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Der Jagerloisl

Ludwig Thoma: Der Jagerloisl - Kapitel 14
Quellenangabe
typenarrative
booktitleDer Jagerloisl
authorLudwig Thoma
year1989
publisherPiper Verlag
addressMümchen
isbn3-492-10925-X
titleDer Jagerloisl
pages3-143
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1921
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Er hatte mancherlei von dem alten Jäger Rauchenberger gehört und hoffte, in ihm ein interessantes Original zu finden.

Er traf Festl nicht allein; ein Nachbar saß bei ihm in der gut durchwärmten Stube; im Herdofen knisterte Feuer.

Die beiden rauchten österreichischen Tabak, den Blauberger, der von Tirol über den Blauberg herüber geschmuggelt wurde und der einen beizenden Geruch hatte.

Fehse hustete, nachdem er eingetreten war, und erblickte durch den Nebel ein paar Gestalten, die auf dem Kanapee saßen.

»Habe ich den Vorzug, Herrn Rauchenberger...?«

»Ja... was is?«

Festl stand auf und sah zu, wie der Herr sein Monokel einklemmte.

»Ich wollte mich mal nach Ihnen umsehen; ich hörte viel von Ihnen erzählen...«

»Hoffentli nix schlechts. Nehmen S' a weng Platz! Sie loschiern bei da Gneidlin... net wahr?«

»Ganz richtig. Ich bin 'n Freund von Ihrem Zögling...«

»Zögling... ah so...«

Festl schmunzelte. »Vom Loisl? I hab so was g'hört, daß er oft bei Eahna drent is. Hamm S'n heut scho g'sehg'n?«

»Nee, die ganze Woche nich. Er jagt im Gebirge.«

»Jagt im Gebirg? So?« Es saß wieder ein Lachen in den hellen Augen des Alten.

»Es muß Sie doch schmerzen, daß Sie selbst nicht mehr hinaufgehen können?«

»Es hat all's sei Zeit. Mei Gicht schmerzt mi scho bessa... Aber Sie stengan no allaweil... da waar a Sessel.«

Fehse setzte sich und rückte den Stuhl vom Kanapee zurück.

Der andere Kerl saß unbeweglich in der Ecke und rauchte wie ein Schlot.

»Erzählen Sie mal ne hübsche Jagdgeschichte!«

»Ja mei...«

»Sie müssen doch viel erlebt haben?«

»Allerhand, aber's Gedächtnis laßt aus, wenn ma alt werd.«

»Na zum Beispiel so'n Renkontre mit Wilderern. Sie haben wahrscheinlich mehr wie einen erschossen?«

»Derschossen? I? Ja, was glaaben S' denn?«

»Als alter Jäger...«

»D' Leut derschiass'n! Wer werd denn so was toa!«

»Das is doch hierzulande gebräuchlich. Nich? Vielleicht hatten Sie bloß keine Gelegenheit?«

»Hab i aa net g'habt. An oanzigs mal hab i oan von da Weit'n g'sehg'n, der a so ausg'schaugt hat, als kunnt's a Wilderer sei. Da hab i mi schleunig druckt.«

»Sie haben...?«

»Druckt hab i mi, ganga bin i. Dena Leut is net z'trau'n; da san oft ganz verwegne Burschen dabei. I hab's wenigstens a so g'lesen in da Zeitung.«

Fehse sah den alten Kerl mißtrauisch an, aber der verzog keine Miene und begegnete dem durchbohrenden Blicke mit nicht zu verkennender, aufrichtiger Ehrlichkeit.

»Sonderbar, daß gerade Sie in Ihrer langen Tätigkeit nichts erlebt haben...«

»Es hamm de andern aa net gar soviel derlebt. In dera Sach werd viel g'log'n...«

»Aber hören Sie mal, ich bin erst'n paar Wochen hier und habe selbst schon den Fall mitgemacht. Neulich, mit dem Loisl.«

»San Sie dabei g'wes'n?«

»Nee, aber...«

Fehse schaute dem Alten wieder in die Augen. Diesmal drückte Festl das linke zu; im rechten saß ein schlauer Zweifel.

Sollte? Aber das war doch nicht denkbar!

»Er hatte doch die Schußwunde an der Stirne!« rief er unwillig.

