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Gutenberg > Hugo von Hofmannsthal >

Der Schwierige

Hugo von Hofmannsthal: Der Schwierige - Kapitel 11
Quellenangabe
typecomedy
booktitleDer Schwierige
authorHugo von Hofmannsthal
year1998
publisherFischer Verlag
addressFrankfurt am Main
isbn3-596-27111-8
titleDer Schwierige
pages3-14
created19990519
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1921
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Dritter Akt

Vorsaal im Altenwylschen Haus. Rechts der Ausgang in die Einfahrt. Treppe in der Mitte. Hinaufführend zu einer Galerie, von der links und rechts je eine Flügeltür in die eigentlichen Gemächer führt. Unten neben der Treppe niedrige Diwans oder Bänke.

Erste Szene

Kammerdiener steht beim Ausgang rechts. Andere Diener stehen außerhalb, sind durch die Glasscheiben des Windfangs sichtbar. Kammerdiener ruft den andern Dienern zu Herr Hofrat Professor Brücke!

Der berühmte Mann kommt die Treppe herunter. Diener kommt von rechts mit dem Pelz, in dem innen zwei Cache-nez hängen, mit Überschuhen.

Kammerdiener während dem berühmten Mann in die Überkleider geholfen wird Befehlen Herr Hofrat ein Auto?

Der berühmte Mann Ich danke. Ist Seine Erlaucht, der Graf Bühl nicht soeben vor mir gewesen?

Kammerdiener Soeben im Augenblick.

Der berühmte Mann Ist er fortgefahren?

Kammerdiener Nein, Erlaucht hat sein Auto weggeschickt, er hat zwei Herren vorfahren sehen und ist hinter die Portiersloge getreten und hat sie vorbeigelassen. Jetzt muß er gerade aus dem Haus sein.

Der berühmte Mann beeilt sich Ich werde ihn einholen. Er geht, man sieht zugleich draußen Stani und Hechingen eintreten.

Zweite Szene

Stani und Hechingen treten herein, hinter jedem ein Diener, der ihm Überrock und Hut abnimmt.

Stani grüßt im Vorbeigehen den berühmten Mann Guten Abend Wenzel, meine Mutter ist da?

Kammerdiener Sehr wohl, Frau Gräfin sind beim Spiel. Tritt ab, ebenso die andern Diener.

Stani will hinaufgehen.
Hechingen steht seitlich an einem Spiegel, sichtlich nervös. Ein anderer Altenwylscher Diener kommt die Treppe herab.

Stani hält den Diener auf Sie kennen mich?

Diener Sehr wohl, Herr Graf

Stani Gehen Sie durch die Salons und suchen Sie den Grafen Bühl, bis Sie ihn finden. Dann nähern Sie sich ihm unauffällig und melden ihm, ich lasse ihn bitten auf ein Wort, entweder im Eckzimmer der Bildergalerie oder im chinesischen Rauchzimmer. Verstanden? Also was werden Sie sagen?

Diener Ich werde melden, Herr Graf Freudenberg wünschen mit Seiner Erlaucht privat ein Wort zu sprechen, entweder im Eckzimmer –

Stani Gut.

Diener geht.

Hechingen Pst, Diener!

Diener hört ihn nicht, geht oben hinein.
Stani hat sich gesetzt.
Hechingen sieht ihn an.

Stani Wenn du vielleicht ohne mich eintreten würdest? Ich habe eine Post hinaufgeschickt, ich warte hier einen Moment, bis er mir die Antwort bringt.

Hechingen Ich leiste dir Gesellschaft.

Stani Nein, ich bitte sehr, daß du dich durch mich nicht aufhalten laßt. Du warst ja sehr pressiert herzukommen –

Hechingen Mein lieber Stani, du siehst mich in einer ganz besonderen Situation vor dir. Wenn ich jetzt die Schwelle dieses Salons überschreite, so entscheidet sich mein Schicksal.

