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Der Kunstfälscher

Walter Harich: Der Kunstfälscher - Kapitel 15
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typefiction
authorWalther Harich
titleDer Kunstfälscher
publisherDie Buchgemeinde / Berlin
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XV

»Wenn du nun wirklich zu meinem Bankett kommst«, sagte er und legte den Pinsel aus der Hand. Den Nachsatz ließ er unausgesprochen, und sie wußte, daß nun etwas aus ihm herausbrechen würde. Es war wie damals, kurz ehe er sich auf sie stürzte.

»Ich möchte an meinem fünfzigsten Geburtstag einen Abschluß machen«, fuhr er fort und sah sie lauernd an. »Man bekommt das allmählich über. Am Vormittag wird meine Ausstellung eröffnet, die einen Überblick über mein gesamtes Schaffen gibt. Dieses Bild als letztes gehört in den Hauptsaal. Es wird einen kleinen gesellschaftlichen Skandal erregen. Ich habe es mir sehr schön vorgestellt: Alle Leute sind chokiert über dich und mich. Aber die Reden sind nun einmal vorbereitet und zum Teil schon in den Zeitungsdruckereien gesetzt. Große Leute wie Bock und Liebermann sind anwesend. Man kann nicht mehr zurück. Und gleich nach dem Festessen verschwinden wir beide. Wir reisen nach Bali!«

»So!« konnte sie nur sagen.

»Wieviel Geld kannst du flüssig machen?«

»Nun, es reicht schon zu einer kleinen Südseereise – für mich.«

»Was ich besitze, reicht für mich. Ich habe es mir überschlagen. Es kommt scheinbar bei Malern meiner Art der Augenblick, an dem das Abendland nichts mehr an Reizen hergeben kann. Die Franzosen gingen nach Barbizon, Arles oder in die Normandie. Ich muß, wie Gauguin, weitergehen: nach der Südsee. Ich will dort primitiv wie ein Eingeborener leben und glücklich sein.«

»Ohne Badestube?« fragte sie.

»Ohne Badestube!« antwortete er ernst. »Mit dir könnte ich dort leben. Vielleicht habe ich mich in dich verliebt, wie du auf dem Bild hier bist. Die Tauentzienstraße dahinter fängt an mich zu stören. Du müßtest dir die Haare lang wachsen lassen wie ein Balimädchen und ganz einfache Leinenkleider tragen.«

»Und was soll ich dort machen?«

»In der Sonne liegen, schlafen, baden, Kinder bekommen.«

Sie mußte lachen. Sie lachte mit lauter Stimme heraus, was sie selten tat. Sie konnte gar nicht aufhören. Zuerst wunderte er sich, daß sie die Vorstellung eines solchen Lebens nur komisch fand. Erst allmählich merkte er, daß dieses Lachen im Grunde ein Weinen war. Im Augenblick hatte sie mit ihrem raschen Verstand das Chimärische seines Plans durchschaut.

Sie brach ihr Lachen kurz ab. »Nein,« sagte sie, »es ist ja heller Unsinn, was du da redest. Wenn du europamüde bist, dann mußt du allein fortgehen. Ein einzelner Mann kann sich schließlich überall durchwinden, aber nicht mit einer europäischen Frau. Kinder kriegen! Wenn du solche Kinder haben willst, dann mußt du dir eine Javanerin an Ort und Stelle nehmen. Eine europäische Frau braucht eine staatlich geprüfte Hebamme, und eine Kinderpflegerin dazu. Und mit den Mädchen von Bali ist es nicht anders. Du denkst wie der selige Rousseau, daß dort Naturzustände herrschen. Aber es sind doch uralte Kulturen und religiöse Traditionen, die hinter dieser anscheinenden Natur stehen, und es gibt sicher ein ganz besonders kompliziertes System der Medizin und Hygiene, ohne das man dort nicht zusammenleben kann. Es ist nichts mit dem primitiven Leben, wenn man nicht an die dortigen Götter glaubt und ihre Gebote kennt. Und mit den Leinenkleidern ist es auch nichts. Weiß der Himmel, mit welchen Tinkturen man sich beschmieren muß, damit die Haut die dort gewebten Stoffe erträgt.«

»Du denkst also, daß wir von unserer europäischen Technik nicht loskönnen!«

»Nein, wir können von ihr nicht los. Im großen nicht und in den geringsten Kleinigkeiten nicht.«

Sie schwiegen. Sie vermieden es, die Schlagworte von der Maschinenkultur des Abendlandes und den gottgesättigten religiösen Kulturen des Orients gegeneinander auszuspielen. Es klang aus hundert Feuilletons und zwanzig Büchern in ihnen nach. Sie fühlten die unübersteigbaren Grenzen.

