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Der Schauspieler

Arthur Kahane: Der Schauspieler - Kapitel 12
Quellenangabe
typefiction
booktitleDer Schauspieler
authorArthur Kahane
year1924
firstpub1924
publisherOskar Wöhrle Verlag
addressKonstanz
titleDer Schauspieler
pages364
created20100501
sendergerd.bouillon@t-online.de
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12.

Am nächsten Tage traf ein in freundlichen Worten gehaltenes Schreiben des Prinzipals ein, in dem, ohne der peinlichen Vorgänge Erwähnung zu tun, dem Schauspieler bis auf Weiteres ein Urlaub erteilt wurde, womit man seinen Wünschen Entgegenkommen zu beweisen wähne, verhoffend, daß ihm, nach der ihm allseits gewünschten und gegönnten gründlichen Ausheilung seines offenbarlich sehr angegriffenen Gesundheitstandes, noch reichlich Zeit verbleiben würde, sich mit der Vorbereitung seiner neuen Rolle, des Rinaldo, von deren Gelingen man sich für ihn und für die Truppe so viel Schönes verspräche, zu beschäftigen. Der Urlaub kam dem Schauspieler sehr gelegen, denn er hätte sich in diesen Tagen außer Stande gefühlt, mit Menschen zu sprechen, am wenigsten, da sein Freund, der Sekretär, verreist zu sein schien, mit denen des Theaters. Seine Hausfrau hielt er sich vom Leibe, indem er sich das Essen in sein Arbeitzimmer bringen ließ, das er absperrte und tagsüber nicht verließ.

So blieb er mit sich und seinem Spiegelbild 265 allein, so allein, wie er sich kaum erinnerte, je in seinem Leben allein gewesen zu sein. Er tat nichts. Seine ganze Beschäftigung bestand darin, daß er, ohne Unterbrechung, in seinem Zimmer auf und ab ging, ruhelos, der Quere des Zimmers nach, auf und ab, ohne zu denken, fast ohne zu fühlen, kaum, daß die Erinnerung an die gestrigen Vorgänge flüchtig an sein Bewußtsein streifte, ganz nur dem Chaos in seinem Innern sich überlassend, aus dem sich ihm, langsam, in schattenhaft gespenstischem Umriß, etwas wie eine Gestalt zu formen begann. Und so oft sein Blick an sein Bild im Spiegel traf, war es ihm, als spürte er die leise Andeutung einer sich ankündigenden Verwandlung in seinem Gesichte, und sie, bei jedem Gange durchs Zimmer aufs neue an sich zu entdecken, ging fast wie eine Verführung vom Spiegel aus, der zu widerstehen ihm nicht leicht wurde. Aber noch wagte sein Wunsch sich an den Rinaldo nicht heran.

Und mit den wachsenden Schatten der Dämmerung wuchs die Leere in ihm, wuchs die Verwirrung. Mit schreckhaft wüsten Fratzen fielen, aus seiner Einsamkeit, die kleinen Hunde der 266 Verzweiflung ihn an und schnappten nach ihm, ruheloser wurde sein Schritt und gehetzter, und aus dem Dunkel stiegen, mit höllischem Atem, unheimliche, unerträglich schwüle Wünsche in ihm auf und jagten ihn aus seinem Alleinsein.

Das Gedächtnis der gestrigen Nacht wurde wach. Wie ein Unheimliches tauchte sie vor ihm in einer nebeligen Ferne auf, wie ein Nachtgesicht, dem die Helle des Tages Wirklichkeit und Möglichkeit bestritt und das erlebt zu haben den sich seines Selbst Schämenden, an seines Wesens Einheit verzweifelt irre Werdenden mit einem Schauder vor sich selbst erfüllte. Er sah das Geheimnis dieser Nacht, ihm unverständlich und unfaßbar, ohne deutliche Vorstellung, in einer undurchdringlichen Wolke von Blut und Schmutz, und sich selbst darin wie einen Andern, Fremden, Dinge tuend, Bewegungen vollführend, von denen sein Wille nichts wußte, in fremden, ihm völlig neuen Gefühlen, mit Kräften, von deren Besitz er nichts geahnt hatte, aus Tiefen seines Wesens herauf, in deren Bezirk sich seine Ahnung noch nie gewagt hatte, die er zum erstenmal, als ein unheimlich, 267 unwiderstehlich Wirkendes in sich spürte. Und sein im scheidenden Lichte des Tages grausam waches Bewußtsein vermochte nicht, sich vorzustellen, daß er derselbe sei wie jener in der Berauschung der Nacht von wüster Gier und verwegenen Wünschen Geschüttelte, zwischen dem überströmenden Hochgefühl erobernder Kraft und der letzten Schwäche wollüstig erbettelter Demütigung willenlos Taumelnde.

