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Der Verschwender

Ferdinand Raimund: Der Verschwender - Kapitel 11
Quellenangabe
typecomedy
booktitleDer Verschwender
authorFerdinand Raimund
year1994
publisherPhilipp Reclam jun.
addressStuttgart
isbn3-15-000049-1
titleDer Verschwender
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1834
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Dritter Aufzug

Zwanzig Jahre später

Erster Auftritt

Flottwells Schloß, wie zu Anfang des zweiten Aktes, nur das Stammschloß in der Ferne ist zur Ruine verfallen.

Flottwell, ganz aussehend wie der Bettler, sitzt beim Aufgeben der Kortine an demselben Platz, wo der Bettler saß. Wenn die Eingangsmusik, welche bei Eröffnung der Bühne noch mehrere Takte fortdauert, geendet ist, steht er auf.

Flottwell. So seh ich dich nach zwanzig Jahren wieder, du stolzer Freudentempel meines sommerlichen Lebens. Du stehst so ernst und sinnend da, gleich einem Monument ins Grab gesunkener Glückseligkeit. Die alte Fröhlichkeit scheint auch aus dir gewichen. Einst schallte Jubel aus den Fenstern dieses Marmorsaales. Silberne Würfel kollerten noch auf dem grünen Tisch. Berauschte Spieler stürzten auf mein Wohl die goldnen Becher aus, und übermütge Freude schwang die riesgen Flügel. Nun ist es stumm und still geworden. Der Morgen hat schon lang sein frohes Lied gesungen, und jene Pforte ist noch immer fest verschlossen. Oder blickst du nur in diesem Augenblick so ernst, weil dein Begründer so dich wieder grüßt? Seit ich dich nicht gesehen, hat sich mein Schicksal sehr geändert. Ich habe Gattin, Kind und all mein Gut durch eigne Schuld verloren. Verfolgung hab ich hier wohl nimmermehr zu fürchten, denn Flitterstein, mein größter Feind, ist in der Schlacht gefallen. Doch wo soll ich in dieser Lage nun um Beistand flehen? Der edle Präsident – er hat uns ja vor seinem Tode noch verziehn – ist lang hinüber. An einige Freunde hab ich schon geschrieben, doch niemand will den armen Julius mehr kennen. Drum will ich noch das letzte wagen. Ich will nach Bettlerweise einem Fremden mich vertrauen. Will dem Besitzer dieses Schlosses sagen, daß ich der erste war, dessen Aug mit Herrenblick in diesem holden Eigentum geschwelgt, und daß ich nun nichts mein zu nennen hab als diesen Bettelstab. Vielleicht, daß ihn die Größe meines Unglücks rührt. Hier kommt der Gärtner auf mich zu! den will ich doch befragen.

Zweiter Auftritt

Voriger. Gärtner mit einer Gießkanne, er ist phlegmatisch und etwas roh.

Flottwell. Guten Morgen!

Gärtner (sieht ihn verdächtig an). Guten Morgen. (Für sich.) Muß doch den großen Hund von der Kette loslassen, weil gar so viel Gesindel immer kommt.

Flottwell. Mein lieber Freund, wollt Ihr so gut sein, mir zu sagen, wie Euer gnädger Herr wohl heißt und wie lang er dieses Schloß besitzt?

Gärtner. Ihr wollt ihn wohl um etwas bitten?

Flottwell. Ich wünsche ihn zu sprechen.

Gärtner (für sich). Scheint doch nicht, daß er etwas stehlen will. (Laut.) Es mag jetzt ohngefähr zwölf Jahre sein. (Rechnet nach) Der Flottwell hats gebaut, der wischt nach England durch. Da kaufts ein Graf, der starb, und dann nahms unser Herr, und der wirds wohl auch bis an seinen Tod behalten.

Flottwell. Seid Ihr schon lang in seinem Dienst?

