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Guy de Maupassant: Der Horla - Kapitel 7
Quellenangabe
typefiction
authorMaupassant
seriesGesammelte Werke
volume7
titleDer Horla
publisherEgon Fleischel
year1905
firstpub1905
translatorGeorg Freiherr von Ompteda
senderwww.gaga.net
secondcorrectorgerd.bouillon@t-online.de
created20050427
modified20140921
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Der Teufel

Der Bauer stand aufrecht vor dem Arzte am Bett der Sterbenden. Die Alte sah ruhig, gottergeben, klar die beiden Männer an und hörte zu wie sie sprachen. Sie lag im Sterben. Sie wehrte sich nicht weiter dagegen, ihre Uhr war abgelaufen. Sie war zweiundneunzig Jahre alt.

Durch das Fenster und die offene Thür strahlte die Julisonne herein und warf ihren warmen Schein auf den braunen Fliesenboden des Zimmers, der uneben geworden war durch die Holzschuhe von vier Generationen Bauern. Vom Felde trug der heiße Wind allerlei Düfte herein von Gras, Getreide, Blättern, die in der Sonnenglut draußen sengten. Die Cicaden zirpten, daß die ganze helle Landschaft von dem Geräusch widertönte; etwa wie eine Kinderknarre klang es, die man den Kindern auf dem Jahrmarkt kauft.

Der Arzt erhob seine Stimme und sagte:

»Honoré, Sie können Ihre Muttter in diesem Zustande nicht allein lassen, sie kann jeden Augenblick sterben.«

Doch der Bauer sagte verzweifelt:

»Nu, ich muß aber doch mei Getreide 'reinbringen, das liegt schon zu lange draußen, 's ist gerade scheenes Wetter heute. Was meinst Du dazu, Mutter?«

Und die Sterbende, die noch immer der normannische Geiz in den Krallen hielt, machte mit Augen und Kopf ein Zeichen, das »Ja« heißen sollte. Ihr Sohn sollte nur ruhig sein Getreide hereinbringen und sie allein sterben lassen.

Aber der Arzt ward böse und stieß mit dem Fuß auf.

»Das ist eine Rohheit, hören Sie mal, und das dulde ich nicht, verstehen Sie? Wenn Sie absolut Ihr Getreide heute hereinschaffen müssen, dann holen Sie doch die alte Rapet, zum Donnerwetter noch einmal, die mag bei Ihrer Mutter wachen. Ich wünsche es unbedingt, hören Sie, und wenn Sie mir nicht gehorchen, lasse ich Sie Ihrerseits, wenn Sie mal krank sind, krepieren wie 'n Hund.«

Der Bauer, ein großer, hagerer Mann, mit langsamen Bewegungen, wurde unsicher. Die Angst vor dem Arzt und das brennende Verlangen zu sparen ließen ihn zögern, berechnen, und er stammelte:

»Was nimmt denn so die Rapet für die Wache?«

Der Arzt rief:

»Was geht mich das an, das wird darauf ankommen, wie lange Sie sie brauchen. Zum Donnerwetter! machen Sie es nur mit ihr ab, aber in einer Stunde ist sie hier – verstehen Sie?«

Der Mann entschied sich;

»Ich geh' ja schon! ich geh' ja schon, sind Se nur nicht böse, Herr Doktor.«

Und der Doktor ging davon und rief:

»Verstehen Sie, nehmen Sie sich in Acht vor mir, wenn ich mal böse werde, ist mit mir nicht gut Kirschen essen.«

Sobald der Bauer allein war, wandte er sich zu seiner Mutter und sagte mit resigniertem Ton:

»Ich werde die Rapet holen, weil's der Mann will. Schinde Dich nur nicht bis ich wiederkomme.«

Und er verließ das Haus.

Die Rapet, eine alte Plättfrau, pflegte im Ort und in der Nachbarschaft die Wache bei Toten und Sterbenden zu halten. Wenn sie dann ihre Kunden in die Leinwand eingenäht hatte, in der sie ewig liegen bleiben sollten, ging sie wieder an ihr Plätteisen, mit dem sie die Wäsche für die Lebendigen plättete. Sie war runzelig wie ein alter Apfel, bösartig, eifersüchtig und geizig gar nicht zu glauben. Sie hielt sich krumm, als ob die ewige Bewegung des Hin- und Herfahrens des Plätteisens über die Wäsche sie mitten entzwei gebrochen hätte. Für das Sterben hatte sie eine Art von cynischer, lächerlicher Vorliebe. Sie sprach von nichts anderem als von Leuten, die sie hatte sterben sehen, von allen verschiedenen Arten des Todes, die sie erlebt, und genau dieselben Einzelheiten erzählte sie immer wieder, etwa wie ein Jäger seine Geschichten.