Er hatte, in seinen Armen fast, die Kleine aus dem Theater in ihre Wohnung getragen. Ohne zu denken, ohne zu wissen, was er tat, wohin es ging, war er, von ungeheurer Wut und einer unbestimmten Begierde gepeitscht, wie blind, in nachtwandlerischer Sicherheit, die Treppen hinaufgestürmt, hatte sie auf das Lager geworfen, sich auf sie gestürzt und war, mit rasenden Küssen sie in ein halbes Bewußtsein weckend, über sie hergefallen, beide in den Kleidern noch, Reste der Schminke um die Augen und auf den Lippen, Mund in Mund und Leib in Leib vergraben. Ohne sich zu wehren, ohne Erstaunen hatte es die Kleine wie ein Selbstverständliches hingenommen, hatte seinen Sturm, in 268 willenloser Hingegebenheit, wie im Traume, über sich ergehen lassen. Noch war sie kaum erwacht, da hatte er ihr und sich die Kleider vom Leibe gerissen, um sich zum andernmale über sie zu werfen, mit einer Gier, die sie nie an ihm, die er noch nicht an sich gekannt hatte. Aber nachdem sie dem erneuerten Ansturm seiner Gefühle nachgegeben hatte, da hatte sich in dem Weibe, das müde und erschöpft, mit verschleiertem Blick der überwimperten Augen, in seiner Schwäche dazuliegen schien, zum erstenmal, leise zuerst und dann triumphierenden Stolzes, das Bewußtsein seiner Macht zu regen begonnen. Aus dem verlangenden Zittern dieser männlichen Lippen, aus dem Strecken und Tasten der Hände, aus dem demütig irren Blick dieser hungrigen Augen war es ihr zugeflossen, in blitzartiger Erkenntnis, wie sehr dieser Mann ihr verfallen war. Noch war kein Wort zwischen ihnen gesprochen worden, aber jeder seiner Küsse bettelte um Verzeihung für eine Schuld, die er auf sich nahm, ohne von ihr zu wissen, nicht um der Schuld, aber um der Verzeihung willen. Und nun hatte sie mit ihm zu spielen begonnen, hatte, um ihn zu 269 reizen, den Schein eines Widerstandes vorgetäuscht, der, ihr nicht ernst, ihn bis zur Raserei gebracht hatte, hatte nicht geruht, ehe nicht der Körper des starken Mannes sich, von Tränen geschüttelt, zu ihren Füßen wand, die er mit demütigen Küssen bedeckte, hatte, hochaufgerichtet wie eine Königin über ihrem Sklaven, ihre kleinen Zehen in das Gewirr seiner Haare gebohrt, ihn mit den Füßen fortgestoßen und immer wieder fortgestoßen, bis er gekrochen kam und, wie ein Hund, seinen Kopf an ihre Knie schmiegte. Und dann hatte sie ihn, mit schmutzigen Worten der Gasse, verhöhnt und beschimpft, und hatte ihn geschlagen, mitten ins Gesicht. Zwischendurch freilich hatte er sich aufgebäumt und, was sie dann alles ruhig und ohne ein Zeichen des Widerstandes mit sich geschehen ließ, in der Wut, die ihn übermannte, wild auf sie losgeschlagen, bis Blut kam, und war über sie hergefallen, um im nächsten Augenblick wieder vor sie hinzuknien und winselnd ihre Vergebung zu erflehen, und sie zu bitten, ihn wieder zu schlagen. Und jeder ihrer Schläge hatte sein Verlangen gesteigert, bis er ihr, in sinnloser 270 Besessenheit, völlig zu eigen ward. Und sie hatte ihn schließlich gezwungen, ihr zu schwören, daß er alles tun werde, was sie ihm befehle, und sie die Armida spielen lassen und seine Hausfrau davonjagen und sie, die Kleine, in sein Haus nehmen und heiraten werde, wenn sie es wolle. Und er hatte alles zugesagt, ohne zu wissen, was er sprach.

Bis in den grauenden Morgen hatte dieses Ringen gewährt und seine Kräfte so völlig erschöpft, daß er, als er sich schließlich fort und nach Hause stehlen mußte, von dem Erlebnis der Nacht so ausgehöhlt und erinnerunglos ankam, als trennten ihn Jahre von den Vorgängen des gestrigen Abends.