Gärtner. Ziemlich lang, aber gestern hat er mich persönlich abgedankt –

Flottwell. Wie tituliert man ihn?

Gärtner (unbedeutend). Herr von Wolf –

Flottwell. Von Wolf? Von der Familie hab ich nie gehört.

Gärtner. Ja mit der Familie ists auch nicht weit her. Er war des Flottwells Kammerdiener.

Flottwell (rasch). Mein Kammerdiener? (Faßt sich.) Nicht doch –

Gärtner (macht große Augen). Was fällt Euch ein? (Für sich.) Der Mann muß nicht in Ordnung sein? (Deutet aufs Hirn.) Jetzt will der Lump gar einen Kammerdiener haben. (Laut.) Bei Flottwell, sagt ich, der in Amerika gestorben ist.

Flottwell. Da hat Euer Herr vermutlich eine sehr große Erbschaft gemacht?

Gärtner. Nichts hat er gemacht! Den Flottwell hat er tüchtig übers Ohr gehauen. Da kommt sein Reichtum her. Der war so dumm und hat ihn noch dafür beschenkt. Hat ihn gehätschelt, und Unserer hat ihn dann brav ausgelacht und sagt ihm noch im Tod nichts Gutes nach. So gehts den jungen Herrn, die nur vertun und nichts verdienen können. Da hängen sie den Schmeichlern alles an, die andern Leute sind nicht ihresgleichen, und wenn sie in die Not dann kommen, lacht sie alles aus. (Gibt ihm Tabak.) Wollt Ihr eine Prise nehmen?

Flottwell. Ich danke! (Nach einigem Nachdenken.) Ich will ihn dennoch sprechen!

Gärtner. Nun wenn Ihr ihn in guter Laune findet, vielleicht schenkt er Euch etwas. (Greift in den Sack.) Ich will Euch auch auf ein Glas Branntwein geben.

Flottwell (spöttisch). Ihr seid zu gut. Ich bin Euch sehr verbunden.

Gärtner. Ei, seht einmal! Wenn man ein armer Teufel ist, da muß man jeden Groschen nehmen. Doch Ihr werdet wohl am besten wissen, wie Ihr mit Eurer Kassa steht.

Flottwell. Ich dank Euch sehr für Euren Unterricht. Mich wundert aber, daß Ihr das so alles ungescheut von Eurem Herrn erzählt.

Gärtner. Früher hätt ich nichts gesagt. Jetzt geh ich aber so in einigen Tagen fort. Da liegt mir nichts mehr dran!

Flottwell. Sagt mir nur eins noch: Ist Herr von Wolf im Besitze dieses ungerechten Gutes glücklich?

(Das Tor öffnet sich.)

Gärtner. Ob der wohl glücklich ist? Da schaut ihn an und überzeugt Euch selbst.

Dritter Auftritt

Vorige. Wolf. Er ist sehr gealtert, sieht sehr krank aus, ist in Pelz gekleidet und geht an einem Stock. Drei Bediente mit ihm.

Flottwell (fährt zurück). Himmel! ich hätt ihn nicht erkannt.

Wolf (sein Betragen ist sehr düster und sinnend). Ich habe eine üble Nacht gehabt. Die Sonne kommt mir heut so trübe vor.

Gärtner. Gnädger Herr! Es will ein armer Mann Sie sprechen.

Flottwell. Du lügst. Ich bins nicht mehr. (Für sich.) In solcher Nähe macht mich mein Bewußtsein reich.

Wolf. Er kann nicht ärmer sein als ich. Wo ist er?

Flottwell (tritt vor). Flottwell nennt er sich.

Wolf (fährt zusammen). Flottwell? (Fühlt in die Seite.) Das hat mir einen Stich gegeben. Die böse Gicht ist doch noch unbarmherziger, als es die Menschen sind. (Für sich.) Er lebt noch. Und kommt so zurück? So straft der Himmel seine Sünder.

