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Der Ring des Generals

Selma Lagerlöf: Der Ring des Generals - Kapitel 6
Quellenangabe
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typenovelette
authorSelma Lagerlöf
titleDer Ring des Generals
publisherAlbert Langen, München
printrun1. bis 10. Auflage
year1925
translatorMaria Franzos
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
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5

Man kann sich nicht wundern, daß der Propst nach einem solchen Erlebnis ein bißchen wirr im Kopfe war und es Abend wurde, bis er den Weg ins Dorf hinunter fand. Auch war es nicht merkwürdig, daß er nicht auf der Olsbyer Straße, die der beste und kürzeste Weg war, aus dem Walde herauskam, sondern zu weit nach Süden abgebogen war, so daß er unmittelbar über Hedeby herauskam.

Während er drinnen im Waldesdickicht herumritt, sagte er sich, daß das erste, was er zu tun hatte, nachdem er glücklich heimgekommen war, sein mußte, einen Boten zum Amtmann zu schicken, um ihn zu veranlassen, sich in den Wald zu begeben und Ingilbert den Ring wieder abzunehmen. Aber als er nun an Hedeby vorbeiritt, erwog er bei sich selbst, ob er nicht dort einsprechen und den Rittmeister Löwensköld wissen lassen sollte, wer es war, der sich erdreistet hatte, in das Grab hinabzusteigen und den Königsring zu stehlen.

Man könnte ja meinen, daß er über eine so natürliche Sache gar nicht erst lange nachzugrübeln brauchte, aber der Propst zögerte, weil er wußte, daß zwischen dem Rittmeister und seinem Vater nicht das beste Einvernehmen geherrscht hatte. Der Rittmeister war in ebenso hohem Grade ein Mann des Friedens, wie der Vater ein Mann des Kriegs gewesen war. Er hatte sich beeilt, seinen Abschied aus dem Kriegsdienst zu nehmen, sobald wir nur Frieden mit dem Russen hatten; und seither hatte er all seine Kräfte dafür eingesetzt, dem Wohlstand im Lande aufzuhelfen, der in den Kriegsjahren ganz niedergebrochen war. Er war ein Gegner von Alleinherrschaft und Kriegsruhm, ja er pflegte über Karl den XII. in höchst eigener Person Übles zu sprechen, wie auch über so manches Andre, was der Alte hochstellte. Um das Maß vollzumachen, war der Sohn ein eifriger Teilnehmer im Reichstagskrieg gewesen, aber stets als Anhänger der Friedenspartei. Ja, zwischen ihm und dem Vater hatte es so manchen Zankapfel gegeben.

Als nun vor sieben Jahren der Ring des Generals gestohlen worden war, hatte der Propst und viele mit ihm gemeint, daß der Rittmeister es sich nicht sonderlich angelegen sein ließ, ihn wiederzuerlangen. Und all dies bewirkte, daß er jetzt bei sich dachte: es hat keinen Zweck, wenn ich mir die Mühe mache, hier in Hedeby vom Pferd zu steigen. Der Rittmeister fragt nicht danach, ob der Vater oder Ingilbert den Königsring am Finger trägt. Es ist besser, wenn ich gleich den Amtmann Carelius von dem Diebstahl verständige.

Aber während der Propst noch mit sich selbst zu Rate ging, sah er, wie das Gattertor, das die Einfahrt zu Hedeby abschloß, ganz sachte aufschwang und weitoffen stehen blieb.

Es sah recht merkwürdig aus, aber es gibt ja viele Gitter, die in dieser Weise von selber aufgehen, wenn sie nicht ordentlich zugemacht sind, und der Propst grübelte nicht weiter über die Sache nach. Er nahm dies jedoch als ein Zeichen, daß er in Hedeby einkehren sollte.

Der Rittmeister nahm ihn freundlich auf, eigentlich besser, als es bei ihm der Brauch war.

»Das ist aber schön, daß du dich hier sehen läßt, verehrter Freund,« sagte er. »Ich habe mich danach gesehnt, dich zu sprechen, und wollte heute schon mehrmals in den Pfarrhof hinübergehen, um dir, geschätzter Freund, etwas ganz Merkwürdiges zu erzählen.«

»Da wärest du vergebens gekommen, Freund Löwensköld,« sagte der Propst. »Schon in aller Frühe mußte ich zu einem Sterbenden auf die Olsbyalm und komme eben erst von dort zurück. Das ist ein abenteuerlicher Tag für mich alten Mann gewesen.«

»Das gleiche kann ich sagen, obwohl ich mich kaum aus meinem Sessel fortgerührt habe. Ich kann dir versichern, geschätzter Freund, daß, obwohl ich nun bald ein Fünfziger bin und in den harten Kriegsjahren wie auch später allerhand mitgemacht habe, mir nichts so Wunderliches passiert ist, wie das, was ich heute erlebt habe.«

