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Jean Paul Richter: Der Komet - Kapitel 34
Quellenangabe
typefiction
booktitleSämtliche Werke Abteilung I Band 6
authorJean Paul
year1996
publisherZweitausendeins
addressFrankfurt am Main
isbn3-86150-152-X
titleDer Komet
pages565-1036
created19990104
sendergerd.bouillon@t-online.de
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Schon in Schriften, deren Zweck und Geist man doch angekündigt kennt, werden Ironien wenig verstanden, noch mehr aber im gemeinen Leben und von noch gemeineren Seelen; daher fuhr der Drachendoktor auf und sagte, es für wörtliche Entschuldigung nehmend: »Mein Herr, weder Sie noch der Apotheker verstehen den Henker von der Heilkunde: zu so etwas müßten Sie erst Doktoren sein.«

»Wenn wirs aber wären?« versetzte Worble und sagte mit vielen Gebärdungen dem zaudernden Apotheker ordentlich einen Befehl ins Ohr. Nikolaus, der freilich sich auch darum unter solche Schmählasten niedergebogen hielt, weil er sie für Prüfungen seiner Zornenthaltung bei alchemischen Prozessen ansah, der aber überdies in dieser Hölle halb niedergebrannt dastand, so daß mit seiner fleischfarbnen Asche Lüftchen spielen konnten, ließ sich endlich in Gang bringen. Mit einem breiten dicken Pergamente kam er zurück. Worble hielt es aufgeschlagen dem Scharfrichter der Apotheke vor das Gesicht.

Das Pergament war der medizinische Doktorhut, den der Apotheker in Erfurt erhalten.

– – Etwas über eine Minute lang sah der Drachendoktor wie ein gewaschner, aber gefrorner Mantel aus, der seine von der Wäschstange ausgespreizten Ärmel wie Arme ausstreckt und dadurch einem leibhaften Mensch gleichsieht. Plötzlich taueten ihm seine Ärmel-Arme auf, und er ließ sie an die Schenkel anschlagen, griff zu einem langen lauten Gelächter und wehte sich selber zur Glastüre hinaus.

Der halb eingeäscherte Marggraf genoß wenigstens jetzo das schwache Glück, einem schwarzen Räucherkerzchen zu gleichen, welches Knaben auf einem über ein Gefäß mit Wasser gedeckten Papiere so lange zu einem Aschenkegel abbrennen, bis es sich durch das Papier durchglüht und plötzlich im Wasser wieder als schwarzes Kerzchen, nur kleiner, aufersteht.

– – Über eine so wichtige Sache als Marggrafs Doktorhut hat die lesende Welt alles erdenkliche Licht zu fodern.

Schon längst, noch ehe Nikolaus nach Gold und Diamanten ging, fand ers höchst verdrießlich, nichts als den Koch und Tafeldecker des die ganze Kranken-Stadt traktierenden Arztes vorzustellen. Hoch stehen die Doktoren da und wetzen – wie es Schnitter zum Begrüßen vorbeigehender Leute von Stande tun – ihre schimmernden Saturns-Sensen, und Hoch und Niedrig spricht von ihnen, indes der arme Sensenschmied der Arzeneien, der Apotheker, ungenannt (ausgenommen von einer zweideutigen Neunerprobe der Neunundneunziger) hinter seiner halben Glastüre steht und vor ihren donnernden Triumph-Arbeitwagen sich bis ans Holz der Türe niederbeugt. Marggraf stand so etwas nach seiner Rückkehr vom akademischen Leipzig, wo er so viele Vorlesungen gehört, in die Länge nicht aus; lieber verordnete er eigenhändig sich und andern manches und machte aus der Sache, was wirklich gar zu kühn, kein Hehl. Denn traf ihn einmal der Drachendoktor mitten im Heilen an, das er, wie die Pharisäer dem Heilande am Sabbat, so ihm an seinem siebentägigen Apotheker-Ruhetag verboten: so konnt' er ihm etwas Tüchtiges auf den Kopf geben, weil letzter nicht gedeckt war mit dem Doktorhute, als dem besten, wenn nicht Minervens-, doch Mambrins-Helm kopfloser Ärzte.

