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Des Deutschen Spießers Wunderhorn

Gustav Meyrink: Des Deutschen Spießers Wunderhorn - Kapitel 5
Quellenangabe
typenarrative
authorGustav Meyrink
titleDes Deutschen Spießers Wunderhorn
senderhille@abc.de
created20030803
firstpub1913
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Das Wildschwein Veronika

Ein dreifach geflochtener Kranz, niedergelegt auf dem Altare schlichter Heimatkunst
I
Gärungen – Klärungen

Vom Alpensee wehte kühl der Odem des keimenden Morgens, und voll Unruhe irrten die Nebel umher auf den nassen, schlummernden Wiesen.

Kein Auge hatte Veronika, die Gezähmte, geschlossen die ganze Nacht und sich schlaflos hin und her gewälzt auf dem häuslichen Misthaufen. »Der Holzlapp' von Miesbach« von Xaver Hinterstoißer hatten sie drin im Saale gespielt gestern abend, und kein Auge war trocken geblieben, als so der »Pfarrer« dreiviertelstundenlang laut mit sich selber gekämpft.

»Das nenn' ich mir halt wahre Heimatkunst«, hatte der fremde Städter mit der krummen Hahnenfeder auf dem Hute, als er – aus dem Gasthause getreten – sich für einen Augenblick an den Misthaufen stellte, laut zu seinem Nebenmann gesagt und dabei voll Inbrunst vom Monde aufgeblickt. »Alles so grundwahr aus dem Volke herausgewachsen. Oh, Erdgeruch, du mein Erdgeruch. Und haben Sie auch beobachtet, Herr Meier, was für ergreifende Töne den Oberniedertupferseppl als ›Großknecht‹ zur Verfügung standen! Es ist doch kaum zu glauben! Dieser schlichte biedere Bauernsohn!«

»Ja, und gar der prächtige Schnackl-Franz. Dieses urwüchsige Dudludldudl, so naiv und doch so innig – gar nicht mehr los werde ich die Weise«, hatte der andere freudig zugestimmt. Und dann waren beide wieder hineingegangen.

Dem Schwein Veronika auf seinem erhöhten Lager aber war kein Wort entgangen.

Stunde um Stunde verrann, und kein Schlaf kam mehr in seine Augen.

Der Mond war quer über den Himmel geschlichen; vorsichtig hatte der Misthaufen zuerst auf der linken Seite einen blauschwarzen Schatten herausgebleckt, ihn allmählich wieder eingezogen, dann rechts herausgebleckt – weiter, immer weiter, bis er endlich ganz und gar die Herrschaft über ihn verloren. Und nichts von alldem hatte das Schwein beachtet, wie doch sonst in hellen Nächten. So sehr jagten sich seine Gedanken!

Schon quoll der erregende Hauch des Morgengrauens aus der Erde, brutwarm stank es aus den Bauernhäusern, und immer noch grübelte Veronika. Grübelte und grübelte. Und Erinnerungen aus der Jugendzeit, an Alma, die liebliche Stiefschwester, und die andern – – alle – – alle, wurden wieder neu. Gott, wie war es doch damals nur gewesen?! Richtig, richtig ja – – – der schöne Mann mit der Ballonmütze aus schwarzer Seide und dem blanken Messer als Hüftzier war eines Tages gekommen und hatte Alma genommen. Und der Papa hatte gesagt: »Es ist ein Theaterdirektor, er hat Alma entdeckt.«

Und die Mama hatte gesagt: »Wegen ihrer rosa Hautfarbe kam er, – sie ist nicht wie ihr; – ach, und so verführerisch konnte halt das Mädchen mit dem Busen wogen. Sie wird bestimmt Koloratursängerin.«

Eine ganze Woche hatten sie dann allesamt auf dem Misthaufen gelegen und rastlos geübt, verführerisch mit dem Busen zu wogen.

Wohl war von Zeit zu Zeit, wenn die Kirchweih nahte, der Theaterdirektor mit der Mütze immer wieder gekommen und hatte zur Feier des frommen Festes ein Familienmitglied an den Ohren weggeführt, aber von Alma sprach er nie.

»Soll ich denn auch auf ihn warten?« überlegte Veronika.

»Soll ich nicht?«

Unentschlossen zählte sie an ihren zwölf Knöpfen ab: soll ich, soll ich nicht – –

Soll ich nicht! – kam heraus. Da erhob sich Veronika, schüttelte den Tau von den Borsten und blickte in den Himmel. Es gähnte der Morgen, rosenrot barst der junge Tag. Rosenrot. – – Wie Schminke.

Da frohlockte das Schwein ob des günstigen Zeichens. Und suchend blickte es umher.

