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Jean Paul Richter: Der Komet - Kapitel 48
Quellenangabe
typefiction
booktitleSämtliche Werke Abteilung I Band 6
authorJean Paul
year1996
publisherZweitausendeins
addressFrankfurt am Main
isbn3-86150-152-X
titleDer Komet
pages565-1036
created19990104
sendergerd.bouillon@t-online.de
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Jetzo wurde zur Tafel des Frühstücks gegangen, oder vielmehr zu den Tafeln; die platte Erde, ein paar Schenkel, ein breiter Stein, ein Kutschkasten, ein Teller, ein Handteller, alles war Tafel, nicht bloß der Hangtisch des Zollhäuslers. Denn an diesem und auf dem Stuhl daneben setzte sich der Fürst vor den ersten Schinken und ersten Wein, der je auf diese Tafel gekommen, und lud freundlich den Kandidaten ein, sich ebenfalls an den Tisch zu stellen, ohne alle Umstände; denn er sei eben froh, sagte der Fürstapotheker, daß er unterwegs von allen lästigen Ketten seines Standes ganz entbunden sei. Die andern Gelehrten aber, Worble und Süptitz, und der Stallmaler mußten am Pfeifertische, nämlich auf der Ofenbank sitzen, mit ihren bloßen Handtellern in der Hand. Ich schreibe diese Auszeichnung des Kandidaten hauptsächlich der ungeheuchelten warmen Einfalt zu, in welcher er am marggrafischen Fürstenhut allen Filz für echtes böhmisches Hasenhaar und für gut gebeizt und gewalkt ansah, so daß er unter allen künftigen Landeskindern des Apothekers eigentlich das erste Kind war, das ihm mit Überzeugung huldigte; denn die am Pfeifertisch seßhaften Gelehrten hatten (wenigstens bis vor kurzem) den Fürsten selber als eines gekannt und waren hierin überhaupt unzuverlässig und nicht ohne Umtriebe. Daher hatte ihm das außerordentlich gefallen, was Richter vor einigen Minuten, sympathetisch die Süßigkeit des Wohltuns in fremden Herzen nachschmeckend, ganz berauscht ausgerufen: »O, es gibt für einen Fürsten keine lehrreichere grande tour als die durch die Hütten der Armut! Ein Großherr weiß nicht einmal, wo einen Kleinherrn, z. B. die Landrichter, der Schuh drückt, wenn er nicht selber der Schuh ist, geschweige einen Untertanen, wo es der Landrichter tut. Um den Mangel recht zu lindern, muß man ihn ordentlich selber nachempfinden.« – Was Marggraf gern bejahete, der genug davon in der Apotheke vorempfunden, wo oft nichts zu beißen war als Fieberrinde, oder zu kochen als Klistierkräuter.

Der Zollhäusler war nach dem Kandidaten die zweite Macht, welche unbedingt den Apotheker als Fürsten anerkannte, aber freilich unter der Gewährleistung des Doppelsouverain leichter den einfachen Souverain als legitim annehmen konnte. Seine Soldatenfreude über die Fürstenehre seines Hangtisches und über den Abhub der herrschaftlichen Überbleibsel und sein Jammer über die gänzliche Unwissenheit seiner Frau in dieser Sache übergossen den Fürsten mit solcher Lust, daß er sogleich dem Rezeptuarius, dem Inhaber der Dreckapotheke, nach der Zoll-Stadt zu reiten befahl, um der Zolleinnehmerin die frohe Nachricht, ja das Goldstück selber zu überbringen. Letztes jedoch war dem Einnehmer nicht abzuringen, und er suchte sein Mißtrauen gegen seine Frau und den Boten in die verliebteste Anhänglichkeit an den Doppelsouverain zu verlarven. Nichts bestach den wohlmeinenden Nikolaus mehr als das Dastehen eines unsäglichen in sich vergnügten Wesens – und die bloße Abschickung des Eilboten führte schon in seinen Kopf die Einnehmerin herein, wie sie die Hände zusammenschlug und die Augen überschwemmte vor bloßer klarer Freude- und die lebhafte Frau konnt' er in seinen Gehirnkammern mitführen bis ins Nachtquartier, wo ihm der Schnellreiter nachkommen mußte und alles frisch und breit vormalen: denn eigentlich bloß dieser Vormalerei wegen hatt' er ihn abreiten lassen.