Als Honoré Bontemps bei ihr eintrat, fand er sie dabei, Wäsche zu bläuen. Er sprach:

»Schön guten Abend. Wie geht Sie's denn, Mutter Rapet?«

Sie wandte den Kopf zu ihm:

»Ganz gut, ganz gut. Und Sie?«

»Na mir gehts soweit gut, aber der Mutter gehts schlecht.«

»Ihrer Mutter?«

»Ja, meiner Mutter.«

»Was hat denn Ihre Mutter?«

»Ach, die macht's nich mehr lange.«

Das alte Weib zog ihre Hände aus dem Wasser und die blauen, durchsichtigen Tropfen glitten daran herab bis zu den Fingerspitzen, um dann in den Kübel zu tropfen.

Sie fragte mit plötzlicher Teilnahme:

»Nu, geht ihr'sch denn so schlecht?«

»Der Doktor meint, morgen wird sies nich mehr machen.«

»Na, da muß se aber 'runter sein.«

Honoré zögerte, er brauchte einige Vorbereitungen zu dem Vorschlage, den er vorhatte. Da er aber doch nicht wußte wie er es anstellen sollte, so entschied er sich zu sprechen:

»Nu, was wollen Se denn haben, wenn Sie se bis zum Ende pflegen wollen? Wissen Se, reich sein mir nich, ich kann nur eene Magd halten, das hat sie zu Grunde gerichtet, die arme Mutter, se hat sich zu sehre geschunden, zu sehre abstrapeziert. Die arbeitete für zehne, trotz ihrer zweiundneunzig. Ja, so 'ne Frau giebts heitzutage gar nich mehr.«

Die Rapet antwortete ernst:

»Nu, ich habe zwei Preise: zwee Fränker den Tag und dreie die Nacht müssen die Reichen bezahlen; was so die Armen sein, so verlange ich eenen Franken den Tag und zweie die Nacht. Sie können mir eenen und zweie geben.«

Aber der Bauer dachte nach. Er kannte seine Mutter schon, er wußte, wie zäh, kräftig, widerstandsfähig sie war, das konnte acht Tage dauern trotz der Ansicht des Arztes, und er sagte entschlossen:

»Nee, mir wär'sch lieber, Sie machen eenen Preis, eenen im Ramsch bis zum Ende. Wir übernehmen beede 's Risiko. Der Doktor sagt, sie stirbt bald; wenn er recht hat, da sein Sie fein 'raus, und ich bin der Dumme, aber wenn se noch länger am Leben bleibt bis morgen oder noch länger gar, da bin ich fein 'raus und Sie sein de Dumme.«

Die Wärterin blickte ihn erstaunt an. Sie hatte noch niemals einen Tod auf Akkord übernommen. Sie zögerte wegen des Risikos, das sie lief. Dann kam sie auf den Gedanken, der Bauer wollte sie hereinlegen:

»Ich kann nischt sagen, ehe ich nich Ihre Mutter gesehen habe.«

»Kommen Sie mit, sehen Se se sich an.«

Sie wischte die Hände ab und folgte ihm sofort.

Sie sprachen unterwegs kein Wort. Sie ging eilig, während er lange Beine machte, als ob er bei jedem Schritt einen Bach überschreiten müsse.

Die Kühe, die auf dem Felde lagen und unter der Hitze litten, hoben träge den Kopf und stießen ein schwaches »Muh!« aus, den beiden Vorübergehenden entgegen, als bäten sie um frisches Futter.

Honoré Bontemps flüsterte, als sie sich dem Hause näherten:

»Wenn's nun schon alle wäre?«

Und aus dem Ton seiner Stimme klang unwillkürlich der Wunsch, es möchte so sein.

Aber die Alte war keineswegs gestorben. Sie lag auf dem Rücken, auf ihrem Strohsack, der mit einer violetten Kattundecke bedeckt war, worauf ihre erschreckend mageren, gefalteten Hände lagen, die aussahen, wie seltsame Tiere, wie eine Art Krebse und die durch Rheumatismus, Beschwerden und Arbeit fast eines Jahrhunderts gekrümmt worden.

Die Rapet trat an das Bett und betrachtete die Sterbende. Sie fühlte ihr den Puls, betastete ihr die Brust, horchte auf den Atem und fragte sie aus, um sie sprechen zu hören. Dann betrachtete sie sie noch eine Weile und ging, von Honoré gefolgt, hinaus. Sie hatte sich ihre Meinung gebildet: die Alte würde die Nacht nicht überleben. Er fragte:

»Na?«

Die Wärterin antwortete:

»Nu, zwei Tage wirds dauern, vielleicht drei. Geben Se mir sechs Franken, da ist gleich allens drin.«

Er rief:

»Sechs Franken! Sechs Franken! Sie sein wohl närsch! Ich sage Sie: fünf oder sechs Stunden dauerts, länger nich!«

Und sie stritten lange Zeit hin und her und wurden beide ganz wütend. Als die Wärterin that, als ob sie fortgehen wollte und die Zeit verstrich, und da das Getreide doch nicht von allein hereinkam, so war er endlich einverstanden:

»Gut, abgemacht, sechs Franken. Aber allens is drinne, die Aufbahrung ooch.«

»Einverstanden, sechs Franken.«

Mit langen Schritten ging er davon zu seinem Getreide, das draußen gemäht lag unter der heißen schweren Sonne, die die Ernten reift.

