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Der Kinder Sünde der Väter Fluch

Paul Heyse: Der Kinder Sünde der Väter Fluch - Kapitel 5
Quellenangabe
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typenovelette
authorPaul Heyse
titleDer Kinder Sünde der Väter Fluch
publisherVerlag von Wilhelm Hertz (Bessersche Buchhandlung)
seriesGesammelte Werke von Paul Heyse
volumeBand 4-6
year
firstpub1862-63
correctorreuters@abc.de
senderIngo Seewald-Renner
created20090216
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Um dieselbe Stunde waren zwei andere späte Wanderer nahe an die obere Brücke gelangt, die von dem trüben Schwall der Naif noch kurz zuvor mächtig erschüttert worden war und jetzt wieder ruhiger auf ihren langen Pfosten schwebte. Noch immer dröhnte die Schlucht von den gewaltigen Schlammwellen. Aber die Gefahr war vorüber, und weit und breit in den umliegenden Bauerhöfen schliefen Menschen und Thiere ihren sorgenlosen Schlaf.

Die beiden jungen Leute droben standen jetzt an einem Bildstock und schöpften Athem nach dem Steigen und eifrigen Gespräch. Geh nun heim, Franzl, sagte der Schöne und lüftete das Strohhütchen, unter dem es ihm schwül geworden. – Ich habe hier noch irgendwo vorzusprechen, wobei du zuviel bist. Was ich dir gesagt habe, bleibt unter uns.

Aloys, erwiederte der Andere, 's ist schauderhaft. Sapristi! Eine Geschichte zum Haarsträuben. Was mich nur wundert, ist, daß sich das Mädel nicht zehnmal besonnen hat, so was auszuplaudern.

Es kam ihr, sie wußte selbst nicht wie, und Niemand, als ich, hätt' es aus ihr herausgebracht. Du weißt, Franzl, mir kann so leicht nichts Neues mehr passiren mit den Weibern. Ich bin so eingeteufelt, daß mir das Spiel nachgerade anfing, fad zu werden, weil ich immer gleich in alle Karten sah. Bei dem armen Ding da drüben war's anders, Alles anders, als bei den Uebrigen. Ich hab' eine Probezeit durchmachen müssen – dem schlimmsten Todfeind möcht' ich sie gönnen. Was ich an Schuhen zerschlissen habe über Fels und Dorn, Tag und Nacht, Winter und Sommer rings um den wüsten Steinhaufen, nur um das Gesicht einmal auftauchen zu sehen, in das ich wie ein Narr verschossen war, das wäre mir sonst als eine sündhafte Verschwendung vorgekommen. Es muß Hexerei im Spiel gewesen sein, sonst würd' ich mich schämen. Und das Aergste war, daß ich mich wahrhaftig vor dem Mädel am meisten fürchtete, mehr als vor dem Währwolf, dem Alten, und dem Ungethüm von Großmutter. Einmal steckt' ich unten im Thurmloch und hatte schon zwei Stunden gelauert, weil sie Morgens in den Hof geht an den Brunnen. Da steht sie plötzlich zehn Schritte weit vor mir, und sieht mich, und ich merke wohl, daß der Schrecken sie ganz wehrlos macht. Ich hätte mich endlich heranmachen und ihr was abgewinnen können. Aber ich vermocht's nicht, weiß der Henker warum; ich stellte mich ganz einfältig, als sucht' ich was am Boden; um ein Haar hätte mich ein Scorpion gestochen. Als ich dann aufsah, war sie weg, und ich so fuchsteufelswild auf sie und mich und die ganze Komödie, daß ich einen Fluch darauf that, mir die unnütze Plage vom Hals zu schaffen und nimmer den Fuß in ihre Nähe zu setzen.

Und wie kam's dann, daß sie dir am Ende doch ins Garn lief?

