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Der Mondsüchtige

Ludwig Tieck: Der Mondsüchtige - Kapitel 3
Quellenangabe
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typenovelette
authorLudwig Tieck
titleDer Mondsüchtige
publisherVerlag von Georg Reimer
seriesTiecks Werke
volumeEinundzwanzigster Band
year1853
firstpub1832
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
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Der Neffe an den Onkel.

Begriffe ich nur das Leben der meisten Menschen, die doch auch glücklich und zufrieden sind, ja viel zufriedner, als ich! Man kann nicht immer Natur und Kunst, Liebe und das Edelste der Welt in allen Stunden in sich aufnehmen, es verstehn und würdigen: aber wer auch keine Sehnsucht darnach hat, und also den Versuch auch niemals anstellen kann! Wie man sich so ruhig sagen kann: das Alltägliche, Niedrige, Gemeine ist unsere Bestimmung! Was darüber hinaus schlägt, ist Schwärmerei, und wird früher oder später Laster und Bosheit! – Und so leben und sterben doch die allermeisten Menschen. Denn jene süßlichen Heuchler und empfindsamen Wortverdreher will ich nicht erwähnen, die immerdar lügen und schlimmer als jene Gemeinen und Erbärmlichen sind. – Ja wohl hat das Leben einen kläglichen Anblick, wenn man sich nach der Mehrzahl der Menschen ein Bild davon machen will. –

Ich bin auf meiner seltsamen Pilgerfahrt bis an den Rhein vorgerückt. Sie erhalten, wie Sie sehn, diesen eiligen Brief aus Straßburg, das ich morgen wieder verlasse.

Wo hätte ich ihrer nicht gedacht? Mein Leben, meine Liebe zu ihr und meine Liebe zu Göthe sind mir so in Eins verwachsen, daß es mir schwer wird, Eins vom Andern zu trennen. Und wozu auch? Wo ich seine Gedichte aufschlage, besonders seine früheren, die mir nun einmal die liebsten sind, tritt mir ihr Bildniß unmittelbar entgegen: ich fühle ihren Athem, die Berührung ihrer schönen weißen Hand.

Es gibt keine Wahrheit, als die Liebe, und es gibt nichts, über das es sich der Mühe verlohnt zu lachen, als die Liebe: Thränen und Schmerz weissagen auch nur von ihr, – darum – –

Nicht wahr? Diese Gedankenstriche und was sie für den Wissenden verschweigen, enthalten im Grunde Alles, was uns Aesthetik und Religion sagen können. Auch wohl die Philosophie, wenn sie die ist, die ich dafür halte, und die die Philosophen noch so wenig gesucht haben.

Ich bin aufgeregt. – In Frankfurt, welches mir keine angenehme Stadt ist, hatte ich nichts Eiligeres zu thun, als das Haus aufzusuchen, in welchem Göthe seine erste Jugend durchlebt hat.

Das Haus auf dem Hirschgraben ist nicht so groß, als ich es mir gedacht habe. Was mir aber noch mehr auffiel, ist die geringe Höhe der Zimmer. Mich drückt nichts so nieder, als eine Decke, die sich nicht genug erhebt, und es ist sonderbar, daß der verständige und ehrgeizige Vater bei seiner Verbesserung nicht etwas mehr in die Höhe gebaut hat. Aber freilich war er wohl auch nicht frei, da er mehr besserte als baute.

Mit welcher Andacht habe ich das Zimmer des damals jungen Göthe besucht. Es geht in den Hof und die Aussicht ist beschränkt. – Im Grunde bemitleide ich alle die kalten, unfähigen oder altklugen Menschen, die meine Begeisterung für diesen Genius nicht theilen, – denn, wie viel entbehren sie! Ueberhaupt, wer nicht mit vollem Herzen bewundern kann, wie arm ist der! – Und hier gilt es nicht einen Griechen, dessen Umgebung sich nicht wiederfinden läßt, keinen Shakspeare, von dem wir wenig oder nichts wissen: sondern einen geliebten Landsmann, von dem die Spuren und Fußtapfen noch deutlich reden, der noch lebt, von dem wir so viel, wenn wir nur wollen, erfahren können. – –

Ich schwärmte im Badenschen. Ich lernte Eberstein Eberburg, die Ruine von Baden und den herrlichen Schwarzwald kennen. In meinem Vaterlande habe ich solches Grün, so üppige Vegetation, diese Kastanienbäume noch niemals gesehn, wenn ich nicht das edle romantische Heidelberg ausnehme.

