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Der Pfiff um die Ecke

Walter Serner: Der Pfiff um die Ecke - Kapitel 9
Quellenangabe
typenarrative
booktitleDer Pfiff um die Ecke
authorWalter Serner
year1982
firstpub1925
publisherDeutscher Taschenbuch Verlag
addressMünchen
isbn3-423-01741-4
titleDer Pfiff um die Ecke
pages149
created20130417
sendergerd.bouillon@t-online.de
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Auf schwindelnder Höhe

Parado, ein internationaler Scheckfälscher, hatte sich in Rußland dadurch verdächtig gemacht, daß er, in einem Anfall nervöser Ängstlichkeit, zwei englische Schecks nicht einlöste; und in London, weil er sechs amerikanische auf einmal vorgewiesen hatte. In Moskau neigte man mehr dazu, in ihm das zu sehen, was er war; in England hielt man ihn für einen bolschewistischen Agenten. Parado, der die Gepflogenheit hatte, gefährlich gewordene Situationen sofort aufzugeben, hatte Moskau unverzüglich verlassen; in London aber beschloß er, da er den tieferen Grund der gewaltigen Anstrengungen der Polizei zu kennen glaubte, aus seiner prekären Lage nicht nur Vorteil zu ziehen, sondern sie ein für allemal zu regulieren.

Dieserhalb begab er sich an einem regnerischen Nachmittag in das Café Westminster, wo er einen gewissen Brisskij, der seine Überwachung leitete, anzutreffen hoffte.

Brisskij, ein kleiner dicker blonder Jude, lächelte wie selbstverloren, als er Parado, servil grüßend, auf sich zueilen sah.

»Setzen Sie sich, lieber Parado!« Brisskijs runde blaue Augen rollten ein freundliches Willkommen. Das rechte hatte eine Salvarsan-Drehung nach außen erlitten und schielte rührend. »Weshalb so aufgeregt?« Er schob ein Elzevir-Bändchen von sich. »Haben Sie Ärger?«

»Schlimmer!« Parado blickte starr zur Seite.

Brisskij rieb, gleichsam besorgt, seine kurzen wulstigen Finger. »Eine Weibergeschichte?«

»Ja.« Parado wandte ihm schnell das Gesicht zu, an dem es wie leiser Ingrimm riß. »Aber eine sehr eigenartige. Ich hatte das Frauenzimmer angesprochen, weil es so aufopfernd mit mir kokettierte. Sie behauptete, Deutsche zu sein, obwohl sie fließend englisch sprach und sehr schlecht deutsch. Sie zwang mich, sie zum Diner einzuladen, bezahlte aber heimlich auch für mich. Sie gab vor, in der Bond Street zu wohnen und trat auch dort in ein Haus. Zehn Minuten später aber sah ich sie einige Häuser weiter in einer kleinen Bar wieder. Außerdem hatte sie Hände wie eine Gemüsefrau und ein zweifellos ausgeliehenes Kostüm. Nun, wie finden Sie das?«

»Absurd.«

Brisskij wiegte, gewissermaßen vergrämt, das Haupt.

48 »Sie haben da sicherlich etwas übersehen. Vielleicht war sie von der Heilsarmee.«

Parado stieg plötzlich das Blut zu Kopf: das war ja fast offener Hohn. Er mußte Fäuste machen, um ruhig sagen zu können: »Warum nicht gar – Esperantistin?«

»Also bitte . . .« wehrte Brisskij beleidigt ab.

»Bemühen Sie sich nicht.« Parado blickte finster auf seine Finger. Dann lümmelte er sich drohend über das Tischchen. »Es war eine Polizei-Agentin.«

»Blödsinn«, brummte Brisskij achselzuckend.

Parado lehnte sich enttäuscht zurück. »Warum?«

»Vor vierzehn Tagen war es genau so. Als Sie demselben Gesicht dreimal begegneten, wurden Sie nervös. Jetzt genügen Ihnen bereits ein paar dumme Lügen.«

»Und ich wiederhole Ihnen, daß man mich überwacht.«

Brisskij stülpte die überhängende Oberlippe in seinen Whisky und winkte erledigend mit dem Stock. »Sie haben Maikäfer im Kopf.«

»Schwerlich. Aber sehr gute Augen, die gesehen haben, daß Sie mit mir in den engen City-Straßen spazieren gingen, um mich den am Wege aufgestellten Spitzeln zu zeigen. Dabei ließen Sie mich eigens rechts gehen, indem Sie behaupteten, auf dem linken Ohr schlecht zu hören. Unterwegs traten Sie in drei üble Butiken, um gewisse Avis zu geben, denen zufolge man mich vor jenem kleinen Lokal, als wir Wein tranken, sehr geschickt photographierte.« Parado, der kalt lächelnd seine Trümpfe hinhieb, ließ nun eine spitze Entschlossenheit in seinen Blick und seine Fäuste auf den Hüften sich drehen.

