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Der Sündenbock

Thomas Henry Hall Caine: Der Sündenbock - Kapitel 13
Quellenangabe
authorThomas Henry Hall Caine
titleDer Sündenbock
publisherVerlag von Velhagen & Klasing
year1895
translatorRobert Koenig
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20180911
projectid347abf79
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X. Das Losungswort des Mahdi.

Früh am nächsten Tage machte sich Israel auf den Heimweg. Als Geleits- und Losungswort begleitete ihn die alte Mahnung, die der neue Prophet ihm wiederholt hatte: »Fordere nicht mehr, als gesetzt ist; thue niemand Gewalt noch Unrecht! Beschuldige niemand fälschlich; verkaufe, was du hast, und gib es den Armen!« – Das war die ganze Weisung, welche er von seiner Reise mit heimbrachte. Wenn irgend jemand in Tetuan mit keiner größeren Neuigkeit zu ihm gekommen wäre, so würde ihm das wie ein müßiges, thörichtes Unterfangen vorgekommen sein; aber nach El Kasar, nach Weßan, nach Mekines und gar nach Fes schien es ihm die Summe aller Weisheit zu sein. »Ich will es thun,« sagte er; »was es auch koste, ich will es thun.«

Als Vorspiel zu diesem Umschwunge in seiner Lebensweise, welchen er zuwege bringen wollte, sandte er seine Leute und Maultiere voraus, entleerte seine Taschen von alledem, was er auf seiner Reise entbehren konnte, und schickte sich an, allein und zu Fuß nach Tetuan zurückzukehren. Die Männer hatten ihn anfangs offenen Mundes angestarrt, dann höhnisch ausgelacht, und endlich waren sie allein ihres Weges gezogen, und hatten unterwegs jedem, der ihnen begegnete, erzählt, daß der Sultan von Fes ihren Herrn all seines Gutes beraubt habe und er ohne einen Heller hinter ihnen herkäme.

Ohne etwas von diesem boshaften Streiche zu ahnen, trat Israel seine Heimreise freudigen Herzens an. Er hatte kaum dreißig Thaler in seinem Leibgurt von den über dreihundert, mit denen er von Tetuan ausgezogen war; er befand sich hundertundfünfzig Meilen, oder fünf Tagereisen von dieser Stadt entfernt; noch war die Sonne heiß, und er mußte diesmal bei Tage seinen Weg machen. Aber sicherlich würde der Herr es sehen, daß noch nie ein Mensch soviel gethan, um Gottes Mißfallen zu sühnen, wie er jetzt that und noch thun wollte. Er hatte dem Mahdi nichts von Naomi gesagt, selbst als er ihm seine Vision erzählte; aber im Mittelpunkt all seiner Hoffnungen stand das Kind. Das Los des Sühnopfers mußte nun von ihr genommen werden, und in der Auferstehung würde er ihr ohne Schande gegenübertreten können. Wenn er aufrichtige Früchte der Buße gebracht hatte, dann mußte auch ihre Schuld gelöscht werden. Nie war wohl ein Kind so von Gott geschlagen worden, und nie hatte ein Vater eines heimgesuchten Kindes Gottes Erbarmen um so teuren Preis erkauft!

Solcher Art waren die Gedanken, die Israel heimlich in seiner Seele bewegte, die er aber nicht in Worte zu kleiden wagte, damit es nicht scheine, als wolle er Gott aus Liebe zu seinem Kinde bestechen. So geschah es, daß wenn auch sein Herz fröhlich war, als er sich heimwärts wandte, es doch auch zugleich stolz war, und wenn es dankbar war, es doch auch zugleich eitel war; aber Stolz und Eitelkeit wurden miteinander in der nächsten Stunde daraus hinweg gefegt, ehe er noch die Thore von Fes, wo er die vergangene Nacht geschlafen, hinter sich hatte, durch den Anblick von drei Dingen, welche obgleich furchtbar und erbarmenswert, doch in jener Stadt und Landschaft nichts Ungewöhnliches waren.