Die Wärterin trat ins Haus.

Sie hatte sich eine Handarbeit mitgebracht, denn bei den Toten oder Sterbenden arbeitete sie ohne Unterbrechung, sei es für sich selbst, sei es für die Familie, bei der sie gerade beschäftigt war, die ihr für diese Nebenarbeit einen Zuschlag zum Lohne zahlte.

Plötzlich fragte sie:

»Na, Mutter Bontemps, haben Sie denn schon die letzte Oelung gekriegt?«

Die Bäuerin schüttelte mit dem Kopfe und die Rapet, die sehr fromm war, stand eilig auf:

»Gott im Himmel, is es meeglich! Da wer ich schnell den Herrn Pfarrer holen.«

Und sie lief zum Pfarrhaus so eilig, daß die Bengels, die auf dem Platze spielten und sie so laufen sahen, herbeistürzten, weil sie meinten, ein Unglück sei geschehen.

Der Priester kam sofort in seinem Meßgewande, der Chorknabe hinterdrein, das Glöcklein klingen lassend, um das Nahen des Herrn auf den heißen, stillen Feldern anzuzeigen. Männer, die ein Stück entfernt arbeiteten, zogen ihre großen Hüte und blieben unbeweglich stehen, indem sie warteten, bis das weiße Gewand hinter dem nächsten Hofe verschwunden war. Die Frauen, die die Garben banden, richteten sich auf, schlugen ein Kreuz. Schwarze Hühner flüchteten sich erschrocken längs der Gräben hin bis zu irgend einem Loch, das sie kannten, wo sie schnell durchschlüpfen konnten; ein Fohlen, das auf einer Wiese angebunden war, ward scheu beim Anblick des Chorrockes und fing am Ende seines Strickes an im Kreise herumzulaufen und hinten auszuschlagen. Der Chorknabe im roten Rock ging schnell, und der Priester folgte ihm mit gesenktem Kopf, die viereckige Mütze darauf, und murmelte seine Gebete. Hinterher kam dann die Rapet, ganz krumm, vornüber gebeugt, als verbeugte sie sich im Gehen bei jedem Schritt. Sie hielt die Hände gefaltet wie in der Kirche.

Honoré sah sie von weitem vorüberkommen. Er fragte:

»Wo geht denn der Pfarrer hin?«

Sein Knecht, der schlauer war, antwortete:

»Er bringt den lieben Gott Deiner Mutter, Gott verdamm mich.«

Der Bauer war nicht weiter erstaunt:

»Nu ja, das kann stimmen.«

Und er machte sich wieder an die Arbeit.

Die alte Bontemps beichtete, bekam die Absolution und kommunizierte. Dann ging der Priester wieder nach Haus und ließ die beiden Frauen in dem glühend heißen Zimmer zurück.

Da sah die Rapet wieder die Sterbende an und fragte sich, wie lange das wohl noch dauern würde.

Die Dämmerung brach herein, ein Luftzug kam ab und zu, sodaß ein Bilderbogen, der mit zwei Stecknadeln an die Wand geheftet war, hin- und herflatterte. Die kleinen Vorhänge am Fenster, die einst weiß gewesen und nun gelb waren und voll Fliegenflecken, wehten so stark, daß man meinte, sie würden davon fliegen, sich losreißen und das Weite suchen, wie die Seele der Alten.

Sie lag unbeweglich da, mit offenen Augen und schien gleichgiltig den Tod zu erwarten, der so nahe war und doch noch zögerte einzutreten. Ihr kurzer Atem pfiff durch die zusammengepreßte Kehle. Bald würde er ganz still stehen und dann gab es auf Erden eine Frau weniger, der niemand eine Thräne nachweinte.

Als es Nacht ward, kam Honoré nach Haus. Er trat ans Bett und als er sah, daß seine Mutter noch lebte, fragte er:

»Wie geht's denne?« – wie er es früher gethan, wenn sie sich unwohl gefühlt.

Dann schickte er die Rapet fort, indem er ihr anempfahl:

»Aber morgen frieh pünktlich um finfe.«

Sie antwortete:

»Morgen um finfe.«

Und als der Tag eben graute, kam sie in der That an.