»Wir bekommen höchst wahrscheinlich, Herr Einnehmer,« sagte Nikolaus in seinem Frohsinn – »heute einen herrlichen Tag und überhaupt einen schönen Frühling zur Reise, versteh' ich mich anders aufs Wetter etwas.«

Der Zollhäusler unterschrieb schreiend die Weissagung und unterstützte sie mit den unleidlichen Schmerzen seiner alten Schußwunde im Knorren, und der Wetterkandidat Richter versicherte, dasselbe hab' er schon am Morgen gesagt, und Herr Reisemarschall erinnere sichs noch. Etwas unerwartet erhob sich hier der Hof- und Zuchthausprediger Frohauf Süptitz an seinem Pfeifertische (Pfeiferbänkchen eigentlich) und widersprach allem, ohne jene geistigen Parfüms von Schmeichelgerüchen, womit man sich sonst dem andern an Höfen annähert oder entzieht, indem er mit wahrem Unwillen über das deutsche Wetter anfing: vom deutschen Mai wolle er ohnehin nicht reden; dieser Wonnemonat habe mit Recht bei den Katholiken den Jeremias an der Spitze, dessen Fest sie da an dem ersten begehen; aber auch nur einen einigermaßen aushaltbaren Frühling hab' er nie erblicken können, weder am Himmel noch auf dem Erdboden – sei es oben etwas hell, so sei es unten kalt oder windig, gewöhnlich aber sei Naß und Kot die Regel. – Erschienen einige Blüten, die von weitem an einen Lenz erinnern möchten, so erfrören sie entweder, oder unter Regengüssen blühe der weißrote Garten voll Kot ab – und in den Nächten falle ohnehin einiger Reif oder Wonnemonatfrost. Ein trefflicher inländischer Lenz sei etwas, das man noch erwarte, und ein pium desiderium Deutschlands. »Ach was!« (stieg er begeistert höher) »o! nur einen einzigen klassischen Preistag hienieden, der, zu gewöhnlichen 24 Stunden gerechnet, weder morgens noch abends zu kühl, noch mittags zu schwül, oder ohne störendes Gewölke oder Gewebe wäre! Aber wo ist er? frag' ich schon so lang, als ich lebe und reflektiere. Über den Grund dieser und ähnlicher Mühseligkeiten hab' ich allerdings mein eignes neues System.«

Hierauf versetzte der Kandidat mit einigem von Wein angesprützten vergrößerten Feuer, aber jedoch ohne nur von weitem gegen die Würde eines Hofpredigers zu verstoßen: »Vielleicht gibt es auf der andern Seite gar keinen ganz elenden Tag, sondern höchstens einen, der nach einem zu schönen kommt. Immer hat man doch manche majestätisch-ziehende oder majestätisch-gebauete Wolken – oder abends und morgens etwas Rot – einen und den andern Stern – vielleicht gar ein langes Stück Blau – und damit kann man schon haushalten, bis nach diesem Hausbrot wahres Himmel- und Götterbrot heruntergegeben wird. Und ebenso möcht' ich, schwören, es sei kaum denklich, daß es eine ganz elende, erbärmliche, nichtsnutzige Gegend gebe. Den Himmel an sich schon – und also gerade das Herrlichste, die Hauskrone und Strahlenkrone jedes Erdenklumpens – hat jedes, auch das kleinste und sumpfigste Loch von Gegend so gut als eine weite Ebene; denn das Loch hat notwendig Berge um sich; und auf diese steigt man dann und sieht sich um; und von Sternen will ich gar nicht reden, die überall hinschimmern, wohin nicht einmal die Sonne blicken darf. Blasen Sie mich, ich erlaub' es gern, Herr Hofprediger, in irgendeine sandige platte Mark: der Frühling soll mir dort nicht entlaufen oder im Sandmeer ersaufen; etwas Grünes, dabei mit etwas Blütenweiß besprenkelt, wird es doch dort geben, etwa z. B. einen Schlehenbusch: an den Busch halt' ich mich, und irgendein Zugvogel, der gar darin nistet, besingt mir den Lenz. Irgendein frischfarbiges, ja buntes Blümchen müßt' ich in jedem Falle finden, und ich würd' es abreißen und lange ansehen und dabei fragen: ›Sollte man unter so dickem harten Schnee ein so feines zartes Schneeglöckchen erwarten?‹ – Und wär' es nun gar ein Veilchen mit seinem neuen Duft und ein Südlüftchen dabei, und der Himmel zeigte auch etwas von der Farbe des Blümchens: so würd' ich wissen, wie es einem Menschen im Frühling zumute ist. Wollten Sie mich aber noch weiter versprengen, wie ich fast vermute, etwa in die Lüneburger Heide: so tun Sie, fürcht' ich, sich selber den meisten Schaden; denn ich bekäme dort vielleicht ein gar zu gutes und zu üppiges Leben; nicht etwa, weil ich eines auf der Heide mit den Bienen und Schafen führte – obwohl auch dies reich genug ausfiele –, sondern weil dort mitten auf der Eben, nach jeder Poststation ein Haus anzutreffen wäre, ein Wirt- und Posthaus mit mehr als einem Baume und mit dem ganzen Sanggevögel dazu, indem die Tiere aus Mangel an Bäumen sich natürlich meilenweit umher auf die wenigen sammeln um das Posthaus. Allerdings steht die Gegend um Hof im Voigtlande, wo ich wohne, weit über der Lüneburger Heide, durch ihre vorbeifließende Saale, ihre nahen Tannenwälder und fernen Berge, und ich habe himmlisch genug da gelebt in der dortigen Natur. Freilich würden Durchlaucht in Berneck, dem Vorhofe und Vorhimmel des Baireuther Himmels, mehr vom letzten finden. Im ganzen ist auch jeder mit seinem Lande zufrieden, sei es noch so schlecht, aber selten mit seiner Witterung, sei sie noch so schön und dies bloß weil jenes nicht sich, aber ihn ändert, diese hingegen aber immer sich, und nicht ihn; und wenn vollends diesem Menschen willkürlich einfällt zu verreisen, so soll es dem Himmel auf der Stelle ebenso willkürlich einfallen, sich zu erhellen. Ich für meine Person sehe sogleich jedes etwa mir verdrießliche Wetter für ein recht erwünschtes an, das sich eben einer oder der andere für seine Wirtschaft glücklicherweise gerade bestellt hatte, z. B. ein Landmann mit hochliegenden Sandäckern oder ein Fischer für seinen Aalfang. Leider hecken die meisten sich zu ihren Lust- und Rheinfahrten die Rheinschnacken selber aus; ich aber kehr es um und zapfe mir, wenn bloß die Schnacken da sind, aber der Rhein nicht, irgendein Paradiesflüßchen dazu an, und wär' es schmal wie ein Krebsloch; und ich bin vielleicht in diesem Sinne für einen halben Wasserkünstler der Freude zu nehmen.«