Gärtner. Das ist der reiche Flottwell? Gute Nacht, da will ich lieber Gärtner sein. (Geht ab.)

Wolf. Herr von Flottwell, ich fühle mich sehr geehrt, daß Sie sich Ihres alten Dieners noch erinnern, und bedauere nur, daß meine Krankheit, die mich schon seit vielen Jahren quält, mir nicht erlaubt, meine Freude über Ihre Ankunft so glanzvoll an den Tag zu legen, als Sie von mir es fordern könnten.

Flottwell. Ich habe nichts zu fordern, gar nichts mehr. Was ich mit Recht zu fordern hatte, ist mir durch einen Höhern (blickt gegen Himmel) schon geworden. Ich wollte nur den Besitzer meines Schlosses sehen.

Wolf (lächelnd). Ja, es ist ein ganz besondrer Zufall. Ich habe dadurch eine wahre Anhänglichkeit an Ihr Haus bewiesen. Der Himmel hat mich mit Gewinn gesegnet, aber ich habe jetzt große Verluste erlitten. Verzeihen Sie, der Arzt erlaubt mir nicht, so viel zu sprechen; ich weiß die Ehre Ihres Besuches sehr zu schätzen. (Zu den Bedienten.) Geleitet mich zu jener Aussicht hin. Doch nein! Ins Schloß zurück. Auch das nicht. Nach dem Garten. Der Garten ist so schön. Nur schade, daß die Rosen schon verwelken. (Wird nachdenkend.) Wie oft werd ich sie wohl noch blühen sehen? (Schauert.) Heut ist ein kalter Tag.

Flottwell. Mir scheint die Sonne warm.

Wolf. Mich friert. Geht doch hinab ins Dorf und ruft den frommen Mann, den ich so gern jetzt um mich habe. Daß er mir ein moralisches Buch vorliest. Ich hör so gern moralische Bücher lesen. Die Welt ist gar so schlecht, und man kann seinen Trost nur in der Zukunft suchen. (Schleicht in den Garten.)

(Die Bedienten folgen ihm.)

Flottwell (zu dem letzten der Diener). Der Herr ist schwer erkrankt! Ist er geliebt? Wünscht man ihm langes Leben?

Diener (schüttelt den Kopf und sagt gleichgiltig). Er ist ein geiziger Filz, den niemand leiden kann, und in einigen Wochen wirds wohl mit ihm zu Ende gehn. Adieu! (Folgt den andern in den Garten nach.)

Flottwell (sieht gegen Himmel und schlägt die Hände zusammen). O Flottwells Schloß, was beherbergst du für Menschen jetzt! Was soll ich nun beginnen? Die wenigen Taler, die ich noch besaß, hab ich auf meiner mondenlangen Wanderung verzehrt. Ich hab gespart und trocknes Brot gegessen, und doch besitze ich nicht einen Pfennig mehr. Dort mein altes Schloß! (Sieht nach der Ruine in der Ferne.) Es ist zum Sinnbild meines jetzgen Glücks zusammgestürzt. (Er bleibt mit verschränkten Armen nachdenkend stehen.)

Vierter Auftritt

Voriger. Valentin, in bürgerlicher Tracht als Tischlermeister, einen Hobel im Sack, kommt trillernd. Er hat schon dunkelgraues Haar.

Valentin.
Wenn ein Tischler früh aufsteht,
Tralalala –
(Sieht Flottwell.)

Schau, schau, da ist ein armer Mann. Ich muß ihm doch was schenken. (Er nimmt einen Groschen aus dem Sack und will ihn Flottwell reichen, doch stutzt er, als er ihn erblickt.) He Alter! (Flottwell kehrt sich gegen ihn.) Was ist – Ich weiß nicht, dieses Gsicht – das Gsicht ist mir bekannt – jetzt trau i ihm fast den Groschen gar nicht zu geben –

Flottwell. Was wollt Ihr denn?

