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Der verlorene Sohn

Nataly von Eschstruth: Der verlorene Sohn - Kapitel 11
Quellenangabe
typefiction
authorNataly von Eschstruth
titleDer verlorene Sohn
publisherPaul List Verlag
addressLeipzig
year1920
correctorhille@abc.de
senderwww.gaga.net
created20100401
projectidf4df31be
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XII.

Götz war bald ein ständiger Gast in dem duftigen Salon der Kunstreiterin geworden, und alles, was er daselbst zu sehen und zu hören bekam, war dazu angetan, ihm Herz und Sinn in süße Banden zu schlagen. So jung wie Götz noch war, hatte er doch die paar Jahre in der Residenz sehr scharf gelebt, und eine gewisse Übersättigung hatte sich bereits eingestellt.

Es bedurfte schon starker Reizmittel, um die müden Nerven wieder zu leidenschaftlichem Interesse wach zu rütteln, und das hatte Fräulein Lou bald durchschaut und verstand es auf die raffinierteste Weise, ihre Person mit besonderer und verblüffender Eigenart auszustatten.

Sie hatte einmal einen sathrischen Vers gelesen, welcher also lautete:

»Versuch's und übertreib' einmal,
Gleich ist die Welt von dir entzückt,
Das Grenzenlose heißt genial –
Und wär's auch grenzenlos verrückt!«

Das war ihr Glaubensbekenntnis geworden.

Es ist seltsam, wie leicht die Männer, und wären es die klügsten, auf ein wenig Verrücktheit hereinfallen!

Nichts imponiert mehr wie das Grenzenlose, wie ein Wesen und Benehmen, welches ihnen rätselhaft erscheint und sie anreizt, es zu ergründen!

Man will etwas Apartes, Neues haben, die Natürlichkeit und schlichte Wahrheit sind langweilig geworden, sie üben keine Anziehungskraft mehr aus.

Wie Maler und Dichter der Sezession ihre Motive aus der Welt des Unglaublichen und der Übertreibung schöpfen, ebenso lassen gewisse Menschen ihrer krankhaften Phantasie die Zügel schießen, um sich mit einem Nimbus des »nie Dagewesenen« zu umgeben. Das gibt Relief!

Mademoiselle überraschte und verblüffte ihren Verehrer darum mit stets neuen Kapricen, vor welchen Götz fassungslos stand und sich nur immer wieder voll scheuen Entzückens sagte: ›Welch ein wundersames, berauschendes Geschöpf!‹

Fräulein Lou schillerte in allen Farben.

An dem einen Abend gefiel sie sich in der Rolle des engelhaften Weibes, so rein, so edel, so voll Unschuld und Liebreiz, daß Götz sich reuevoll an die Brust schlug und sagte: ›Es wäre eine Sünde, diese Heilige zu entweihen!‹

Am Tage darauf empfing sie ihn in frivolster Toilette, toll, keck, voll sprühender Leidenschaft. »Ich habe heute Feuer in den Adern, ich muß rasen!« sagte sie und schleppt den willenlos Überraschten mit sich zu der Freundin vom Brettl, wo sie aus der Börse des Grafen sinnlose Summen verspielte und mehr Champagner trank als er, – und plötzlich war sie verschwunden.

»Sie ist Hals über Kopf nach Hause gefahren, um sich umzukleiden und rechtzeitig die Frühmesse zu erreichen! So eine fromme Seele wie sie gibt es kaum zum zweitenmal!«

Am andern Tag findet er sie in der Küche. Sie bäckt Eierkuchen, brät Koteletten und kocht Kartoffeln; dann stopft sie Strümpfe und zerbricht sich den Kopf, wie sie ein altes, fadenscheiniges Kleidchen wieder kostenlos auffrischen könne.

Wenn Götz ihr anbietet, daß er ihr sechs neue Toiletten bei Gerson kaufen will, ist sie außer sich, empört, nennt ihn einen wahnwitzigen Verschwender, und predigt Moral.

Dann wieder verzehrt sie sich in Weltschmerz, sie erträgt kein Licht im Zimmer, sie kauert im Büßergewand in irgendeiner dunklen Ecke, dreht den Rosenkranz und spricht von Selbstmord.

Alles Zureden hilft nichts.

Götz wagt kaum, die Verzweifelte zu verlassen. Die ganze Nacht wirft er sich auf dem Lager herum und sieht das süße, seltsame, zauberische Geschöpfchen mit durchschossener Schläfe auf dem Teppich liegen.

Stürmt er hochklopfenden Herzens am andern Tage zu ihr, so lächelt sie ihm harmlos und naiv entgegen, stickt Sternchen in Stramin und wünscht sich als einzigen Beweis seiner Freundschaft ein weißes Kätzchen.

