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Der grobe Brief von Martin Luther bis Ludwig Thoma

Fritz Reck-Mallaczewen: Der grobe Brief von Martin Luther bis Ludwig Thoma - Kapitel 33
Quellenangabe
authorFritz Reck-Malleczewen
titleDer grobe Brief von Martin Luther bis Ludwig Thoma
publisherSchützen-Verlag
printrun6.-10. Tausend
year1940
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20170306
projectidc74a7813
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Johannes Brahms an den Musikverleger Melchior Rieter

Melchior Rieter. Er war Inhaber des Rieter-Biedermannschen Musikalienverlages in Winterthur. Der unmittelbare Anlaß zu diesem gutmütig-polternden Briefe, der hier um alle musikalisch-technischen Ausführungen gekürzt wiedergegeben ist, konnte nicht festgestellt werden.

Wien, 7. Februar 1867.

Am liebsten schickte ich ein lautes Donnerwetter in den friedlichen Schanzengarten über die verfluchten Arrangements und sagte: holt sie Euch, wo Ihr wollt, und hole sie und Euch der Teufel. Aber schließlich, ehe Sie dann zusammen die Höllenfahrt antreten, kommt Ihr doch zu mir, und ich habe mit Eurer Toilette mehr Mühe und Ärger, als wenn ich sie gleich selbst mache ...

Das verfluchte Arrangement!

Es wäre viel besser, Sie hätten gewartet, bis ich oder ein anderer gelegentlich welche mehr ›frei bearbeitet‹ gemacht hätte ...

Ihr
J. Brahms.

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