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Der Schatz der Inkas

Karl May: Der Schatz der Inkas - Kapitel 5
Quellenangabe
pfad/may/sendado2/sendado2.xml
typefiction
authorKarl May
titleLopez Jordan
publisherDeutscher Hausschatz in Wort und Bild
booktitleEl Sendador
firstpub 1890/1891
correctorreuters@abc.de
senderwww.karl-may-gesellschaft.de
created20090708
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4. Fortsetzung

Nach kurzer Zeit wurde die Haustüre aufgeriegelt, und der Mann kam heraus. Er hatte das Aussehen eines echten, verwegenen Gaucho. Mit ihm kamen noch drei andere Männer, welche von ganz demselben Kaliber zu sein schienen und uns sehr aufmerksam betrachteten.

»Also Sie sind Gomez!« sagte er zu dem Indianer. »Hätten Sie das sogleich gesagt, so wären Sie sofort empfangen worden. Sie wollen also bis übermorgen da bleiben?«

»Bis übermorgen früh. Sennor Gomarra, mein Vetter, wird nichts dagegen haben, sondern es gern erlauben und sich sogar darüber freuen.«

»Der hat nichts mehr zu erlauben hier. Ich habe ihm den Rancho abgekauft.«

»Also wohnt er nicht mehr da?«

»Doch, aber nur als Gast.«

»Das ist mir sehr unlieb. Warum hat er verkauft?«

»Weil er das ruhige Leben nicht länger aushalten konnte. Er wollte wieder Abwechslung und Abenteuer haben. Er ist fortgeritten, kommt aber heute abend zurück.«

»Erlauben Sie uns dennoch zu bleiben?«

»Natürlich. Sie sind mir willkommen.«»Ich bleibe gern im Freien, die Yerbateros auch. Aber für die andern Sennores werden Sie vielleicht einen Platz im Hause haben?«

»Leider nicht. Dieser Platz ist bereits versagt. Es kommen noch andere Gäste. Wenn Sie sich ein Feuer anbrennen wollen, so werden Sie sich unter dem freien Himmel viel wohler als in der dumpfen Stube befinden.«

»Das ist richtig,« fiel ich ein. »Wir werden also im Freien bleiben. Bitte, uns einen Platz anzuweisen, an welchem wir ein Feuer anbrennen können.«

»Gleich hier vor dem Hause. Dieser Platz wird stets dazu verwendet.«

»Und darf ich mein Pferd in den Korral bringen?«

»Es ist besser, wenn Sie darauf verzichten, weil ich fast lauter störrische Tiere darin habe, welche einander gern beißen und schlagen. Ich werde Ihnen für das Ihrige dort den Schuppen einräumen. Er ist leer, außer einigem Handwerkszeug, welches sich darin befindet.«

»Und Futter?«

»Werde ich besorgen, auch Wasser.«

»Schön! Und wenn Sie dann noch Fleisch für uns haben, sind wir zufrieden gestellt und werden alles reichlich bezahlen.«

Bei diesen Worten hellte sich seine Miene auf. Er wurde zusehends freundlicher und brachte mein Pferd in den hölzernen Schuppen, in welchen ich ihn begleitete. Dort band er es an, nachdem er ihm den Sattel abgenommen hatte. Ich sah einige Hacken und Schaufeln und ähnliche Werkzeuge, wie Spaten und Beile, daliegen. Der Boden war nicht einmal fest gerammt, sondern weich. Das Dach bestand auch aus Brettern. Der Schuppen war ziemlich groß und hätte über 20 Pferde aufnehmen können. Da er an der Nordseite des Rancho lag, hatte er von dem aus Süden kommenden Pampero nichts gelitten. Die Türe des Rancho lag gegen Norden, so daß man sie von dem Schuppen aus vor den Augen hatte.

Ich erwähne das, weil es später für uns wichtig wurde. Die Türe lag nicht weiter als 20 Schritte von dem Schuppen entfernt. Dieser hatte nur rechts und links seines Einganges je einen Laden, welche von innen verriegelt werden konnten.

Das Pferd bekam grünes Futter vorgelegt, welches von den Gauchos mit Sicheln geschnitten worden war. Dann begab sich der Ranchero mit seinen Begleitern in seine Wohnung, um Essen für uns zu besorgen, während die Gauchos uns eine ganze Menge Brennmaterial zum Feuer herbei brachten. Ein kleines Trinkgeld, welches ich ihnen gab, machte sie so gutwillig, daß sie uns einen Haufen trockener Kaktuspflanzen brachten, welcher gewiß zwei Tage für uns ausgereicht hätte. Das Feuer wurde ganz in der Nähe des Schuppens angebrannt, ungefähr fünf Schritte von der Türe desselben entfernt. Das Brennmaterial war an der Schuppenwand aufgerichtet worden. Beide Umstände sollten uns später zum großen Vorteile gereichen.