Heute preßt sie ihn mit zuckenden Armen an sich und flüstert lodernden Blickes: »Ich werde wahnsinnig aus Liebe zu dir!« – und will er solchen Augenblick nützen und ihre Leidenschaft erwidern, so stößt sie ihn kalt zurück und droht mit geballter Faust: »Wagen Sie es nicht, meine Lippen zu küssen, Graf, es wäre unser beider Tod!«

Welch ein sinnverwirrendes Spiel von Licht und Schatten!

Götz ist völlig befangen davon.

Ist er früher schon gleichgültig und nachlässig im Dienst gewesen, so ist er es jetzt in beinahe unmöglicher Weise.

Dabei macht er Schulden über Schulden.

Wenn Lou ihm auch tausendmal versichert: »Ich will keine Geschenke von dir, sie beleidigen mich!« – so verspielt sie doch Tausende an einem Abend, welche er bezahlen muß. Das rechnet sie nicht als »Geschenk«.

Wenn sie gewinnt, so denkt sie ebenfalls nicht daran, das Geld und die Banknoten in seine Hand zurückzulegen.

Aber sie hat Weinkrämpfe bekommen, als Götz einmal eine Droschke für sie bezahlen wollte.

Ein wunderliches, sinnbetörendes Geschöpf, halb Engel, halb Teufel, – Götz glaubt nie zuvor ein derart interessantes Weib kennengelernt zu haben, welches keine Fliege töten kann, aber wie eine Bacchantin jubelte und triumphierte, als man ihr die Nachricht brachte, daß die schöne Miß Dorothy schwer gestürzt und schier tödlich verletzt sei.

»O, listiger Teufel! Wer kann ein Weib verstehn!« Dieses Wort Shakespeares fiel Abensberg unwillkürlich ein, als er die reizende kleine Lou in jenem Augenblick anstarrte, – da schien sie ihm empörend! – infam! – widerwärtig! – und als sie ein paar Stunden später in einem schlichten weißen Mignongewand in dem dämmerigen Erker ihres Salons weinend wie ein Kind zusammensank, schwermütige Lieder auf der Laute spielte und plötzlich zum Herzbrechen schluchzte: »Arme, arme Dorothy, nun ist sie auch unglücklich, so unglücklich wie ich!« – ja, da lag er wieder wie berauscht vor Entzücken zu ihren Füßen, bedeckte ihre kleinen Hände mit Küssen und schwor, daß er sie glücklich machen wolle!

Der Oberst runzelte über seinen nachlässigen Leutnant die Stirn, er tadelte – scharf und schärfer, – er strafte, hart und härter, und Götz biß immer leidenschaftlicher die Zähne zusammen und bekam dieses Sklaventum satt bis zum Ekel!

Der Oberst hielt es schließlich für ratsam, dem alten Regierungspräsident, mit welchem er persönlich seit Jahren bekannt und wohlbefreundet ist, Mitteilung über das Leben und Treiben des Sohnes zu machen, möglicherweise richtete eine milde, väterliche Ermahnung bei dem unberechenbaren jungen Starrkopf mehr aus, als die dienstliche Strenge.

Der Brief traf gerade bei Seiner Exzellenz ein, als er just wieder ein dringendes Telegramm des Sohnes erhalten: «Bitte mir umgehend bei deinem Bankier zehntausend Mark anweisen zu lassen!«

Das war in diesem Monat bereits das dritte Mal, daß Götz mit derartig exorbitanten Forderungen an ihn herantrat.

Der Alte war außer sich.

Zweimal hatte er bereits die Summen auszahlen lassen, hatte ernste, ermahnende Briefe an den jungen Verschwender geschrieben, mit der Versicherung, daß seine Langmut nun ein Ende habe und künftig kein Geld mehr verabfolgt werde.

Und dies war der Erfolg! – Abermals zehntausend Mark.

Der Regierungsrat ballte das Papier zornig in der Hand zusammen und schleuderte es auf den Schreibtisch, dann griff er nach dem Brief des Obersten.

Fahle Blässe bedeckte sein müdes, schon so farbloses Antlitz.

Schwer und müde sank sein Haupt auf die Brust.

Solchen Kummer und solches Herzeleid mußte er an seinem Liebling, seinem Sohn, seinem Götz erleben!

Ein pflichtvergessener Offizier, dem bei nächstem Anlaß die Verabschiedung droht, – ein leichtsinniger Flaneur, welcher sich an eine Kunstreiterin gehängt und in skandalöser Weise jede andere gesellschaftliche Verpflichtung darüber vernachlässigt!

Ein Spieler, Verschwender, ein Lebemann ohne Gewissen, Treu' und Glauben!

War es wahrlich schon so weit gekommen?

War es zu spät, ihn auf besseren Weg zurückzuführen, den alten, vornehmen Namen vor der Schande zu retten?