Valentin (noch gereizter). Die Stimm – das wird doch nicht? (Er zittert.) Sie, hören S' – das wär entsetzlich Bitt um Verzeihung! Sie, kennen Sie das Schloß?

Flottwell (gerührt). Ob ich es kenne, Freund? Es war ja einst mein Eigentum!

Valentin (schreit rasch). Mein gnädger Herr! (Eine Mischung von Freude, Wehmut und Erstaunen macht ihn erzittern, er weiß sich nicht zu fassen. Ruft noch einmal.) Mein gnädger Herr! (Die Tränen treten ihm in die Augen, er küßt ihm stumm die Hand.)

Flottwell. Wer bist du, Freund?

Valentin. Der Valentin. Kennen mich Euer Gnaden denn nimmermehr? Der Tischlergsell, der einmal bei Ihnen gearbeitet hat und den Sie als Bedienten aufgenommen haben, weil er Ihnen so gut gfallen hat.

Flottwell (gutmütig). Valentin? der gute ehrliche Valentin. Und du erinnerst dich noch meiner?

Valentin. Ob ich mich erinnere? O Gott! Euer Gnaden waren ja so gut mit mir und haben mir ja so viel geschenkt. Einen Dukaten hab ich mir noch aufgehoben, (gutmütig) aber die andern hab ich alle ausgegeben.

Flottwell. Und geht es dir gut?

Valentin. Nu mein! Wies halt einen armen Tischler gehn kann. Auf dem Land ist ja nicht viel zu machen. Ich bin zufrieden.

Flottwell. Dann bist du glücklich!

Valentin. Nu, man nimmts halt mit, solang als Gott will. Aber Euer Gnaden scheinen mir gar nicht zufrieden zu sein.

Flottwell. Nicht wahr, ich hab mich sehr geändert?

Valentin (verlegen). Ah nein! nein! Euer Gnaden schauen gut aus – gut – recht gut. A bissel strapaziert, aber – (Beiseite.) Das kann man ja einen solchen Herrn nicht sagen.

Flottwell. Mein guter Valentin, nun kann ich dich nicht mehr beschenken.

Valentin. Beschenken? Euer Gnaden werden mich doch jetzt nicht mehr beschenken wollen. Da müßt ich Euer Gnaden richtig völlige Grobheiten antun. (Faßt sich.) Bitt um Verzeihung! Ich red manchmal, als wenn ich Hobelschatten im Kopf hätt. Seit ich wieder Tischler bin, hab ich mein ganze Politur verloren.

Flottwell (für sich). Soll ich mich ihm entdecken?

Valentin (für sich). Ich trau mir ihn gar nicht zu fragen. Mir scheint, er ist voll Hunger.

Flottwell. Gehst du nach Hause?

Valentin. Nein! Ich soll im Wirtshaus drüben die Tür zusammnageln, weil s' gestern einen hinausgeworfen haben, und da ist er ihnen a bissel angekommen an die Tür, und da hat s' einen Sprung kriegt. Und dann hab ich der Schulmeisterin eine neue Linier machen müssen. Sie hat s' an ihren Mann abgeschlagen, weil sie ihn manchmal liniert.

Flottwell (kämpft mit sich, seufzt, greift sich an die Stirne und sagt dann). Nun so leb wohl! (Will gehn.)

Valentin (hält ihn auf). Wo wollen denn Euer Gnaden hin? Euer Gnaden werden mir doch nicht wieder davonlaufen? Jetzt hab ich ja erst die Ehr gehabt zu sehen. (Beiseite.) Wann ich nur wüßte, wie ich das Ding anstellen soll?

Flottwell (seufzt). Was willst du denn noch?

Valentin. Euer Gnaden verzeihen – Aber – Sagen mir Euer Gnaden aufrichtig: Sein Euer Gnaden heut schon eingeladen?

