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Der Kunstfälscher

Walter Harich: Der Kunstfälscher - Kapitel 14
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typefiction
authorWalther Harich
titleDer Kunstfälscher
publisherDie Buchgemeinde / Berlin
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XIV

»Hast du die Einladung zu meinem Bankett erhalten?« fragte Torner.

Das merkwürdige Bild, auf dem Hildegard Durlacher in einem angewachsenen Faunspelz vor einem Schaufenster der Tauentzienstraße stand, war fast fertig. Sie liebten beide dieses Bild, fanden ihre Zeit darin auf eine selten gelungene Art zusammengefaßt und enthüllt.

»Die Einladung zu deinem fünfzigsten Geburtstag? Ja, die habe ich erhalten. Sie kam heute mit der Morgenpost.«

»Und du kommst?«

»Natürlich komme ich! Weshalb soll ich nicht kommen?«

Aus den Umrissen des Kopfes schälte sich deutlicher ihr Gesicht heraus. Noch nie hatten sie darüber gesprochen, was aus diesem Bild werden sollte. War das angängig, daß diese merkwürdige Figur gerade ihr Gesicht trug, das Gesicht von Fräulein Durlacher aus der Dahlemer Villa? Vielleicht hatte sie gedacht, daß Torner da einen Ausweg finden würde. Oder er hatte gedacht, daß sie rechtzeitig protestieren würde. Aber sie protestierte nicht. Sie sah zu, wie ihre Züge gemächlich aus der Leinwand herauswuchsen. Und plötzlich machte ihr die Kühnheit Spaß, dieses Werk einfach, ohne Erklärungen, ausstellen zu lassen. Es würde ein herrlicher Affront gegen die Gesellschaft sein. Obwohl sie nicht eigentlich dachte, daß es wirklich dazu kommen würde. Aber sie verspürte Neugierde. Wie, wenn dieses Bild nun wirklich ausgestellt würde? Sie hatte sich dann unmöglich gemacht. Wie war das, wenn man sich unmöglich machte?

»Eigentlich sind wir furchtbare Menschen«, sagte sie. »Wir lieben uns aus Frivolität und weil es uns eine angemessene Pointe schien. Du hast eine Frau, der du kein Geld geben willst. Du hast diese Nora Velten, deren du überdrüssig bist. Ich müßte eigentlich einen Attaché oder zum mindesten den kleinen Schrötter heiraten und eine Glückszentrale damit eröffnen. Statt dessen treffen wir uns hinter dem Rücken aller Menschen in deinem Atelier. Wir empfinden nicht einmal so viel Liebe füreinander, daß wir unser Leben gemeinsam verbringen wollen.«

»Wir tun das aber doch nicht, weil es uns glücklich macht!« verwahrte er sich. »Nicht aus Eudämonismus, wenn du so willst.«

»Das ist doch gerade das Schlimme!«

»Nein, das ist nicht das Schlimme! Wozu sollen wir überlebte Vorstellungen ins Leben zurückrufen? Wir müssen vorwärts, durch die ganze Einsamkeit und Glücklosigkeit dieses Lebens hindurch! Die Russen verbieten alle Märchen und allen Glauben. Das ist der einzige Weg zu neuen Märchen und zu einem neuen Glauben. Wir halten uns an erbärmliche Rückstände, die niemanden beglücken.«

Wenn er so sprach, liebte sie ihn. Dann empfand sie das eiserne Muß, das hinter seinen Handlungen stand, diesen Zwang zum ehrlichen Experiment. Es war eigentlich kein Hang zu den Abenteuern der Seele in ihm, oder er gab ihm nicht nach. Sie handelte viel mehr aus Lust zum Abenteuer als er, und manchmal glaubte sie zu fühlen, daß er sie deshalb ein wenig verachtete.

Seit jenem ersten Zusammensein in Torners Atelier hatte ihr Leben einen neuen Stil bekommen. Sie dachte geradezu: Stil, nicht Inhalt, und empfand im Innersten diesen Unterschied schmerzlich. Aber es war doch ein neuer Reiz für sie, sich in ihren Verabredungen nach Torner richten zu müssen. Er war in ein Netz von Beziehungen eingesponnen. Seine Arbeitsstunden standen unverbrüchlich fest. Manchmal ging er plötzlich in eine Frühstücksstube, rief sie an, und sie eilte im Auto zu ihm. Oder sie mußte ihn auf eine Ausstellung begleiten. Er ging ziemlich rasch durch die Säle, blieb auf einmal bei einem Bilde stehen, sah es lange an und sagte nichts. Erst hinterher, wenn sie in einer Konditorei zusammensaßen, fing er an zu sprechen, setzte tausend Einzelheiten voraus und verlangte, daß sie alles gesehen hatte wie er. Sie hatte auch alles gesehen. Es war merkwürdig, wie ihr dieselben Dinge aufgefallen waren, an die er anknüpfte. Dann konnte er sie mit einem ernsten und langen Blick ansehen.