Nein, es war gewiß noch nicht zu spät! So völlig kann sich Blut und Art nicht verleugnen.

Auch der Oberst hofft, daß es der väterlichen Autorität noch gelingen wird, den unheimlichen Bann zu brechen.

Seiner Autorität!

Gott sei es geklagt! – er hat sie nie diesem Sohn gegenüber besessen; er ist zu schwach, zu beschäftigt, zu zerstreut gewesen.

Solange Malwine Götz in strenger Zucht gehalten, hat das leichtsinnige Bürschlein gut getan, seit er aber ihrem Einfluß und Machtwort entrückt, ist er wie ein zügelloses Roß auf schiefer Bahn bergab gestürmt.

O, hätte er dermalen auf seiner Gattin klugen Rat gehört und den jungen Mann knapper mit dem Gelde gehalten!

Aber er gab und gab – und Götz sah dies schließlich als ein Muß an; er hielt es für sein gutes Recht, zu fordern.

Was ist daraus geworden!

Was kann geschehen, um dem Verderben Einhalt zu tun?

Der alte Mann reibt die Stirn, auf welcher kalte Schweißtropfen perlen, seine bebende Hand hält ratlos das Schreiben des Regimentskommandeurs.

Malwine! Malwine, seine kluge, willensstarke, welterfahrene Frau muß Rat wissen. Wie eine erlösende Hoffnung überkommt es Seine Exzellenz bei diesem Gedanken.

Er erhebt sich wankend und schreitet nach dem Salon seiner Gemahlin, welche er um diese Stunde zu Hause weiß.

Malwine sitzt vor ihren Wirtschaftsbüchern, vergleicht die einzelnen Posten, rechnet nach und bucht.

Sie hebt das ernste, marmorkühle Angesicht, welches ihm beinahe unverändert, wie in jener Stunde, wo er sie zu seiner Braut gemacht, entgegenschaut, nur die vollen Scheitel erglänzen in silbernem Grau.

»Hast du Zeit für mich, Teuerste?«

Sie erschrickt bei seinem Anblick, erhebt sich hastig und schiebt ihm einen Sessel zu.

»Du hast unangenehme Nachrichten erhalten, lieber Bolko?« sagt sie mit einer Miene, als ob sie dieselben längst erwartet habe.

Er nickt und läßt sich in die seidenen Polster niederfallen.

Mit bittendem Blick reicht er ihr Brief und Depesche hin.

Malwine liest und der Präsident beobachtet voll nervöser Aufregung ihre Züge.

Ruhig, ernst, gelassen, wie stets. Nicht einmal überrascht sieht sie aus.

»Nun?«

Sie nickt nur nachdenklich vor sich hin, den Blick geradeaus gerichtet.

»Was sagst du dazu, liebe Malwine? Was sollen wir beginnen?« drängt er und streicht mit dem eleganten Batisttuch über Stirn und Lippen.

»Hier ist guter Rat teuer! Es ist nur gekommen, was unabwendbar war.«

»So meinst du...? Ah!« Der alte Herr stöhnt wie in leisem Schluchzen auf.

Da legt sich eine feste, energische Hand auf seine Schulter, die grauen, stillen Augen seiner Frau blicken ihn an wie ein klarer See, auf welchem guter Ankergrund zu finden ist.

»Verzage nicht und zweifle nicht an deinem eignen Fleisch und Blut!« sagt sie mitleidig, und ihre Stimme klingt weicher als sonst. »Götz ist leichtsinnig, aber nicht schlecht. Er hat sich nun wohl ausgetobt und wird zur Vernunft kommen, wenn wir den rechten Wegweiser für ihn finden!«

»O, Malwine – du Gute – wie danke ich dir für dieses Wort!« Er küßt in überströmender Empfindung ihre Hand: »Du wirst ihn finden! Wenn nicht du – dann niemand!«

»Das hoffe auch ich; Gott wird uns helfen. Nun aber vor allen Dingen Ruhe! Du darfst dich nicht aufregen. Wenn du Vertrauen zu mir hast, so überlasse die ganze Angelegenheit mir, ich werde überlegen und handeln. Du aber sei getrost und sorge dich nicht vor der Zeit, – ob früher oder später, Götz wird zur Vernunft kommen.«

Die Gräfin setzt mit schnellem Griff die silberne kleine Handschelle in Bewegung.

»Bringen Sie ein Glas Portwein für Seine Exzellenz!«

Der Diener verneigt sich und eilt hastig davon. Malwine aber nimmt die hagere, blasse Hand des alten Mannes zwischen die ihren.

»Hast du schon die vortreffliche Rede des Reichskanzlers in der heutigen Mittagszeitung gelesen?«

Er starrt sie überrascht an und schüttelt den Kopf.