Wie's so kommt, wenn man's gehen läßt und nicht darauf jagt. Drei ganzer Wochen blieb ich weg; mir war verdammt übel zu Muth dabei, aber der Aerger über meine Blamage vom letzten Mal machte mich verstockt. Wer weiß, ich hätt's auch noch länger durchgesetzt, bis vor sechs Wochen, da hab' ich ein Geschäft für meinen Alten abzumachen, droben in Schönna, und der Weg führt mich wieder vorbei. Wie ich unter den Nußbäumen bin, seh' ich so gedankenlos hinüber nach dem Thor, und richtig, wie bestellt tritt sie gerade über die Schwelle und hat einen Trog mit geschnittenem Grünzeug, für die Schwarzen, die draußen herumschnüffeln. Sie sieht mich kaum, so steht sie wieder wie angebannt, und ich sag' dir, schöner war sie mir nie vorgekommen. Sie mag nicht Jedermanns Geschmack sein, aber was ein Kenner ist, weiß so was zu schätzen. Und mir denkt die Zeit nicht, daß ich so zum Tollwerden verliebt war. Also geh' ich geradewegs auf sie zu, und das war das erste Mal, daß sie mir nicht davon lief.

Was sagte sie denn?

Nicht ein Sterbenswort. Aber sie hörte Alles an, was ich ihr sagte, und ich hatte meinen guten Tag, war so recht in meinem Fahrwasser, und brauchte ihr nicht einmal was vorzuflunkern, denn es kam mir, straf mich Gott, jedes Wort vom Herzen. Auch daß sie sich gar nicht rührte, mißfiel mir nicht. Ich merkte, mein Ausbleiben hatte den Starrkopf mürbe gemacht, und daß ich wiederkam, that den Rest. So am helllichten Tag, und wo Jedermann uns stören konnte, mocht' ich's freilich nicht weiter treiben, und für's erste Mal hatt' ich genug erreicht. Als daher ein Bube mit ein Paar Geisen des Weges kam, stellt' ich mich besorgt um das Gerede der Leute und fragte, ob ich morgen auf die Nacht sie wieder sprechen könne, in dem alten Thurmkeller, wo man durch die Mauerlücke einschlüpft. Sie wurde über und über roth und schüttelte den Kopf. Da sprang ich von ihr weg und rief ihr noch zu: Es bleibt dabei! – Und richtig blieb's dabei, ich kam, und sie, trotz allem Kopfschütteln, kam auch – und du kannst denken, daß ich ihr mit der Zeit die Zunge gelöst habe.

Der Andere lachte beifällig.