Als Israel die Neustadt von Fes von Südosten nach dem nordwestlichen Thore durchschritt, vorbei an den hohen Mauern des Harems des Sultans, der für tausend Frauen Raum hat, bei der Moschee der Karjuihn, welche die größte in Marokko ist und auf achthundert Säulen ruht, bemerkte er zwei Sklavenhändler, welche ihre lebendige Ware feil hielten. Es waren zwölf Mädchen, alle schwarz und von verschiedenem Alter zwischen zehn und dreißig Jahren. Erst vor kurzem waren sie mit Karawanen vom Sudan über Tafilet und Warghar angekommen. Einige von ihnen sahen angegriffen aus von der langen Wüstenreise. Andere waren frisch und heiter, und diejenigen unter ihnen, welche Ansprüche auf Negerschönheit machen konnten, waren nach ihrer eignen fragwürdigen Mode, oder nach dem Geschmack ihrer Herren ausgeputzt. Um ihren Hals hingen silberne Amulette als Liebeszauber, und ihre Finger waren mit Henna Henna = Alhenna, eine orangerote Farbe, die aus den Blättern der Alhennapflanze gewonnen wird. rot betupft. So waren sie vor den Kauflustigen in einer Reihe zur öffentlichen Versteigerung aufgestellt; aber ehe dieselbe beginnen konnte, mußten erst die Aufseher aus des Sultans Harem kommen, um die für ihren Herrn geeigneten auszuwählen. Dies thaten die Eunuchen soeben, und als zwei von ihnen, mit dem Spitznamen Arifas – hagere glatzköpfige Männer mit boshaften Altenweibergesichtern und krächzenden Rabenstimmen – drei dicke Negermädchen ausgewählt hatten, begann das Auktionsgeschäft mit dem Verkauf eines siebzehnjährigen Mädchens, die aus den übrigen hervorgeholt und herumgeführt wurde.

»Na, Gevattern,« sagte der Sklavenhändler, »schaut her, seht! Brust und Glieder gesund – wie viel?«

»Achtzig Thaler!« sagte eine Stimme aus der Menge.

»Achtzig? Na – wollen mit achtzig anfangen. Guckt sie an! – Rote Lippen, wie zum Küssen für einen König gemacht! – was? – Wie viel?«

»Hundert Thaler.«

»Hundert Thaler zum ersten; bloß hundert? Dafür ist die Dirne geschenkt! Seht euch ihre Zähne an, Freunde, weiß und fest!«

Der Sklavenhändler zwängte seinen Daumen in den Mund des Mädchens und führte sie wieder vor der Menge umher.

»Ein Atem wie frisch gemähtes Heu, Freunde! Das ist ein Bissen für einen wahren Gläubigen! Wie viel?«

»Hundert und zehn!«

»Hundert und zehn – vielen Dank, Sidi! Hundert und zehn für dieses Juwel von einer Dirne. Doch noch immer spottbillig, Brüder. Befühlt doch ihre Muskeln. Seht ihr Fleisch an, nirgends ein Fehl. Laßt sie herumgehen, prüft sie, sprecht mit ihr – sie spricht gutes Arabisch. Wäre sie nicht gut genug für einen Sultan? Sie ist das beste Stück, das ich heute anbieten kann, und beim Propheten, wenn ihr euch nicht beeilt, behalte ich sie selbst. Nun zum dritten und letzten Mal – siebzehn Jahr alt, gesund, kräftig, rundlich, süß und unberührt – wie viel?«

Israels Blut siedete, als er sah, wie die Bietenden das Mädchen anfaßten, als er hörte, welche schamlosen Fragen sie ihr vorlegten, und mit einem tiefen Seufzer war er eben im Begriff, sich von dem Auftritt abzuwenden, als ein anderer Mann dazu kam. Es war ein Schwarzer, alt, von groben Gesichtszügen und augenscheinlich arm, wie sein zerrissener weißer Überwurf bewies. Als er aber über die Häupter der Vordersten hinwegsah, stieß er ein lautes Jammergeschrei aus, teilte gewaltsam die Menge und drängte sich zu dem Mädchen hindurch, streckte ihr seine Arme entgegen, in die sie mit einem aus Freude und Schmerz gemischten Schrei hineinsank.

Es stellte sich heraus, daß er ein freigelassener Sklave aus dem Lande Soos war, wo man ihn vor zehn Jahren von seiner Familie hinweggerissen und durch das Land des Sidi Hussein ben Haschem bis hierher geschleppt hatte. Seine Frau war inzwischen gestorben, und sein einziges Kind hatte er jetzt auf so seltsame Weise wiedergefunden. Diese Geschichte erzählte er den Umstehenden in gebrochenem Arabisch, und wie hart auch die Gesichter der Bietenden waren und wie roh ihr Gewerbe sein mochte, nicht ein Auge blieb bei seiner Erzählung trocken.

Als er das sah, rief Israel aus dem Hintergrunde der Menge heraus: »Ich will zwanzig Thaler geben, um das Mädchen frei zu kaufen!« und sofort häuften sich die Angebote ähnlicher Summen zu demselben Zweck, bis die Höhe des letzten Angebotes erreicht war. Der Sklavenhändler strich es ein, und das Mädchen war frei.