»Ja, was wär' denn jetzt gar dös?! Ein grünwollenes Futteral liegt da?!«

Schnell biß er vier Stücke davon ab, zog sie über die Waden und setzte den Lampenschirm aufs Haupt, den grasgrünen, den die Wirtin neulich auf den Misthaufen geworfen hatte. So, und jetzt noch eine Träne: »Lebt wohl, ihr Berge, ihr geliebten Triften, – – – ihr Wiesen, die ich wässerte – –«, und im Trab zum Herrn Uhrmacher ging's, die zwölf Knöpfe versilbern lassen. Der machte das recht gern, wenn auch nicht billig, und sagte dabei ein- ums anderemal: »A Pferdsketten mit a paar Pfund Eberzähnt, dös fehlet halt no, und auf 'm Huat den Pinsel fein nöt vergessen!«

Dann zottelte Veronika von dannen, nach Norden der Hauptstadt zu.

Die Vöglein pfiffen, es glitzerten die Gräser, und hie und da stank ein Bauernlackel vorüber.

Unendlich rollte sich die Landschaft auf. Dichte Wolken wirbelte Veronika aus dem weißen verdursteten Boden, daß die engbrüstigen Pappeln mit ihren staubigen Blättern so husten mußten. Schon war die Sonne rot wie ein Krebs, und immer noch, in weiter, weiter Ferne, lag der Dunst der Stadt.

Doch emsig trottete Veronika dahin; ihre versilberten Knöpfe klirrten.

Eine vornehme Equipage rollte vorbei; es saß ein feiner Herr darin mit seiner Dame, und als er das Schwein erblickte in Landestracht, da ging ihm das Herz auf. »Grüß Gott«, rief er leutselig, dann schloß er die Augen und gellte mit viereckigem Mund jjjjiiijach–hu–hu, so laut er konnte, daß die Pferde erschraken und einen kleinen Hopser machten.

Und zu seiner Dame gebeugt, sprach er bewegt von den Fährnissen der Berge, von dem tosenden Wildbach und – pfiff – paff – der flüchtigen Gemse. »Und riechst du es auch, Cläre? Das ist Scholle. Ackerduft! Und nicht mal gedankt hat das Deandl auf meinen Gruß! Ja, so sind sie alle, diese stolzen unverdorbenen Naturkinder! Treu wie Gold.« – –

II
Der Wurf gelingt

Nacht war's, halb zehn, fahl wie ein Knochen stierte der Mond von Himmel, da buchstabierte Veronika die Theaterzettel an der Ecke, und mißtrauisch sah ein Schutzmann von weitem zu.

Wilhelm Tell (in volkstümlicher Bearbeitung),
D' Schmalzler Vroni (Hinterstoißer Zyklus),
Linzerische Bua'm,
Hüu–a–oa–hoahüa (Mundart),
Auf der Alm da gibt's koa Sünd',
Antonius und Cleopatra auf dem Dorfe

Das Wildschwein nickte befriedigt.

Dann tat es plötzlich einen furchtbaren Satz, warf den Schutzmann um, raste durch die Straßen und zur Seitentüre ins Theater hinein, durch lange Gänge kreuz und quer, trampelte den neuen Pappendeckel-Fafner kaputt, und fuhr dem Tenoristen Herrn Povidlsohn zwischen den Beinen durch, gerade als er hinter der Szene sang:

»Mit dem Feil, dem Boochen
durch Gebüsch und Dahl
kommt der Schütz gezoochen
frühüh, am Mohorgenstrahl.«

Der Vorhang war soeben in die Höhe gerauscht, hinter einem Leinwandfelsen kniete Wilhelm Tell, und das Publikum wartete gespannt auf einige Verse von ihm, ehe er aus dem Hinterhalt auf den ahnungslosen österreichischen Beamten abdrücken werde.

Da sprang das Schwein wie der Blitz auf die Bühne.

Und erst langsam, dann schneller, immer schneller vollführte es ein idiotisches Getrampel auf den Brettern.

Hie und da quiekte es schrill dazwischen.

Wilhelm Tell war geflüchtet und hatte sich laut weinend hinter die Kulissen verkrochen. Den Souffleur hatte der Schlag getroffen. Nur im Publikum rührte sich nichts.

Minutenlang kam kein Laut aus dem schwarzen gähnenden Rachen des Zuschauerraums.

Dann aber brach es los wie ein Erdbeben.

»Allppenkunscht, Allppenkunscht, der Dichter ischt sichcherlichch ous der Schwiez gsi«, röchelte ein Schweizer Kritiker ohne Hemdkragen.

Rechtschaffene Männer mit Hirschhornknöpfen wuchsen aus dem Boden, hinter wallenden Bärten, die blauen treu-dreieckigen Augen mit deutscher Biederkeit gefüllt.