Sie war nicht mehr Herr ihrer Zeit. Nur die Wünsche ihres Vaters, die Befehle für sie waren, gingen den seinen voraus. Aber sie zitterte davor, daß Peplex sie plötzlich zum Abendessen oder zum Theater wünschen könnte. Sie war wie ein kleines Mädchen geworden, das sich die Zeit zu einem Rendezvous von ihren Schularbeiten abstahl und sich vor einer besonderen Hausaufgabe fürchtete, die ihre Pläne zunichte machen konnte.

Eigentlich war nicht einzusehen, weshalb sie sich die Last dieser Freundschaft auferlegte. Es war im Grunde wenig Beglückendes in ihrer Liebe. Beide waren sie allzu entzauberte Menschen. Aber gerade das hatte sie zusammengebracht, und es hielt sie nun zusammen. Vielleicht fühlten sie die Bereitschaft und Fähigkeit zu einer großen Verwandlung, die einmal über sie kommen konnte.

Hildegard hatte es tagelang vermieden, zu Torner über Nora Velten zu sprechen, und hatte auch nichts über das merkwürdige Zusammensein mit ihrem Bruder und Sibylle Marcks erwähnt. Bis sie in der Zeitung seine Erklärung über das Porträt von Erma Lent las.

»Ich habe so etwas gehört,« sagte sie am nächsten Tag zu ihm, »als ob du das zweite Exemplar, dasjenige, welches die Stadt angekauft hat, selber für eine Fälschung erklärt hättest.«

Er sah sie erstaunt an. »Ich habe das zu niemandem gesagt.«

Sie buchte bei sich, daß er Geheimnisse mit der kleinen Marcks hatte. Zu deutlich stand die Szene vor ihr, wie die junge Schauspielerin von dem Telephon zurückgekommen war. »Doch,« sagte sie, »du sollst das zu irgend jemand gesagt haben.«

Er dachte nach. »Ich habe das zu niemandem gesagt, der darüber sprechen würde«, sagte er nach einer Weile.

So hat Sibylle Marcks damals für einen Augenblick die Fassung verloren, stellte sie bei sich fest, und sagte: »Es ist wohl nur ein dummes Gerede!«

»Vermutlich, aber das Bild ist trotzdem gefälscht!« Er hatte eine merkwürdige Art, solche aufregenden Dinge mit einer ganz leisen Stimme zu sagen.

»Gefälscht?« fuhr sie auf. »Dein Bild gefälscht? Trotz deiner Erklärung?«

»Ja, es ist gefälscht. Ich sage es dir, dir allein, und du darfst nie im Leben zu einem andern Menschen darüber sprechen!«

»Hast du das wirklich niemand anderem gesagt?«

»Doch, ich habe es noch jemand anderem gesagt.«

»Nora Velten?« fragte sie listig.

»Nein, nicht Nora Velten. Nora weiß von dieser Geschichte nichts. Sie liest kaum Zeitungen.«

Also doch, stellte sie fest. Sibylle ist seine Vertraute! »Aber weshalb hast du dann diese Erklärung abgegeben?«

»Ich weiß, wer das Bild gefälscht hat«, sagte er leise. »Ich habe es sofort erkannt, als ich es sah.«

Im Augenblick, wie er das sagte, wußte sie es auch. »Anton Marcks?« Sie mußte an das Gespräch mit Schrötter denken.

»Wie kommst du auf Anton Marcks?« fragte er erstaunt.

Sie sagte ihm kurz, was sie wußte.

»Ja,« sagte er, »Anton Marcks hat dieses Bild nachgemacht, um mich zu ärgern oder in Verlegenheit zu bringen. Er hat das Bild besser gemalt als ich. Er wollte mir wieder einmal zeigen, daß er der bessere Maler ist.«

»Ist er das?« fragte sie.

Er zuckte die Achseln. »Es gibt Leute, die das glauben. Meine Ansicht darüber ist die, daß einige Bilder von ihm besser sind als einige Bilder von mir. Darüber hinaus habe ich zwanzig, dreißig Werke geschaffen, an die nichts von ihm heran kann. Aber die Menschen sind komisch. Kennst du die Geschichte vom Aschenputtel?«

»Wieso vom Aschenputtel?«

»Weil sie bezeichnend ist. Ich stelle mir immer vor, daß die andern Schwestern mit ihrer Arbeit längst fertig sind und auf den Ball gehen können, während das unglückselige Aschenputtel noch immer über ihrem Erbsentopf sitzt. Es braucht einer nur über seinem Erbsentopf zu sitzen und nichts vor sich zu bringen, so ist er schon der allgemeine Liebling.«