Stani enerviert über Hechingens nervöses Auf-und-ab-Gehen Möchtest du nicht vielleicht Platz nehmen? Ich wart' nur auf den Diener, wie gesagt.

Hechingen Ich kann mich nicht setzen, ich bin zu agitiert.

Stani Du hast vielleicht ein bissel schnell den Schampus hinuntergetrunken.

Hechingen Auf die Gefahr hin, dich zu langweilen, mein lieber Stani, muß ich dir gestehen, daß für mich in dieser Stunde außerordentlich Großes auf dem Spiel steht.

Stani während Hechingen sich wieder nervös zerstreut von ihm entfernt Aber es steht ja öfter irgend etwas Serioses auf dem Spiel. Es kommt nur darauf an, sich nichts merken zu lassen.

Hechingen wieder näher Dein Onkel Kari hat es in seiner freundschaftlichen Güte auf sich genommen, mit der Antoinette, mit meiner Frau, ein Gespräch zu führen, dessen Ausgang wie gesagt –

Stani Der Onkel Kari?

Hechingen Ich mußte mir sagen, daß ich mein Schicksal in die Hand keines nobleren, keines selbstloseren Freundes –

Stani Aber natürlich – Wenn er nur die Zeit gefunden hat?

Hechingen Wie?

Stani Er übernimmt manchmal ein bissel viel, der Onkel Kari. Wenn irgend jemand etwas von ihm will – er kann nicht nein sagen.

Hechingen Es war abgemacht, daß ich im Klub ein telephonisches Signal erwarte, ob ich hierherkommen soll oder ob mein Erscheinen noch nicht opportun ist.

Stani Ah. Da hätte ich aber an deiner Stelle auch wirklich gewartet.

Hechingen Ich war nicht mehr imstande, länger zu warten. Bedenke, was für mich auf dem Spiel steht!

Stani Über solche Entscheidungen muß man halt ein bissel erhaben sein. Aha! Sieht den Diener, der oben heraustritt.

Diener kommt die Treppe herunter.
Stani ihm entgegen, läßt Hechingen stehen.

Diener Nein, ich glaube, Seine Erlaucht müssen fort sein.

Stani Sie glauben? Ich habe Ihnen gesagt, Sie sollen herumgehen, bis Sie ihn finden.

Diener Verschiedene Herrschaften haben auch schon gefragt, Seine Erlaucht müssen rein unauffällig verschwunden sein.

Stani Sapristi! Dann gehen Sie zu meiner Mutter und melden Sie ihr, ich lasse vielmals bitten, sie möchte auf einen Moment zu mir in den vordersten Salon herauskommen. Ich muß meinen Onkel oder sie sprechen, bevor ich eintrete.

Diener Sehr wohl. Geht wieder hinauf.

Hechingen Mein Instinkt sagt mir, daß der Kari in der Minute heraustreten wird, um mir das Resultat zu verkündigen, und daß es ein glückliches sein wird.

Stani So einen sicheren Instinkt hast du? Ich gratuliere.

Hechingen Etwas hat ihn abgehalten zu telephonieren, aber er hat mich herbeigewünscht. Ich fühle mich ununterbrochen im Kontakt mit ihm.

Stani Fabelhaft!

Hechingen Das ist bei uns gegenseitig. Sehr oft spricht er etwas aus, was ich im gleichen Augenblick mir gedacht habe.

Stani Du bist offenbar ein großartiges Medium.

Hechingen Mein lieber Freund, wie ich ein junger Hund war wie du, hätte ich auch viel nicht für möglich gehalten, aber wenn man seine fünfunddreißig auf dem Buckel hat, da gehen einem die Augen für so manches auf. Es ist ja, wie wenn man früher taub und blind gewesen wäre.

Stani Was du nicht sagst!

