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Der Kunstfälscher

Walter Harich: Der Kunstfälscher - Kapitel 7
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typefiction
authorWalther Harich
titleDer Kunstfälscher
publisherDie Buchgemeinde / Berlin
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VII

Sibylle Marcks liebte es nicht, wenn Bekannte oder Angehörige vor dem Bühnenausgang des Theaters auf sie warteten. Sie mußte dann an Affenkäfige denken. Nicht einmal ihre Mutter oder ihre Schwester Gabi durften draußen stehen, als sie das erstemal die »Renate« spielte. Sie fuhr mit Gabi schnell in die Schöneberger Wohnung voraus. So konnten sie schon ein paar Blumen und etwas Wein besorgt haben, während Sibylle sich noch abschminkte und im Auto nachkam.

Es war eine Dreizimmerwohnung, die Nora Velten mit ihren drei Töchtern bewohnte. Jedermann dachte, daß es eine Fünfzimmerwohnung wäre, weil die Frauen in den Wohnzimmern auf Sofas schliefen und sich im Badezimmer wuschen. Nur Siby – die beiden Mädchen hießen von früh auf Siby und Gabi – fand das abscheulich und hatte sich in der Mädchenkammer eingerichtet. Dort stand ein richtiges kleines eisernes Bett mit einer Waschtoilette, und am Fenster ein nicht zu kleiner Tisch. An den Wänden hingen zwei Bücherregale zwischen vielen Bildern, die irgendwo ausgeschnitten und mit Reißstiften angeheftet waren. Siby mußte ihr eigenes kleines Reich haben, und sie vertrug es auch nicht, mit dem Waschen zu warten, bis etwa das Badezimmer – und es war nicht einmal ein sehr hübsches Badezimmer – frei war. Es sah ganz freundlich in ihrem Zimmer aus, und immer nach den kleinen Gesellschaften, die die Damen Velten gaben, saß man am Schluß zu Dreien oder Fünfen in Sibys Mädchenkammer, trank Likör und rauchte Zigaretten, bis die Luft schwarz war.

Eigentlich konnte man nicht von den »Damen Velten« sprechen. Velten war Frau Noras Mädchenname, den sie wieder angenommen hatte, und die beiden Töchter hießen nach ihrem Vater Marcks, Sibylle und Gabriele Marcks. Die Mädels wußten, daß sich hinter der Trennung ihrer Eltern ein Roman verbarg. Frau Nora war eines Tages mit dem besten Freund ihres Mannes auf und davon gegangen. Sie hatte gedacht, daß Erich Torner und sie heiraten würden. Auf einmal ließ seine Frau ihn nicht los. Zum Glück verzichtete Anton Marcks auf seine Töchter und sorgte so reichlich für sie, daß der kleine Haushalt davon bestritten werden konnte.

Eigentlich hätte man in der kleinen Schöneberger Wohnung auf Torner wütend sein müssen, aber merkwürdigerweise wurde er hier als eine Art Familienoberhaupt angesehen. Frau Nora bestrafte ihn lediglich dadurch, daß sie niemals einen Pfennig Geld von ihm annahm, obgleich Torner große Summen verdiente. Sie hatte vor kurzem noch eine gesellschaftliche Rolle gespielt. Seit der Scheidung ihrer Ehe zog sie sich vollkommen zurück. Nur ihre Töchter wußten, daß sie ihre letzte Kraft an das Ringen mit einem Mann gegeben hatte, der sich jeder Bindung entzog und sich nur, wenn er vor seiner Staffelei stand, von einem Willen zur Form bis zur Demut überwältigen ließ.

Zwei- oder dreimal im Monat suchten Gabi und Siby ihren Vater auf. Es waren offizielle Gänge, zu denen die Mutter die beiden Mädchen pflichtgemäß ermahnte. Vielleicht ahnte Nora Velten, daß Siby, ohne ein Wort darüber zu verlieren, weit öfter in das große Atelierhaus im Grunewald ging und sich dort ganze Nachmittage aufhielt. Sie wollte mit Sibylle nicht darüber sprechen. Sie konnte es nicht ertragen, daß Anton Marcks in ihrer Gegenwart erwähnt wurde. Es war, als hätte sich aller Haß in ihr gegen diesen Mann gewendet. Als sie erfuhr, daß Marcks sich wieder verheiratet hatte, strich sie ihn aus ihrem Gedächtnis aus. Mit ihren Töchtern sprach sie nicht darüber.