»Wenn dem so ist,« sagte der Propst, »will ich dir das Wort überlassen, Bruder Löwensköld. Auch ich habe meinem geschätzten Freund eine sonderbare Geschichte zu erzählen. Doch möchte ich nicht behaupten, daß sie das Merkwürdigste von allem sei, was mir je zugestoßen ist.«

»Nun ja,« sagte der Rittmeister, »es kann auch sein, daß du gar nichts Sonderbares an meiner Geschichte findest, Verehrtester. Das wollte ich eben fragen. – Du hast doch wohl schon von Gathenhielm gehört?«

»Von dem schrecklichen Seeräuber und Kaperkapitän, der von König Karl zum Admiral ernannt wurde? Wer hätte nicht von ihm gehört?«

»Heute mittag,« fuhr der Rittmeister fort, »kamen wir beim Essen auf die alte Kriegszeit zu sprechen. Meine Söhne und ihr Hofmeister fingen an, mich auszufragen, wie alles damals gewesen sei, denn von derlei will die Jugend ja immer hören. Merke wohl, geschätzter Freund, von den schweren, harten Jahren, die wir Schweden nach König Karls Tod mitmachen mußten, als wir durch den Krieg und den Geldmangel in allem und jedem zurückgeblieben waren, danach fragen sie nie. Sondern nur nach den verderblichen Kriegsjahren. Bei Gott, sollte man nicht glauben, daß sie es für gar nichts zählen, niedergebrannte Städte aufzubauen, Eisenwerke und Fabriken anzulegen, auszuroden und neue Erde zu pflügen. Ich glaube, Verehrtester, meine Söhne schämen sich meiner und meiner Zeitgenossen, weil wir aufhörten, auf Heereszüge auszuziehen und fremde Länder zu verwüsten. Sie scheinen zu glauben, daß wir schlechtere Männer sind als unsere Väter und daß die alte schwedische Kraft aus uns gewichen ist.«

»Da hast du freilich recht, Bruder Löwensköld,« sagte der Propst. »Die Liebe dieser Jugend zum Kriegshandwerk ist tief bedauerlich.«

»Nun wohl, ich willfahrte ihren Wünschen,« sagte der Rittmeister, »und da sie von einem großen Kriegshelden hören wollten, erzählte ich ihnen von Gathenhielm und seinem grausamen Verfahren gegen Kaufleute und friedliche Reisende, vermeinend, daß ich damit ihr Entsetzen und ihren Abscheu hervorrufen würde. Und als dies mir auch gelang, bat ich sie, zu bedenken, daß dieser Gathenhielm ein echter Sohn der Kriegszeit war und fragte sie, ob sie die Erde wohl von solchen Teufelsbraten bevölkert sehen wollten.

Aber bevor meine Söhne noch darauf antworten konnten, ergriff ihr Hofmeister das Wort und bat mich, ihm zu gestatten, noch eine Geschichte von Gathenhielm zu erzählen. Und da er sagte, daß dieses Abenteuer nur bestätige, was ich schon früher von Gathenhielms furchtbarer Wildheit und Raserei gesagt, gab ich meine Einwilligung.

Er begann zu erzählen, daß, nachdem Gathenhielm in jungen Jahren verstorben und seine Leiche in der Onsalaer Kirche in einem Marmorsarkophag, den er dem dänischen König geraubt hatte, beigesetzt war, ein so furchtbarer Geisterspuk in der Kirche anging, daß die Onsalaer Kirchspielbewohner es nicht aushalten konnten. Sie wußten sich keinen anderen Rat, als die Leiche aus dem Sarge zu nehmen und sie auf einer öden Schäre weit draußen im Meere zu beerdigen.

In der Kirche hatte man nun Frieden, aber Fischer, die aus ihren Fahrten in die Nähe von Gathenhielms neuer Ruhestätte kamen, wußten zu erzählen, daß man dort immer Lärm und Getöse höre und daß der Schaum hoch über der Schäre aufspritze, auch wenn das Meer sonst spiegelglatt dalag. Die Fischer dachten sich, daß all die Seeleute und Krämer, die Gathenhielm aus den gekaperten Fahrzeugen über Bord hatte werfen lassen, nun aus ihren feuchten Gräbern emporstiegen, um ihn zu peinigen und zu malträtieren, und sie hüteten sich, nach dieser Richtung zu fahren. Aber einmal war doch einer von ihnen im Dunkel der Nacht der gefährlichen Stelle zu nahe gekommen. Er fühlte sich von einem Wirbelwind erfaßt, der Schaum peitschte ihm ins Gesicht, und eine dröhnende Stimme rief ihm zu: Gehe nach Gata in Onsala und sage meiner Frau, sie möge mir sieben Bündel Haselruten und zwei Wacholderknüttel schicken.