Im Stehparterre war eine Druse pechschwarz gekleideter Oberlehrer aufgeschossen, und aus ihrer Mitte stieg ein hohler Ton ekstatisch zum Himmel an: »Anz Pfaderland, anz dojre, schlüs düch an.« Es war da des Patriotismus kein Ende mehr! Und der einzige Oscar-Wilde- und Maeterlinck-Verehrer der Stadt, ein degenerierter Zugereister, hielt sich zitternd in der Toilette verborgen.

Veronika war ein gemachtes Schwein von Stund an. Immer wieder mußte es den famosen Schuhplattler wiederholen und Arm in Arm mit dem Herrn Regisseur unzählige Male vor der Rampe erscheinen.

Das Stück konnte gar nicht zu Ende gespielt werden, – Geßler blieb unerschossen zum großen Ärger der anwesenden Schweizer – und in den Korridoren noch wollte sich die Begeisterung nicht legen. Und fast wäre es zu Tätlichkeiten gekommen, als der Herr Charcutier Schoißengeyer aus Linz es wagte, mitten in den allgemeinen Enthusiasmus hinein bedenklich den Kopf zu schütteln und sich zu den Worten: »I woaß nöt, i glaub halt allaweil, 's is a Sau«, hinreißen zu lassen.

Veronikas Ruhm wuchs von Tag zu Tag. Ein »Veronikatheater« wurde gegründet, und Schliersee, Bayerns berühmte Jodlquelle, als mutmaßlicher Geburtsort der Künstlerin, war in aller Munde. Kein Stück dürfe mehr die Zensur passieren, wenn es nicht mindestens 500 Meter über dem Meeresspiegel spielte, gellte der Schrei der Zeit.

An alle Fürstenhöfe drang die frohe Kunde, schon wieder sei die deutsche bodenständige Kunst auferstanden; – und selbst die scheue norddeutsche Herzogin Meta wurde aufmerksam und ließ sich berichten.

»Ach, lieber Graf«, so sagte eines Tages die hohe Frau, »wie heißt doch nur das neue urwüchsige Bauerndrama, das so allgemein gefällt? Der – – der – Seppell, – ach, es war ja aber noch 'ner Bezeichnung oder ein Vorname bei, der – – der – –«

»Es läßt sich nur unzulänglich ins Hochdeutsche übersetzen, Hoheit«, hatte da errötend der Zeremonienmeister erwidert. »Der äh, der äh, der – ›Fäkalien-Joseph‹, das käme dem Sinne noch am nächsten. Ein neu aufgefundenes Fragment«, fuhr er dann hastig fort, um das Peinliche des Eindrucks zu verwischen, »ein Fragment aus dem Nachlasse des leider allzu früh verewigten Volksdichters Hinterstoißer, voll packenden Realismusses und so ganz mitten aus dem pulsierenden Leben des Volkes geschöpft. Wie denn überhaupt Xaver Hinterstoißer es wie kein zweiter verstand, sich an die Natur anzulehnen. Ja, wahrlich, wahrlich: natura artis magistra.«

Und da hatte die hohe Frau neugierige Augen gemacht und sogleich die Reise nach Süddeutschland angeordnet, um nicht die letzte zu sein.

III
Stilles Glück

Wer kennt nicht Frau Veronika Schoißengeyers niedliches Landhaus draußen ganz am Ende der Vorstadt! Mit spiegelnden, fröhlichen Fensterlein guckt es gar schelmisch über die Flur, wenn Frau Sonne gütig herniederlacht.

Frau Veronika Schoißengeyers Villa.

Ja, staune du nur, schöne Leserin! Frau Veronika Schoißengeyers Villa. Denn kaum ein paar Jährlein, oder so, waren ins Land gegangen, seit wir Zeugen von Veronikas Triumphen gewesen, als die Künstlerin dem wackern Charcutier errötend zum Altare folgte.

Ja, ja, und du, lieber Leser, hättest es wohl auch nicht vermutet! Ja, ja, demselbigen Charcutier Schoißengeyer, der damals die unbedachte Äußerung tat.

Und was ihn betrifft, selbst heute noch, wenn der Wackere, – beut das Kirchweihfest frischfröhliche Lustbarkeit, – ein wenig zu tief in das Krüglein geguckt, kannst du ihn plötzlich ein gar ernsthaft Gesicht machen sehen, und hast du ein scharfes Ohr, werden dir auch gewiß seine gemurmelten Worte nicht entgehen: Ich woaß nöt, i glaub halt allaweil, 's is a Sau!

Doch du und ich, wir beide wissen nur zu gut, was er damit meint. Daß es nur Reminiszenzen sein können an jenen Abend, da sich Veronika in aller Herzen sang und tanzte. Ein erkleckliches Sümmchen war es, das da heute so rundliche, aber immer noch resolute Frauchen so ganz still und ohne viel Aufhebens durch ihre Kunst erworben hatte, ehe es den Brettern, die die Welt und – leider muß es gesagt sein – nicht immer die des Herzensreinen bedeuten, für immer Valet sagte, und von dessen Zinsen, nicht zu vergessen dessen, was der zielbewußte Gatte vordem durch nimmerrastender Hände Arbeit geschaffen, das Paar nun einträglich schaltete und waltete.