»... Ja... ja... bluat' hat er.«

»Sie glauben...?«

»Nix glaab i. 's Glaab'n hab i mir überhaupts abg'wöhnt.«

»Hören Sie, nu interessiert mich die Sache aber doch sehr! Ich meine, zur Beurteilung des ganzen Charakters...«

»I hab nix g'sagt.«

»Sie haben nichts gesagt, Verehrtester, aber offenbar glauben Sie nicht an die Schußwunde...«

»Weil i überhaupts nix glaab.«

»Das is 'n Standpunkt. Aber im speziellen Fall haben Sie irgendwelche Gründe zu Ihrem Zweifel. Das lasse ich mir nicht nehmen.«

»I bin net dabeig'wen und woaß gar nix.«

»Es is doch nicht anzunehmen, daß der junge Mensch einen Roman erfunden hat! Übrigens, da fällt mir ein, damals lief doch der Bengel von dem Bauern in der Au herunter und schrie, daß der Loisl angeschossen wurde.«

»Ja... ja... ko scho sei, daß er g'schrie'an hat.«

»Der muß es doch gewußt haben!«

»Is der dabei g'wesen?«

»Nu, wissen Sie mit Ihrem ewigen nicht dabei gewesen! Dann kann man überhaupt nur mehr das glauben, was man mit eigenen Augen sieht.«

»Is aa g'scheiter; is weitaus dös g'scheitest.«

»Der Mann kommt herunter mit der Binde um die Stirne, mit Spuren von Blut... sagen Sie mir einen vernünftigen Grund: Warum soll er Märchen erzählen?«

»No mei, es passiert allerhand, was ma net gern weitersagt. Es san scho Leut auf an Stoa g'fallen, wenn s' net ganz nüachtern waren...«

»Hören Sie, da kann ich nich mehr mit. Und dabei glaubt Loisl, daß Sie sein bester Freund sind!«

»Bin i aa.«

»Ich merke nischt davon. Sie stempeln ihn förmlich...«

»Na... na! I hab nix g'sagt. Fallt mir ja gar net ei, daß i an Loisl was Schlechts nachred. Er is a kreuzbraver Mensch, durchaus brav.«

»Bloß glauben Sie ihm nichts...«

»Eahna net und koan andern aa net.«

»Sie scheinen an Ihren Grundsätzen festzuhalten... na ja...«

»An alter Mensch hat allerhand derlebt und is oamal z'viel ang'logen worn. Dös mit die Wildschützen, schaugen S', dös kann i scho lang. Dös san so Spaßetteln; de wern de Leut aufbunden, damit daß s' a Freud hamm auf'm Land und daß s' Büacha schreib'n kinnan...«

Fehse fand den Alten weder sympathisch noch intelligent; der beizende Rauch kam ihm unerträglich vor, das ganze Milieu unangenehm.

Der andere Kerl machte den Mund nicht auf und rauchte immerzu. Nee – danke!

Er stand hastig auf und ging nach kurzem Gruße hinaus. Jetzt öffnete der Pletschacher doch seinen Mund und fragte:

»Was hast 'n gegen den?«

»Nix, warum?«

»Weil's d' 'n gar a so dalog'n hast?«

Festl schmunzelte, und dann brachen die zwei Alten in ein schallendes Gelächter aus.

Herr Fehse ging heim. Es war ihm sehr unbehaglich zumute.

»Was war das nu? Bloß 'n dummes Geschwätz von dem offenbar ziemlich verblödeten Kerl oder doch Mumpitz von diesem treuherzigen Loisl?«

Auf alle Fälle, sein Enthusiasmus hatte einen Knacks weg.

Der Alte wußte was Näheres und wollte bloß nicht herausrücken damit.

Na, vielleicht fand sich noch eine Gelegenheit, dem braven Loisl zu zeigen, daß man einen gewitzten Berliner nicht so ganz blau anlaufen lassen konnte.

 

Loisl war auf dem Heimweg; auf den Bergen hatte es geschneit, und Resei hatte den Tag vorher von der Rauchalm Abschied genommen.

Sie waren darüber einig geworden, daß er sie in Lenggries besuchen sollte, um die Mutter kennenzulernen.

»So schnell werd's net geh mit'n Heirat'n«, hatte sie gesagt. »Dahoam brauchen s'mi no, aber dageg'n hamm werd d' Muatta nix, dös glaub i g'wiß, und über a Zeit muaß sie ja do übergeb'n. A weng muaßt halt wart'n...«

»Auf di wart i gern, Resei; i hab dös Beste vor meiner.«

»Glaabst d' jetzt...«

»Glaab i allaweil, und dei Muatta soll sehg'n, daß i a richtiger Mensch bin.«

»Ganz der richtig?«

»Dös muaßt ihr du ausdeutschen.«

»Ja, Loisl... und über dös soll ma koan G'spaß net macha. I hab's Vertrauen zu dir.«

»All's werd recht, wann's so is, du liabs Madel, und in a Wochen a drei kimm i nüber zu dir. Herrgott, gibt dös a Freud!«

»Für mi aa, Loisl.«

Sie gingen voneinander, blieben stehen und kehrten wieder um, weil sie noch einmal Abschied nehmen wollten.