Der Propst hatte der Erzählung bisher still und geduldig zugehört; aber als er nun merkte, daß sein Nachbar nur eine gewöhnliche Gespenstergeschichte aufzutischen hatte, konnte er eine ungeduldige Gebärde kaum unterdrücken. Der Rittmeister beachtete dies jedoch nicht.

»Du verstehst, Geschätztester, es kam nichts andres in Frage, als diesem Befehle zu gehorchen.

Und Gathenhielms Frau, die gehorchte auch. Die zähesten Haselruten und die derbsten Wacholderknüttel wurden bereitgemacht, und ein Knecht aus Onsala ruderte mit ihnen ins Meer hinaus.«

Nun machte jedoch der Propst einen so deutlichen Versuch zu unterbrechen, daß der Rittmeister seine Ungeduld merkte.

»Ich weiß, was du denkst, liebwerter Freund,« sagte er. »Ich machte mir auch dieselben Gedanken, als ich heute mittag die Geschichte hörte. Aber ich bitte dich, Geschätztester, mich bis zu Ende anzuhören. Ich wollte also sagen, er muß ein beherzter Mann gewesen sein, dieser Knecht, und seinem toten Herrn sehr zugetan, sonst hätte er es wohl kaum gewagt, den Auftrag auszuführen. Als er in die Nähe der Begräbnisstätte kam, schlugen die Wellen darüber zusammen, wie bei heftigem Sturm, und Lärm und Waffengeklirr ertönte im weiten Umkreis. Aber der Knecht ruderte dennoch so nahe heran, als er konnte, und es gelang ihm sowohl die Knüttel wie die Rutenbündel auf die Schäre zu werfen. Hierauf entfernte er sich mit raschen Ruderschlägen von dem Orte des Grauens.«

»Geschätzter Freund,« begann der Propst, doch der Rittmeister ließ sich nicht beirren.

»Aber doch nicht sehr weit. Als er in etwa dreißig Faden Entfernung war, ruhte er auf den Rudern aus, denn er wollte sehen, ob sich nun etwas Merkwürdiges begeben würde, und er brauchte nicht vergeblich zu warten. Denn mit einem Male stieg der Schaum himmelhoch über der Schäre an, der Lärm wurde wie das Donnern einer Feldschlacht, und schreckliche Jammerrufe erklangen über das Meer hinaus.

Dies ging eine Weile so fort, doch mit nachlassender Heftigkeit. Endlich ließen die Wellen ab, gegen Gathenhielms Grab anzustürmen. Bald lag es ebenso still und stumm da wie jede andere Insel. Der Knecht hob die Ruder, um sich auf den Heimweg zu machen, aber im selben Augenblick rief ihm eine dröhnende, triumphierende Stimme zu: Geh nach Gata in Onsala und bestelle meiner Frau, daß Lasse Gathenhielm im Tode wie im Leben über seine Feinde siegt!«

Der Propst war dagesessen und hatte mit gesenktem Kopf zugehört. Nun die Erzählung zu Ende war, erhob er das Antlitz und sah den Rittmeister fragend an.

»Als der Hofmeister dies letzte erzählte,« sagte der Rittmeister, »merkte ich wohl, daß meine Söhne Mitgefühl mit diesem Schurken Gathenhielm empfanden und gerne von seinem Übermut hörten. Darum bemerkte ich, diese Geschichte scheine mir gut zusammengefügt, aber sie könne wohl kaum etwas andres sein als Lüge. Denn, so sagte ich, wenn ein roher Seeräuber wie Gathenhielm solche Kraft gehabt hätte, sich auch nach dem Tode zu verteidigen, wie kann man dann erklären, daß mein Vater, der ein ebensolcher Haudegen war, aber obendrein ein guter, redlicher Mensch, einen Dieb in sein Grab dringen und sich von ihm das Liebste rauben lassen konnte, was er besaß, ohne daß er die Macht hatte, dies zu hindern und ohne daß er den Schuldigen späterhin auch nur im geringsten zu molestieren vermochte?«

Bei diesen Worten erhob sich der Propst mit ungewöhnlicher Lebhaftigkeit.

»Das ist ganz meine Meinung,« sagte er.