Erich Torner gehörte auf eine unfeierliche und ganz freie Art zu dem kleinen Haushalt. Er wußte immer, was dort vor sich ging, und erschien dann zur rechten Zeit, gleicherweise überraschend wie erwartet. Er würde auch nach Sibys Debüt auf einmal sein »Ahoi!« vor dem Fenster ertönen lassen. Und dann würde er oben in einer wundervoll eindringlichen Weise über ihr Spiel sprechen, obgleich er vielleicht nicht einmal im Theater gewesen war und sich nur alles mit seiner wunderbaren Kombinationsgabe zurechtlegte. Sibylle saß meist schweigend und etwas ablehnend dabei, wenn Torner anwesend war, obgleich sie viel zu klug war, um nicht die Dinge so zu nehmen, wie sie lagen.

Seit einigen Monaten gehörte noch Gabis Bräutigam zu der kleinen Familie. Ein netter Junge und blonder Mediziner, der an einem Krankenhaus Assistent war. Gabi arbeitete dort als Sekretärin des neuen Chefarztes Dr. Czybullek. Auf diese Weise hatten sie sich kennengelernt. Jetzt wollten sie heiraten, und Gabi brauchte eine Aussteuer. Kurt Wessollek, der Bräutigam, konnte eine nette Vierzimmerwohnung bekommen. Es wäre ein Jammer gewesen, die Gelegenheit auszulassen. Man brauchte Möbel und eine richtige Wohnungseinrichtung. Wenn er dann das Geld für seine Instrumente zusammengespart haben würde, konnte er mit dieser Wohnung eine Praxis aufmachen. Alles, was Kurt anfaßte, war praktisch und erreichbar. Die Frage, über die seit Wochen verhandelt wurde, war die, ob der Vater einige tausend Mark hergeben würde. Gewöhnlich schaute man, wenn man darauf zu sprechen kam, Sibylle fragend an. Beim nächsten offiziellen Besuch sollte sie bei Anton Marcks die Rede darauf bringen. Anton Marcks hatte schon einmal mit einigen tausend Mark geholfen, aber man wußte nie, wieviel Geld er hatte. Im Gegensatz zu Erich Torner, dem alles leicht von der Hand ging, lösten sich seine Arbeiten schwer und langsam von ihm ab. Frau Velten beteiligte sich an solchen Gesprächen mit keinem Wort. Die Mädels sollten allein mit ihrem Vater fertig werden. Erst als es an der Zeit war, erinnerte sie an den fälligen Besuch in dem Atelierhaus in der Hagenstraße. Es war zwei Tage nach Sibys Debüt.

Gabi, die heiter und blond vor sich hinlebte, war es bei diesen Besuchen nie ganz wohl. Obwohl sie äußerlich mehr ihrem Vater ähnelte, hing sie innerlich an der Mutter. Sie mochte die blonde Frau mit dem Haarknoten nicht, die, den Säugling auf dem Arm, ihnen die Tür aufmachen würde. Immer gab es dort einen Säugling. Gabi konnte sich nicht entschließen, die drei strubbeligen Rangen in der Hagenstraße als ihre Geschwister anzusehen. Sie schnupperte nach dem Geruch der Windeln, um sich zu ekeln, und ärgerte sich dann wieder, wenn in der blitzblanken Wohnung nichts Derartiges zu riechen war. Sie konnte es nicht verstehen, daß Anton Marcks mit einer neuen Frau glücklich war, nachdem er eine Nora Velten an seiner Seite gehabt hatte.

Man ging durch einen kleinen Garten an der Villa vorüber zu dem Atelierhaus. Es lag, aus rotem Backstein errichtet und fast so hoch wie die große Villa, zwischen rotblätterigen Linden. »Storchnest« hatten es die alten Freunde von Anton Marcks genannt. Jetzt hatte er keine Freunde mehr. Seit Nora Velten ihn verließ, zog er sich von der Welt zurück. Er muß furchtbar unglücklich mit seiner neuen Frau sein, erklärte Gabi sich diesen Umstand. Sie konnte es noch nicht verstehen, daß die blonde Frau in dem Atelierhaus nur wie ein Vorrat an Proviant war, mit dem Anton Marcks sich eingesorgt hatte, um den Winter seiner Einsamkeit zu überstehen. Siby hatte dieses Bild geprägt und fand es sehr glücklich. Siby hatte Ähnlichkeit mit der Mutter, aber im Grunde war sie die Tochter ihres Vaters.

Eigentlich war das Haus nicht nur Atelierhaus. Die eine Seite freilich wurde von dem riesigen Bildhaueratelier eingenommen, auf der andern Seite aber gab es eine zweistöckige Wohnung. Unten ein Wohnzimmer mit Küche, oben zwei Schlafzimmer mit allerhand Nebengelaß. Ins Atelier kam man durch den Hausflur. Es gab in dem Atelier auch eine direkte Tür ins Freie, aber sie wurde nur benutzt, um die großen Marmorblöcke hineinzuschaffen oder die fertigen Skulpturen abzutransportieren. Ein richtiges kleines Geleise diente diesem Zweck. Anton Marcks haute, anders als die meisten modernen Bildhauer, seine Arbeiten selbst in Marmor aus. Kein Steinmetz konnte es ihm recht machen.

