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Der Mann im Nebel

Gustav Falke: Der Mann im Nebel - Kapitel 35
Quellenangabe
typefiction
authorGustav Falke
titleDer Mann im Nebel
senderPG-US eBook #11075
created20040528
firstpub1899
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7.

Randers an Gerdsen.

Dank für Ihre beiden Briefe. Mein Blockhaus ist fertig, ich auch: mit der Welt. Hier ist's gut. Keine Weiber. Nur Moiken, die Kellnerin oder »Stütze« im Rantumer Krug, die ich »poussiere«. Aber das ist des Zeitvertreibs wegen und um dem Mädel einen Spass zu machen. Genügt Ihnen das für den letzten Teil des Romans, meinetwegen! Lassen Sie Ihren »Helden« irgendwo verbauern, sich um eine Dorfdirne die Knochen zerschlagen, oder – es ist mir wirklich so gleichgültig geworden. Täten Sie mir nicht leid um Ihrer undankbaren Arbeit willen, ich würde Sie bitten, das ganze Manuskript in den Ofen zu stecken. Aber so weit wie es jetzt gediehen ist, hab ich kein Recht mehr daran. Sie haben freie Hand. Und damit viel Glück! Möcht's Ihnen Ruhm und Geld eintragen.

Vor einem Vierteljahr bekommen Sie keinen Brief wieder. Trotzdem immer

Ihr getreuer
Randers.

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