Sie lachte. »Die Geschichte von dem Aschenputtel ist gut. Aber weshalb sagst du denn nicht offen, daß das Bild gefälscht ist?«

»Weil ich Anton Marcks gegenüber ein schlechtes Gewissen habe. Du weißt! Ein einigermaßen geschickter Kunstdetektiv, etwa der junge Dr. Filscher, der mich neulich wegen des Bildes besuchte, würde in drei Tagen herausbekommen, wer es gemalt hat. Marcks wäre erledigt, wenn es herauskäme. Er hat keine Ahnung davon, mit welchen Schikanen so etwas heute ermittelt wird.«

»Und du weißt das?«

»Ja, die hauptsächlichsten Methoden sind mir bekannt.«

Dieses Gespräch rumorte lange in ihr. Er muß furchtbar gemein zu Marcks gewesen sein, überlegte sie sich und nahm sich vor, ihn gelegentlich nach diesen Vorgängen zu fragen. Er beschönigte seine eignen Handlungen nie. Hatte er Nora Velten geliebt? Natürlich hatte er sie geliebt! Sie konnte es sich so gut vorstellen, was er für Gespräche bei Anton Marcks und dessen Frau geführt hatte, Gespräche, die der Frau die Augen für eine neue Welt öffneten, während Marcks vielleicht dabei saß und das Übertriebene daran ironisch glossierte. Es half ihm nichts, denn es gibt Sätze, die sich im Innern einer Frau verfangen wie ein Angelhaken und sie nicht wieder loslassen; Torner war ein Meister solcher Gespräche, Hildegard Durlacher sah das alles deutlich vor sich.

Am nächsten Tage fragte sie ihn danach, und sie hatte recht gehabt.

»Hat Marcks nicht furchtbar gelitten, als du vor seinen Augen um seine Frau warbst?«

»Natürlich hat er gelitten. Aber ich weiß nicht, ob er in der Gegenwart lebt. Er will im allgemeinen Lust oder Schmerz empfinden. So ist es mit Marcks. Er lebt über das Leben hinweg!«

»Und weißt du, daß du ihn im Grunde darum beneidest?«

»Ja,« sagte er, »das weiß ich lange, und das ist der tiefste Grund, weshalb ich ihm seine Frau fortnahm. Auch ich könnte Abenteuer der Seele haben und grenzenlos schweifen. Ich gestatte es mir nicht. Er aber vagabundiert.«

»Dann ist er vielleicht doch der größere Künstler!«

»Nein und dreimal nein!« fuhr er auf. »Der größere Künstler bestimmt nicht. Oder huldigst du auch dem Aschenputtel?«

»Nein, gewiß nicht«, sagte sie. »Aber dennoch hast du ihn beneidet und ihm deshalb seine Frau fortgenommen!«

»Ja, ich beneide ihn um seine geistige Sorglosigkeit, die für mich immer etwas von Skrupellosigkeit an sich hatte.«

»Es ist merkwürdig, daß du das sagst, der du dich selbst oft als einen Verbrecher bezeichnest.«

»Nicht wahr, das ist merkwürdig! In der Kunst ist alles umgekehrt als im Leben. Ich lebe meine verbrecherischen Instinkte in Bildern aus, und man veranstaltet mir ein Bankett. Und der untadelige Marcks begeht ein richtiges Verbrechen: er fälscht Bilder!«

»War das nicht mehr ein Scherz?« fragte sie lächelnd.

»Ein Scherz? Er hat dafür Geld bekommen, viel Geld! Das Bild ist mit viertausend Mark bezahlt worden! Ein Bild von ihm wird mit achthundert Mark bezahlt! Dreitausend zweihundert Mark also hat dieser Scherz ihm eingebracht! Nun stelle dir vor, daß er sich, um diesen Scherz auszuführen, noch genau nach dem Standort und Besitzer des Originals erkundigen mußte. Es war also nicht nur ein Einfall, sondern eine ganze Kette von einzelnen Handlungen dazu nötig!«

»Und was hat er mit diesem Geld gemacht? Er wird es Nora Velten geschickt haben. Derselben Nora, die du verführt und sitzen gelassen hast!«

Torner sah sie mit einem eigentümlich lauernden und belustigten Blick an. »In der Tat,« sagte er, »er hat den Mädels neulich viertausend Mark geschenkt. Sie waren für Gabis Aussteuer nötig.«

»Dieser Dichter und Träumer hat Sinn für Humor«, entschied Hildegard. »Er sagte sich, daß du auch einmal etwas für die Schöneberger Wohnung tun kannst, und wenn es nur durch Hergabe deines Namens geschieht. Aber erzähle weiter! Du wolltest gerade sagen, wie es mit Nora Velten weiter war.«