Honoré aß, ehe er auf das Feld hinausging eine Suppe die er sich selbst gekocht. Die Wärterin fragte:

»Na, ist denn Ihre Mutter nu weg?«

Er antwortete mit boshaftem Augenzwinkern:

»'s geht ihr eher besser.«

Und er ging davon.

Da wurde die Rapet ungeduldig, trat an die Sterbende heran, die immer noch im selben Zustand dalag, unbeweglich, schwer atmend, mit offenen Augen und krampfhaft auf der Bettdecke zusammengekniffenen Händen.

Und da sah die Wärterin ein, daß es ebenso gut noch zwei Tage, vier Tage, acht Tage so weiter gehen konnte. Und ihre geizige Seele überkam ein fürchterliches Entsetzen. Sie ward wütend gegen den geriebenen Fuchs, der sie hereingelegt hatte und gegen die Frau, die nicht sterben wollte.

Nichtsdestoweniger fing sie an zu arbeiten und wartete, immer den Blick auf das runzelige Antlitz der alten Bontemps geheftet.

Zum Frühstück kam Honoré nach Haus. Er schien zufrieden zu sein, machte ein beinahe spöttisches Gesicht und ging wieder davon. Eins war sicher: sein Getreide brachte er so schön in die Scheuer, wie noch nie.

Die Rapet war außer sich. Ihr erschien jede Minute die verstrich, gestohlene Zeit und gestohlenes Geld. Eine kaum zu zähmende Lust überkam sie, dieses alte zähe Reff bei der Kehle zu packen und den kurzen, schnellen Atem, der ihr ihre Zeit und ihr Geld stahl, durch einen festen Druck zu beenden.

Dann dachte sie an die Gefahr und sie kam auf einen anderen Gedanken, trat an das Bett heran und fragte:

»Haben Sie schon den Teifel gesehen?«

Die alte Bontemps murmelte:

»Nee!«

Da fing die Wärterin an zu schwatzen, erzählte ihr Geschichten, um die matte Seele der Sterbenden zu schrecken.

Sie sagte, daß jedem ein paar Minuten, ehe man stürbe, der Teufel erschiene. Das wäre so bei allen Sterbenden, er hätte einen Besen in der Hand, einen Kessel auf dem Kopf und brüllte dazu fürchterlich. Wenn man ihn gesehen hätte, so wäre es aus, dann hätte man nur noch ein paar Augenblicke zu leben.

Und sie zählte alle auf, denen in ihrer Gegenwart der Teufel erschienen sei in diesem Jahr: Josephine Loisel, Eulalia Ratier, Sophie Podagnau, Seraphine Grospied.

Die alte Bontemps ward ganz erregt, bewegte sich hin und her, öffnete und schloß die Hände und versuchte den Kopf zu wenden, um ins Zimmer zu blicken.

Plötzlich verschwand die Rapet am Fuße des Bettes. Aus dem Schrank nahm sie ein Tuch, hing es sich um, setzte sich einen Kessel auf den Kopf, dessen drei kurze, krumme Füße wie drei Hörner aussahen, nahm in die rechte Hand einen Besen, in die linke einen Blecheimer und warf ihn dann hoch in die Luft, damit er lärmend zu Boden fallen sollte.

Als er hinfiel, verursachte er ein fürchterliches Getöse. Dann stieg die Wärterin auf einen Stuhl, hob den Bettvorhang, der über das Fußende des Bettes herabhing, schwang drohend den Besen gegen die sterbende Bäuerin wie der Teufel auf dem Jahrmarkt im Kasperletheater.

Die Sterbende machte, indem sie erschrocken einen verzweifelten Blick um sich warf, übermenschliche Versuche, sich zu erheben und zu entfliehen. Sie fuhr sogar mit den Schultern und der Brust aus der Bettdecke und fiel dann mit schwerem Seufzer zurück. Es war aus.

Die Rapet brachte ruhig alle Gegenstände wieder an ihren Platz, den Besen in den Schrank, legte das Tuch dazu, stellte den Kessel auf den Herd, den Eimer auf das Wandbrett und den Stuhl gegen die Wand. Dann schloß sie geschäftsmäßig die weitgeöffneten Augen der Toten, stellte an's Bett einen Teller, goß aus dem Weihwasserkessel Weihwasser hinein und legte den Zweig, der über der Kommode angenagelt war, hinein, kniete dann hin, und fing an mit Inbrunst die Totengebete herzuleiern, die sie für ihren Beruf auswendig kannte.

Und als Honoré abends nach Hause kam, fand er sie noch betend. Er überschlug sofort im Stillen, daß sie immer noch einen ganzen Franken profitiert hatte zu seinem Schaden, denn sie hatte nur drei Tage und eine Nacht gewacht, was im ganzen fünf Franken ergab, statt sechs, die er ihr bezahlen mußte.

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