Brisskij stellte das Glas nieder, leider ohne aufzublicken. »Kann man solche Beobachtungen machen, ohne pathologisch zu sein?«

»Kann man. Und man kann sogar wissen, daß ein Harmloser nach derartigen Mitteilungen die Möglichkeit einer Überwachung zugeben sollte, auf jeden Fall aber erstaunt und neugierig sein wird. Nur ein Spitzel dürfte versuchen, einem alles auszureden.«

Brisskij hob die Augen, die vor Parados neu einsetzenden scharfen Blicken einander zu jagen schienen. Es war so komisch, daß Parado Mühe hatte, seinen Ausdruck zu halten.

Bald aber ging um Brisskijs Lider eine deutliche Sammlung vor sich, die allmählich zu einem solch frechen Blick sich verdichtete, daß Parado es für unausweichlich erachtete, ihm Knallenderes hinzuwerfen: »Lieber Mister Brisskij, ein Polizeigehirn sieht eben überall Intriguen und vermag sich schlechterdings nicht 49 vorzustellen, daß ein sehr gut russisch sprechender Argentinier, der in London mit amerikanischen Schecks zahlt, bloß Geschäfte mit Rußland macht. Hinzukommt meine über allen Zweifel erhabene äußerst lockere Lebensführung, die ja bekanntlich das ausschließliche Vorrecht von Verbrechern ist. Ich weiß also, daß die sprichwörtliche Zähigkeit von Scotland Yard jahrelang an mir sich erproben wird. Das kostet viel Geld und wird Ihnen weder Ruhm einbringen noch die erwartete – Prämie. Denn wenn ich wirklich russischer Agent wäre, hätte ich mich doch längst mimosisch isoliert. Die augenblickliche Sachlage bringt Ihnen also keine Vorteile und mir bloß kleine Nachteile, die Ihnen auch nichts nützen.« Parado spritzte sich gleichmütig Siphon in seinen Cassis und vermied es diesmal auch sonst, Triumphähnliches zu produzieren, hoffend, durch Abwechslung zu wirken.

Brisskij aber schwieg hartnäckig und verlegte sich darauf, ein gepeinigtes Gesicht zu machen. Sein Salvarsan-Auge turnte mit Macht.

Parado mußte sekundenlang über diese obstinate Haltung nachdenken, bevor er darauf kam, daß Brisskij ihn durch sie bewegen wollte, alles zu sagen, was er wüßte. Da Parado seine eigene Absicht dadurch nur unterstützen konnte, wollte er sich schon dazu herbeilassen, als ihm einfiel, daß es wirkungsvoller wäre, Brisskij zu zwingen, ihn zu besuchen. Er blickte rasch auf seine Uhr, warf einen Schilling auf den Tisch und entfernte sich, ohne auch nur ein Wort noch zu sagen . . .

Schon am nächsten Vormittag läutete Brisskij an der Tür des Appartements, das Parado, gemeinsam mit Cissy, in der Liverpool Street bewohnte.

Parado öffnete ihm und ließ ihn, als hätte er ihn längst erwartet, in den Salon eintreten.

Brisskij lehnte, deutlich ärgerlich, den Cognak ab, den Parado ihm sofort anbot, und setzte sich. »Ich komme, um mich zu erkundigen, wie es Ihnen geht. Hoffentlich haben Sie sich einen ruhigen Kopf angeschlafen.«

Parado zuckte verächtlich mit der Nase. Dann begann er ohne alle Umschweife. »Was soll ich von Londoner Kokotten denken, lieber Mister Brisskij, die, statt mir die üblichen eindeutigen Avancen zu machen, sentimental mit mir kokettieren? Die sofort mit mir schlafen, ohne die englische Währung auch nur zu erwähnen? Die sich in der gemeinsten Weise behandeln lassen, ohne daß ihr Bedürfnis nach den Details meiner Lebensführung auch nur die geringste Einbuße erlitte? Die gerade dann zu telefonieren haben, 50 wenn ich sie so nachdrücklich verwirrt habe, daß sie es für ratsam halten, sich Instruktionen zu holen? Die den russischen Akzent ebenso durchsichtig affektieren wie die unwahrscheinlichsten Nationalitäten? Ich bin weit herumgekommen, lieber Mister Brisskij, und wüßte mit geschlossenen Augen eine Schweizer Nurse von einer polnischen Kunstgewerblerin zu unterscheiden.«

Brisskij schien noch immer nicht zufrieden zu sein. Er neigte den Kopf schief wie ein Hündchen, das denselben holden Klang noch einmal zu vernehmen hofft.