In dieser Sache fand niemand einen gescheiten Ausweg als Worble zuletzt. Dieser trug dem Apotheker vor, er wolle sich in Marggrafs Namen in Erfurt examinieren und sich darauf unter den Doktorhut oder die Doktorhaube bringen lassen und dann letzte auf den rechtmäßigen Nameneigner übergehen heißen. Die Wahrscheinlichkeit des guten Erfolges liege am Tage, sagt' er; denn da Nikolaus auf jede Frage der Fakultät mehr als eine Antwort, ja zu viele Antworten habe, und darunter sogar unpassende: so würden ihm wegen seiner großen Phantasie und Ängstlichkeit alle diese Antworten und Ideen wie ein aufgejagter Eulenschwarm durcheinanderfahren und keine im Tumulte zu greifen sein, oder am Ende die unrechte; – aber etwas anderes sei es mit ihm beim Doktorexamen: im Stande der höchsten Ruhe und Kälte werd' er dasitzen und antworten, weil er, in Marggrafs Namen sprechend, ja keine andere Unwissenheit zu verraten hätte als eine fremde, weshalb überhaupt jeder sich sollte in fremdem Namen prüfen und in eignem krönen lassen. – – Marggraf wußte durchaus nichts Gründliches, was er diesem Vorschlage entgegenzusetzen hatte, und nahm ihn daher mit beiden Händen an.

Beide fuhren mit ihren Pässen (eine zweihundertjährige Disputation de flatibus war vorher sauber abgeschrieben) nach Erfurt ab.

Allerdings lass' ich hier deutlich Erfurt statt E-t ausdrucken; will aber deshalb dieser berühmte Musensitz mit mir darüber gerichtlich zerfallen: so erwägt er nicht, daß ein dichterischer Geschichtschreiber durchaus Ortfarben auf seine Altarblätter streichen und ich einen bekannten Musensitz aufstellen muß, gesetzt auch (wovon ich mir aber den Beweis erbitte), ich löge im casu in terminis.

Unter dem Erfurter Tore tauschten beide ihre Pässe um, und jeder gab sich allenthalben für den andern aus.

Aber Himmel, wie meisterhaft ließ sich Worble examinieren und promovieren! Was der Apotheker aus der Heilkunde nur gelernt, ja was er nicht einmal gelernt, dies alles wußte der Freimäuerer flink auf Befragen so trefflich und als ein so siegender Campio und curator litis im gelehrten Gefechte herzusagen, daß Marggraf zum ersten Male in seinem Leben durch seinen Prinzipalkommissarius auf diesem akademischen Reichstage sich selber übertraf und als Ohrenzeuge sich siegen hörte. Natürlich errang er den geistigen Stirnmesser, den Hut, und Worble wurde der Schmutztitel seines Doktortitels.

Außerhalb des Tors tauschten beide die Pässe zurück, und Marggraf bekam das Diplom. Hundert Ärzte werden fragen, warum Worble bei seiner Armut nicht selber den Doktorhut vor den Leuten herumgetragen und vorgehalten und in ihn Verlassenschaften seiner Patienten eingesammelt; aber er versetzt ihnen ganz richtig, er gleiche zu sehr dem berühmten Doktor Platner und Haller und ähnlichen Großärzten, welche, im Besitze der schönsten Heilkünste, gleichwohl die angeborne Kunst, sie anzuwenden, bei sich vermißten und daher sich mehr darauf legen mußten, wieder geschickte Heilkünstler (es sei durch Schreibpulte oder durch Lesekanzeln oder durch Paß-Wechsel, wie er jetzo) als geheilte Kranke hinter sich zu lassen; und sogar große Juristen (z. B. Carpzov) haben ihr eignes Testament falsch gemacht; und so können große theoretische Ärzte oft noch mehr einen eines zu machen zwingen. Auch Verfasser dieses getraut sich, einen Advokaten zwar zu parodieren und nachzuspielen, aber nicht, ihn zu spielen.