Unter dem ganzen Redefluß – darum wurd' er immer länger – hatte der Fürst starr vorblickend immer in sich hineingenickt, weil es das herrlichste Wasser auf alle seine Mühlen war. Hingegen des Hofpredigers Denk- und Lehrgebäude wurde ganz vom Wasser untergraben. Dieser hielt deswegen mit dem Käuen inne und machte den Mund auf und sagte laut: »Aber Herr Kandidat !« – und gleich darauf leise: »O Brot, Herr Worble, Brot!« Aber letzter hatte seines aufgezehrt – und der Hofprediger hatte das ganze Maul voll Schinkenfett und kein Brot dazu. Ich trag' es absichtlich zur Warnung vieler philosophischer Mitbrüder recht ausführlich vor, daß der scharfe Nachdenker Süptitz mitten in seinen Kriegzurüstungen – da er zugleich außen dem Kandidaten, und innen sich selber zuhören mußte – einen fingerlangen Schnitt Schinkenfett in den Mund geschoben hatte, ohne im Feuer des Redens nicht sowohl als des Denkens dem Specke das nötige Brot nachzuschicken, mit welchem, als der Widerlage, man jede Fettigkeit unterbauen muß, obgleich sie selber wieder als Wickelgegengift zu dienen hat. So saß aber Frohauf da, mit seiner Rachenhöhle als Speckkammer und ohne eine Brosame als Gegenpol – und wußte nichts zu machen, am wenigsten eine Widerlegung, und sein bester Freund konnt' ihm nicht raten, was das Kürzeste und Unschicklichste gewesen wäre, geradezu das Fett herauszuspucken vor dem ganzen Hofe. So litt er, bis endlich Brot ankam und er es ordentlich (er käuete die nötige Zeit hindurch still vor allen) mit dem Schinken gehörig bis zum Verschlucken durchgewirkt hatte.

Nun fing er mit Gelassenheit, aber mit Nachdruck sich zu beklagen an: tausend ähnliche Unfälle und Zufälle wie der erbärmliche, der ihn im Antworten gestört, träfen ihn täglich und wären sein tägliches Brot, und er habe ein System darüber, dessen er schon gedacht – z. B. wenn er, wie vorgestern, der Reise wegen nach der Wetterfahne schaue, so könn' er wetten, daß sie ihm so mit der Schneide entgegenstarre, daß das schärfste Auge nicht herausfände, wehe sie von Süden oder von Norden. – Und woll' er in der Nacht darauf von den ausschlagenden Glocken für sein Leben gern erfahren, ob sie 11 oder 12 Uhr aussprechen, so sei er schon daran gewöhnt, daß, wenn er ihrer wegen von Dreiviertel an gewartet, die drei Stadtuhren in Rom, welche sonst kleine Stundenzahlen in billigen Pausen hintereinander ausschlagen, bei großen ordentlich an- und ineinandergeraten und sich wie toll ins Wort fallen. – Auch brauch' er z. B. nur lebengefährliche Arzeneien mit schärfstem Aufmerken in den Löffel einzutröpfeln, so müss' er gewiß nachher alles ausschütten, weil eben unter dem Tröpfeln irgendein Unglückvogel anklopfe und er natürlich mitten unter dem Abzählen rufe. herein! Daher mach' er, mit Fehlschlagungen aller Art so vertraut, desto weniger aus kleinlichen an sich, wie ihm denn schon einmal begegnet in Verhältnissen, daß er, wo höflichste Eile und ruhigste Ankleidung unerlaßbar waren, unter dem Zuknöpfen einer Bratenweste unten einen Knopf oder ein Loch übersprungen, so daß er, wenn nicht der eine Westenflügel unbändig am Halse vorstechen sollte, alles mit den Fingerspitzen (es waren zum Unglück die feinsten Löcher und Knöpfe) wieder einzureißen und einzufädeln hatte, wovon die nächste Folge gewesen daß er bei dem Konsistorialrate eingetreten, als er schon bei Tafel saß.