»Und jetzt muaß 's halt do sei. Bfüad di Good, du liaba Mensch!«

»Bfüad di Good, Resei!«

Den ganzen Weg begleitete ihn ihr letzter Gruß; er hatte den Klang ihrer Stimme in den Ohren, sah ihre Augen freundlich aufleuchten und erwiderte ihre guten Worte.

Er wollte nicht geraden Weges heim gehen, sondern da und dort nachschauen, überquerte das Tal und ging auf der andern Seite wieder aufwärts.

Er bemerkte auf einem Steige viele Fußspuren, derbe Tritte von Holzknechten, die in der Nähe arbeiteten; eine Fährte fiel ihm auf, die sich deutlich von den andern unterschied.

Ein spitz zulaufender Schuh, nicht lang und ziemlich schmal. Links wie rechts fehlten Nägel; es sah sich wie Zahnlücken an. Die Spur war sicher von keinem Holzknechte, sonst wäre sie ihm schon früher aufgefallen.

Er trat in die Fährte und schritt sie ab; der Mensch mußte kurze Beine und einen trippelnden Gang haben und war gewiß ein schlampiger Kerl, der nicht auf seine Schuhe achtete. Die Lücken der Nägel waren an Sohlen und Absätzen. Mit einem Male setzte die Spur aus und Loisl gab nach einiger Zeit das Suchen auf; er ging vom Steig ab über eine Waldwiese und kam in einen Streifen Hochholz, hinter dem sich ein großes Dickicht aufwärts zog.

Es gab ihm einen Ruck. Da war ja wieder die Spur, deutlich und unverkennbar; der spitzige Schuh, die fehlenden Nägel.

Sie führte ein Stück aufwärts, machte einen Bogen nach abwärts und ging geradeaus dem Dickicht zu.

Kreuzteufel! Da war ein Rehwechsel.

Loisl schloff hinein und wurde patschnaß; von den zurückschlagenden Zweigen troff ihm das Wasser in den Kragen. Und da war schon eine Schlinge aus Messingdraht.

Er zog sie zu und kroch weiter. Am Ende des Wechsels, wo das Dickicht an Hochholz stieß, fand er eine zweite Schlinge; wieder zog er sie zu und musterte mit scharfen Blicken den Ausgang.

Ein grimmiges Lächeln. Schlauberger!

Ein unscheinbarer, dürrer Zweig war in halber Mannshöhe quer über den Wechsel gelegt; wer hinein- oder heraustrat, mußte ihn abstreifen, und dann wußte der Kerl, daß die Luft nicht sauber war.

»Du stimmst mi net, Hundling!« brummte Loisl vor sich hin und kroch zurück; am Eingange des Wechsels lag ein dürrer Zweig, den er vorher abgestreift hatte; er legte ihn querüber und ging auf den Steig, wo er die Fährte zurückverfolgte.

Sie führte gegen den Bach hinunter zu einer Hütte, deren vorspringendes Dach gegen Regen Schutz gewährte; von da ab war sie noch eine kurze Strecke kenntlich, dann hörte sie auf.

Loisl suchte eifrig, aber links und rechts war Grasboden, und es ließ sich nichts mehr finden.

Er ging zur Hütte zurück und prüfte die Fährte noch einmal; wahrscheinlich hatte sich der Kerl beim heftigsten Regen untergestellt; neben der Spur zeigten sich die Abdrücke eines nackten Fußes, der Größe nach von einem halbwüchsigen Buben oder von einem Frauenzimmer.

Unwillkürlich dachte Loisl an Hansgirgl, der immer barfuß herumlief; es war bloß ein Einfall, aber er kam nicht davon los.

Eine Frage war's immerhin wert, und er konnte sie ja unverfänglich stellen.

So ging er zum Bauern in der Au und traf in der Küche die Wirtschafterin.

»Jessas, da Loisl!« rief sie. »Ja mei Mensch, wia geht's denn dir?«

»Geht scho wieder, und guat aa no.«

»Gott sei Lob und Dank! Na, wia'r i selbigsmal daschrocka bin, wia du daherkemma bist, 's ganze G'sicht voller Bluat. Und so blaß! Wia leicht hätt's dös größte Unglück geb'n kinna! Na, so was! Und jetzt ko'st scho wieda geh?«

»Geh und steh' und essen aa, wann'st mir a paar Nudeln gibst.«

»Nix liaba, wia dös; ja, weil i dir no groad oa geb'n ko!« Sie legte eilfertig ein paar heiße Kücheln, die sie aus dem zischenden Schmalz zog, auf einen Teller und stellte ihn vor Loisl hin, der sich an den Herd gesetzt hatte.