Ich ging nach Straßburg, und las oben auf dem Münster Göthe's Namen. Hier war mir Alles wichtig, bedeutsam und erhebend. Hieher waren meine Jugendträume immer geschwärmt. Und es ist wahr, lernt man die Umgebung kennen, in welcher sich ein Liebling unserer Seele aufgehalten hatte, so wähnt man, diesen genauer kennen zu lernen und ihm näher zu kommen. –

Nach Drusenheim und Sesenheim führte mich nun mein Weg. – Gibt es schon eine ähnliche Lebensbeschreibung, als die Göthe von sich gegeben hat? Alles eben so frische Farbe, als sicherer Umriß. Wie heimlich lieblich, wie zart und blühend, ohne Affektation und Weichlichkeit ist Alles, was er von Friederiken, diesem Sesenheim, ihrer Familie und Umgebung schreibt!

Zwar der Weg dahin dünkte mir nicht so reizend, als Göthe ihn malt. Mag die Gegend an Bäumen verloren haben, mag der Krieg während der Revolution (und bei Sesenheim selbst ist ein Treffen vorgefallen) Vieles umgestaltet haben, aber der Elsaß, so schön er ist, ist es nicht so auffallend in der Nähe des Rheins. Beide Ufer, das deutsche wie das fränkische, sind hier dürr und nicht glänzend grün. Mir, der ich so eben aus den paradiesischen Umgebungen von Baden-Baden kam, fiel dies noch mehr auf. Und so ist die Gegend am Rheinstrom fast allenthalben auf der deutschen Seite schöner.

Nach Drusenheim führt eine gute Chaussée. Die Dörfer scheinen nicht wohlhabend. Bald hinter Drusenheim beugt der Weg, die Chaussée verlassend, links ab, und man kommt über grüne Wiesenwege nach dem abseit liegenden Sesenheim. Das Dorf ist groß und hat ein gutes Haus, welches einem Verwalter, oder Maire, oder dem katholischen Geistlichen zugehören mag. Die Schenke ist eng, schmutzig und jetzt so ohne Vorrath, daß ich mehr als genügsam seyn mußte.

Nicht wahr? Sie haben sich auch das Haus des Predigers, wie Göthe es so bezaubernd schildert, etwas abseit liegend gedacht, vorn einen kleinen Wiesenplan, Wirtschaftsgebäude und Stall mit einem etwas eingesunkenen Strohdach, wie uns holländische Bilder, oder auch manches Gebäude unsers Vaterlandes zeigt? – So ist es aber nicht.

Dicht an der Schenke, gegenüber vom Kirchhof, der ohne Mauer, flach und traurig mit seinen Kreuzen daliegt, ein kleines, unansehnliches, gelb angestrichenes Haus. – Ich fragte einen langgewachsenen, alten Mann, der dort ging, und er sagte mir, er sei der zeitige Prediger des Orts und bewohne das nämliche Haus, welches noch ganz dasselbe, unverbessert und unausgebaut sei, wie es jene Predigerfamilie in Göthe's Jugendzeit bewohnt habe.

Ich war erstaunt. Die Revolution, die Kriege, der Befreiungskrieg, Kosaken, die unten die Wand eingeschlagen und aus dem Studirzimmer einen Stall gemacht hatten; – dies war wiederhergestellt worden, aber das Haus selbst noch so wie damals, mit allen Wänden, Zimmern, und kein Plan von Göthe oder einem Andern zur Erweiterung der Wohnung ausgeführt.

Ich betrat die Zimmer, wie ein Heiligthum. Alle, unten wie oben, eng und klein. Nicht zu begreifen, wie irgendwo die Gesellschaft, die Tischgenossen unterzubringen gewesen, oder wo gar jene Tanzpartien stattgefunden, die uns Göthe so anmuthig schildert. Es sind unten wie oben nur wenige Zimmer. Die Bank noch vorn, an der Seite des Hauses. Die Laube, wie mir der alte Pfarrer sagte, ist von ihm etwas abseits gelegt worden. Der Hof war, die Schuld der jetzigen Wirthe, schmutzig, und der Garten ist ebenfalls nur klein und ohne Schmuck und Ordnung.

Gewiß war Alles erfreulicher und schmucker, als Göthe hier war, denn damals hatten die Geistlichen noch den Zehnten und waren also viel wohlhabender. –

Sie, – sie, – die Einzige war hier gewesen und hatte dem Pfarrer eine Karte zurückgelassen. Ich fand auch einige Blätter von Engländern, die aus Verehrung unsers Dichters eine Wallfahrt hieher unternommen hatten.

