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Alexei Konstantinowitsch Tolstoi: Der silberne Fürst - Kapitel 38
Quellenangabe
typefiction
authorAlexej K. Tolstoi
titleDer silberne Fürst
publisherC. Dressler Verlag
illustratorWilhelm M. Busch (1908 - 1987)
yearo.J.
translatorWulfhild von Hartmann
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20160419
projectid78c9c2be
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Der Auszug aus der Sloboda

Godunoff bot Sserebrjanyi an, bis zu seinem Auszug zum Feldzug sein Gast zu sein. Diesmal war die Einladung wirklich herzlich gemeint, weil Boris jedes Wort und jede einzige Bewegung des Zaren genau beobachtet und sich davon überzeugt hatte, daß kein Zornesausbruch mehr zu befürchten war, und daß der Zar sich Nikita gegenüber auf verächtliche Gleichgültigkeit beschränken würde.

Um das Versprechen zu erfüllen, das er dem sterbenden Maxim gegeben, begab sich Sserebrjanyi gleich nach der Begnadigung zur Mutter seines Nennbruders und überbrachte ihr das Kreuz, das ihr Sohn zuletzt getragen. Maljuta war nicht zu Hause. Die Greisin begrüßte Sserebrjanyi wie einen lieben Verwandten; als er aber seinen Auftrag ausgerichtet hatte und sich von ihr verabschiedete, wagte sie es nicht, ihn länger zurückzuhalten, aus Furcht, ihr Mann könnte ihn antreffen. So geleitete sie ihn mit innigen Segenswünschen bis zur Schwelle.

Als Godunoff Sserebrjanyi am Abend in sein Schlafgemach geführt und ihm eine geruhsame Nacht gewünscht hatte, konnte Micheitsch endlich seiner ganzen Freude, seinen Herrn gesund wiedergefunden zu haben, Luft machen. »Ach, Bojar«, sagte er, »endlich, endlich ein Freudentag nach so vielem Kummer! Hab' ich doch Gottes Sonne gar nicht mehr recht gesehen, seitdem sie dich fortschleppten. Von Moskau bin ich nach der Sloboda gezogen, von der Sloboda wieder nach Moskau zurück, immer in der Hoffnung, irgend etwas über dich zu erfahren. Als ich nun heute hörte, daß du mit den Räubern zurückgekehrt wärst, da bin ich sogleich nach dem Palast des Zaren geeilt, so schnell ich nur konnte.« Micheitsch begann nun ausführlich zu erzählen, was er seit der Zerstörung des Morosoffschen Hauses erlebt hatte.

Sserebrjanyi wurde bei den ausführlichen Schilderungen Micheitsch' allmählich ungeduldig.

»Weißt du, Nikita Romanyitsch«, fuhr der Alte unbeirrt weiter fort, »ich bin ja nicht blind. Wenn ich auch nicht alles sage, was ich denke, so merke ich es deshalb doch. Weißt du, ehrlich gesagt, Väterchen, hat es mir damals sehr mißfallen, daß du Druschina Andrejewitsch so oft aufsuchtest. Dabei kann nichts Gutes herauskommen, dachte ich bei mir, und zudem schämte ich mich für dich, daß du mit ihm an einem Tische saßest und aus einem Becher trankst. Du verstehst mich wohl, Väterchen! Jetzt ist es etwas anderes; nun ist sie keinem Menschen Rechenschaft schuldig; Gott hab' ihren Mann selig! Und zudem ist es reichlich jung, das Täubchen, um als Witwe das Leben zu vertrauern!«

»Was nützen die Vorwürfe«, bemerkte Sserebrjanyi sichtlich verstimmt, »sage mir lieber, wo sie sich jetzt aufhält und was du sonst noch über sie weißt.«

