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Jean Paul Richter: Der Komet - Kapitel 39
Quellenangabe
typefiction
booktitleSämtliche Werke Abteilung I Band 6
authorJean Paul
year1996
publisherZweitausendeins
addressFrankfurt am Main
isbn3-86150-152-X
titleDer Komet
pages565-1036
created19990104
sendergerd.bouillon@t-online.de
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Eigentlich sind wir alle, ich und die Leser, im Grunde dieselben Blutfreunde und möchten herzlich gern die Wege einer solchen edeln Versteinerung zu unserm eignen Besten erfahren und erlauschen, besonders ich.

Fleiß und Mühe der Nachfragen hab' ich daher mehr, als ich sagen will, darauf verwandt, um Marggrafs kleinstes Wörtchen aus seiner Tisch-Rede über die präexistierenden Keime, Samentierchen, Muttertrompeten, Geburtstühle und Geburtzangen des glänzendsten Sohns des Jahrhunderts – so nenn' ich mit Recht den Diamant – für mich aufzutreiben und andern redlich darzureichen. Aber noch wollte mir kein einziges Steinchen gelingen; und ob der Leser glücklicher eines zusammenbringt, erwart' ich sehr gespannt nach der Herausgabe dieses komischen Werks.

Marggraf hob denn an: wie er schon von Kindes-Beinen an alle Wissenschaften geliebt und ziemlich getrieben, sogar Regier- und Hofwissenschaft. Herr Worble sitze da und könne bezeugen, daß er in Leipzig fast alle Professoren gehört, vom burschikosen oder burlesken Dr. Burscher an bis hinauf zum philosophischen Arzte Platner.

»Und um Gottes Willen,« rief er aus, »warum soll denn ein Mensch nicht alles werden können, wenn er Zeit und Mittel hat, oder doch es wollen? – Natürlich aber behielten die meinen Verhältnissen zunächstliegenden Wissenschaften immer einen gewissen Vorrang; und darunter gehörte, Herr Kollege,« (er meinte dem Hundedoktor), »zuerst die Heilkunde. Daher nahm ich in Erfurt den Doktorhut an.« –

»Ich war dabei,« fiel Worble ein, »als er ihn aufsetzte, und heute hat er ihn endlich auf mein langes Bitten aus dem Hutfutteral herausgeholt.«

Ein anderer als Marggraf hätte vor dem eigentlichen Großwürdeträger oder Hutträger Worble kaum der Sache erwähnt; aber seitdem er sich selber aus einer dunkeln Kohle zu einem glänzenden Edelstein hinaufgebrannt, war ihm der Doktorhut nicht viel mehr als eine Scheibe Ehrenfilz, ja nur Hasenhaar und Schöpsenhaar; – gleichwohl wollt' er nicht einmal hier Haar lassen.

»Jetzo aber, Herr Kollege,« – sagte der runde frohe Hundedoktor, ein Wohllebe-Mensch, der in jedes Glas, z. B. in ein Einmachglas oder in ein Deckelglas, tiefer und lieber guckte als in ein Arzeneiglas oder in ein Blutprobeglas – »werden Sie, da Sie Diamanten haben, uns armen Stadtärzten doch nicht die Kundschaft verderben.«

Hier hielt Worble, ehe Nikolaus nur antwortete, ihm eine Düte voll Gedächtnisküchelchen aufgemacht vor und bat ihn, einige davon zu verschlucken, wie er selber häufig ganze Dutzend kurz vor dem Examen zerkäuet, um gut darin zu bestehen; »großes Glück«, fuhr er fort, »zerlöchert das Gedächtnis so arg als großes Unglück; Pfeffermünzscheibchen stärken nun dasselbe unglaublich, und du behältst künftig leicht, wie wir alle um dich her uns schreiben, ich mich nämlich Worble, Herr Zuchthausprediger sich Süptitz, Herr Hofstallmaler sich Renovanz, du dich Herr Marggraf und so jeder sich anders.«

Nikolaus hatte kaum drei Gedächtnisküchelchen verschluckt: so sagte er, eben erinnere er sich, daß er in Erfurt statt seiner habe den Freimäuerer examinieren lassen und daß er erst von ihm den Doktorhut angenommen. Kurz er erzählte zu Worbles und des Hundedoktors Erstaunen den ganzen Hutwechsel mit der offenherzigen Wahrhaftigkeit, wie sie nur der Dank für einen solchen Glücktag und das Bewußtsein eines Diamantthrones verlangen und erleichtern konnten. Süptitz aber staunte. – Und nun gestand er freimütig, daß er bloß darum den Doktorhut angenommen, damit er ohne Hindernis und Einwand alle seine Kuren mit der Goldtinktur machen könnte, die er früher zu erfinden vorhatte. »Aber ich gestehe gern, daß ich die hohe Kunst, echtes Gold scheidekünstlerisch zu machen, gegen die viel höhere des Diamantmachens aus guten Gründen – mocht' ich auch darin vorgerückt sein wie wenig andere – bald fahren ließ. Ich konnte mir nicht verbergen, daß Gold wirklich wenig einträgt, gehalten gegen ein nur mäßiges Diamantmachen, und eine Diamanten-Haselnuß hier wiegt Goldstangen dort auf. Schon als Deutscher ist jeder verpflichtet, lieber Diamanten als Gold zu machen; ja sogar als Europäer. Unser europäisches Gold ist so gut als das amerikanische; aber wie elend stechen die abendländischen Diamanten in Schlesien, Ungarn, Böhmen gegen die südamerikanischen ab! Europa, sagt' ich zu mir, muß zeigen, was man machen kann! Weiter wollt' ich aber nichts.