»Guten Tag, Siby! Guten Tag, Gabi!« sagte die blonde Frau mit dem Haarknoten. Gabi fand, daß die Frau jedesmal älter und häßlicher wurde. Siby fand nur die Züge bedrohlich schärfer werdend, aber aus andrer Ursache. Es stimmte mit ihrer Theorie zusammen, daß ihr Vater diese Frau nicht liebte. Sie alterte rasch, weil sie im Schatten leben mußte. Siby hatte Mitleid mit Frau Beate, aber sie empfand dies Schicksal als unabänderlich.

»Guten Tag, Tante Beate!« sagten die Mädchen. »Ist Vater im Atelier?«

Es waren jedesmal dieselben Worte. Anton Marcks war immer in seinem Atelier. Sie öffnete ihnen die Tür, und die Schwestern traten in den großen hellen Raum ein. Jedesmal kam ihnen Anton Marcks in dem schmutzigen Kittel mit der kurzen Pfeife in der Hand entgegen. Gabi hielt ihren Vater für unverzeihlich glücklich. Auf seinem breiten Gesicht lagerte heitere Zufriedenheit. Wenn seine Züge vielleicht schmal und fein waren, so verbreiterte sie der große blonde Bart und die blonde Mähne, die hochgekämmt die Stirn viereckig freilegte.

»'n Tag, Mädels!« sagte Anton Marcks jedesmal.

Das Atelier war voll von Arbeiten. Überall standen Figuren herum, in nasse Tücher eingewickelt, Männer und Frauen. Köpfe und Statuetten erhoben sich von hölzernen Scheiben. Einzelne Gliedmaßen, noch roh im Umriß oder bis auf das feinste Spiel der Muskeln ausgearbeitet, lagen auf Kisten und Tischen. Mulden mit Modellierton verstellten den Weg, Marmorblöcke wuchteten unbeweglich und mit einem weichen verwirrenden Schimmer.

»Das Kriegerdenkmal für Lautenbrunn!« zeigte Anton Marcks. Die Gruppe war erst in Ton ausgeführt: ein brüllender Löwe über zwei toten Soldaten. Alle erstorbenen Bewegungen, das entfallene Bajonett, die geschwungene Handgranate, das brüllende Maul, wiesen in eine bestimmte Richtung, aus der es grauenhaft heranzuwogen schien.

»Gut, was?« fragte Anton Marcks. »Nun, Kinder, nehmt Platz!«

In der Ecke gab es ein kleines Sofa und einige Sessel um einen runden Tisch. Die Möbel wirkten in dem Riesenraum wie aus einer Puppenstube. In einer Schale stand immer Konfekt und daneben der Kasten mit den Zigarren. Zigaretten mußte Anton Mareks erst aus einer der Schubladen hervorzaubern. Natürlich rauchten beide Mädels Zigaretten. Es dauerte immer eine Weile, bis der Vater sie fand, aber er fand bestimmt welche. Auch einen herrlichen türkischen Kaffee machte er auf der kleinen Maschine.

Anton Marcks zeigte sich sehr angetan von Kurt Wessollek, der ihm vor einigen Monaten seinen Besuch gemacht hatte. »Das hat bei dem alles Hand und Fuß!« sagte er.

Siby setzte ihm die Heiratspläne der Schwester auseinander. Eigentlich wäre das Gabis Aufgabe gewesen, aber sie kam mit ihrem Mundwerk vor dem Vater nicht recht weiter.

»Nun wollen wir mal rechnen!« sagte Anton Marcks. Sie überlegten sich die einzelnen Punkte. Der Vater setzte Posten ein, an die noch niemand gedacht hatte. »Ihr habt keine Ahnung, was ein Haushalt ist, Kinder!« Es kam eine Summe zusammen, die fast doppelt so groß war wie die bisher errechnete. Fast viertausend Mark, Wessolleks Instrumente noch keineswegs einbezogen. »Da seht ihr's!« Er wiegte den breiten blonden Kopf hin und her. »Unter dem lohnt es nicht anzufangen. Es wäre einfach hinausgeworfenes Geld.«

Viertausend Mark! Die Summe wäre aufzutreiben. Aber wenn man Gabi das Geld gäbe, könne nach ein paar Wochen Siby kommen und dasselbe für sich verlangen, und dazu lange es nicht.