»Gern, Väterchen! Warte nur ein bißchen; ich muß dir alles der Reihe nach erzählen! Denke dir doch, als ich von den Räubern zur Mühle zurückkehrte, sprach der Müller zu mir: ›Es ist der Wundervogel Schar zu mir geflogen, bringe ihn‹, so sagte er, ›eilends zum König von Dalmatien.‹ Zuerst verstand ich nicht, was für einen Vogel und welchen König von Dalmatien er meinte; als er mir aber die Bojarinja zeigte, da merkte ich schon, was er wollte. Nun, und so machten wir uns nach dem Landgut des Druschina auf den Weg. Zuerst sagte sie kein Wort, hob nicht einmal die Augen, dann fing sie allmählich an, mich nach ihrem Mann zu fragen, und dann, Väterchen, fragte sie auf Umwegen auch nach dir. Ja, ja, so etwas haben die Weiber heraus! Ich erzählte ihr alles, was ich selbst von dir wußte, und sie, das arme Herzchen, wurde noch bekümmerter als zuvor, senkte das Köpfchen und machte den ganzen Weg das Schnäbelchen nicht mehr auf. Je mehr wir uns aber dem Gute näherten, um so unruhiger wurde sie. ›Weshalb regst du dich so auf, Bojarinja?‹ fragte ich. Sie aber brach in Tränen aus. Ich versuchte, sie zu trösten. ›Nun, gräme dich doch nicht so, Bojarinja! Druschina Andrejewitsch ist ja ganz gesund.‹ Beim Namen Druschinas aber fing sie noch bitterlicher zu schluchzen an. Ich sah sie weinen und wußte nicht, was ich mit ihr machen sollte. ›Und auch der Fürst Nikita Romanyitsch befindet sich sicherlich ganz wohl, wenn er auch im Gefängnis sitzt.‹ Ich wußte wirklich nicht, womit ich sie beruhigen konnte; ich merkte ja, daß ich nicht das Richtige traf, aber irgend etwas mußte ich doch sagen. Als ich deinen Namen erwähnte, hielt sie plötzlich ihr Pferd an. ›Nein, guter Onkel,‹ sagte sie, ›ich kann nicht zu meinem Manne zurück!‹ – ›Ja, aber wohin willst du denn?‹ – ›Ach, guter Alter,‹ sprach sie, ›siehst du dort die goldenen Kreuze hinter den Bäumen durchschimmern?‹ – ›Ich sehe, Herrin!‹ – ›Nun, das ist ein Frauenkloster. Ich kenne die Kreuze. Führe mich dorthin, guter Onkel!‹ – Ich wollte sie von ihrem Vorhaben abbringen, aber sie bestand darauf. ›Ach, führe mich doch hin, guter Alter!‹ Und damit basta! ›Ich will dort eine Woche bleiben, zu Gott beten und dann Druschina Andrejewitsch benachrichtigen, damit er mich holen läßt.‹ Es war nichts weiter mit ihr anzufangen, und so hab' ich sie denn ins Kloster gebracht und der Äbtissin übergeben.«

»Wie weit ist es von hier nach jenem Kloster?« fragte Sserebrjanyi.

»Von der Mühle ist es gar nicht so weit, aber von hier aus ist es ein gutes Stück. Aber wenn ich nicht irre, führt unser Weg dort vorbei, wenn wir gen Schisdra ziehen.«

»Micheitsch«, sprach Sserebrjanyi, »erweise mir einen Dienst! Ich darf mich nicht vor morgen früh von hier entfernen; meine Leute müssen erst dem Zaren das Kreuz küssen. Du aber nimm dir zwei Pferde und schone weder dich noch die Tiere, reite zur Bojarinja und bitte sie, daß sie mich vorläßt und beschwöre sie, keinen Entschluß zu fassen, ehe wir uns gesprochen haben!«

»Gut, Väterchen, das will ich ausrichten! Außerdem brauchst du nicht zu befürchten, daß sie am Ende Nonne werden könnte. Das kann ich mir nicht denken. Es vergeht vielleicht ein Jährlein, da wird sie weinen; das ist selbstverständlich, wie sollte man Druschina Andrejewitsch auch nicht nachweinen, – Gott hab' ihn selig! Wenn der Kummer aber vorüber ist, dann feiern wir Hochzeit, Väterchen! Wir können doch nicht immer vom Unglück verfolgt werden.«

 

Micheitsch machte sich noch in derselben Nacht nach dem Kloster auf, und Sserebrjanyi begab sich, als kaum der Morgen graute, zu Godunoff, um sich von ihm zu verabschieden. Boris kam bereits von der Frühmesse zurück, die er jeden Morgen gemeinsam mit dem Zaren zu hören pflegte.

»Weshalb hast du dich denn schon so zeitig erhoben, Fürst?« fragte Godunoff Nikita Romanowitsch. »Wir hier in der Sloboda sind ans Frühaufstehen gewöhnt, aber du hättest dich wirklich nach den Anstrengungen des gestrigen Tages länger ausruhen sollen! Oder fühlst du dich unbehaglich bei mir?«

Der scharfe Blick Godunoffs zeigte, daß er die Ursache seiner Ruhelosigkeit erraten hatte. Seine Herzlichkeit, seine innige Anteilnahme an Sserebrjanyis Geschick, die Dienste, die er ihm so oft erwiesen, und vor allem die Tatsache, daß er gar nicht den anderen Höflingen glich, hatten Nikita mächtig zu ihm hingezogen. So gestand er ihm seine Liebe zu Jelena.