Flottwell (lächelt). Nein, lieber Mann!

Valentin. Dürft ich wohl so frei sein und dürft mir die Ehr ausbitten, auf eine alte Hausmannskost?

Flottwell (gerührt). Ich danke dir. Rechtschaffener Mensch! Ich komme.

Valentin. Nichts kommen. Ah beleib. Ich laß Euer Gnaden nimmer aus. Die sollen sich ihre Tür selbst zusammennageln. Ich muß mit meinen gnädigen Herrn nach Haus gehn jetzt.

Flottwell. So komm!

Valentin. Aber das sag ich gleich, so gehts bei mir nicht zu, wies einmal bei uns da (aufs Schloß deutend) zugegangen ist – Ah – (Schlagt sich aufs Maul.) Schon wieder so ein Hobelschattendiskurs.

Flottwell. Ich werde mit allem zufrieden sein.

Valentin. Nichts! Nein! Wird nicht so schlecht ausfallen, ich koch ja selbst. Ah, wir werden uns schon zusammnehmen, ich und meine Alte. Wird sich schon wo ein übertragens Geflügelwerg finden. Solang der Valentin was hat, werden Euer Gnaden nicht zugrund gehen. Jetzt werden wir unsern Einzug halten. Ah, so kanns nicht ablaufen. Euer Gnaden müssen eine Auszeichnung haben. Ich geh voraus, und Euer Gnaden kommen nach; und alle meine Kinder müssen Spalier machen, und wie Euer Gnaden eintreten, müssen s' schreien, daß ihnen die Brust zerspringen möchte: Vivat! unsern Vatern sein gnädiger Herr soll leben!

Flottwell. Guter Valentin.

Valentin. Das ist ein Leben auf der Welt!

(Flottwell geht Arm in Arm mit ihm ab.)

Fünfter Auftritt

Verwandlung

Tischlerstube. Eine Hobelbank. Tischlerwerkzeuge hangen an der Wand. Tisch und Stühle. Links ein Fenster. Rechts eine Seitentür.

Liese jagt den Michael, der eine Pudelmütze aufhat und Bücher mit einem Riemen zusammengeschnürt, aus dem Kabinett heraus. Hiesel sägt bei der Hobelbank.

Liese. Wart, du Spitzbub, wann die Mutter nach Haus kommt! Ich werd dir naschen lernen. Kaum kommt er nach Haus, so hat man schon wieder Gall.

Michael (weinend). Die Mutter hat mirs erlaubt.

Liese (reißt dem Hiesel die Säge aus der Hand). Stehn laß, sag ich. Wenn du den Vatern was ruinierst.

Hiesel. Ich arbeit schon so gut als wie der Vater. (Hämmert.)

(Pepi will aus dem Kabinett herausgehn, fällt aber nieder und weint.)

Liese. Den Buben hebts auf! (Sie hebt ihn auf, er hat noch das Kinderröckchen an, und stellt ihn auf den Tisch.) Jetzt ist er noch nicht angezogen. (Sie zieht ihm sein Kamisol an.)

Michael (zupft sie am Kleid). Den Schlüssel gib mir, daß ich meine Schulbücher aufheben kann.

Liese. Laß mich gehn, ich muß den Buben anziehn. Wann die Mutter kommt! Es ist schon elf Uhr.

Hansel. Hiesel, komm heraus, wir steigen in Taubenkobel hinauf.

Liese. Nein, wenn die Buben aus der Schul zu Haus kommen, ists nicht zum Aushalten. (Hiesel hämmert.) Hörst nicht zum hammern auf?

(Eine Gans lauft herein und frißt.)

Michael (der nach dem Ausgang deutet). Das Fleisch geht über.

Liese (setzt den kleinen Buben mitten ins Zimmer, der schreit). Auf den kleinen Buben gebts acht! (Läuft hinaus.)

Hansel (ruft). Hiesel, aussa geh!

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