»Nein, Vater,« sagte Sibylle, »ich werde keine Ansprüche an dich stellen. Ich nehme jetzt genug ein.«

Anton Marcks ließ sich von ihrem Auftreten als »Renate« berichten. Er nickte befriedigt mit dem zottigen Kopf. »Gut so,« sagte er, »aber es ist wegen der Gerechtigkeit! Was Gabi bekommt, muß Siby auch haben und umgekehrt.«

Sibylle war gar nicht für Gerechtigkeit, wenn dadurch etwas Greifbares verhindert wurde. Sie wollte nur nicht, daß die Kinder aus der zweiten Ehe zu kurz kämen.

Ein Schatten fegte über das Gesicht des Bildhauers. »Sie sind noch klein«, sagte er kurz.

Es wurde eine Zeit hin und her gesprochen. Schließlich einigte man sich darauf, daß der Vater seinen beiden Töchtern zusammen viertausend Mark geben würde. Es war ihre Sache, wie sie sich in die Summe teilten. »Wenn du Gabi deinen Teil zur Verfügung stellst, nimm wenigstens Zinsen von ihr!« sagte er. Die Mädels lachten. Sie konnten es sich nicht vorstellen, daß zwischen ihnen von Zinsen und derartigen unfaßlichen Dingen die Rede sein könnte.

»Gestern habe ich einen Brief von einem Herrn bekommen, der mich im Theater gesehen hat«, brachte Sibylle das Gespräch auf etwas anderes und sah ihren Vater an. »Er behauptete, daß ich eine auffallende Ähnlichkeit mit einigen altspanischen Bildern und Skulpturen hätte.«

»So!« sagte Anton Marcks gelangweilt. »Ich kannte eine Dame, die hatte ein Botticelli-Gesicht, und eine andre, die sah aus wie von Gainsborough. Es gibt immer Ähnlichkeiten. Was war das für ein Herr?«

»Ein Bankdirektor Durlacher. Er will mich heute am Bühnenausgang erwarten, um mir Photos zu zeigen.«

»Es ist keine sehr originelle Art der Anknüpfung. – Wie hat es dein Wessollek gemacht?« wandte der Vater sich an Gabi. »Auch über Ähnlichkeiten?«

Gabi lachte. Wenn Siby eine Herrenbekanntschaft machte, war das immer so romantisch. Bei ihr ging es viel einfacher zu. Sie dachte darüber nach, daß Vater sehr viel Geld haben mußte, wenn er so einfach viertausend Mark hergeben konnte. Auf einmal überlegte sie sich, daß sie nun danken mußte. Alle ihre Wünsche waren erfüllt worden. Sie würde heiraten können. Sie ärgerte sich über die Befangenheit, die hier immer über sie kam. Es war wie ein geheimes Einverständnis zwischen dem Vater und Sibylle, von dem sie sich ausgeschlossen fühlte. Vielleicht hatten die beiden längst alles miteinander beredet. Sie gab sich einen Ruck, ging auf den Vater zu, hob die Arme um seinen Hals und gab ihm einen Kuß. Sie hatte sich fest vorgenommen, ihn auf den Mund zu küssen. Im letzten Augenblick küßte sie ihn aber nur auf die Wange.

»Ich danke dir, Vater!«

Es kam frostig heraus wie mit zu trockenen Lippen.

»Bitte schön, mein Kind!« sagte Anton Marcks. Auch das war ganz trocken gesagt. Auf einmal wußte Gabi, daß das geschenkte Geld nichts mit ihr zu tun hatte. Sie empfing nur den Segen, weil sie bei ihrer Mutter wohnte. Der Vater warf das Geld aus, wenn es nur in Richtung der kleinen Wohnung nach Schöneberg flog. Vielleicht ließ er die blonde Frau und die kleinen Bambinos dafür darben. Zum erstenmal fühlte sie, daß dieser breite blonde Riese noch immer ihre Mutter liebte. Sie verstand alles: ihn, aber noch viel mehr ihre wunderschöne zarte Mutter, daß sie dieses heitere und ruhige Gesicht nicht mehr küssen mochte und sich nach dem andern bangte.

»Ich danke dir sehr herzlich, Vater!« sagte sie.

Sie tranken den Mokka zu Ende, der unten ganz dick in der Tasse war und fast gekaut werden mußte. Als sie fortgingen, schloß ihnen die blonde Frau die Tür auf. Gabi sah zum erstenmal, daß sie ein ärmliches und geflicktes Kleid anhatte. Sie ertappte sich dabei, daß die Frau ihr deswegen nicht leid tat, sondern daß sie sie ein wenig verachtete. Merkwürdig!

»Auf Wiedersehen, Siby! Auf Wiedersehen, Gabi!«

»Auf Wiedersehen, Tante Beate!«

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