»Wir Europäer sind verdammt,« sagte Torner nach einer Weile mit leiser Stimme, »verdammt, unser sinnloses Tun immer weiter zu treiben.«

Sie trat ganz dicht an ihn heran und streichelte sein Haar. »Aber ich verstehe dich mit deinem Wunsch«, sagte sie. »Niemand kann dich so verstehen wie ich. Denkst du, ich bange mich nicht aus dem allem hier heraus! Was sind wir alle für hartherzige und glücklose Menschen! Obwohl jeder einzelne von uns ganz, ganz anders sein möchte! Aber ich wundere mich, daß gerade bei dir sich dieser Wunsch bis zur Änderung deines ganzen Lebens steigern konnte. Du bist es doch, der sich der Zeit verpflichtet fühlt?«

Er lächelte. »Ich möchte vielleicht auch einmal Abenteuer der Seele haben und vagabundieren.«

»Dann wollen wir wirklich reisen, und zwar gleich nach deinem Geburtstag. Dieses Bild hier wird nicht ausgestellt werden. Wir werden brav jeden Skandal vermeiden. Laß es noch ein wenig bei dir hängen. Vielleicht findet sich dann später ein Liebhaber. Ich denke, daß mein Bruder es gern kaufen wird, obgleich ich es auch verstehen würde, wenn du es als Andenken an mich behalten wolltest.«

»Dieses Bild? Nein, das muß weg! Meinetwegen an deinen Bruder. Aber ich werde ein anderes Gesicht darauf malen.«

»Wie du willst. Aber ich bin bereit, mit dir eine große Reise zu machen. Meinetwegen nach der Südsee. Nur: es darf niemand erfahren, daß wir zusammen reisen. Wir treffen uns zufällig im Hamburger Zug. Ich fahre für die Welt nach London zu einer Freundin. Wir werden vier Monate oder ein halbes Jahr fortbleiben, immer hübsch im Bereich der europäischen Technik, auf komfortabeln Dampfern und in First-class-Hotels. Für Java oder Bali genügen einige Autotouren und die einschlägigen Bücher mit Abbildungen. Du wirst dort Skizzen machen und malen und dich ein wenig nach dem primitiven Leben der braunen Menschen sehnen. Das genügt für entartete Europäer. Glaube mir, es wird dir vollkommen genügen.«

»Das ist eben das Schlimme, daß es genügen wird!« grollte er.

»Ich habe dich im Verdacht, daß du die preußischen Offizierslinien in deinem Gesicht ein wenig fortretuschieren möchtest. Aber du mußt sie schon behalten. Erich Torner sieht nun eben so und nicht anders aus.«

Er griff ohne zu antworten nach dem Pinsel und fuhr in der Arbeit fort. Mit wenigen Strichen veränderte er das Gesicht auf der Leinwand. Ein süßes scheues Mädelsgesicht mit braunen Rehaugen stand jetzt über dem schmalen Hals.

»Nein!« rief sie aus. »Was machst du denn? Der Sinn des ganzen Bildes ist jetzt fort. Solch dumme süße Tiere brauchen nicht auf der Tauentzienstraße zu weiden.«

»Siehst du, es muß doch dein Gesicht bleiben!« sagte er resigniert.

Er hatte recht, es mußte ihr Gesicht sein. Sie triumphierte leise.

Am nächsten Tag rief er sie an. Ob sie einverstanden wäre, wenn er die Eisenbahn- und Schiffskarten gleich für sie mit besorgte. Er schlug vor, nach Neapel zu fahren und dort den Dampfer zu besteigen. Auf diese Weise sparte man Zeit. Sie gab ihre Zustimmung. Armer Peplex, dachte sie an ihren Vater und beschloß, es ihm sofort beim Abendessen zu sagen, daß sie auf einige Monate zu verreisen gedächte. Eigentlich befriedigte dieser Reiseplan sie nicht. Das war nicht die große Verwandlung, die sie erwartete. Mit einmal dachte sie daran, zu heiraten und Kinder zu bekommen. Sie zuckte resigniert die Achseln. Auch das blieb in diesem Zeitalter eine durchaus mondäne Angelegenheit ohne Mythos. Tausend Besprechungen über die Aussteuer, hundert Besuche und Empfänge würden alles ersticken. Man lebte in einem luftleeren Raum. Trotzdem würde sie eines Tages heiraten, süße Babywäsche einkaufen und sich einige Zeit später täglich für Viertelstunden von den gesellschaftlichen Verpflichtungen und den Ansprüchen des Haushalts freimachen, um ein kleines zappelndes Geschöpf zu liebkosen und der Wärterin zurückzureichen. Ganz deutlich sah sie das alles vor sich und nahm bereits vorweg, wie fern und unwirklich auch das sein würde.