Lache nicht! fuhr der Jüngling fort. Pardi! 's ist nicht zum Lachen gewesen. Wie gesagt, ich meint', ich wisse Bescheid um Alles, was Zöpfe flicht und ein Mieder schnürt. An der fand ich meinen Meister. Mit keiner List und Gewalt wär' ihr was abzustehlen gewesen, was sie nicht gutwillig hergab. Ich bin manche Nacht wie ein Narr von ihr weggegangen und habe mich verwünscht, daß ich so viel Plage und Gefahr auf mich nahm um der paar Küsse willen. Denn wenn ich dem Alten einmal in den Wurf gekommen wäre – keine faule Weinbeere hätt' ich um mein bischen Leben gegeben. Und doch hing ich so an dem Aschenputtel, daß ich durchs höllische Feuer und eine lebendige Hecke von Vätern, die keinen Spaß verstehen, zu dem Mädel geschlichen wäre, so oft sie mich bestellt hätte. Auch wurde sie immer schmiegsamer, und ich durft' immer länger bleiben. Wie sie's mit der Alten machen sollte, daß die indessen überm Spinnrad einnickte, hatt' ich ihr gleich zu Anfang angezeigt. Ein Pulverl in den Wein gethan – probatum est. Und dann hatten wir unsere zwei, drei Stunden Ruhe. Sie erzählte mir mancherlei, aber niemals, wie es gekommen sei, daß sie droben in dem alten Getrümmer hausten, und woher sie stammten. Ich hätte besser gethan, nie danach zu fragen, aber mich stachelte was, daß ich endlich einmal einen Trumpf draufsetzte: Ich wollt's wissen, oder ich sei am längsten ihr Schatz gewesen! Und spielte mich schier in einen ernsthaften Zorn und Eifer hinein, daß sie erschrak und dachte, es wäre Alles aus, oder sie müsse beichten. Da kriegt' ich's denn zu hören, was ich dir vorhin erzählt hab'; ich kann sagen, es schüttelte mich wie's Fegfeuer, zumal draußen der Wind um den Thurm heulte und wir im Finstern auf den Steinen saßen. Als ich nun so stumm blieb und sie wohl merkte, wie mich der Graus gepackt hatte, wurde sie wie unsinnig, wie ausgetauscht, wehklagte bitterlich, daß sie nun Alles verdorben und verspielt hätte, und sie hab' es wohl gewußt, wenn ich das hören würde, konnte ich sie nimmer gern haben, obwohl sie unschuldig dran sei; aber es sei doch ihr Blut, ihrer Mutter Kind, und solch eine Schwester zu haben sei wie eine Todsünde und würde einen Erzengel in die Verdammniß stürzen. Solche Sachen klagte und jammerte sie in mich hinein, und als ich nichts darauf erwiederte, sondern wie ein Stein neben ihr sitzen blieb, fiel sie mir um den Hals und erstickte mich fast mit Küssen und Herzen, daß mir dann freilich wieder warm wurde, obwohl ich am liebsten auf und davon gegangen wäre; denn sie hatte nur allzusehr Recht, mit der Verliebtheit sah es auf einmal curios aus: ich hätte sie todt küssen und von mir fortstoßen mögen in Einem Athem. Und so kam's denn auch. Als ich fortging, hatte sie mir nichts mehr zu geben. Aber die Lust, sie je wieder um was zu bitten, war ein für alle Mal verraucht.

Er fuhr auf von dem Bänkchen, wo sie im Schatten des steinernen Bildstocks sich niedergelassen hatten. Hast nichts gehört, Franzl?

Nichts, Aloys.

Mir war's, als rührte sich was, oben hinter der Heckenmauer.

's ist der Hollerhof. Dem Hollerbauer seine Hühner nisten droben in dem Epheu über der Kapellen, und manches Mal, wenn ich auf der Wiese dahinter unterm Nußbaum mein Seitel Rothen trank, bin ich zusammengefahren von dem Rascheln und Flügelschlagen.

Mag sein, versetzte der Andere zerstreut. Ich bin schreckhaft und spuksichtig seit der Nacht, wo ich dem Mädel die Beicht' abgenommen habe. Vorhin, während wir hier heraufgingen, war mir's alle Augenblick, als käme ein Schritt hinter uns her, und doch, wenn ich umsah, war's nichts. Franzl, es reißt an mir, das arme Ding dauert mich, aber ich kann's nicht überwinden, wieder zu ihr zu gehen. Ich seh' immer die Schwester neben ihr sitzen und hör', wie sie vor sich hin sagt: Die Ameisen! Die Ameisen! Und ein Stück von ihrem Gemüth hat die Kleine auch, und wer weiß, was sie an mir thäte, wenn sie einmal dächte, es sei mir minder Ernst mit der Liebe, als ihr. Drum ist's besser, gleich ein Ende gemacht und einen Strich drunter und basta! Das aber sag' ich dir, Franzl: Wo du schwatzest, sind wir geschiedene Leut', ich versteh' da keinen Spaß. Das Mädel ist unselig genug, und dir hab' ich nur davon gesagt, damit du genau weißt, was du verschweigen mußt, wenn du zu dem Grafen gehst. Mehr, als ich dir aufgetragen, braucht er nicht zu wissen. So ist's weder mir schimpflich, noch dem Weber, und ich hoff', es wird dabei sein Bewenden haben. Gute Nacht, Franzl?