– Ich mache diese Vermählung mit der Wissenschaft durch einen Gesandten gern bekannt; denn sie hat außer ihrer allgemeinen Wichtigkeit für dieses Werk noch die besondere, daß sie die Ehre so mancher krönenden Universitäten und Doktorhutmacher retten kann, weil sie am leichtesten erklärt, warum ein oder der andere Wasserkopf, oder Luft- und Erd-, aber kein Feuerkopf den akademischen Kurhut trägt. Es schickte nämlich öfter, als man weiß, ein Schleicher ohne Kopf in seinem Namen einen so herrlichen geistigen Ersatzmann in das Katheder-Schlachtfeld, daß dieser notwendig einen Koadjutorhut heimbringen mußte. Solchen nimmt darauf der Absender als geistiger Kronerbe in Empfang und weiß ihn trefflich zu benützen, weil er sein Gehirn gleichsam zum leichten kleinen Kissen gebrauchen kann, das sonst die Damen in den Haaren trugen, um darauf das Hütchen festzustecken. Früher mögen leicht – obwohl jetzo schwer, wo ja die Pässe als Vor-Steckbriefe den ganzen Reiseleib abschreiben – Späße dieser Gattung vorgefallen sein, die man heute noch nicht kennt. Wer steht und bürgt uns z. B. dafür – ich habe einige Gründe, so zu fragen –, daß nicht der alte schäkerhafte Kant sich unter dem Namen irgendeines matten Kantianers für diesen hat examinieren und als dessen philosophischer Lehnträger zum Doktor machen lassen, um nachher das Patent dem jungen Menschen zu schenken, welcher alsdann mit einigem kantischen Sprachschatze die Täuschung leicht fortführte?

– Wir begeben uns in die Apotheke zurück. Stoß riß sich vor Entzücken über seines Herrn Doktorhut die Arsenik-Binde vom Maule, um nur unter dem Giftstampfen den Kopf umzuwenden und zu sagen: »Sacre! alle die Hagel! Alle die Pest! Ouais! Juchhei Ich muß 'naus!« – Er sprang sogleich vor den stillen festen Rezeptuarius, der in seinem Kämmerchen vor seiner kleinen Nebenoffizin hantierte, welche meistens aus Tieringredienzien, aus Fuchslungen, Luchsgehirn, Hechtgräten, Krötenhäuten und vorzüglich aus den verschiedenen offizinellen Drecken bestand, womit er nach der Anleitung der »Neuvermehrten Dreckapotheke«Neu-Vermehrte heylsame Dreckapotheke, wie nemlich mit Koth und Urin fast alle, ja auch die schwerste, giftigste Krankheiten u. s. w. curiret worden, u. s. w. von Kristian Frantz Paulini. Franckfurth am Mayn, in Verlegung Friedrich Knochen und Sohns. 1714. im stillen die wunderbarsten Kuren machen konnte. »Siehst du, Esel,« sagte Stoß, »der Prinzipal ist auch ein gemachter Doktor, und zwar aus Erfurt, und wir können von nun an auf den Drachendoktor husten; aber er wird wohl besser kurieren als du mit all deinem Dreck.« – Der Rezeptuar antwortete bloß: »Wer konnte das riechen?« – Er fuhr wieder in die Apotheke zurück unter lauter freudigem Murmeln: »Doktor! Doktor!«; welche unbändige Entzückung ihm leicht zu verzeihen und zu gönnen ist, da er vorher so waffenlos den Demütigungen seines Herrn zuhören mußte.