Hechingen Ich verdank' ja dem Kari geradezu meine zweite Erziehung. Ich lege Gewicht darauf klarzustellen, daß ich ohne ihn einfach aus meiner verworrenen Lebenssituation nicht herausgefunden hätte.

Stani Das ist enorm.

Hechingen Ein Wesen wie die Antoinette, mag man auch ihr Mann gewesen sein, das sagt noch gar nichts, man hat eben keine Ahnung von dieser inneren Feinheit. Ich bitte nicht zu übersehen, daß ein solches Wesen ein Schmetterling ist, dessen Blütenstaub man schonen muß. Wenn du sie kennen würdest, ich meine näher kennen –

Stani verbindliche Gebärde.

Hechingen Ich fass' mein Verhältnis zu ihr jetzt so auf, daß es einfach meine Schuldigkeit ist, ihr die Freiheit zu gewähren, deren ihre bizarre, phantasievolle Natur bedarf. Sie hat die Natur der grande dame des XVIII. Jahrhunderts. Nur dadurch, daß man ihr die volle Freiheit gewährt, kann man sie an sich fesseln.

Stani Ah.

Hechingen Man muß large sein, das ist es, was ich dem Kari verdanke. Ich würde keineswegs etwas Irreparables darin erblicken, einen Menschen, der sie verehrt, in larger Weise heranzuziehen.

Stani Ich begreife.

Hechingen Ich würde mich bemühen, meinen Freund aus ihm zu machen, nicht aus Politik, sondern ganz unbefangen. Ich würde ihm herzlich entgegenkommen: das ist die Art, wie der Kari mir gezeigt hat, daß man die Menschen nehmen muß: mit einem leichten Handgelenk.

Stani Aber es ist nicht alles au pied de la lettre zu nehmen, was der Onkel Kari sagt.

Hechingen Au pied de la lettre natürlich nicht. Ich würde dich bitten, nicht zu übersehen, daß ich genau fühle, worauf es ankommt. Es kommt alles auf ein gewisses Etwas an, auf eine Grazie – ich möchte sagen, es muß alles ein beständiges Impromptu sein. Er geht nervös auf und ab.

Stani Man muß vor allem seine tenue zu wahren wissen. Beispielsweise, wenn der Onkel Kari eine Entscheidung über was immer zu erwarten hätte, so würde kein Mensch ihm etwas anmerken.

Hechingen Aber natürlich. Dort hinter dieser Statue oder hinter der großen Azalee würde er mit der größten Nonchalance stehen und plauschen – ich mal mir das aus! Auf die Gefahr hin, dich zu langweilen, ich schwör' dir, daß ich jede kleine Nuance, die in ihm vorgehen würde, nachempfinden kann.

Stani Da wir uns aber nicht beide hinter die Azalee stellen können und dieser Idiot von Diener absolut nicht wiederkommt, so werden wir vielleicht hinaufgehen.

Hechingen Ja, gehen wir beide. Es tut mir wohl, diesen Augenblick nicht allein zu verbringen. Mein lieber Stani, ich hab' eine so aufrichtige Sympathie für dich! Hängt sich in ihn ein.

Stani indem er seinen Arm von dem Hechingens entfernt Aber vielleicht nicht bras dessus – bras dessous wie die Komtessen, wenn sie das erste Jahr ausgehen, sondern jeder extra.

Hechingen Bitte, bitte, wie dir's genehm ist. –

Stani Ich würde dir vorschlagen, als erster zu starten. Ich komm' dann sofort nach.

Hechingen geht voraus, verschwindet oben.
Stani geht ihm nach.

Dritte Szene

Helene tritt aus einer kleinen versteckten Tür in der linken Seitenwand. Sie wartet, bis Stani oben unsichtbar geworden ist. Dann ruft sie den Kammerdiener leise an Wenzel, Wenzel, ich will Sie etwas fragen.

Kammerdiener geht schnell zu ihr hinüber Befehlen Komtesse?

Helene mit sehr leichtem Ton Haben Sie gesehen, ob der Graf Bühl fortgegangen ist?