Der Ranchero kehrte mit den andern zurück. Er brachte uns so viel Fleisch, daß wir uns weit mehr als satt essen konnten. Aber es waren eigentümliche Blicke, welche er dabei auf den Obersten warf. Jetzt fielen mit dieselben freilich nicht auf. Später jedoch erinnerte ich mich derselben und wußte mir dann zu sagen, was sie zu bedeuten gehabt hatten.

Die Sonne war untergegangen, und der Abend brach an, als wir das Feuer in Brand gesetzt hatten. Jeder erhielt sein Fleischstück und steckte es an das Messer oder an ein Stück Holz, um es über der Flamme Bissen für Bissen zu braten. Wasser wurde aus dem nahen Bache geholt. Der Ranchero sah uns dabei zu, ohne sich aber in eine Unterhaltung mit uns einzulassen. Seine Begleiter, welche ich nicht für Untergebene von ihm hielt, waren fortgegangen und ließen sich nicht wieder sehen. Auch dieser Umstand fiel mir erst später auf, als ich erfuhr, daß sie heimlich fortgeritten waren, um ihre Kameraden herbei zu holen.

Als wir gegessen hatten, zog sich der Oberst in den Schuppen zurück und bat mich und den Bruder, uns zu ihm zu setzen. Wir saßen da gleich am Eingange, so daß wir alles übersehen konnten.

»Jetzt haben wir Zeit, Sennores, und sind auch unbeachtet,« sagte er. »Nun denke ich, daß Sie mir sagen können, was Sie von Jordan wissen.«

Der Frater winkte mir, daß er lieber nicht sprechen wolle; darum antwortete ich:

»Nachdem ich Ihren Namen und Charakter weiß, kann ich Ihnen wohl ohne Gefahr Auskunft geben. Freilich widerstrebt es mir einigermaßen, da ich mir fast wie ein Verräter vorkomme.«

»Verräter? Gewiß nicht. Ich diene der von Gott eingesetzten Obrigkeit. Jordan ist ein Empörer. Wenn Sie mir mitteilen, was Sie wohl über seine Pläne und Absichten wissen, so sind Sie nicht ein Verräter, sondern Sie tun etwas, was Ihre Pflicht ist. Nicht?.«

»Ja, Sie mögen recht haben.«

»Ist das, was Sie wissen, wichtig?«

»Sogar außerordentlich wichtig.«

»So säumen Sie ja nicht, es mir mitzuteilen! Vielleicht verhüten Sie dadurch viel Blutvergießen, jedenfalls aber großes Elend.«

»Das glaube ich auch. Darum will ich Ihnen gleich die Hauptsache sagen. Jordan soll Geld und Waffen erhalten.«

»Ah! Woher?«

»Von einem Kaufmanne namens Tupido in Montevideo, welcher den Unterhändler macht.«

»Tupido? Also der! Wir haben schon längst ein Auge auf diesen Tupido gehabt. Wissen Sie es aber auch genau, daß es wahr ist?«

»Jawohl. Ich sollte sogar die Kontrakte zu Jordan bringen.«

»Haben Sie das nicht getan?«

»Nein.«

»Ah! Sie sollten sie nehmen und uns nach Buenos Ayres bringen!«

»Danke! Die Sache geht mich nichts an. Ich bin kein Spion. Jetzt aber sehe ich mich moralisch gezwungen, Ihnen die Mitteilung zu machen. Übrigens sind wir dann später alle bei Jordan gefangen gewesen.«

»Warum?«

»Hören Sie!«

Ich erzählte ihm unsere Erlebnisse, natürlich so kurz wie möglich, und auch, daß die für Lopez bestimmte Lieferung in Buenos Ayres lagere. Er hörte mit der gespanntesten Aufmerksamkeit zu. Sein Erstaunen wuchs von Minute zu Minute, und als ich geendet hatte, sagte er:

»Aber, Sennor, das ist doch ganz und gar außerordentlich! Das sollte man gar nicht für möglich halten! Können Sie beschwören, was Sie sagen?«

»Mit dem allerbesten Gewissen.«

»So haben Sie sich durch Ihre jetzige Mitteilung um unsre gerechte Sache außerordentlich verdient gemacht. Ich werde sofort einen Kurier absenden nach Buenos Ayres, um den Präsidenten auf das schleunigste zu benachrichtigen. Sehr wahrscheinlich ist die Übergabe dieser Geld-, Waffen- und Munitionssendung noch nicht erfolgt und kann verhindert werden.«