Desto weniger konnte sich Worble in das nachdunkelnde Gesicht des neu ausgerufnen Doktors finden; bis er endlich die Ursache davon erfuhr, die Zerstörung des marggrafschen Jerusalems, oder vielmehr des ersten Tempels oder Diamants; denn ein zweiter Tempel oder Diamant war noch in der Baute und in den Kohlen. Nun verschattete sich wieder Worbles Gesicht; seine bisherige Hoffnung, Marggraf lege sich auf falsche Steine, war durch die traurige Nachricht zu Wasser geworden, daß er bloß nach echten gestrebt und festgezielt.

Wenn der Ausgang Strafen auflegt, so schärfe man sie nicht noch durch Worte; Schweigen und Blicke sind schon Schärfungen. – »So seh' einer doch!« – fing Worble an – »Inzwischen bei dem Abendessen, das ohnehin schon am Feuer stehen wird, muß es sein Verbleiben haben; denn du gibst den Doktorschmaus und lässest das Diplom auf einem Teller herumlaufen, und nächstens kurierst du nebenbei ohne Abbruch deiner ehemaligen Versuche. Wie wird sich der Hundedoktor (er nahm deine Einladung durch mich recht freundlich an) heute über den neuen Kollegen erfreuen!« Hier sprang er als ein unaufgelöster Logogryph vom Apotheker fort. Dachte Worble mehr auf das Abendessen als an das Unglück? Oder wollt' er mit jenem den Apotheker trösten helfen, weil der Mensch unter dem Essen und Trinken (wie der Jude dabei überhaupt den Hut) den Freiheithut aufhat?

Hastigen Lust-Menschen werden selten ihre bessern Absichten angesehen; der Freimäuerer war in der guten fortgeeilt, bei den Wechseljuden und Gläubigern Marggrafs nach Vermögen einen Wetterableiter gegen das Gewitter zu verfertigen, das er, in den morgen fälligen Wechsel gewickelt, für den Apotheker zum Erschlagen in der Tasche trug. Er versuchte viel bei dem Schächter Hoseas – er bot vor dessen Ohren alles, was christliche und jüdische Beredsamkeit vermochte, auf, zum Erlasse des Wechselarrestes am zweiten Markttage – er schlug sich zum Bürgen vor, ja zur Ausstellung eines noch höhern Wechsels und zu jedem Verhafte – er tat noch viel mehr, was weder er noch der Jude ausgeplaudert und man also gar nicht weiß – – aber alles, was Besonderes erfolgte, war, daß der Schächter Hoseas, welcher zu allem den Kopf schüttelte, um einen Tag früher, nämlich eben den ersten Markttag, bei dem Apotheker erschien, um diesem sein Gesicht als einen bald zu entsiegelnden Verhaftbefehl und allerhand andere häßliche Nebengedanken vorzuhalten.

Übrigens wäre Worble wirklich für Marggraf ins Gefängnis gegangen, schon weil es etwas Neues war, oder weil das Kerkerfieber vielleicht zu einem Verdaufieber seines an sich unverdaulichen Kochs oder Weibs werden, oder weil er in dem Schuldturm gemächlich in einer Kasematte und Grenzfestung gegen andere Gläubiger sitzen konnte, oder weil er seinen Freunden, wie seinen Neigungen, gern opferte und viel für sie verschluckte, sogar fremden Gift und Ausfall, nur keinen einzigen Einfall. Allein Hoseas wollte sich an ein so leichtes Windspiel, wie Worble war, nicht halten, welchen, wie den Windhund, seiner kurzen Haare wegen wenig Flöhe (Sorgen) beißen konnten. Es war sonst dieser Hoseas außerhalb der Geldsachen ein guter Mann und gebildet genug von Welt, Sprachen und dergleichen – er schätzte Geister – er empfand Herzen – verstand Scherze – trieb Scherz – – nur aber mit keinem Schuldner ohne Geld, das bei diesem jüdischen Hellseher nicht wie bei einer Hellseherin dem Magnetisieren und Rapportsetzen Abbruch tat, sondern vielmehr Vorschub. Wie bei den Juden das Schächter- und das Kantoramt vereinigt sind, so verwaltete er auch beide, wie uneigentlich, so auch figürlich zugleich gewissenhaft, das erste unter Schuldnern, das andere in Gesellschaft; und so ist mancher Mensch ein vielseitiger Pferdeschwanz, dessen Haare hier als Schlingen erdrosseln, dort als Haarseile herstellen, oder als Fidelbogensenne bald zur Folter auf dem Arme, bald zur Musik von demselben gezogen werden.