»Das war mir längst alles bekannt«, sprach Godunoff lächelnd. »Ich erriet es schon, als du zum erstenmal in die Sloboda kamst, an der Art, wie du dich Wjasemskij gegenüber verhieltest. Und als ich mit Absicht das Gespräch auf Morosoff brachte, antwortetest du ausweichend, obgleich du mit ihm befreundet warst. Du kannst dich ja nicht im geringsten verstellen, Fürst. Was du denkst, das steht dir auf dem Gesicht geschrieben. Und was du sprichst, Nikita Romanyitsch, laß' es dir sagen, das ist oft reichlich geradezu. Was habe ich gestern für Angst um dich ausgestanden! Ich war dir eigentlich gram, daß du dem Zaren ins Gesicht sagtest, du wollest dich nicht unter die Opritschniks aufnehmen lassen.«

»Was sollte ich ihm denn sonst antworten, Boris Fjodoryitsch?«

»Du hättest dich beim Zaren bedanken und die Ehre, die er dir zuteil werden ließ, annehmen sollen!«

»Du scherzest, Boris! Das kann doch dein Ernst nicht sein? Wie könnte ich dafür dem Zaren danken? Gehörst du etwa zu den Opritschniks?«

»Mit mir ist das etwas anderes. Ich widerspreche dem Zaren nie, aber ich weiß auch genau, daß er es gar nicht von mir verlangen würde, Opritschnik zu werden. Hättest du aber Wjasemskijs früheres Amt übernommen, so wärst du Hauptmann der Leibwache des Zaren geworden, hättest immer um ihn sein und dadurch dem ganzen Lande von großem Nutzen werden können.«

»Nein, Boris Fjodoryitsch, das wäre für mich ein Ding der Unmöglichkeit! Du sagtest es doch selbst, daß ich mich nicht verstellen kann.«

»Ja, weil du dich nicht zwingen willst, Fürst! Wenn du wolltest, so könntest du schon deine Keckheit etwas zügeln und wenigstens zum Schein in die Opritschnina eintreten. Wieviel hätten wir gemeinsam ausrichten können! So aber stehe ich ganz allein da und muß mich herumschlagen wie der Hecht gegen das Eis; vor jedem muß ich mich in acht nehmen, jedes Wort sorgfältig auf die Wagschale legen. Wären aber wir beide in der nächsten Umgebung des Zaren, so würden sich unsere Kräfte verdoppeln. Solche Menschen wie du es bist, gibt es nicht viele.«

»Ich eigne mich wirklich nicht für solche Dinge, guter Boris. Wie oft hab' ich schon versucht, mich fremden Sitten anzupassen, aber es kommt nichts dabei heraus! Bei dir ist das etwas ganz anderes. Du verstehst es meisterlich, dich diesen schwierigen Verhältnissen anzupassen. Ehrlich gesagt, zuerst ging es mir sehr gegen den Strich, daß du oft eines denkst und das andere sagst, aber jetzt sehe ich, wo du hinauswillst und begreife, daß es für dich besser so ist. Aber wenn ich selbst so handeln wollte, ich brächte es doch nicht fertig; zu solchen Künsten hat mich der liebe Gott nicht geschaffen. – Was reden wir aber über all diese Dinge, du weißt doch, daß der Zar mich auf meine Bitte hin zum Grenzdienst schickt!«

»Das wäre an sich kein Hindernis! Du könntest dich wieder gegen die Tataren auszeichnen, und der Zar wird dich dann erneut belohnen wollen. In seine Leibwache wird er dich allerdings kaum mehr aufnehmen, aber doch wenigstens in seine Opritschnina, wenn du ihn darum bittest. Und solltest du auch nicht Gelegenheit finden, gegen die Tataren zu ziehen, nun, so kommst du ja wohl sowieso nach Moskau, wenn Jelenas Trauerjahr verstrichen ist. Hab' keine Angst, daß sie Nonne werden könnte, das glaub' ich nicht, Nikita Romanyitsch. Laß' sie nur erst zur Ruhe kommen und die Tränen trocknen. Ich aber will dann, wenn du Hochzeit hältst, dein Brautführer sein.«

»Hab' Dank, Boris Fjodoryitsch, hab' Dank! So viel hast du schon für mich getan, ohne daß ich dir's vergelten kann. Alles würde ich dir zu Liebe tun; nur verlange nicht von mir, daß ich Opritschnik werde oder in der Nähe des Zaren bleibe. Ich würde mir zwecklos Gewalt antun. Jedem hat Gott seinen Weg vorgezeichnet. Der Flug des Falken gleicht nicht dem des Schwanes.«

»So verargst du es mir nicht mehr, Fürst, daß ich nicht immer den geraden Weg einschlage?«

»Es wäre eine Sünde, wollte ich dir's verargen, Boris Fjodoryitsch! Wenn ich schon von dem, was du mir damit für gute Dienste geleistet, gar nicht rede, so weiß ich doch, wieviel Gutes du auch anderen erwiesen hast! Auch meinen tapferen Draufgängern wäre es vielleicht gestern übel ergangen ohne deinen Beistand. Nicht umsonst liebt dich das ganze Volk. Alle setzen ihre Hoffnung auf dich, und ganz Rußland beginnt die Augen auf dich zu richten.«

Eine leichte Röte huschte über Boris' dunkles Gesicht; seine Augen leuchteten. Einen Menschen von Sserebrjanyis Art mit seiner Handlungsweise ausgesöhnt zu haben, war kein geringer Triumph für ihn.