»Wen wollen Sie senden?«

»Meinen Neger. Er ist zuverlässiger als jeder andere.«

»Aber wie soll er nach Buenos Ayres kommen?«

»Mit Schiff natürlich.«

»So senden Sie ihn möglichst unauffällig fort!«

»Warum?«

»Weil niemand davon zu wissen braucht.«

»Trauen Sie dem Ranchero nicht?«

»Ich kenne ihn nicht; das ist genug. Er hat ein finsteres, trotziges Gesicht. Besser ist's, er erfährt es nicht eher, daß der Neger fort ist, als bis er es bemerkt oder es ihm auffallen muß.«

»Sie haben recht. Ich werde sofort schreiben, und zur Vorsicht den Auftrag dem Neger auch mündlich erteilen. Er mag gleich aufbrechen. Man weiß nicht, wodurch er später gehindert werden könnte.«

»Und wird er den Weg zum Schiffe finden?«

»Ganz gewiß, denn er besitzt einen ungemein scharf ausgebildeten Ortssinn.«

Er zog seine Brieftasche, in welcher sich allerlei Dokumente und auch eine ansehnliche Zahl großer Banknoten zu befinden schienen, riß ein Blatt heraus, schrieb einige Zeilen und winkte dann seinen Neger herbei.

Der Ranchero war einmal in das Haus gegangen. Darum sah er nicht, daß der Schwarze seine Instruktion erhielt und dann, ohne vorher mit jemandem ein Wort gesprochen zu haben, fortging.

Das war also besorgt; aber nun wollte der Oberst noch weit mehr wissen und erfahren. Ich erteilte ihm die möglichste Auskunft. Dann erkundigte er sich:

»Und nun wollen Sie direkt nach dem Gran Chaco, Sennor?«

»Ja.«

»Das ist mir nicht lieb, denn Sie könnten mich vorher nach Palmar begleiten.«

»Das hat für uns keinen Zweck.«

»Aber für mich! Für Sie ist es übrigens höchst wahrscheinlich auch von Vorteil. Ich fühle mich auf dem Schiffe nicht sicher. Ich möchte lieber reiten, und wenn Sie mich begleiteten, würde ich doppelt sicher sein. Die Pferde würden wir ja hier bekommen. Ich würde sie gern für Ihre Kameraden bezahlen.«

»Das ist nicht nötig. Sie brauchen sie später doch.«

»Und sodann würde ich Ihnen aus Dankbarkeit einige wichtige Empfehlungen geben, die Ihnen später von großem Nutzen sein würden.«

Dieses Versprechen des Obersten, welcher später zu noch weit größerer Berühmtheit gelangte, fiel natürlich gewichtig in die Wagschale. Er sah, daß ich zauderte, hielt mir die Hand entgegen und bat:

»Schlagen Sie ein! Reiten Sie mit!«

»Ich kann nicht allein darüber entscheiden.«

»So sprechen Sie mit Ihren Kameraden.«

Mauritio Monteso kam auf einen Wink herbei und antwortete, als er meine Frage gehört hatte:

»Wir haben von hier aus verschiedenes Terrain, offenen Camp, Wald, aber nicht dichten, und zuweilen auch Sumpf, doch nicht viel.«

»Und wie lange reiten wir?«

»Wenn wir am Morgen aufbrechen, so können wir übermorgen am Mittag in Palmar sein. Es ist anderthalber Tagesritt, nämlich nach meiner Schätzung. Wenn die Sümpfe, welche wir umgehen müssen, nicht wären, würden wir wohl schon am Abende am Ziele sein. Warum fragen Sie?«

»Dieser Sennor will hin, und wir sollen ihn begleiten. Er ist Oberst Alsina.«

»Himmel! Sennor Alsina, der Indianerbezwinger? Welch eine Überraschung!«

»Schreien Sie nicht so sehr!« warnte ich ihn. »Es darf niemand wissen, wer wir überhaupt sind. Wir befinden uns doch noch auf dem Boden von Entre Rios?«

»Jawohl.«

»So sind wir keineswegs sicher, müssen möglichst vorsichtig sein.«

»Ich denke, bis hierher an die Grenze wird Jordan noch nicht gekommen sein.«

»Wenn er ein kluger Mann ist, wird er gerade auf die Grenzen sein schärfstes Augenmerk gerichtet haben.«

»Also der Sennor will nach Palmar, und wir sollen mit? Das ist gut.«

»So fragen Sie die andern, aber leise, daß die Bewohner des Rancho nichts davon merken.«

»Sie werden doch erfahren, was und wohin wir wollen, da wir Ihnen die Pferde abkaufen müssen!«

»Vom Pferdehandel brauchen sie erst morgen zu erfahren. Übrigens können wir uns die Tiere ja nur am Tage aussuchen, und selbst dann brauchen diese Leute nicht zu wissen, wohin wir reiten.«

Der Yerbatero ging. Bald kam der Kapitän zu uns und meldete:

»Sir, wir alle reiten mit, es ist uns lieb, zu Lande bleiben zu können. Auf diesen argentinischen Fahrzeugen ist ja kein Mensch seines Lebens sicher. Ich habe noch niemals eine solche Fahrt gemacht wie heute. Also wir reiten mit, und morgen früh werden wir die Pferde kaufen. Well!««

Er kehrte wieder zu dem Feuer zurück, wo er sich mit den andern so gut wie möglich in seinem englisch-spanischen Kauderwelsch zu unterhalten suchte.