*

Wie es so wunderlich mit allem Menschlichen geht, mit so Vielem, das uns lieb und werth ist! Glauben Sie wohl, daß es mich gewissermaßen gereut, daß ich Sesenheim besucht habe? Zwar nicht gereut, der Ausdruck paßt nicht. Aber eine unpoetische Wehmuth erfüllt mich, daß Alles dort so anders, so ganz anders war, als meine Phantasie es mir, nach der unvergleichlichen Schilderung unsers Dichters, vorgemalt hatte. Denn diese Schilderungen in seinem Buche von diesem Theile seines Lebens, die Darstellung dieser Gegend und jener liebenswürdigen Familie, das süße Licht, das Alles magisch umspielt, diese liebevollen Töne, die so ungesucht sich dem Erzähler bieten, und die uns so heimathlich einführen, daß wir uns dort als lang eingewohnt befinden – alles Dies hat sich in der jetzigen Wirklichkeit mir zu wenig erfüllt.

Die Wälder hier herum sind sehr gelichtet, so daß die Gegend gewiß dadurch ihr Charakteristisches zum Theil verloren hat. Eine Bank hat der alte Prediger, der jetzt jenes Haus bewohnt, Friederikens Ruh getauft, sowie es damals eine solche Stelle gab, die so genannt wurde. Aber, wie gesagt, der Himmel ist drüben, in der Nähe des Schwarzwaldes, glänzender, die Erde und die Bäume grüner, die Vegetation üppiger und Alles poetischer.

*

Ich hätte beinah Händel gehabt. In einem gewissen Mißmuth fuhr ich nach Straßburg zurück, und bestieg, obgleich es schon finster wurde, noch einmal den Thurm des Münsters. Auf der Wendeltreppe, die nicht gar breit ist, begegnete mir im Dunkeln von oben herab Jemand. Ich räusperte, um ihn aufmerksam zu machen, damit wir nicht an einander stießen. Er, der Keinen vermuthen mochte, gab auf das Zeichen nicht Acht, obgleich ich, indem ich hinaufstieg, zu sprechen anfing. In demselben Augenblick aber stießen wir schon, weil er durchaus nicht auswich, hart auf einander. »Seht, den groben Menschen!« rief eine jugendliche Stimme. – »Mein Herr, sagte ich, wer Sie auch seyn mögen. Sie haben es sich selbst zuzuschreiben, daß Sie auf mich stießen, da Sie weder still standen, noch auswichen, so viele Zeichen ich auch gab.« – Ein Wort gab das andere, er sprach auch von jungen unhöflichen Leuten, ich erwiederte eben so, und es war lächerlich, daß zwei Menschen, die sich weder kannten, noch sich unterschieden und sahen, im Finstern ein solches Zweigespräch führten. Ich nannte ihm endlich meinen Namen und es fand sich, daß wir in demselben Gasthofe wohnten.

Mit verdrüßlichen Gefühlen bestieg ich meinen geliebten Thurm und gelangte auf die Plattform. Ich erwartete den Mond, ging hin und her und blickte auf die Stadt und ihre unzähligen Lichter hinab. Betäubend ertönte der Schlag der Glocke und ich stieg noch hoher. In der feierlichen Einsamkeit vergaß ich endlich meinen einfältigen Streit und konnte mich den großen Eindrücken wieder ganz überlassen.

In solchen Momenten und Stimmungen verwandelt sich das ganze Leben, Vergangenheit und Zukunft in Dämmerung und Traum. Im Chaos und der Gestaltlosigkeit fühlt man ahndend den Reichthum des Geistes und ein wunderbarer Humor blitzt durch die sanfte Wehmuth und ergreift hier und dort ein Gefühl, um es an das Licht zu ziehn und ihm Gestalt zu geben. Lange träumte ich und phantasirte ich oben, indem der Schimmer des Mondes über der Landschaft lag. Aus allen Quellen der Natur sprang mir Frische, Wohlsein und liebliches Behagen und es war mir lieb und recht, daß das Leben ein Räthsel sei und mit allen seinen Bestimmungen an den Unsinn streife. War die Wehmuth der Liebe doch hin durch das ganze Netz geflochten und Sehnsucht und Freude hingen wie goldne Tropfen glänzend an den Fäden. Wenn man es weiß, daß es im gewöhnlichen Sinn der Menschen keine Freude giebt, daß die ächte mit dem wahren Schmerz verschwistert ist, so kann man sich über Vieles trösten.

Es giebt eine Laune, die unser Jean Paul gesucht und oft gefunden hat, die mit dem Wahnsinn spielt und ihn, wie ein Kind den Löwen, zähmt und zum Kameraden und hüpfenden Freund der lieblichen Thorheit macht. Wehmuth und Scherz springen sich liebkosend in die Arme und die Verzweiflung wird zum Schatten und zur Täuschung. Hat sich unser geliebter Freund Paul auf diesem Felde des Wunders ergangen, hat er die goldensten Traumblüthen gebrochen und in einen duftenden Strauß gebunden, so kehrt er dann immer wieder, leider, zur Altklugheit zurück, verzettelt die Wunderblumen und meint, er finde das höhere Leben, wenn er mit dem Traum auch die Wahrheit verloren hat.