Gute Nacht, Aloys. Schlag zehn Uhr beim Raffl-Wirth; ich denk', ich bringe die Sache glattweg ins Reine. Bist ein Mordkerl, Aloys! Gleich wieder was Neues angebändelt! Na das werd' ich auch noch einmal zu genießen kriegen. Corpo della Madonna! Ein Mordhahn!

So von Bewunderung überfließend trollte er sich die gepflasterte Bergstraße hinab und nickte noch ein paar Mal zu seinem Freunde zurück, der still und finster vor dem Kapellchen stand. Erst als der Andere ihm aus dem Gesichte war, stieg Aloys die Straße langsam höher hinan, verdrossen und mit sich selbst hadernd. Es war ihm nicht recht, daß er den schalen Burschen zum Mitwisser gemacht hatte, obwohl er seines Schweigens, wie seiner guten Dienste, in allen Stücken sicher sein konnte. Auch hätte er's nicht eben nöthig gehabt, ihn einzuweihen. Aber die Geschichte lag wie ein Alp auf ihm, und er hatte gedacht, sich eine Erleichterung zu schaffen. Warum war denn jetzt der Druck nur um so peinlicher? Hatte er sich vielleicht dennoch etwas vorzuwerfen?

Er grübelte darüber nach, aber seine Gedanken entwirrten sich nicht. Dazu kam das Brausen der Naif, der er sich näherte, und der geisterblasse Mondschein, und hoch ihm gegenüber das starre Haupt des Ifinger, über den die Wolken hinjagten und die Täuschung erweckten, als nicke und drohe und schüttle sich der hohe Fels und sinne darüber nach, ob er niederstürzen und Sünder und Unschuldige begraben solle.

Seltsam: an der hölzernen Brücke angelangt, konnte der Jüngling sich nicht entschließen, den Fuß auf die langen Balken zu setzen. Sie zitterten freilich von der Gewalt des angeschwollenen Baches. Aber er wußte, daß ein hochgethürmter Erndtewagen ohne Gefahr hinüber gelangen mochte; was war für den einzelnen Wanderer zu fürchten? Und lag nicht fünfzig Schritte dahinter lockend und traulich in Mondenglanz das Schloß, wo man ihn sehnsüchtig erwartete? Und hatte er nicht schon manche Nacht alle Schauer der Erinnerung und des Gewissens abgeschüttelt, sobald er nur durch die heimliche Thür, die sich nach der Südterrasse öffnet, in das hohe, mit Blumenduft erfüllte Vorgemach seiner schönen Freundin getreten war, das viel wohnlicher war, als der Thurmkeller drüben in den unwirthlichen Trümmern?

Dennoch stand er am äußersten Geländerpfahl der Brücke still und sah in den Gischt hinab. Der zähe Schlamm, der unten in dem felsigen Bett wütend hinabschoß, zerspritzte in tausend abenteuerlichen Zacken und Zinken, und wälzte sich, vom Monde schwach angeschienen, wie eine geschmolzene Erdmasse ungestüm und schwerfällig zugleich in die Tiefe. Auch war in dieser Nähe das Getöse so stark, daß der einsame Nachtwandler trotz seiner bangen Feinhörigkeit die Schritte eines Anderen, der ihm gefolgt war, völlig überhörte. Jetzt stand die dunkle stämmige Gestalt in der groben Joppe dicht hinter ihm; eine schwere Hand legte sich auf seine Schulter, mit einem halb unterdrückten Schreckensruf fuhr der Jüngling zusammen, und das Blut stockte ihm am Herzen, als sein hastiger Blick zwei starren Augen begegnete, die ihn durch und durch zu blicken schienen.

Weber! rief er unwillkürlich und that einen Schritt zurück auf die Brücke.