Der Oberst war aufrichtig erfreut, daß wir so bereitwillig auf seinen Vorschlag eingingen. Ich hatte sehr gern ja gesagt. Das Land zu sehen war mir weit lieber, als nur auf dem Flusse zu bleiben. Am allerliebsten wäre ich mit bis in das Gebiet der Missiones geritten. Er reichte mir dankend die Hand und sagte:

»Ich habe Ihnen diese Bitte ganz besonders deshalb vorgetragen, weil ich mich bei Ihnen sicher fühlen kann. Sie und Ihre kleine Truppe sind mehr wert als dreißig oder fünfzig Argentinier.«

»O bitte!«

»Gewiß! Sie haben mir nicht alles erzählt, und das übrige nur oberflächlich. Aber ich kann doch dazwischen herauslesen, daß Sie sich selbst vor dem Teufel nicht fürchten.«

»Wer ein gutes Gewissen hat, der hat das freilich nicht nötig.«

»Ich meine es auch nur bildlich. Es hat eine Verwegenheit sonder gleichen dazu gehört, Jordan zu entgehen. Sollten wir unterwegs ja zwischen Feinde geraten, so bin ich überzeugt, daß Sie sich nicht ergeben werden.«

»Feinde habe ich eigentlich nicht. Ich bin weder Anhänger noch Gegner von Jordan. Aber wenn mir Hindernisse in den Weg gelegt werden, so werde ich dieselben freilich bei Seite zu stoßen trachten.«

»Und sehen Sie den Steuermann an, der doch auch ein Deutscher ist! Dieser Mann nimmt es mit seiner Riesenkraft wohl mit Zehnen auf. Ich stehe also unter einem ganz vortrefflichen Schutz und Schirm. Übrigens habe auch ich ein Messer und zwei Revolver nebst Munition bei mir. Sind wir dann beritten, so müßten es schon viele sein, denen es gelingen sollte, mich in ihre Hand zu bekommen.«

»Sie haben wichtige Papiere bei sich?«

»Papiere und Gelder. Es wäre ein sehr großer Verlust, wenn diese in feindliche Hände fielen.«

»Nun, so wollen wir versuchen, Palmar glücklich zu erreichen. Jetzt aber dürfte es Zeit sein, sich zur Ruhe zu begeben, da wir jedenfalls morgen früh aufbrechen wollen.«

»Ja, Sennor. Wo schlafen wir? Im Freien oder in diesem Schuppen?«

»Ich ziehe das letztere vor.«

»Ich auch.«

»So mögen auch die andern, damit wir beisammen bleiben, sich mit hereinlegen. Aber wie war es denn? Sagte nicht der Ranchero, daß er noch andere Gäste erwarte?«

»Ja.«

»Es müssen mehrere sein, da wir in der Wohnung keinen Platz finden konnten. Und warum ließ er mein Pferd nicht in den Korral?«

»Weil seine Pferde beißen und schlagen, sagte er.«

»Pah! Die Beißer und Schläger muß er doch der übrigen Pferde wegen anbinden. Seine Weigerung scheint also einen anderen Grund zu haben. Am liebsten möchte ich warten, bis die erwarteten Gäste angekommen sind, weil ich wissen möchte, wer sie sind. Wie nun, wenn sie Anhänger Jordans wären?«

»Das wäre freilich höchst unangenehm, denn es befinden sich nicht nur Offiziere, sondern auch Soldaten bei ihm, welche mich gesehen haben und genau kennen.«

»Nun, so wollen wir also warten! Übrigens kommt es mir sonderbar vor, daß der Ranchero sich jetzt nicht wieder sehen läßt.«

»Er wird bei seinen Pferden sein.«

»Dazu hat er die Gauchos. Wir sind seine Gäste und gehen also vor. Und wo sind die Leute, die sich bei ihm befanden, als er uns empfing? Auch fort ohne Adieu zu sagen oder, wenn sie hier geblieben sind, sich um uns zu bekümmern. Das ist mir auffällig. Hat der Ranchero keine Frau, keine Magd? Man sieht kein weibliches Wesen. Das Haus scheint ganz leer zu stehen. Ich werde mir das Innere einmal ansehen.«

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