An diesem Tage kam sie aber nicht dazu, ihrem Vater von der Reise zu erzählen. Es mußte wieder Ärger mit ihrem Bruder gegeben haben. Gewiß hatte Hans wegen irgendeiner Antiquität sein Konto überzogen. Spät am Abend, als Peplex sich bereits in sein Arbeitszimmer zurückgezogen hatte, aus dem er direkt in sein Schlafzimmer zu gehen pflegte, kam Hans selber.

»Ich habe den Engel gekauft«, sagte er sofort, als sie in den Salon getreten war.

»Welchen Engel?« fragte sie erstaunt. Sie mußte sich erst an die Photos erinnern, die er damals von jenem seltsamen Fund von Cati gezeigt hatte.

»Ein Monumentalwerk, ganz große Sache. Den Engel vom Grabmal des Santiagoritters D. Alonso de Cardenas. Er war sogar Hochmeister dieses Ordens.«

»Der Engel war doch schon verkauft?« Sie besann sich darauf, daß eine Amerikanerin ihn für vierzigtausend Dollar gekauft haben sollte.

»Er war verkauft, aber die Käuferin konnte das Geld nicht auftreiben. Ich habe die Figur für fünfunddreißigtausend erhalten.«

»Dollar oder Mark?«

»Dollar.«

»Donnerwetter!«

»Es ist nicht teuer. Bei dem Brunnenwerk des Juan Guas sind in London zweihunderttausend erzielt worden.«

»Hattest du denn das Geld flüssig?«

»Nicht ganz. Ich habe meinen Wagen verkauft, den ich sowieso nicht ausnutzte.«

»Für deinen Wagen kannst du doch höchstens viertausend Mark erhalten haben.«

»Fünftausend! Aber ich erspare nun jeden Monat den Chauffeur und die Garage. Ich habe natürlich auch Wechsel ausgestellt. Einiges Geld hatte ich ja auch auf der Bank, etwa vierzigtausend Mark.«

»Du bist wahnsinnig!«

»Was heißt wahnsinnig? Ich nehme im Jahr meine sechzigtausend ein. Dann besitze ich noch die Obligationen, die wir von Mutter geerbt haben. Sie bringen nur so verdammt wenig Zinsen, und für die Wechsel muß ich zahlen. Willst du mir nicht meinen Anteil an diesen Obligationen abkaufen?«

»Nein«, sagte sie. Es klang vielleicht ein wenig schärfer, als es in ihrer Absicht lag. »Ich brauche mein Geld. Ich will nämlich für längere Zeit verreisen.«

»Das ist schade!«

»Ich weiß nicht, ob es schade ist. Mir wird es sehr gut tun, einmal aus Europa herauszukommen. Aber sprich nicht darüber. Vater weiß noch nichts.«

»Peplex hat gemerkt, daß ich die Obligationen verkaufen will. Er war wütend. Aber mein alter Freund Edmund Stahl sagt, daß man seinen Lastern jedes Opfer bringen müßte.«

»Dein alter Freund Stahl war ein furchtbarer Kerl!«

»Danke! Aber kannst du meine Obligationen nicht wenigstens beleihen?«

»Ich verzichte großmütig auf dieses verlockende Angebot!«

»Hm«, machte er kurz und bemühte sich, ein neutrales Thema anzuschlagen. Aber es wollte nicht recht gelingen. Hildegard merkte, daß er verstimmt war. Armer Kerl, dachte sie. Immerhin brauchten hunderttausend Mark ihrem Bruder nicht das Genick zu brechen. Peplex konnte ihm die Obligationen abkaufen, wenn er sie in der Familie behalten wollte.

»Mußtest du denn durchaus diesen Engel kaufen?« fragte sie, noch einmal auf das Thema zurückkommend. »Da war doch die Sibylle für zehntausend Dollar zu haben?«

»Nein, die Sibylle war nicht mehr zu haben.«

»Hast du den Engel von Schabrack gekauft?«

»Nein, Schabrack vermittelte nur. Besitzer war ein Herr Schneiders aus dem Industriegebiet.«

Sie wurde das undeutliche Gefühl nicht los, daß bei dieser Geschichte etwas nicht in Ordnung war. Es sah fast so aus, als ob ein gerissener Spekulant ihren Bruder zunächst auf zehntausend und dann auf fünfunddreißigtausend Dollar eingeschätzt hätte.

»Bist du ganz sicher, daß es sich bei diesen Sachen um keine Schiebung handelt?«

»Wenn die Sachen echt sind, sind sie den Preis wert«, sagte er.