Kammerdiener Jawohl, sind fortgegangen, vor fünf Minuten.

Helene Er hat nichts hinterlassen?

Kammerdiener Wie meinen die Komtesse?

Helene Einen Brief oder eine mündliche Post.

Kammerdiener Mir nicht, ich werde gleich die andern Diener fra gen. Geht hinüber.

Helene steht und wartet.
Stani wird oben sichtbar. Er sucht zu sehen, mit wem Helene spricht, und verschwindet dann wieder.

Kammerdiener kommt zurück zu Helene Nein, gar nichts. Er hat sein Auto weggeschickt, sich Zigarre angezündet und ist gegangen.

Helene sagt nichts.

Kammerdiener nach einer kleinen Pause Befehlen Komtesse noch etwas?

Helene Ja, Wenzel, ich werd' in ein paar Minuten wiederkommen, und dann werd' ich aus dem Hause gehen.

Kammerdiener Wegfahren, noch jetzt am Abend?

Helene Nein, gehen, zu Fuß.

Kammerdiener Ist jemand krank worden?

Helene Nein, es ist niemand krank, ich muß mit jemandem sprechen.

Kammerdiener Befehlen Komtesse, daß wer begleitet außer der Miß?

Helene Nein, ich werde ganz allein gehen, auch die Miß Jekyll wird mich nicht begleiten. Ich werde hier herausgehen in einem Augenblick, wenn niemand von den Gästen hier fort geht. Und ich werde Ihnen einen Brief für den Papa geben.

Kammerdiener Befehlen, daß ich den dann gleich hineintrage?

Helene Nein, geben Sie ihn dem Papa, wenn er die letzten Gäste begleitet hat.

Kammerdiener Wenn sich alle Herrschaften verabschiedet haben?

Helene Ja, im Moment, wo er befiehlt, das Licht auszulöschen. Aber dann bleiben Sie bei ihm. Ich möchte, daß Sie – sie stockt.

Kammerdiener Befehlen?

Helene Wie alt war ich, Wenzel, wie Sie hier ins Haus gekommen sind?

Kammerdiener Fünf Jahre altes Mäderl waren Komtesse.

Helene Es ist gut, Wenzel, ich danke Ihnen. Ich werde hier herauskommen, und Sie werden mir ein Zeichen geben, ob der Weg frei ist. Reicht ihm ihre Hand zum Küssen.

Kammerdiener Befehlen. Küßt die Hand.

Helene geht wieder ab durch die kleine Tür.

Vierte Szene

Antoinette und Neuhoff kommen rechts seitwärts der Treppe aus dem Wintergarten.

Antoinette Das war die Helen. War sie allein? Hat sie mich gesehen?

Neuhoff Ich glaube nicht. Aber was liegt daran? Jedenfalls haben Sie diesen Blick nicht zu fürchten.

Antoinette Ich fürcht' mich vor ihr. Sooft ich an sie denk', glaub' ich, daß mich wer angelogen hat. Gehen wir woanders hin, wir können nicht hier im Vestibül sitzen.

Neuhoff Beruhigen Sie sich. Kari Bühl ist fort. Ich habe soeben gesehen, wie er fortgegangen ist.

Antoinette Gerade jetzt im Augenblick?

Neuhoff versteht, woran sie denkt Er ist unbemerkt und unbegleitet fortgegangen.

Antoinette Wie?

Neuhoff Eine gewisse Person hat ihn nicht bis hierher begleitet und hat überhaupt in der letzten halben Stunde seines Hierseins nicht mit ihm gesprochen. Ich habe es festgestellt. Seien Sie ruhig.

Antoinette Er hat mir geschworen, er wird ihr Adieu sagen für immer. Ich möcht ihr Gesicht sehen, dann wüßt' ich –

Neuhoff Dieses Gesicht ist hart wie Stein. Bleiben Sie bei mir hier.