Und willst du jetzt, geneigte Leserin, Zeugin sein eines still-zufriedenen Glückes, – komm, folge mir in das behagliche Stübchen, wo Vater Schoißengeyer von des Tages Unrast und Mühsal verschnaufend, an dem grünen Kachelofen sitzend, der derben Stiefel entledigt, in den stets weißen blitzsaubern Socken die fleißigen Füße – die von treubesorgt emsigem Auf- und Niedergang in dem schmucken Anwesen so ermüdeten – Erquickung atmen läßt.

Frau Veronika, wie immer in der geliebten Tracht ihrer Heimat, wehrt den übermütigen Rangen, die, zwölf an der Zahl, bei der stämmigen Gestalt ihres Erzeugers doch alle der Mutter wie aus dem Gesicht geschnitten, sie jauchzend umdrängen. Gesteht, ist das nicht ein entzückendes Bild?! Ein erhebendes Symbol wahren dauernden Glückes zweier, die mit klarer Besonnenheit ihren gegenseitigen schlichten Wert erkannten und jedem Tande abhold, stets ihrem Stande, ihrem Stamme treu geblieben waren. Die nie zu hoch hinaus gewollt ins Unreale und flugs zugegriffen, wenn es galt, ehrlichen irdischen Vorteil beim Schopfe zu fassen. Oh, könnte sich unser Auge, wohin es in der Welt auch blicke, doch stets an solch inniger Vollkommenheit erlaben!

Doch jetzt geht das Öl der Lampe zur Neige, und alles sucht die schwellende Lagerstätte auf.

Nur Frau Veronika bleibt noch ein Weilchen und gedenkt im stillen der beweglichen Vergangenheit, der nahen und doch, ach, so fernen.

Wie ihr guter Mann verlegen die Ballonmütze in den Händen gedreht, damals, und sie ihm ohne viel Federlesens um den Hals gefallen war. Und der Ärger des verschmähten Freiers, jenes windigen Gecken, dem es ja doch nur um ihr Geld zu tun gewesen.

Und dann die Hochzeit! Die Hochzeit in Linz, der Vaterstadt ihres Schoißengeyer – –!!

»Brock' mer uns a Sträuß-la,
Steck' mer's uns aufs Hüat-la.
So san mir Landsleut',
Linzerische Bua'm – –«

Frau Veronika wiegte summend das Köpfchen, und ihre Augen wurden feucht.

Wiederum, als sei es eben erst gewesen, sah sie im Geiste die Deputation des oberösterreichischen Dichterbundes feierlich auf sich zuschreiten und ihr die Ehrengabe überreichen, einen breiten, wunderschönen roten »Andreas-Hofer«-Gürtel und dazu, – wie der Sprecher schelmisch hervorhob, für ihren künftigen Erstgeborenen einen prachtvollen künstlichen Kropf aus fleischfarbenem Leder zum Umschnallen, falls ihn dereinst die Zünfte zum Abgeordneten für die Alpenländer wählen sollten. Rasch sich in die Lage findend, hatte Veronika damals in schmuckloser Einfachheit das »Zu Mantua in Banden« vorgetragen, und als sie mit dem herzzerreißenden Wehruf:

»Franzosen, ach, wie schießt ihr schlecht«

schloß, da wischten sich die bärtigen Männer mit den rauhen Handrücken über die Augen.

Es ging ein Schluchz durch Österreichs Gaue!

Selig lächelte Frau Veronika vor sich hin. Dann sehnte auch sie sich nach der labenden Ruhe des Schlummers an der Seite des geliebten Gatten –

»Sie nimmt das Licht und geht zu Bett
Und spricht: der Abend war so nett.«

Schlußgesang

Und wir? Lasset uns kommen zu Hauf allesamt und dem Wildschwein Veronika ein treulich Andenken bewahren auch fürder. Und drohe auch welsche Art wie nächtlich grimmer Wolf unsere Hürde zu beschleichen, die tückischen Krallen zu wetzen nach dem Hort teutscher Kunst, – nein, Herz, sei unverzagt, nimmermehr sollen sie es uns entfremden – die Pierre Lotis, die Oscar Wildes und Maeterlincke, die Strindberge, Wedekinde und der grämliche Ibsen und wie sie alle heißen mögen, diese ausgestoßenen Stiefkinder bodenständiger unverfälschter Fabulierkunst, – nimmermehr entfremden das holde, innigschlichte Bild

unserer, unserer, unserer Veronika. Das walte Gott!

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