»Es war nichts weiter«, sagte er. »Meine Frau gab mich nicht frei. Ich konnte Nora nicht halten, was ich ihr versprochen hatte.«

»Hast du wenigstens darunter gelitten?«

»Ja, Hildegard, ich habe darunter gelitten! Ich schwöre dir, daß ich maßlos darunter gelitten habe! Und ich bin der einzige gewesen, der darunter gelitten hat.«

»Wie das?«

»Nora bekam den Lebensinhalt ihres vernichteten Lebens und Marcks den Lebensinhalt des verlassenen Mannes.«

»Du bist zynisch, Erich! Ein vernichtetes Leben und Fortlaufen der geliebten Frau, das ist mehr, als eine geistige Koketterie. Das wiegt schwerer als alle Gewissensbisse, die sich der Schuldige darüber macht.«

»Aber es wird zum greifbaren Lebensinhalt und trägt so seinen Ausgleich in sich!« beharrte er eigensinnig und griff nach dem Pinsel.

Niemand wußte etwas von Erich Torner und Hildegard Durlacher. Niemals hatte sie jemand gesehen, wie sie die vier Treppen zu seinem Atelier hinaufstieg. Und doch hatte sie das Gefühl, daß die Menschen schon darüber sprachen. Resi Köhnen war am Telephon eisig, und als sie bei Professor Mittelmann mit Alex Schrötter zusammentraf, behandelte er sie mit einer besonderen Zartheit, wie er sie gegenüber allgemein Verfemten anzuwenden pflegte. Sie amüsierte sich darüber. Nur daß das Gerede etwa ihr Haus berühren könnte, fürchtete sie. Sie wollte mit Peplex keine Diskussionen, in denen dieser mächtige Bankier immer auf eine so unwiderstehlich rührende Art den kürzeren zog. Es war ihr schon unangenehm genug, daß mit ihrem Bruder irgend etwas los zu sein schien. Sie konnte den Andeutungen des Vaters nicht entnehmen, ob Hans auf Abwege geraten war oder Schulden gemacht hatte.

Das war das Merkwürdige: es gab zwischen Torner und ihr keine besonderen Sensationen, und doch hatten sie beide das Gefühl, daß etwas auf der Lauer lag und sich über sie stürzen wollte. Es war irgend etwas von kreisenden Wassern da, die sich vorläufig nur in die Runde drehten, aber im nächsten Augenblick einem Abgrund zurasen konnten.

In einer Nacht wurde ihr das ohne besonderen Grund deutlich. Sie war bis gegen drei Uhr bei ihm geblieben. Er hatte sie an die nächste Straßenecke zum Auto hinuntergebracht. Viele Male war es schon so gewesen, aber diesmal fing die nächtliche Stunde an, sie zu erschrecken. Die Straßenlaternen schienen ihr wie tückische Kobolde, die Plätze und Vorstädte, durch die sie jagte, seltsam gespenstisch. Sie empfand es als grauenhaft, daß diese ganze ungeheure Stadt schlafen konnte, und noch grauenhafter die Vorstellung von den riesigen Lebensmassen, die in einigen Stunden aufwachen würden. Was alles konnte aufwachen in dieser Welt, wovon man nichts ahnte!

Das Geräusch des Schlüssels in der Gitterpforte war ihr unheimlich. War sie denn anders als ein Einbrecher? Hing sie dort einige Kilometer weiter nicht als Halbtier abgebildet über einer Staffelei? Sie schlich sich in geduckter Haltung durch den Vorgarten, mußte sich überwinden, noch einmal die Schlüssel herauszunehmen, um die Haustür aufzuschließen. Ging auf Zehenspitzen durch die dunklen Gänge zu ihrem Zimmer, und als sie die Tür aufgeklinkt und das Licht angedreht hatte, mußte sie erst genauer hinsehen, ob da nicht schon eine andre Hildegard Durlacher im Bett lag. Was wollte sie in diesem Zimmer? Worin bestand ihr Anspruch auf dieses Bett? Daß sie einmal, vor fast drei Jahrzehnten, in der Wohnung des alten kleinen Mannes geboren war, dem das alles hier gehörte? Aber das war doch so furchtbar lange her, und sie war es nicht mehr. Sie hatte einen Pelz an und strich als Raubtier durch die Wälder, die in Städte verzaubert waren. Ihr Körper bangte sich nach einem Mann, der hinter hundert Wogen dieses Meeres aus Stein auf den Wellen trieb und sich nach ihr bangte.

Aber vielleicht bangten sie sich gar nicht nacheinander. Hildegard Durlacher fand, daß etwas sehr Unwirkliches an dieser Welt war.

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