Parado willfahrte ihm gerne. »Ja, ich bin so weit herumgekommen, daß ich weiß, wie die junge Korsin, die Sie mir vor einiger Zeit als dumm und treu anpriesen, sich hätte benehmen müssen, wenn ich ihre Verschlagenheit nicht hätte bemerken sollen. Und daß ich weiß, wie Sie ungefähr aussehen müßten, um wirklich Lamartine zu lieben. Auf Ihre Visage fallen vielleicht Leute hinein, die Phrenologie für eine Irrlehre halten.«

Brisskij belebte sich jetzt endlich. Sein schlaffes Wangenfleisch bebte. Ein kraftloses Grinsen schob sich über sein Gesicht. Da er es für aussichtslos hielt, Parados Vertrauen sich zu erlügen, den Kampf um die Prämie aber noch nicht aufzugeben willens war, zog er es vor, kurzerhand fortzugehen. Er machte sich sogar das Vergnügen, es Parado gleichzutun: er stand wortlos auf und ging zur Tür.

Parado wußte, daß er nun fortginge, was immer ihm auch vorgeschlagen würde. Aber Brisskij mußte bleiben, er mußte . . .

Brisskijs Hand näherte sich bereits der Türklinke, und immer noch wußte Parado nicht, was er tun sollte, um ihn zur Umkehr zu veranlassen. Da, im letzten Moment, Brisskij hatte schon die Klinke hinuntergedrückt, kam Parado ein Einfall: das einzige Mittel, Brisskij zum Bleiben zu zwingen, war, ihn hinauszuwerfen.

»Hinaus mit Ihnen!« brüllte Parado, fürchtete aber sogleich, es zu spät getan zu haben.

Doch Brisskij hatte die Klinke tatsächlich wieder losgelassen und wandte sich langsam um.

Parado erhob sich schnell und unmißverständlich.

Brisskij trat, scheußlich schielend, näher. »Nicht so stolz, junger Freund!«

»Entfernen Sie sich augenblicklich!«

Brisskij setzte sich. »Das wird ja immer netter.« Er war plötzlich überzeugt davon, daß der Verdacht gegen Parado unbegründet sei; dessen unerhörte Offenheit, der kindische Zorn, mit dem er ihn im Café hatte sitzen lassen, die Frechheit, ihn einfach hinauswerfen zu 51 wollen, bewiesen es ihm unwiderleglich. Er zupfte aufgeregt an seinen Bügelfalten.

Parado beobachtete ihn erstaunt und begriff, daß er die Prämie sich entwischen sah. Schadenfreude und Neugier durchzitterten ihn.

Mit einem Mal überflog Brisskij mit einem schnellen Blick das Zimmer. »Was würden Sie für ein Berufsgeheimnis zahlen«, flüsterte er, den Kopf schief vorneigend, »das gerade für Sie von allergrößter Wichtigkeit ist?«

Parado stutzte, innerlich sich beglückwünschend, traute dem aber noch nicht. »Bemühen Sie sich nicht.«

Brisskij bewegte lauernd das Kinn. »Es betrifft Ihre Freundin Cissy.«

Das hatte Parado nicht erwartet. Er bekam einen violetten Hals. Da er Cissy in keiner Hinsicht mißtraut hatte, fürchtete er, in ganz ungeahnter Weise von ihr hintergangen worden zu sein. Er faßte sich nur schwer. »Ich leugne nicht, daß alles mich interessiert, was Cissy betrifft, bedaure ebendeshalb aber sehr, nicht über Barmittel zu verfügen.«

Brisskij seufzte hinterhältig. »Sie haben doch vor fünf Wochen sechs Schecks eingelöst.«

»Das Geld ist längst investiert«, log Parado. »Ich habe mich sogar so engagiert, daß ich seit Wochen auf Pump lebe.«

»Könnte ja sein. Aber tausend Pfund werden Sie sich immer noch machen können.«

»Leider nicht. Ich bin weder Agent noch Scheckfälscher.« Parado entschloß sich jetzt, mit Hilfe dessen, was er Brisskij ohnedies hatte vorschlagen wollen, gratis zu dessen Geheimnis zu kommen. »Sie sehen aber, daß ich sehr gerne wissen möchte, was Sie über Cissy wissen . . . Ich wäre deshalb bereit, mich bei gewissen Dingen erwischen zu lassen, die mich nicht nachweislich hineinlegen, jedoch hinreichen, Ihnen die Prämie zu verschaffen.«

Brisskij staunte so ungeheuerlich, daß er vergaß, sich zu verstellen. »Daß Sie kein Vertrauen zu mir haben, ist begreiflich.«

Parados Finger spielten mit seinen Lippen. »Wenn ich Sie bezahle, lügen Sie mir etwas vor. Unter hohen Kennern, wie wir es sind, muß erst eine schwindelnde Höhe erreicht sein, damit sich wieder sichere Vertrauenssachen einstellen können.«

Brisskij schrumpfte gelinde in sich zusammen. »Sie wollen mich mit Ihrem Arrangement in die Hand bekommen. Wer aber sagt Ihnen, daß ich Sie mit meinem Geheimnis in der Hand habe?«

Parado zeigte ihm die Zungenspitze.