»Und wenn sie gefälscht sind?«

»Es ist ausgeschlossen, daß sie gefälscht sind. Ich habe den Professor Ambrus um Rat gefragt.«

»Ah, Ambrus! Und was sagte der?«

»Ambrus sagte, daß bei allen neuen Funden etwas von Fälschungen gemunkelt würde. Er persönlich hielte die Sachen aus dem Fund von Cati für so echt, daß er sogar Doktorarbeiten darüber machen ließe.«

»Und Geheimrat von Bock?« Sie sahen sich an und lächelten, des alten Scherzes von dem Fälscherverband sich entsinnend. »Aber lassen wir den Geheimrat, er ist ein allzu strenger Herr. Bist du übrigens zu dem Bankett für Torner eingeladen?«

»Ja, ich bin eingeladen. Ich habe doch einmal dieses Bild von ihm besessen.«

»Ich werde auch kommen«, sagte sie. »Weißt du, daß ich mich inzwischen mit Torner sehr angefreundet habe?«

»Das weiß ich nicht. Aber Torner hat die Geschichte mit dem Bild, das er zweimal gemalt hat, geschadet. Ich zum Beispiel hätte das Bild damals nicht gekauft, wenn ich gewußt hätte, daß noch ein zweites Exemplar existiert. Habt ihr darüber gesprochen?«

»Nur flüchtig«, sagte sie ausweichend und ärgerte sich über Torners Dummheit.

Am nächsten Tage berichtete sie Torner von der Verlegenheit ihres Bruders, und dabei mußte sie endlich jenes Zusammensein mit Sibylle Marcks erwähnen. Sie war erstaunt, welchen Eindruck diese Vorgänge auf ihn machten. Er wollte alles ganz genau wissen.

»Bitte,« sagte er mit seinem ernstesten Gesicht, »deinem Bruder war also aufgefallen, daß sich bei allen diesen Stücken das gleiche Gesicht wiederholte? Und durch einen Zufall erfuhr er, daß dieses Gesicht eine täuschende Ähnlichkeit mit Sibylle Marcks haben sollte? Und er schrieb Sibylle daraufhin einen Brief?«

»Mein Gott, was hast du?« fragte sie erstaunt.

»Ich will die Zusammenhänge wissen!« sagte er barsch. »Ein Dr. Goldbaum hat bei Schabrack einen Vortrag über den Fund von Cati gehalten? Es war keine Presse dazu eingeladen?«

»Ich glaube nicht, denn ich habe keine Besprechung darüber gelesen.«

»Merkwürdig, höchst merkwürdig! Und nun saßt ihr in der Weinstube zusammen und verglicht die Photos mit Sibylle? Und daß gerade du dabei sein mußtest!«

Sie wußte nicht, worauf er hinaus wollte. »Es war eine ausgesprochene Familienähnlichkeit mit Sibylle vorhanden. Das ist wirklich der richtige Ausdruck, denn eine persönliche Ähnlichkeit lag kaum vor.«

»Ja,« sagte er, »Familienähnlichkeit wird in der Tat der richtige Ausdruck sein.«

Er ging an den Vorhang, der die linke Seite des Ateliers abteilte, und zog ihn zurück.

»Was ist das?« fragte sie erstaunt. Sie sah das Bild von der Akademieausstellung, aber mit dem ausgeführten Kopf. »Das ist ja das Gesicht!« rief sie erschrocken aus. »Wie kommst du zu diesem Kopf? Ist das Sibylle?«

»Nein,« sagte er, »es ist ihre Mutter!«

»Nora Velten?«

»Ja, Nora Velten!«

Sie konnte die Augen von dem Gesicht nicht loslösen. Das war Nora Velten! Und genau dieses Gesicht kannte sie von den Photos ihres Bruders.

»Wie kommst du –« Ihr versagte die Stimme. Hatte er diese spanischen Sachen vielleicht gefälscht? Die Übereinstimmung der Gesichter war zu groß. Die Gedanken wirbelten ihr hinter der Stirn. Ließ dieser strenge Arbeiter, der sich der Zeit verpflichtet fühlte, doch seine Träume in fremden Stilen herumvagabundieren? Wollte er deshalb bis nach der Südsee entfliehen, oder stieg dieser irrsinnige Plan aus demselben Grunde auf, dem diese nachgemachten Kunstwerke entwachsen waren? Von allen Seiten flogen die Zweifel und Beobachtungen herbei und fügten sich in einer zwingenden Art zur Einheit, und dann stürzte das Gebäude wieder zusammen. Sie drehte sich nach Torner um. Er saß im Stuhl, das Gesicht in den Händen vergraben.

»Sage mir nur das eine, Erich! Sind die spanischen Sachen Fälschungen?«

Er rührte sich nicht.

»Ich will nicht wissen, wer sie gefälscht hat. Aber sind es Fälschungen?«

Auch jetzt blieb er mit den Händen vor dem Gesicht sitzen.

»Frage mich nicht!« antwortete es endlich aus ihm heraus, mit einer Stimme, die sie nicht an ihm kannte.

Sie nahm schweigend Hut und Mantel und ging hinaus. Er schien es nicht einmal zu bemerken.

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