In den furchtbar langen Stunden dieses einsamen Tages hatte seine Erinnerung, von Scham gebändigt, sich nicht an das Bild der Nacht gewagt. Aber nun, da das Dunkel des Abends hereinbrach und auf das Dunkel seiner Seele losstürmte und ihre Kräfte der Fesseln entband, stieg alles wieder in ihm hoch, in seinen Sinnen dieselbe Gier, in seinem Blute dieselbe brennende Sehnsucht nach der Kleinen, nach ihrem jungen, 271 schmalen, sich bäumenden Leibe, Verlangen, dasselbe noch einmal zu erleben, dieselbe Wollust, zu überwältigen und die größere, sich zu demütigen, noch einmal zu erleben, nein, noch mehr davon, noch Schändlicheres, noch Wollüstigeres zu erleben, in nie gekannten Zeichen und Erschütterungen, die ihm seine Einbildungskraft, aus dem Dunkel wogender Farben, lockend vorhielt. Und vor ungeduldiger Erregung zitternd, griff er nach Hut und Stock, warf den Mantel um und stahl sich aus dem Hause.

Er schlug den wohlbekannten Weg ein, stand in dem dunkelgewordenen Gäßchen, blickte nach den verhängten Fenstern, sie blieben unbeleuchtet. Er schlich die Treppe hinauf, stand, horchte an der Türe, klopfte leise, niemand öffnete. Er beugte sich zum Schlüsselschloß nieder, horchte wieder. Wie? Täuschte ihn sein Ohr? Äffte ihn seine Einbildung? War es ihm nicht, als hörte er drinnen das Flüstern leiser Stimmen? Er pochte stärker an die Türe. Niemand kam. Er horchte nieder. Alles war still. Er mußte sich getäuscht haben. Er klopfte noch einmal, aus Leibeskräften, an die verschlossene, starre, stumme 272 Türe. Aber niemand erschien, ihm aufzutun. Er konnte es sich nicht erklären. Wo konnte sie sein? Mit wem? Sie ging ja nie aus, nirgends hin, als ins Theater, in dem sie heute nichts zu tun hatte, nach den gestrigen Vorfällen nicht sein konnte, pflog keines Verkehres, auch mit den Leuten der Truppe nicht. Quälende Zweifel, neue Fragen stürmten auf ihn ein. Immer wieder horchte er, nichts, pochte er, nichts, horchte er, pochte er. Endlich schlich er sich wieder leise davon und trug seine mit neuer Qual wollüstig-schmerzlich gemischte Gier auf die Gasse.

Er schleppte sich, mit mühselig langsamen, unentschlossenen Schritten, den Mantel hochgezogen, daß er sein Gesicht verdeckte, durch den Abend winkeliger Nebengäßchen. Es trieb ihn, ohne daß er sich dessen deutlich bewußt ward, in die Nähe der verrufenen Gegenden der Stadt, in die ihn bisher sein Schritt noch nie getragen hatte. Lange zögerte er, bevor er die finsteren und häßlichen Gäßchen betrat. Weiber tauchten vor ihm auf, geputzte und geschminkte, die an ihn anstießen und ihm frech ins Gesicht lachten. Ihn ekelte vor ihnen, aber der Ekel steigerte seltsam 273 seine Gier. Sie bogen um die Straßenecken und er folgte ihnen. Er konnte sich zu keiner entschließen, aber auch dies Folgen, dieses hinter ihnen drein Schleichen steigerte seine Gier. Aus hellbeleuchteten Fenstern lärmte eine grelle Musik und die große, überlichte Nummer über der Haustüre kündete die Art der gastlichen Stätten. Und auf einmal war er in eines der Häuser geraten und in jener Nacht geschah es ihm zum erstenmal, daß er, in den Armen von Weibern, vor denen ihm graute, mit kaltem Herzen und erhitzten Sinnen, das heiße Spiele das ihn die Kleine im Taumel traumhaften Rausches gelehrt hatte, mit wachem Bewußtsein wiederholte.