Wenn ich schon als Kind bei einem Tautropfen an den Diamant dachte und beide einander in Glanz, in erstem, zweitem drittem Wasser ähnlich fand, nur daß der Tropfe rund ist und weich: so konnte dies noch nichts Erhebliches geben. Aber da ich in Newton las, welche auffallende Brechkraft des Lichts im Diamante erscheine: so schloß ich auf der Stelle mit ihm auf Wasserstoff (gas hydrogène), aber freilich auf unendlich verdichtetern. Raub ihn, sagt' ich zu mir, den Metallen: so zerfallen sie in mürben Kalk; verleib ihnen solchen wieder ein: siehe, sie glänzen und starren. Nun stieß ich auf einen andern ausgezeichneten Körper – denn ich arbeitete ja täglich damit –, welcher bei dem Verbrennen gerade so viel kohlensaures Gas als der Diamant gibt; und wer ist dieser andere Körper? Die Kohle. Desto mehr kommt es dann noch auf den Fund eines dritten Körpers an, welcher das Oxygen, das von der Kohle bisher am stärksten angezogen wurde, noch stärker anzieht und es von dieser abtrennt: so hat man statt der Kohle seinen Diamant in der Hand. Ich kann daher nicht aussprechen, wie wichtig dieser dritte Körper im ganzen Prozesse ist.« –

Jetzo paßte das ganze Eßgelag sehnsüchtig auf den dritten Körper auf, und der kahlköpfige Goldarbeiter bestand aus lauter Gehörknöchelchen. –

»Diesen aber«, fuhr Nikolaus fort, »werd' ich auf keine Weise nennen, zumal da ich ihn nicht einmal recht anzugeben weiß. Schon der trockne Weg, aber noch mehr der nasse, auf welchem man zur Baute eines Diamanten gelangt, ist so gebogen, so zickzack, daß ich nicht meinem besten Freunde als Wegweiser dienen möchte. Neben meinem faulen Heinze steht der kleine babylonische Turm, der meine Feuer- und Wolkensäule und mein Leuchtturm ist, der wahre Torre del Filosofo des Ätna; aber ob ich gleich bisher nur Kupfergeld daran wenden konnte, so hat er mir doch schon Prinzmetall geliefert. Ich merke selber, daß ich nicht deutlich werdeEr meint offenbar mit dem Turm die voltaische Säule; welche auch Davy in England, nur weniger glücklich, zum Verwandeln der Kohlen in Diamanten angewandt. Zur Bestätigung führ' ich noch an, daß er oben von Kupfergeld spricht; aber aus Kupferstücken bestehen ja in Ermangelung des Silbers und aus Zink die galvanischen Schichten; und das Prinzmetall wird bekanntlich aus Kupfer und Zink (nebst wenigem Zinn) verfertigt. Dabei überseh' ich indes nicht, daß er versteckt genug die gewonnenen Diamanten für Metall zu seinem Prinzwerden erklärt.; aber dies kann auch meine Absicht nicht sein. Die verwickelten Nebenwege bei der Sache sind so wenig zu zählen, daß man auf den Gedanken verfallen könnte, ein höherer Genius, wovon wir gar keinen Begriff haben, fließe durchsichtig mit ein. Wer weiß inzwischen das Gegenteil so entschieden? – Wenn vollends tausend unbemerkte Handgriffe dazukommen, die man unter dem Demantschaffen unbemerkt macht; oder wenn gar (was das Wahrscheinlichste, aber eben nicht das Mitteilbarste bei so weit aussehenden Operationen ist) irgend magnetische Bezüge (Rapports) meines Körpers mit Leitern und Nichtleitern, die ich scheidekünstlerisch bearbeite, mich gleichsam zum Alleinschöpfer der Steine hinaufschraubten; ja wenn auch kein anderes Wunder beider Sache mitwaltete als das alltägliche, daß nur gewissen Menschen Säen und Pflanzen gerät oder vor Weibern in gewissen Verhältnissen der Wein unter dem Abziehen umschlägt, wie mir dann selber der erste Diamant gänzlich umgeschlagen: so muß ich meine Versuche wenigstens noch oft und mit gleichguten Ausgängen wiederholen, bevor ich ein bestimmtes gutes Rezept zum Machen eines Diamanten mitzuteilen vermag.