Ich bin's, sagte der Andere mit kaltblütigem Ton. Und wer du bist, weiß ich auch. Die Hühner im Epheu auf dem Kapellenbach haben mir's verraten. Ein Schuft bist du, den ich, wo ich ihn fände, todtschlagen würde, wie einen räudigen Hund, wenn er nicht die Ehre hätte mein Schwiegersohn zu sein. Ich habe Glück mit meinen Schwiegersöhnen; der zweite ist des ersten würdig. Aber wer weiß, in meiner Zucht kann aus dem zweiten wenigstens noch eine Art ehrlicher Kerl werden. Wollen sehen, was sich machen läßt, wo nicht hier so drüben überm Meer, wo schon mancher Gaudieb wieder zur Raison gekommen ist.

Der Jüngling schüttelte sich unwillkürlich und hielt sich mit der Rechten am Geländer fest, während die Linke den Schweiß von der Stirn wischte. Weber, brachte er endlich stockend heraus – was – was wollt Ihr – von mir?

Antwort will ich, klare und bündige: Um welche Stunde morgen früh wirst du deinen Vater zu mir schicken, damit er um die Hand meiner Tochter für seinen Sohn bei mir anhalte? Antwort will ich – Antwort!

Ihr setzt mir's Messer an die Kehle, murmelte der Junge. Mein Vater zu Euch gehen – bei Euch anhalten – bedenkt doch –

Ich hab's bedacht, unterbrach ihn der Alte mit schneidender Kälte; daß ich mein einziges Kind einem Buben an den Hals werfen muß, der nicht gut genug ist, die zerrissenen Schuhe zu küssen, die das Aschenputtel auf den Kehricht wirft; daß der Vater dieses Buben eher sein halbes Vermögen hergäbe, als seinen wohlgerathenen Herrn Sohn an eine Betteldirne, und daß dieser Sohn ihr lieber Gift gäbe, als die Ehre zurück, um die er sie bestohlen hat. Das Alles ist bedacht, und das Alles verrückt kein Haar breit, was beschlossen ist und geschehen muß, so wahr der Himmel über der Erde steht und im Himmel ein Herrgott wohnt, der den Töchtern ihre Väter gegeben hat, um sie gegen Schufte zu verteidigen.

Er hielt inne, als wolle er den Jüngling, der den Kopf tief auf die Brust gesenkt hatte, zu Worte kommen lassen. Als der aber eine geraume Zeit in verzweifeltem Brüten stumm blieb, griff ihm die harte Faust des Alten an die Brust und schüttelte ihn mit ausbrechender Wuth. Die Zähne von einander, Mensch, und ein vernehmliches Ja gesagt und deinen theuersten Schwur hinterdrein, daß du hier und dort nicht selig werden willst, wenn du an dem Mädel nicht thust, was du ihr schuldig bist? Hörst du mich? Was bedenkst du noch? Mit dem Bedenken sind wir fertig. Sonst, wenn ich noch einmal bedächte, wie niederträchtig du dich an meinem Kinde vergangen, und daß dies Kind das Letzte ist, was mir noch übrig geblieben von all meiner Hab' und Hoffnung, heiliger Gott, diese Faust –

Fort die Faust! rief der Jüngling, und suchte den eisernen Griff des Mannes abzuschütteln. Ihr überfallt mich wie ein Mörder, Ihr sollt erleben, daß ich der feige Schuft nicht bin, für den Ihr mich nehmt. Was geschehen ist, thut mir selber leid genug; wenn Ihr behorcht habt, was ich mit meinem Kameraden gesprochen, müsset Ihr's wissen, und ich will sehen, wie ich Euch zufrieden stellen kann. Aber mit den Fäusten lasse ich mir nichts abtrotzen, versteht Ihr wohl? und je mehr Ihr rast und tobt, desto fester sollt Ihr mich finden.

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