»O mei Mensch, Jetzt sag mir no grad, was hat denn d' Muatta g'sagt?«

»G'jammert hat s'...«

»Dös laßt si denk'n; du liabi Zeit, mit enk Jaga is a Kreuz; is ma koa Stund net sicher, daß s' enk net daherbringan...«

»Dösmal bin i no selber ganga.«

»Wia weit hat's denn g'felt?«

»Um an Finga broat is so guat daneb'n wia'r um a Haus, sagt da Festl.«

»Ja, dersell! Was hab i mi um den scho kümmert, frühers Zeiten! Aber woaßt, was mir fürkimmt? Du schaugst glei frischer drein wia davor, und so lustige Aug'n hast, als wann di dei jungs Leb'n glei no besser g'freuet...«

»G'freut mi aa, Nannei. Es is mir no nia so schö vorkemma wia jetzt.«

»Weil'st d'as schier gar lassen hättst müass'n.«

»Freili. Von dem kimmt's.«

»I sag ja, wia lebfrisch du bist! Und jetzt g'spürst gar nix mehr?«

»Jo. Hunger nach deine Küachl, wann'st d' mir no a paar vergunnst.«

»So viel daß d' magst...«

Sie legte ihm gleich wieder etliche auf den Teller.

»Daß i net vergiß«, sagte Loisl. »An Hansgirgl bin i a paar Maß schuldi, weil er selbigsmal für mi ins Dorf abi g'loffen is.«

»Waar ja net aus! Für dös braucht der Bua nix.«

»I hab's eahm versprocha. Is er net dahoam?«

»Jo... im Goasstall werd er sei. Hansgirgl!... Da geh eina!«

Der Bub kam und lachte übers ganze Gesicht, als er den Jäger sah.

»Grüaß di Good, Loisl!«

»Grüaß di Good aa! I muaß dir no was geb'n, weil du den Gang für mi g'macht hast.«

»Da bin i fei anderst abi g'roast.«

»Hat mir's d' Muatta scho g'sagt; säh... da kaffst dir a paar Maß.«

»Na... na! Dös Geld hebst auf«, mahnte die Hauserin. »Du muaßt spar'n. Hast a so koa richtigs Paar Söckl nimma für'n Winta.«

»I heb's scho auf«, sagte Hansgirgl grinsend und schob das Geldstück in die Hosentasche.

»Bist du am Bach drunt'n g'wen bei dem Holzschupfa?« fragte Loisl.

»Jo, gestern in aller Fruah, weil da Goasbock abi is.«

»Ahan... da Goasbock. I hab dei Spur kennt. Bist d' unterg'standen, gel?«

»Jo, weil 's a so g'schütt hat. Da Kreillinger Hans is aa hibei g'hockt.«

Loisl zeigte keine Überraschung; kein Zucken in seinem Gesicht verriet die Freude, die er über die Entdeckung hatte.

Gleichgültig fragte er: »So? Da Kreillinger? Was hat denn der da drunt z'toa?« Er wandte sich an die Hauserin. »Is da Kreillinger neuerszeit bei de Holzknecht?«

»I glaab net; gar so gern arbet der net. Auf den, moan i allaweil, derfst a weng Obacht geb'n.«

»Is mir no nix aufg'fall'n; glaab's aa net.«

»Von dir hat er g'red't«, sagte Hansgirgl.

»Was nacha?«

»Wia's dir geht und ob du scho wieda bei ins herob'n warst, hat er g'fragt.«

»Dank der Nachfrag, sagst d'eahm, bal'st'n wieder siehgst. Es geht mir ganz guat, sagst eahm, und er braucht koan Kummer net hamm. Aber jetzt mach i mi auf'n Weg. Vergelt's Gott für de Küachl, Nannei. Guat san s' g'wen, bloß a weng kloa.«

»Magst no oa mitnehma? Geh, Hansgirgl, gib a Papier her!«

Sie wickelte etliche ein und steckte sie dem Jäger in den Rucksack.

»Und an schön Gruaß an d' Muatta. Sag ihr, i hab fleißi bet' für di.«

»I wer's ausricht'n, Nannei, und paß auf, bet amal etla Vaterunser, daß i mit dem Bazi z'sammkimm, der mi aufi g'schossen hat.«

»Na... na! Um dös bet i amal g'wiß net. Da gang wieder Schnellfeuer auf. Mit enk Mannsbilder is ja soviel a Kreuz.«

»Nacha muaß 's ohne Bet'n geh'... also bfüad di Good.«

»Kehr fei bal wieda zua!«

Loisl blieb im Holz unter einem Baume stehen.

»Hab i di, du Hundsknochen, du miserabliger! Is mir do glei g'wen, wia'r i de Spur g'sehg'n hab, als waar s' von an ganz an g'lumpeten Kerl... Aba jetza staad toa... unter Tags kimmt er net, weil er gestern in da Fruah drob'n war. Is, wias mag, heut namittag bin i beizeit'n drob'n, und weg geh i nimma, bis i di hab... und kriag i di, Bürschei, na zahl i di aus...«

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