Und dann, wann ichs endlich habe, teil' ich es natürlich niemal mit. Wie würd' es mit allen gekrönten Häuptern beiderlei Geschlechts aussehen, wenn ich ihre Kronjuwelen so gemein machte wie Haarnadeln? Schon Borneo, Bengalen und Golkonda gehen mit ihren Beispielen vor und lassen immer nur wenige Diamantgruben zum Erhaltendes Hochpreises bearbeiten.Krünitz' Enzykl. Art. Diamant. Durch mich soll es am wenigsten geschehen, daß der russische Hof, dessen größter Diamant 779 Karate wiegt, oder auch der französische, dessen Grand-Sancy oder eigentlich Cent-six es wenigstens bis zu 106½ Karaten treibt, an Glanz einbüßen, und sogar den Hofrat Beireis will ich mit seinem Steine schonen. Aber dann muß ich allein das Geheimnis behalten und völliger Herr über die großen Diamanten, die ich mache, sein, um sie nötigenfalls zu verhehlen. Aber wahrlich kein Mensch in Europa soll einen so sanften Gebrauch von seinen Juwelen machen als ich von meinen; am Ringfinger will ich sie nicht tragen (bloß einige nötigste), sondern in der ganzen Hand, und zwar versilbert, um sogleich alle Notleidende, sowie alle Wissenschaften und alle Künstler und alles zu unterstützen. Denn niemand kann den Menschen, zumal den erbarmungwürdigsten, so gut sein wie ich, und ich habe mich heute ordentlich gefreuet, daß es so viele Bettler auf dem Markte gab, denen allen zu helfen ist; und ich möchte vor Liebe fast weinen, ihr guten Herren und Damen!« – –

Der kahlköpfige Goldarbeiter dachte nebst ein paar andern Gästen ungemein tief über manches nach.

– Ich will sogleich eine wichtige Nachschrift über gute Diamantenrezepte machen, sobald ich nur das Kapitel mit seinen Begebenheiten zu Ende gebracht. –

Jetzo schon nach seiner Rede konnt' er es nicht lassen, daß er einige sehr arme Anverwandte vom Tische in die Küche hinauslockte und sie da vorläufig beschenkte, um noch unter dem Essen ihrer seligen Dankbarkeit gegenüberzusitzen; denn sie etwa erst beim Abschiednehmen von der Schwelle aus mit einem übervollen Herzen plombiert unter das Bettkissen von sich wegzuschicken, dabei hätt' er wenig gewonnen, da er die Ausbrüche ihrer Seligkeit nicht lange genug vor sich gehabt hätte. Denken und bedenken aber konnt' er heute am allerwenigsten, und etwa gute genaue Linienblätter sich in einem Zustande, wo er mit rauschenden Freudenfittichen bewachsen war und er vor Flügeln auf keinem Beine stehen konnte, innerlich vorzureißen, wär' ihm am Tische nicht leichter geworden, als sich in einem Schnellsegler balbieren oder in einem Luftschiffe Korn ausdreschen.

Desto besser reden konnt' er; und dies tat er denn. Nur wenige Menschen genießen in besonderem Grade das Glück des Arsenikkönigs auf St. Helena, welcher an seiner Tafel nicht nur der Tongeber, auch der Tonnehmer sein konnte und seinen Marschällen unter den Tischreden nichts ließ als die Ohren. Aber der Apotheker als Diamant-König oder -regulus durfte sich und alles aussprechen, und er konnte, wenn er wollte, nicht nur behaupten, daß zweimal zwei entweder mehr oder weniger als vier gebe, sondern auch daß es geradezu vier ausmache, was man höhern Orts oft nicht gern hört. Überhaupt kann ein reicher Wirt manches an seiner Tafel gegen die Mathematik durchsetzen.

Dem Apotheker schmeckte sein Reden über sich immer süßer, so daß er vor den Ohren des Freimäuerers wieder in seine Jugend und deren Plane mit aufrichtigem Selberlobe hineingeriet – ob ich gleich jedem lieber mit der Zukunft, die noch nicht reden und widersprechen kann, großzutun rate als mit der Vergangenheit, der das Reden nicht zu verwehren ist –; und kein Herz wurde wohl durch seine Selberschildereien so sehr gerührt als sein eignes. Leider aß Worble unaufhörlich unter dem Beifalle, den Nikolaus sich selber abnötigte, Pfeffermünz- oder Gedächtnisscheiben und bot auch ihm dergleichen mehrmal an. Ich halte dies für wahre Intoleranz des fremden Selberlobs. Wenn hohe Häupter ausländische Münzstätten – z. B. die Pariser – mit ihren Besuchen beehren: so ists etwas Gewöhnliches, daß die Münzmeister unvermutet unter dem Prägstocke eine neue funkelnde Ehrenmedaille, worauf viele Lorbeern und Legenden für die Häupter eben abgeprägt worden, vorholen und überraschend überreichen. Allein auf ähnliche Weise und mit näherem Recht schlagen Neu-Reiche, wenn sie andere in ihrem eignen Münzhause herumführen, auf der Stelle Ehrenmünzen auf sich selber und weisen sie auf, und man erstaunt über die Kunst.