52 »Da das mit Recht fraglich ist, müssen Sie es eben aufdecken.«

Brisskij meinte weich, fast väterlich. »Wer sagt mir, daß Ihr Arrangement überhaupt brauchbar ist?«

»Ich!« Parado hob übellaunig die Schultern. »Ein zweideutiger Brief . . . ein zweideutiges Gespräch, das belauscht wird . . . Es gibt hundert Möglichkeiten, die aber nur welche sind, wenn ich mich aktiv daran beteilige.«

Brisskij wandte ärgerlich den Kopf ab. »Das ist richtig, aber . . .«

Parado hatte den unbestimmten Eindruck, daß die Sache ihm entgleite, wenn er nicht scharf zupacke. »Es steht Ihnen doch frei, in Scotland Yard zu sagen, daß man sich bezüglich meiner Person geirrt hat. Das wird Ihnen vielleicht hoch angerechnet, wenn auch wohl nicht in Pfunden.«

Brisskij machte ein wütendes Gesicht. Als es sich geglättet hatte, stand er langsam auf. »Ich persönlich halte Sie allerdings nur für einen geriebenen Burschen. Andere Leute aber nicht. Das wissen wir positiv. Deshalb vor allem wurden Sie verdächtig. Die russische Regierung läßt Sie überwachen. Cissy steht in russischem Dienst.«

»Das also ist Ihr Geheimnis!« spottete Parado müde. Brisskijs geschickte Lüge imponierte ihm. Aber es schien ihm jetzt unbegreiflich, daß er Cissy so sehr hatte mißtrauen können.

Brisskij stand mit halboffenem Mund und leise sich bewegenden Nasenflügeln vor ihm. »Scotland Yard hält Sie für einen Agenten, den die eigene Regierung überwachen läßt. Die russische Regierung hält Sie für einen englischen Agenten und ist jetzt, nach Ihrem wochenlangen Umgang mit uns, auch davon überzeugt. Sie haben also allen Grund, sich vor Cissy in acht zu nehmen.«

Parado schwieg. Die Gleichgültigkeit, mit der Cissy ihm andere Frauen gestattete, hätte zwar ebenso wie ihre Lust, ihn durch immer tollere Räusche stets wieder zu ihr zurückzuzwingen, eine raffinierte Täuschung sein können; eine Unzahl von Details aber, die jede Täuschungsabsicht ausschlossen, widersprach dieser Möglichkeit. Parado, der diese Erwägungen schon öfter angestellt hatte, wandte sich daher umso schneller Brisskij zu, bei dessen Anblick ihn nurmehr der Wunsch beherrschte, ihn so rasch wie möglich wieder loszuwerden. Daß ihm dies in seiner Wohnung nicht glücken würde, war ihm sofort klar. »Ich danke Ihnen, lieber Mister Brisskij, und werde Ihnen die Prämie verschaffen. Begleiten Sie mich bitte. Unterwegs werde ich Ihnen auseinandersetzen, was ich vorhabe. Es eilt nämlich. Es ist eine Gelegenheit. Kommen Sie . . .«

53 Brisskij folgte ihm in den Korridor.

Parado zog seinen Paletot an, setzte sich den Zylinder auf, nahm seinen Spazierstock und ging zur Wohnungstür, die er vor Brisskij öffnete, ihm höflich den Vortritt lassend.

Als Brisskij im Hausflur stand, zögerte Parado kurz, ihm zu folgen. Da sah er aber auch schon, daß Brisskij es gesehen hatte. Abermals zögerte er. Nun aber hatte er überhaupt keine Wahl mehr. Und unsicher auflachend warf er die Tür vor sich ins Schloß.

Erst eine halbe Stunde später, nachdem er die Sachlage nach allen Richtungen hin scharf durchdacht hatte, beruhigte er sich: er hatte, ohne zu wissen, daß er es tat, das Beste getan, das er hatte tun können. Auch wenn er Brisskij durch die Erlistung der Prämie in die Hand bekommen hätte, wäre dieser sicherlich nicht um ein Mittel verlegen gewesen, der Mithilfe an den Scheckfälschungen sich zu entziehen und auch der Verpflichtung, ihm die Polizei vom Hals zu schaffen. Nun aber blieb Brisskij, wenn er überhaupt einen Vorteil aus der ganzen Affaire ziehen wollte, nichts weiter übrig, als ihn in Scotland Yard als harmlos zu erklären. 54

 

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