»Nun ist der warme Dank an mir, Fürst«, sprach er bewegt. »So möchte ich dich noch um eines bitten: Wenn du mir schon nicht helfen magst, so erweise mir den Dienst, daß du, wenn du je Schlechtes über mich hörst, diesen Gerüchten nicht ohne weiteres Glauben schenken und meinen Verleumdern sagen willst, was du von mir weißt.«

»Darüber sei ohne Sorge, Boris Fjodoryitsch! Ich werde es nicht einmal zulassen, daß man Schlechtes von dir denkt, geschweige denn redet. Gott gebe dir Gelingen in deinem schweren Werk!«

»Gott behütet alle, die das Gute wollen!« sprach Godunoff mit gedämpfter Stimme, den Blick gesenkt. »Im übrigen geschehe sein heiliger Wille! So leb' denn wohl, Fürst, bis auf ein recht baldiges Wiedersehen. Und vergiß nicht dein Versprechen, mich zur Hochzeit zu laden.«

 

Bald zog Fürst Nikita an der Spitze seiner Truppe aus, aber noch bevor sie die Sloboda hinter sich gelassen hatten, ereignete sich etwas, was beim Volke als ein böses Vorzeichen gedeutet wurde.

Kurz vor einer der vielen Kirchen der Sloboda wurde die Truppe durch einen Haufen Bettler aufgehalten, der sich an den Kirchenstufen und um die Kirche herum angesammelt hatte und wohl auf irgend eine hohe Persönlichkeit, die in der Kirche sein mochte, wartete, in der Hoffnung, reiche Almosen zu erhalten. Sserebrjanyi ritt langsam vorwärts, um der Menge Zeit zu lassen, ihnen den Weg freizugeben; da hörte er aus der Kirche die Klänge einer Totenmesse zu sich herüberklingen und erfuhr, daß Grigorij Skuratoff für die Seelenruhe seines gegen die Tataren gefallenen Sohnes Maxim einen Gottesdienst abhalten ließ. Im selben Augenblick vernahm man einen lauten Schrei, und bald wurde aus der Kirche eine ohnmächtige Greisin getragen, deren vergrämtes Antlitz ganz in Tränen gebadet war. Die weißen Haare fielen unordentlich unter dem kleinen Sammetkäppchen hervor. Es war Maxims Mutter. Maljuta erschien im Trauergewand auf den Kirchenstufen, und seine Blicke begegneten denen Sserebrjanyis, aber in Skuratoffs Zügen lag diesmal nicht die gewöhnliche Roheit, sondern nur eine gewisse Stumpfheit. Er ordnete an, daß die alte Frau hingelegt wurde und ging dann in die Kirche zurück, um der Totenmesse weiter beizuwohnen. Sserebrjanyis Leute aber entblößten ehrfürchtig das Haupt und gingen, sich bekreuzigend, an der Kirche vorüber, während aus dem Innern des Gotteshauses getragen und feierlich die Klänge des »requiescat in pace« zu ihnen herübertönten.

An der Biegung des Weges, der von jetzt an durch tiefen Wald führte, blickte Sserebrjanyi sich noch einmal nach der Sloboda um, und als die goldglänzenden Kuppeln des Zarenpalastes seinen Blicken entschwunden waren, schien es ihm, als wäre ein Bleigewicht von seiner Seele genommen.

Der Morgen war frisch und sonnenklar. Gut gekleidet und vorzüglich mit Waffen ausgerüstet, schritten die ehemaligen Räuber rüstig und guter Dinge hinter Sserebrjanyi und einigen Reitern her, die ihnen das Geleit gaben. Von allen Seiten umgab sie dichtes Waldesgrün. Sserebrjanyis Roß riß voll ungeduldigen Übermuts beim Vorübertraben Blätter und tief herabhängende Zweige ab, und Bujan, der seit Maxims Tode nicht von der Seite des Fürsten gewichen war, lief voran und hob oft witternd seinen zottigen Kopf oder spitzte aufmerksam die Ohren, wenn er irgendwo tief im Walde ein Geräusch vernahm.

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