Auf einmal fiel in Marggrafs Reden die türkische Musik draußen ein, die gewöhnlich am Jahrmarkte gegen 10 Uhr durch die vollen Straßen zieht und den prosaischen Jubel durch einigen poetischen verklärt. Da er nun in seinen kleinen engen Jahren, gerade in solchen Meßnächten weniger von seinen Eltern bewacht, gewöhnlich mit den Kindern der Gäste und Fremden im Hause den prächtigen Tönen nachschwamm im breiten Knabenstrome: so ergrünte jetzo die ganze Kinderzeit vor ihm, und das heute so oft bewegte Herz bekam von den Tonschwingungen einen neuen Schwung. Wie auf dem Theater ein im Prunkzimmer rasch aufschießender Vorhang plötzlich auf denselben Boden einen Garten stellt: so wurde jetzo an seinen Glanzsaal die kindliche Spielwiese gerückt. Er erzählte allen Gästen, er sehe sich ordentlich, wie er sonst so froh und unter so seltsam drückenden Ahnungen einer Zukunft als Kind mitgelaufen; und er bekannte, daß diese selige alte Musik gerade heute an einem so schönen Tage besonders in ihn eindringe.

Aber schon daß er darüber sprach, überfüllte ihm das Herz und – gegen sein Streben – auch die Augen. Er stand auf, trank ein Glas recht tapfer aus, um sich fest anzustellen, und begab sich davon. Der Stößer, den Hunden ähnlich, die ihren Herrn in Gesellschaft immer ausspähend anblicken, war ihm heimlich hinterdrein gewedelt, bis er ihn zuletzt durch die Türspalte auf seinem Zudeckpolster mit dem Bauche liegen erblickte. Stoßen kam es vor, als seufze sein Herr, und er deutete es auf Leibgrimmen oder so etwas. Aber bloß Ton- und Freudenfülle und Augenfülle und weichste Zerschmolzenheit hatten den Apotheker auf das scheinbare Krankenlager geworfen. Nun nahm der Stößer vollends wahr, wie jener sich mühsam in die Höhe richtete und auf dem Bette zu knien suchte, wo er, wie es schien, außer dem Fingerkreuzen wenig mehr von einem Gebete als die Worte zusammenbrachte: »O du allgütiger, allieber Gott!« Stoß, dem noch immer das Bauchgrimmen im Kopfe steckte, fiel am wenigsten auf ein Dankgebet, womit sich die überfüllte Brust etwa lüften wollte, sondern er fuhr ins Zimmer und fragte, was ihm Dummes passiert sei, da er ja so bete in der Not. »Ach,« – sagte Marggraf mit gebrochner Stimme – »nichts als lauter Gutes, wie Er weiß und deswegen dank' ich Gott! – Aber geh' Er, und wart' Er den Gästen auf. Warum schleicht Er hintennach?« – »Pardieu! will ich denn unten was sagen vom Bett,« (versetzte der Stößer) »wenn man mich fragt?«

Heftige Freude ist ein Blitzstrahl, der am unschädlichsten am Golde frommer Gesinnung und durch Wasser der Rührung niedergeht.

Aber nach Stoßens Gebet-Störung mußte Marggraf zu einem andern Ableiter seines Freudenfeuers greifen. Himmel! wie sehr hat der Mensch nicht nur im Glücke das Unglück, auch in der Rührung die Schranke zu bedenken! Denn hätte Marggraf ein wenig dieses bedacht, und hätt' er nur überhaupt sich erinnert, wie der Teufel jede Gelegenheit abpaßt, dem Menschen allen Zucker und sogar das gewöhnliche Salz (denn Zucker ist auch eines) zu versalzen: so wäre der Held eines solchen Tages schwerlich in der Nacht auf der Gasse mit einem Gefolge aufgetreten, an welches kein Leser – ich wette die ganze kommende Nachschrift darauf – denken wird.

Aber so – weil er eben nichts erwog – ging er aus dem Bette zum Unteraufschläger Schleifenheimer aus Pisäckendorf, demselben Manne, der in einem Vorkapitel aus seinem Gartenfenster herausgelangt und unsern Helden als Knaben an den Haaren in die Höhe gezogen.

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