Der Schächter und Kantor Hoseas wollte bei dem Apotheker vor dem Verfalltage die Höflichkeit selber sein – denn zur Grobheit hat man immer noch Zeit, wenigstens die Verfalltage – und sich mit höflichen Fahnenschwenkungen durch die Fragen zeigen: wann er morgen am gelegensten komme; aber Marggraf versetzte barsch: »Zu jeder Zeit«; denn dem Schreibfingerrecht des Wechselstellens folge doch das Faust- und Tatzenrecht des Wechselarrestes. Jener wollte noch höflicher fortfahren und ihn nicht verstehen; da fuhr der abgehetzte Apotheker fast stößig wie ein Parforce-Hirsch wider ihn und sagte aufgebracht, er solle sich am rechten Verfalltage herscheren, aber heute sich fortscheren. So schießen – könnt' ich als Dichter singen – auf einem Schiffe, das in Brand gerät, sich die Kanonen selber los. Hoseas erwiderte sanft genug, er komme gern morgen wieder; und fügte bei: »Sollte wohl ein Kaiser von China bloß von seinem Acker und Pflug leben können?«

Ich vermute, daß er vielleicht damit auf Marggrafs Goldtiegel oder auf dessen zu selten in die Hand genommenen pharmazeutischen Pflug anspielte, als welche beide ihm so wenig Brot eintragen als dem chinesischen Kaiser das jährliche Prunk-Ackern. Es sollte mir aber lieb sein, würd' ich eines andern belehrt.

Wenigstens jüdisch ist der Einfall, nämlich witzig. Wenn man sich fragt, warum die Juden außer der andern kurzen Ware auch die des Witzes häufig führen, so antworte man sich vielerlei: die Gedrungenheit des Talmud schärft zum Witze – ihr kaltes Verhältnis gegen die Menschen als Kauf- und Verkaufkunden ist, wie andere Kälte, dem witzigen Nordscheine günstig – von Christen, Türken und Heiden in Blockade-Zustand gesetzt, greifen Sie zu ihren letzten Waffen, zu den Scherzreden, bei dem Verbot der Ernstworte – ihr Leben ist ein ewiges Reden und Überreden, und das Warengewölbe ihr Sprachgewölbe; dadurch wird ihr orientalisches Feuer in elektrische Witzfunken zersprengt, und ihr Talent wird aus einem Geschäftträger der langen Wissenschaft der Aufwärter und Läufer des Augenblicks.

– Was mich hindert, noch zwanzig andere Mütter des jüdischen Witzes anzuführen – z. B. vorzüglich diese, daß weniger eine gewisse gemäßigte Alleinherrschaft als eine gemäßigte Sklaverei den Ausbrüchen und Springwassern des Witzes durch die Unterdrückung der republikanischen Redeströme ungemein aufhilft, wie jetzige Griechen, letzte Römer, vorige Franzosen beweisen – was mich daran hindert, sind drei Schwestern des Apothekers, welche nach dem Abtritte des Juden mit Küchenzetteln eintreten, um mit ihrem Dreizack einigermaßen das Peinigen des Diamantenmachers fortzusetzen im nächsten Kapitel – –

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