Am nächsten Abend suchte er die Kleine auf und fragte sie auf den Kopf zu, warum sie ihre Türe vor ihm verschlossen habe und was das verdächtige Flüstern, das er deutlich hinter der verschlossenen Türe vernommen habe, zu bedeuten gehabt habe. Sie beteuerte, ohne die mindeste Verlegenheit zu verraten, er müsse sich getäuscht haben: weder sie noch sonst jemand sei in der sorgsam abgeschlossenen und abgeriegelten 274 Wohnung gewesen. Da er es bei seinem Abschiede unterlassen habe, sein Wiederkommen zu verabreden, und sie auch während der folgenden Frühstunden vergeblich auf die zwischen ihnen gepflogene Verständigung habe warten lassen, habe sie den schönen Tag genutzt, um über Land zu gehen und eine befreundete Familie, deren Verkehr ihr lieb und von Nutzen sei, weswegen sie in der nächsten Zeit einen häufigeren Gebrauch davon zu machen gedenke, zu besuchen. Bei den gastfreundlichen Leuten, die ein ansehnliches Gut in der Nähe bewirtschaften, sei sie, ihrem Drängen nachgebend, über Nacht geblieben. Er fühlte, daß sie log, und ließ sie schwören. Sie schwur, ohne sich einen Moment zu besinnen, ohne mit der Wimper zu zucken, ruhig und gleichmütig. Aber dann begann sie dasselbe Spiel wie ehegestern, nur, wie um ihn dafür zu strafen, daß er sie zum Eide gezwungen hatte, noch frecher, schamloser, feindseliger, als wollte sie ihm zeigen, daß er, wüßte er selbst, daß sie ihn betrüge, es hilflos, demütig, zähneknirschend hinunterschlucke müßte, gezwungen, ihr auch dafür wie für eine Gnade 275 zu danken, weil er alles, was von ihr kam, Gutes und Böses, als Gnade hinzunehmen hatte. Und er nahm auch das hin, wie einen neuen Reiz, seine Gier zu steigern, aus deren Übermaß er, wie er aus seiner Erniedrigung und Schwäche neue Kraft sog, sich, in einer noch dunklen, dankbaren Ahnung neue Schwingen seiner Seele wachsen fühlte.

An den nächsten Abenden widerfuhr es ihm öfter, daß er die Kleine nicht zu Hause antraf. Dann hielt er sich nicht erst lange mit vergeblichem Warten auf, sondern nahm gleich den ihm schon vertrauten Weg durch die Winkelgäßchen in jenes verrufene Quartier, in dessen Freudenhäusern er wechselnde und willige Gelegenheit fand, das in den Armen der Kleinen mit allen Qualen und Opfern der Seele heiß Erworbene, kaltgeworden, innerlich unbeteiligt, als das leichte Handwerkliche einer schweren Kunst, zu üben, wie der Schauspieler die Rolle, die er zum erstenmal mit Anspannung aller seiner Kräfte, mit aller verzehrender Inbrunst des Erlebnisses und der Empfängnis, sich neu erobert hat, an den andern Abenden in 276 freigewordener Beherrschung seiner Kunstmittel, gewissermaßen aus dem Handgelenk, mühelos bewältigt. Um unerkannt zu bleiben, wählte er mitunter allerhand Verkleidungen, machte sich, mit großer Mühe und Sorgfalt, Masken, Perrücken und Bärte zurecht und es bereitete ihm nicht geringen Spaß, die Besonderheit seiner Maske bis ans Ende und so täuschend durchzuführen, daß die Weiber ihren Gast des vorigen Abends nicht wiedererkannten. Und grade in der Verbindung mit schauspielerischer Verwandlung sein Erlebnis der Ekstase bis an den Rand der letzten Entladung zu führen, erhöhte dem Schauspieler den Reiz dieser kleinen nächtlichen Abenteuer seiner Seele und seines Körpers.

So verbrachte er die Abende seines Urlaubs abwechselnd zwischen der Kleinen und den gemieteten Weibern.

Tagsüber arbeitete er am Rinaldo. Langsam begann es sich in ihm zu gestalten. Er suchte, aus den Erinnerungen seiner Nächte, alle die künstlichen Steigerungen und Spannungen seiner Ausbrüche hervor und übertrug 277 sie, aus seiner Vorstellung, mit dem gesammelten und geballten Willen eines indischen Derwisches, vor dem Spiegel aus seinem nackten Körper. Schon spürte er dieselbe dunkle Kraft, die er nächtens auf die Weiber, die ihn nächtens unter die Weiber warf, nach Gestaltung ringend, auch im Kampfe mit der Rolle sich regen. Aber noch war zu vieles Chaos in ihm, zu große Verwirrung. Und zerrann, wenn das gegebene Wort Klarheit von ihm forderte. Noch war er nicht frei, nicht sich, nicht der Rolle gegenüber. Und was ihn nachtsüber reicher machte und tiefer, band ihn des Tags, band ihm die Zunge. Mitten in der Sehnsucht nach der Lust nächtlicher Knechtschaft, wartete er auf Erlösung, harrte er des Ereignisses, das kommen mußte, ihn zu befreien. Die Gifte der klugen Giftmischerinnen, schon rasten sie in ihm, aber die letzte Weisheit und die letzte Kunst war noch nicht in ihrem Rasen.

Von den namenlosen Schmähbriefen drang in diesen letzten Tagen keine neue Kunde zu ihm. Vielleicht, weil er sich von der äußeren Welt so gut wie völlig abgeschlossen hatte; es 278 konnte aber auch sein, daß die geheimnisvolle Schreiberin mit jenem Lärmvorgange im Theater ihr vorläufiges Ziel erreicht sah und ihre bodenunterwühlende Tätigkeit einzustellen oder für eine Weile zu unterbrechen beschlossen hatte.

 

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