Antoinette Ich –

Neuhoff Ihr Gesicht ist entzückend. Andere Gesichter verstecken alles. Das Ihrige ist ein unaufhörliches Geständnis. Man könnte diesem Gesicht alles entreißen, was je in Ihnen vorgegangen ist.

Antoinette Man könnte? Vielleicht – wenn man einen Schatten von Recht dazu hätte.

Neuhoff Man nimmt das Recht dazu aus dem Moment. Sie sind eine Frau, eine wirkliche, entzückende Frau. Sie gehören keinem und jedem! Nein: Sie haben noch keinem gehört, Sie warten noch immer.

Antoinette mit einem kleinen nervösen Lachen Nicht auf Sie!

Neuhoff Ja, genau auf mich, das heißt auf den Mann, den Sie noch nicht kennen, auf den wirklichen Mann, auf Ritterlichkeit, auf Güte, die in der Kraft wurzelt. Denn die Karis haben Sie nur malträtiert, betrogen vom ersten bis zum letzten Augenblick, diese Sorte von Menschen ohne Güte, ohne Kern, ohne Nerv, ohne Loyalität! Diese Schmarotzer, denen ein Wesen wie Sie immer wieder und wieder in die Schlinge fällt, ungelohnt, unbedankt, unbeglückt, erniedrigt in ihrer zartesten Weiblichkeit! Will ihre Hand ergreifen.

Antoinette Wie Sie sich echauffieren! Aber vor Ihnen bin ich sicher, Ihr kalter, wollender Verstand hebt ja den Kopf aus jedem Wort, das Sie reden. Ich hab' nicht einmal Angst vor Ihnen. Ich will Sie nicht!

Neuhoff Mein Verstand, ich hass' ihn ja! Ich will ja erlöst sein von ihm, mich verlangt ja nichts anderes, als ihn bei Ihnen zu verlieren, süße kleine Antoinette! Er will ihre Hand nehmen.

Hechingen wird oben sichtbar, tritt aber gleich wieder zurück.
Neuhoff hat ihn gesehen, nimmt ihre Hand nicht, ändert die Stellung und den Gesichtsausdruck.

Antoinette Ah, jetzt hab' ich Sie durch und durch gesehen, wie sich das jäh verändern kann in Ihrem Gesicht! Ich will Ihnen sagen, was jetzt passiert ist: jetzt ist oben die Helen vorbeigegangen, und in diesem Augenblick hab' ich in Ihnen lesen können wie in einem offenen Buch. Dépit und Ohnmacht, Zorn, Scham und die Lust, mich zu kriegen – faute de mieux – das alles war zugleich darin. Die Edine schimpft mit mir, daß ich komplizierte Bücher nicht lesen kann. Aber das war recht kompliziert, und ich hab's doch lesen können in einem Nu. Geben Sie sich keine Müh' mit mir. Ich mag nicht!

Neuhoff beugt sich zu ihr Du sollst wollen!

Antoinette steht auf Oho! Ich mag nicht! Ich mag nicht! Denn das, was da aus Ihren Augen hervorwill und mich in seine Gewalt kriegen will, aber nur will! – kann sein, daß das sehr männlich ist – aber ich mag's nicht. Und wenn das Euer Bestes ist, so hat jede einzelne von uns, und wäre sie die Gewöhnlichste, etwas in sich, das besser ist als Euer Bestes, und das gefeit ist gegen Euer Bestes durch ein bisserl eine Angst. Aber keine solche Angst, die einen schwindlig macht, sondern eine ganz nüchterne, ganz prosaische. Sie geht gegen die Treppe, bleibt noch einmal stehen. Verstehen Sie mich? Bin ich ganz deutlich? Ich fürcht' mich vor Ihnen, aber nicht genug, das ist Ihr Pech. Adieu, Baron Neuhoff. Neuhoff ist schnell nach dem Wintergarten abgegangen.

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