Ich war glücklich, mein väterlicher Freund, indem so mein ganzes Wesen ein Andenken an Emilien ward, im weit gestreckten Schlummer der Natur, indem der Mondschein wie eine goldene Decke über das Bette des Kindes sich legte, war Emilie der süße Traum dieses All.

Als ich hinabstieg, war es schon spät. Ich wollte erst, nach meiner schwärmerischen Stimmung und Rausch, die Gesellschaft vermeiden, schalt mich aber selbst, daß ich der Schwelgerei des Gefühls nicht Einhalt thun wollte, und trat in das große Zimmer, wo Alles schon längst an der Tafel versammelt war. Schreiend, kreischend und verworren kamen mir alle diese unnützen Reden vor, indem sie gellend durch die beruhigte Einsamkeit meines Innern fuhren. Ich habe es oft schon empfunden, aus welchem heiligen Gefühl die Karthäuser das Stillschweigen zur Regel ihres Ordens machten. Himmlisch ist die Rede des verständigen Freundes, das erröthende Geständniß der Geliebten, die ihr Entzücken in zarte Worte birgt; wundersam der Trost des Edeln dem Kranken und Leidenden, die Stimme des Retters der Verzweiflung – und dann der große Denker, der Dichter, die den Laut beleben und ihm die goldene Rüstung anlegen – aber diese gewöhnliche, unglückliche Berührigkeit der Zunge, die ein leeres Geräusch verursacht, wogegen das Baumrauschen und Bachflüstern heilig und religiös ist. Nicht nur der Gedanke wird erschlagen und das Gefühl zermartert, sondern ein Nichts, eine Thierheit schnattert und klappert und thut eine Armseligkeit kund, daß das vereinsamte Thier mit dem bebenden Laut, das so oft in Angst und Freude nach Sylben zu suchen scheint, mir gegen dieses menschliche Gebelfere ehrwürdig vorkommt. Freilich hätte ich in meiner erhobenen Stimmung oder Verstimmung nicht in den Rath der Verwirrung hinuntersteigen sollen. Die Rede des Tages flatterte wie ein eingefangener Rabe oder eine schwirrende Fledermaus hin und her und schlug mit klappernden Flügeln an Fenster und Decke. Eine schreiende hohe und hohle Stimme war meinem Ohr vorzüglich widerwärtig. Der junge, unreife Mensch wußte Alles, und besser wie die Andern, und am besten. Mein Aerger ward aber zum Grimm erhöht, als der Bursche, so auf die gewöhnliche Art, nun auch über Göthe raisonnirte und schwatzte und der Freude nicht genug haben konnte über die Entdeckungen, die er in den Werken des Meisters gemacht hatte, und von Fehlern, Schwächen, Widersprüchen redete und seines Unsinns kein Ende fand. Einige staunten ihn an, Andere sprachen nur schwach dagegen, aber mein Zorn erhob sich in meinem Innern, und wuchs immer größer, und endlich konnte ich mich nicht zurückhalten und endete das unsinnige Gerede mit den stärksten und empfindlichsten Zurechtweisungen.

Ich sah, daß manche der Verständigern sich meiner Rede erfreuten, das munterte mich noch mehr auf, mit einem Wort, ich war ganz jung. Anfangs war der Schreier verdutzt und sah mich mit großen Augen an, als ich aber hinzufügte, daß ich derselbe sei, dem er im Thurm schon lästig geworden, verlangte er, daß ich ihm wegen unsers unhöflichen Begegnens Rechenschaft geben und eine Entschuldigung sagen solle.

Es half nichts, daß ein Paar ältere Männer unsern Streit schlichten wollten, denn wir waren Beide zu sehr erhitzt, er auch im Zorn, daß ich ihn vor einer Gesellschaft gedemüthigt hatte, in welcher er der Sprecher gewesen war. Wir bestellten uns am andern Morgen. Die beiden ältern Männer erboten sich zu sekundiren. Mir war es ganz recht, daß der Zufall mich ausersehen hatte, einem verdrüßlichen Schwätzer eine Lehre zu geben.

Ich schlief ruhig, und als ich aufstand, um nach dem bestimmten Platz zu gehen, ward mir ein Billet gebracht, des Inhalts: mein Gegner habe unausweichlicher Geschäfte halben schon diese Nacht reisen müssen, ich werde ihn aber, wenn ich anders noch die Schweiz besuchen wolle, wie ich mir vorgesetzt, zu Basel oder Bern, Neufchatel, Lausanne oder Genf ohne Zweifel treffen, wo wir dann an einem dieser Orte unsern Zwist beilegen oder schlichten könnten.

Die Sekundanten, denen ich dieses Blatt zeigte, lachten. Ungehindert konnte ich nun von Straßburg abreisen.

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