebziger Jahre begann ein großer Umschwung, den man kurz als Abkehr vom Liberalismus in seiner damals herrschenden Form bezeichnen kann. Bismarck schuf ein Gesetz gegen die Zuchtlosigkeit der Sozialdemokratie und setzte es im Reichstag durch. Im Jahre 1878 wagte sich der Hofprediger Adolf Stöcker zum erstenmal in eine sozialdemokratische Arbeiterversammlung zu Berlin und begann die Begründung einer christlich-sozialen Arbeiterpartei; der schon im Jahre 1872 von Johannes Miquel, Gustav Schmoller und anderen Volkswirtschaftlern gegründete Verein für Sozialpolitik trat reger in Wirksamkeit. In Adolph Wagner erwuchs ein Lehrer der Volks- und Staatswirtschaft von warmem Herzen, von tiefer Erkenntnis, von unbeugsamem Mut nach allen Seiten, der, zum Teil von dem konservativen Sozialpolitiker Rodbertus beeinflußt, schließlich neben Stöcker und dem rheinischen Pfarrer Weber im Evangelisch-sozialen Kongreß den Gedankengehalt des Christentums für die soziale Wandlung fruchtbar zu machen suchte. Und aus denselben Gefühlskreisen und den gleichen Überlegungen heraus ertönte nun die kaiserliche 159 Botschaft von 1881, mit der Bismarck seine großen sozialpolitischen Gesetze einleitete. Das völkische Ideal erwachte zu neuem Leben, der weltbürgerliche Charakter der Manchesterlehre ward zurückgedrängt. Mit warmen und hohen Worten gab schließlich der berufene Sprecher Deutschlands, der wahre Herold des Reiches, Heinrich von Treitschke, dem Ausdruck, was not tat. Er griff in die dem Charakter der letzten Jahre als Widerpart entgegentretende antisemitische Bewegung, die oft genug lärmend und ungerecht war, mit besonnenen, warmen und wahren Worten ein, und wie er die Zeit in seinen »Deutschen Kämpfen« hellhörig verfolgt hatte, wies er ihr nun, unbeirrt durch das ihn umbrandende Geschrei des Tages, neue Ziele, so fern er auch der von ihm nicht voll verstandenen neuen Sozialpolitik stand.

Daß dies deutsche Volk in unvergeßlich großen Kriegstaten unter der Führung eines reinen, tapfern Fürsten, eines unvergleichlich freien, feinen und mutigen Staatsmannes, großer Heerführer, unter der Mithilfe der besten Köpfe der Zeit den alten Einheitstraum zur Erfüllung gebracht hatte – davon klang durch die Dichtung der Jahre kein bleibender Ton, der zum Aufhorchen gezwungen hätte. Nur der Schweizer Conrad Ferdinand Meyer ward durch das die Welt überwältigende Ereignis belehrt, wie tief das Erz der deutschen Zunge dröhnt, und kam aus nationalem Zwiespalt zum bewußten Deutschtum. Unlustig stand das heranwachsende Geschlecht den Gaben gegenüber, die die abrollende Zeit ihm zu bieten hatte. Mißmutig, aber im tiefsten zuversichtlich, schloß Ernst von Wildenbruch, der Kämpfer von 1870, ein Drama nach dem andern ins Schubfach, weil die Bühne neben französischen und deutsch-französischen Sitten- und Unsittenstücken keinen Platz für sie hatte. Und kurz nachdem er endlich mit Versen von deutschem Klang und völkischem Gehalt die Bühne erobert hatte, trat nun der andere Kämpfer des Krieges auf, der in der Stille geschaffen, in einem feinen Herzen den Klang der Werdetage des neuen Deutschlands festgehalten hatte und schon in der Aufschrift seines Werks daran mahnte, daß die Grundkräfte des deutschen Volkes sich durch wirre Jahre unverstellt erhalten hatten.

Der Späthegelianer Alexander Jung beklagte bitter den »verrückten Materialismus«, den Deutschland zur Welt gebracht habe. Er fragte sich, ob die Gegenwart nicht in absteigender Bewegung begriffen sei; der Freund des Idealisten Karl Rosenkranz sah sich von der Heimat Kants her bange nach einer wirklichen, neuen Kunst um, und Theodor Fontane schrieb im Hinblick auf das Schrifttum der Zeit am Ausgang dieser Epoche: »Unsere Literatur krankt so schwer 160 und so chronisch werdend an der Dublettenkrankheit, daß wir, glaube ich, an einem Punkt angelangt sind, wo sich das Originale, wenigstens vorübergehend, als gleichberechtigt neben das Schöne stellen darf. In Kunst und Leben gilt dasselbe Gesetz, und wenn die Nachkommen einer zurückliegenden großen Epoche das Kapital ihrer Väter und Urväter aufgezehrt haben, so werden die willkommen geheißen, die für neue Güter Sorge tragen, gleichviel wie.« Als diese Worte geschrieben wurden, waren die »Adjutantenritte« bereits erschienen. 161

 

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