»Ja, aber höre nur, was weiter geschah!« fuhr der Rittmeister fort. »Kaum hatte ich zu Ende gesprochen, als ich hinter meinem Stuhl ein lautes Stöhnen hörte. Und dieses Stöhnen war so ganz wie der matte Seufzer, den mein seliger Vater auszustoßen pflegte, wenn er von den Gebresten des Alters gequält wurde, daß ich ihn hinter mir glaubte und aufsprang. Da sah ich wohl nichts, aber so sicher war ich, ihn gehört zu haben, daß ich mich nicht mehr zu Tische setzen wollte, sondern hier in meiner Einsamkeit sitzen blieb und bis jetzt über die Sache nachgegrübelt habe. Und ich habe inständig gewünscht, die Ansicht meines hochgeschätzten Freundes in dieser Frage zu vernehmen. War es mein Vater, den ich einen klagenden Seufzer über den verlornen Schatz ausstoßen hörte? Wenn ich glauben könnte, daß er noch immer Sehnsucht danach empfindet, da wollte ich wahrlich eher von Haus zu Haus ziehen und überall nachforschen, als daß er auch nur noch einen Augenblick den grausamen Schmerz fühlen soll, von dem dies Stöhnen Kunde gab.«

»Dies ist heute das zweite Mal, daß ich auf die Frage zu antworten habe, ob der tote General noch um seinen verlorenen Ring trauert und ihn wiedererlangen will,« sagte der Propst. »Ich will nun erst mit Erlaubnis meines hochgeschätzten Bruders meine Geschichte erzählen, und dann wollen wir zusammen darüber räsonieren.«

Damit brachte der Propst seine Erzählung vor, und er merkte nun, daß er nicht zu fürchten gebraucht hätte, der Rittmeister würde sich der Sache des Vaters nicht mit dem genügenden Eifer annehmen. Der Propst hatte nicht daran gedacht, daß auch in dem friedfertigsten Menschen etwas von der Natur der Lodbroksöhne liegt. Nun sah er, wie die Adern auf der Stirn des Rittmeisters anschwollen und wie die Fäuste sich ballten, so daß die Knöchel ganz weiß wurden. Ein furchtbarer Ingrimm hatte sich seiner bemächtigt.

Natürlich stellte der Propst die Sache in seinem Sinne dar. Er erzählte, wie Gottes Zorn die Missetäter getroffen hatte, und wollte keineswegs zugeben, daß der Tote eingegriffen haben könnte.

Aber der Rittmeister legte alles, was er hörte, in andrer Weise aus. Er wußte nun, daß der Vater keine Ruhe im Grabe gefunden, weil man ihm den Ring vom Zeigefinger genommen hatte. Er empfand Angst und Gewissensbisse, weil er die Sache bisher zu leicht genommen hatte. Er spürte es wie eine stechende, schmerzende Wunde im Herzen.

Der Propst, der merkte, wie erregt er war, fürchtete sich beinahe, zu sagen, daß man ihm den Ring wiedergenommen hatte, doch dies wurde mit einer Art grimmigen Befriedigung aufgenommen.

»Das ist gut, daß doch noch einer von dem Diebesgesindel übrig blieb und daß er ebenso erbärmlich ist wie die anderen,« sagte Rittmeister Löwensköld. »Der General hat die Eltern geschlagen und hat sie hart geschlagen. Jetzt ist die Reihe an mir.«

Der Propst bemerkte eine unbarmherzige Härte in der Stimme. Er wurde immer unruhiger und unruhiger. Er fürchtete, der Rittmeister könnte Ingilbert mit seinen eigenen Händen erwürgen oder ihn zu Tode peitschen.

»Ich hielt es für meine Pflicht, dir die Botschaft des Toten zu überbringen, Bruder Löwensköld,« sagte der Propst. »Aber ich hoffe, geschätzter Freund, daß du keine übereilten Maßnahmen triffst. Ich gedenke den Amtmann von dem an mir begangenen Diebstahl in Kenntnis zu setzen.«

»Damit kannst du es halten, wie du willst, Verehrtester,« sagte der Rittmeister. »Ich will nur sagen, du könntest dir die Mühe sparen, denn diese Sache nehme ich selbst in die Hand.«

Nach diesen Worten erkannte der Propst, daß in Hedeby nichts mehr zu erreichen war. Er ritt von dannen, sobald er konnte, um den Amtmann noch vor dem Abend benachrichtigen zu lassen.

Aber Rittmeister Löwensköld rief alle seine Leute zusammen, erzählte ihnen, was sich begeben hatte und fragte, ob sie am nächsten Morgen mit ihm ausziehen wollten, um den Dieb zu fangen. Da war keiner, der sich weigerte, ihm und dem toten General diesen Liebesdienst zu erweisen, und der Rest des Abends wurde dazu verwendet, alle möglichen Waffen hervorzusuchen, alte Musketen, kurze Bärenspieße, lange Degen, Knüttel und Sensen.

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