Sie reicht ihm die Zeitung. »So lies! Es wird dich interessieren. Ich bin gespannt, deine Ansicht über die Wirksamkeit dieser Philippika zu hören! So; und hier ist der Wein, bitte, trink', es wird dir gut tun!«

Er versteht ihre Absicht, – ihre Sorge für ihn. Mit zitterndem Druck umschließt er ihre Rechte.

»Ich danke dir tausendmal, – ja, das tut wohl, der Wein ist trefflich!«

Er trinkt in langem Zug, faßt die Zeitung und starrt einen Augenblick zerstreut darauf nieder, dann liest er einen Satz – noch einen, das brennende Interesse des passionierten Politikers erwacht – er beugt sich vor, drückt das Pincenez auf die Nase – er liest.

Die Gräfin hat dem Diener noch ein paar leise Befehle gegeben, dann schreitet sie auf weichen Sohlen an das Fenster, lehnt die Stirn an die hohen Spiegelscheiben und blickt sinnend in die kahlen, schneeumwirbelten Parkwipfel hinaus.

So ist alles gekommen, wie sie es erwartet hat!

Was ihren armen, kurzsichtigen Mann wie ein Blitz aus heiterem Himmel getroffen, sah sie lange voraus.

O, daß ihr Vater den jungen Grafen hatte erziehen können, ebenso streng, ebenso unnachsichtig, so voll und ganz im Pflichtgefühl, wie sie!

Als sie hier ins Haus,kam, war es zu spät.

Das Bäumlein war zu stark und kräftig, zu wild und ungebändigt aufgewachsen. Es ließ sich nicht mehr biegen, es drohte zu zerbrechen.

Und jetzt?

Jetzt heißt es erbarmungslos: Biegen oder brechen!

Noch einmal will sie versuchen, ihm ein guter Gärtner zu sein.

Vielleicht findet sie ein anderes, kräftiges Stämmchen, an welches sie den wilden Schößling anbinden kann, damit der Sturm ihn nicht zu Boden reißt.

Welch ein Gedanke!

Malwine blickt lebhaft auf, ein jähes Rot färbt ihre Wangen.

Heiraten! Götz muß heiraten!

Die Ehe ist schon für manch wetterverschlagenes Schiff ein sicherer Hafen geworden, in welchem es Anker geworfen hat!

Auch Götz wird an der Seite einer braven, edlen, liebenswürdigen Frau ein vernünftiger Mann werden!

Aber solch eine passende Frau finden ist nicht leicht, und nur die beste, richtigste Wahl kann in diesem Falle einen Erfolg garantieren.

Bei seiner beinahe krankhaften Abneigung gegen jede Beeinflussung muß die Erwählte sehr sanft, sehr nachgiebig und lieblich sein, eine schulmeisternde oder moralisierende Frau wäre eine Unmöglichkeit für den jungen Hitzkopf.

Sanft, gutherzig und schön, – die Schönheit eines Kindes oder Engels.

Die Gegensätze berühren sich.

Nach den Dirnenallüren und der Frivolität einer Kunstreiterin wird die keusche Lieblichkeit eines lilienreinen Mädchens auf ihn den tiefsten Eindruck machen, – gerade auf einen Charakter wie Götz wirkt die schroffe Abwechslung am besten.

Und später – in der Ehe, wird ihn die duldende Ergebung solch eines jungen Weibes rühren und entwaffnen, denn so leichtsinnig Götz auch sein mag, so toll und wild wie er in die Welt stürmt, er ist zeitlebens ein edel und ritterlich denkender Nensch gewesen, er trägt das Blut der Abensberg in den Adern, deren Devise seit Jahrhunderten gelautet: »Ich diene Gott, dem Kaiser und der edlen Frau!«

Auch er wird Herz und Ehre einer edlen Frau nicht unter die Füße treten, um eines giftigen Unkrauts willen.

Ja, Götz muß heiraten! Aber wen?

Und als Malwine abermals eine Zeitlang nachdenklich auf den stillen, verschneiten Parkweg hinausgeschaut hat, da lächelt sie abermals ein glückliches, zufriedenes Lächeln.

Sie hat gefunden, was sie sucht.

In der Nähe, auf Schloß Dolgen, wird eine junge Waise bei Verwandten, Graf und Gräfin Heinau, erzogen.

Sie heißt Flavia von Husby, ist ein sanftes, liebliches, blondes Mädchen, sinnend ernst, gut und friedfertig.

Frau von Heinau erzählte, daß sie so gern Diakonissin geworden wäre, doch habe ihr Mann als Vormund es nicht gestattet.

Flavia ist außerdem eine reiche Erbin, frei, unabhängig. Die Gräfin wird sie gewiß gern verheiraten, den heranwachsenden Töchtern die Konkurrenz zu nehmen.

Vortrefflicher Gedanke! Flavia von Husby ist wie geschaffen als Frau für Götz!

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