Worble – welcher sah, wie der Zuchthausprediger den Fürstapotheker ebensosehr einzunehmen gedachte, als es dem Kandidaten gelungen, und wie er gerade die entgegengesetzte Stimmung erzeugte – Worble munterte ihn zur Fortsetzung auf und sagte, mit demselben Konsistorialherrn sei ihm schon am nämlichen Morgen Unglück begegnet. Es sei wahr genug, versetzte Frohauf, und der Vorgesetzte sei gerade zum Besuche in seine Stube getreten, als unter dem Lesen eben sein rechtes Bein tief eingeschlafen gewesen; er habe nun mit dem Schleppbein, das tot am Schenkel gehangen, nicht nur einen elenden Scharrfuß zu machen, sondern auch neben dem flinken weltmännischen Konsistorialis mit dem versteinerten Fußgestell – vergeblich wurden damit heimliche Fußstöße in die Luft zum Blutumtreiben getan – auf- und abzuwandeln gehabt; aber natürlicherweise sei der Gang mit einem dicken Säulenfuß ungemein plump und schiebend ausgefallen. – – Nur springe mit ihm leider der Böse auch in wichtgern Angelegenheiten arg um! Er solle nur – fuhr er fort – einmal im Freien im Gartenhause eines Beichtkindes so recht genießen und durchschmecken wollen, sich deshalb etwa gar ein dahin einschlagendes Predigtthema von den Entzückungen der Natur auserwählen: so habe natürlicherweise unter seinem ganzen Genießen und Darstellen der schönen Natur ein eingesperrter Hund in der Nähe geheult, oder ein geprügeltes Kind in der Nähe geschrien, oder war nichts anderes da, so habe eine Kuh nach ihrem entführten Kalbe, aber in langen Pausen gebrüllt, welche Pausen gerade das erbärmlichste gewesen, weil man während derselben immer auf das frische Brüllen aufsehe.

Am gottlosesten freilich, wiss' er wohl, werde mit ihm hausgehalten, falls er etwan, um einer wichtigen Predigt, einer Neujahr-, Buß-, Erntepredigt, möglichste Vollendung zu geben, gleichsam einer Peterskirche die Kuppel aufzusetzen, dazu sich einen besondern Tag aussteche: Stein und Bein könn' er voraus schwören, daß an einem solchen Tage des sogenannten Kuppelaufsetzens nun alles anklopfen und eintreten werde, was nur von Störern und Störenfrieden und Kirchnern und Zuchthausvorstehern und von Kauflustigen nach Taufscheinen und Trauscheinen und tausend Scheinen in der Welt vorhanden sei, so daß seine so sehr gewollte Predigtkuppel unter den ewigen Einstörungen sich durchaus, um bei der Allegorie zu bleiben, zu eine lächerlichen Dachstube oder Wetterfahne zuspitze, oder zu einem Sargdeckel ausspreize.

Nun kam Frohauf in seiner Rede endlich auf den Zielpunkt und sagte: »Was ich einigemal in meiner langen Tatsachen-Darstellung versprochen, könnt' ich kurz geben, eh' wir auf brächen, nämlich die Theorie oder Hypothese, die alle diese ewigen Fehlschlagungen erklärt, und welche sich auf den Teufel stützt.«

– Da war es dem freude- und reisedurstigen Marggraf, der so auf einmal von Richters Himmelfahrt in Frohaufs Höllenfahrt einbeugen sollte, nicht mehr möglich, den Ausbau des düstern Lehrgebäudes abzuwarten: »Unterwegs, Herr Zuchthausprediger,« sagte er, »oder im Nachtquartier; ich kann nicht früh genug im Zauberdörfchen Liebenau eintreffen, wenigstens ein paar Stunden vor Sonnenuntergange, um da zeitig genug zu dinieren.« Seltsam! so wurde denn der so sehr denkende Süptitz zum zweiten Male bei der Ausschiffung seines Lehrgebäudes angehalten.

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