Da trat der arme Neger, seine Tochter an der Hand, zu Israel und sagte in seiner gebrochenen Sprechweise, während die Thränen ihm über die dunklen Wangen liefen: »Möge Allahs Segen über dich kommen, weißer Bruder, und wenn du eine eigne Tochter hast, mögest du sie nie verlieren, sondern möge Allah ihr gnädig sein, und sie stets bei dir bleiben!«

Dieser Segen des alten Negers war mehr, als Israel ertragen konnte; er wandte sich ab, ehe der Schwarze noch recht geendigt hatte, stieg den dunklen Säulengang hinab, welcher nach der alten Stadt wie in ein Gewölbe führt, und nachdem er den Marktplatz überschritten, traf er auf das zweite der drei Schauspiele, die seine Überhebung Gott gegenüber aus seinem Herzen herausschmelzen sollten.

Ein Mann in einer blauen Tunika, die mit einer roten Schärpe umgürtet war, ein rotes Baumwollentuch um den Kopf geschlungen, trieb einen Esel vor sich her, der mit kurzgeschnittenen Baumstämmen beladen war, die quer über den zu beiden Seiten herabhängenden Körben lagen. Es war offenbar ein spanischer Holzhändler. Seinem Gesichte war der müde, scheue, niedergeschlagene Ausdruck einer verachteten, unterdrückten Rasse aufgeprägt. Sein Esel war ein knochiges Tier mit wunden Stellen in seinen Flanken und Schultern, wo ihm das Fell durch die fortwährende Reibung gegen seine Lasten abgeschunden war. Er trieb das Tier langsam vor sich hin und rief ihm »Arrah!« zu, ohne es grausam zu schlagen. Am Ende der Arkade befand sich ein offener Platz, wo eine baufällige Brücke über einen stinkenden Graben führte. Hier angelangt, hielt der Mann einen Augenblick inne, als schwanke er, ob er den Esel darüber treiben oder ihn lieber das Wasser durchwaten lassen sollte. Er wählte schließlich aber doch die Brücke, rief wieder »Arrah!« und trieb den Esel mit einem Schlage seines Stockes vorwärts. Als aber das Tier mitten auf der Brücke angekommen war, brach das wurmstichige, verfaulte Ding zusammen, und der Esel mitsamt seiner Last fiel in den Graben. Der Esel hatte alle vier Beine gebrochen, und als eine Schar Araber, welche auf des Spaniers Geschrei herzuliefen, die Körbe abschnitten und das arme Vieh aus dem Wasser auf das Pflaster der Straße gezogen hatten, wurde sein Auge trübe, und unmittelbar darauf war es tot.

Da kniete der Mann neben seinem Tier nieder, klopfte ihm den Hals, rief es bei Namen und schien nicht glauben zu wollen, daß es wirklich aus mit ihm sei. Während nun die Araber ihn deswegen verlachten – denn augenscheinlich hatte niemand mit ihm Mitleid – kam eine schlumpige Dirne von sechzehn Jahren den Laubengang hinabgestürzt und bahnte sich mit den Ellbogen einen Weg durch die Menge, bis dahin, wo der Mann neben dem toten Esel kniete. Sie überhäufte ihn mit bitteren Vorwürfen. »Allah, lösche deinen Namen aus, du Dieb!« schrie sie. »Du hast die Kreatur gemordet, und nun magst du verhungern und selbst sterben, du Hund von einem Nazarener!«

Das konnte Israel nicht mit anhören; er befahl der Dirne den Mund zu halten. »Schweige, du freches Weibsbild!« rief er entrüsteten Tones. »Wer bist du, daß du es wagen kannst, den Mann in seiner Not noch mit Füßen zu treten?«

Das Mädchen, so erwies es sich, war des Mannes Tochter, und er ein Renegat aus Ceuta. Als sie mit einem Fluch über Israel, seinen Vater und Großvater weggegangen war, erhob der arme Kerl seine Augen zu Israels Antlitz und sagte: »Du bist sehr gütig, mein Vater. Gott segne dich! Ich mag wohl kein guter Mann sein, und mein Leben war kein gerechtes, aber es ist doch hart, wenn die eignen Kinder gelehrt werden, uns zu verachten. Lieber sie in der Wiege verlieren, als daß sie reden lernen, um den Vater zu verfluchen!«

Bei diesen Worten sträubte sich Israel das Haar, er wandte sich um und stürzte davon. O nein, nein, nein! Er war doch nicht der am schwersten geprüfte unter allen Menschen. Schlimmer war's doch, ein Sklave zu sein und geliebten Armen entrissen zu werden! Noch weit schlimmer aber, ein Vater zu sein, dessen eigne Kinder mit seinen Feinden gemeinsame Sache machen, um ihm zu fluchen!

Er hatte unrecht gehabt. Was war denn der Reichtum, daß es ein so edles Opfer sein sollte, ihn dahin zu geben? Geld war da zum Geben und Nehmen, zum Kaufen und Verkaufen, und das war alles. Aber Liebe konnte man nicht erhandeln, und wer sie verlor, hatte alles verloren. Und Liebe war sein und blieb sein, denn er liebte Naomi, und sie hing an ihm, wie der Ysop an der Mauer. Er wollte demütiglich vor Gott wandeln, denn Gott war groß.

Obgleich nun diese Erlebnisse Israels Stolz minderten, so vermehrten sie seine Freudigkeit, und er durchschritt soeben das Thor demütigeren und doch leichteren Sinnes, als er das Haus eines Heiligen im Schatten der Stadtmauer erblickte. Es war eine kleine, weißgetünchte Einfriedigung, über der eine weiße Fahne wehte. Als Israel vorüber kam, trat eine Menschengestalt in den Eingang. Es war ein armes, elendes Geschöpf mit zerzaustem Haar – und als es merkte, daß Israel nach ihm hinsah, begann es in unzusammenhängender Weise und unbekannter Sprache zu reden; es war aber nur ein wildes Herschnattern von Tönen, die keine Worte bildeten, und von Worten, die keinen Sinn hatten. Der arme Mensch war wahnsinnig, und galt wegen seiner Verrücktheit unter seinem Volk für einen Heiligen. Hier ließ man ihn wohnen im Grabe eines toten Heiligen; freilich war der, welcher unter dem Boden lag, dem irdischen Leben und Treiben nicht mehr abgestorben, als der, welcher darüber wohnte. Der Mensch fuhr in seinem tollen Geplapper fort, so lange Israels Augen auf ihm ruhten. Nachdem er ihn lange betrachtet, ließ Israel zwei Geldstücke in seine Hand gleiten und zog seines Weges weiter.

O nein, nein, nein! Naomi war nicht das am schwersten heimgesuchte Gottesgeschöpf. Und doch, und doch, und doch! Ihre körperlichen Gebrechen waren nur ein Kennzeichen und Merkmal des Schlages, der ihre Seele getroffen hatte!

Auf der Anhöhe draußen vor der Stadt wartete der junge Mahdi mit einer großen Schar seiner Leute auf ihn, um ihm zu seiner Reise Gottes Segen zu wünschen. Da, als sie einige Schritte zusammen gingen, ehe sie voneinander schieden, und als der Prophet von den armen Nachfolgern Absalams sprach, die in Schawan gefangen lagen (denn er hatte durch Israel von ihnen gehört), erwähnte Israel selbst Naomi.

»Mein Vater,« sagte er, »eins habe ich dir noch nicht gesagt.«

»Sage es jetzt, mein Sohn,« versetzte der Mahdi.

»Ich habe daheim ein Töchterchen. Sie ist sehr lieb und schön. Du kannst dir nicht vorstellen, wie sehr sie der Sonnenstrahl meines einsamen Hauses ist, denn ihre Mutter ist heimgegangen, und ohne sie wäre ich ganz allein, darum ist sie mir unaussprechlich teuer. Aber sie wohnt im Lande des Schweigens und der Nacht. Nichts kann sie sehen und hören, und nie hat ihre Stimme den Vorhang der Lüfte gehoben, denn sie ist blind und taub und stumm.«

»Barmherziger Allah!« rief der Mahdi.

»Ach, ist ihr Zustand so schrecklich? Ich dachte wohl, daß du ihn so finden würdest. Jawohl, wie schön sie auch ist, sie gleicht doch nur den Gewächsen des Feldes, die von Gott nichts wissen.«

»Allah erbarme sich ihrer!« rief der Mahdi.

»Und um meiner Sünde willen ist sie geschlagen, denn der Herr offenbarte es mir in einem Gesicht, und meine Seele zittert für die ihrige. Aber wenn Gott mich gewaschen hat mit Wasser, sollte nicht auch sie rein werden?«

»Gott weiß es,« entgegnete der Mahdi. »Er bietet keinen Lohn für die Buße.«

»Aber höre!« begann Israel wieder. »In einem Gesicht sah ihre sterbende Mutter sie, und sie war nicht mehr geschlagen. Ja, sie konnte sehen, hören und sprechen. Mann Gottes, wird es sich also begeben?«

»Gott ist gut,« erwiderte der Mahdi. »Er bedarf nicht, daß Menschen ihn Mitleid lehren sollten.«

»Aber ich liebe sie,« rief Israel, »und ich habe es ihrer Mutter gelobt, sie zu behüten. Sie ist meines Herzens Freude und mein Leben. Ohne sie hat der Morgen keine Frische und die Nacht keine Ruhe. Sicherlich, der Herr sieht das und wird sich erbarmen.«

Der Mahdi hielt seine Thränen zurück und antwortete: »Der Herr sieht alles. Geh in Hoffnung deines Weges! Lebewohl!«

»Lebewohl!«

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