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Der Geltstag

Jeremias Gotthelf: Der Geltstag - Kapitel 15
Quellenangabe
pfad/gotthelf/geltstag/geltstag.xml
typefiction
authorJeremias Gotthelf
titleDer Geltstag
publisherDiogenes
year1978
isbn325720566X
firstpub1845/46
correctorAlfred Wey
senderwww.gaga.net
created20121029
projectidbff705e7
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Vierzehntes Kapitel

Es ergeben sich noch andere Standpunkte, daraus entsteht allerlei

Nun gab es noch ganz andere Plackereien, wie Eisi es nannte, welche ihns fast die Wände auftrieben; es wurde noch ganz anders vrpetschiert und die Sachen eingeschlossen, und nur mit der größten Mühe konnte es es zwegbringen, daß das Wirtshaus nicht geschlossen wurde, daß man ihm gegen Bürgschaft einiges Geräte ließ. Zum Wein verhalf ihm jene Freundin, welche ihm zum Amtschreiber verholfen hatte. An all diesen neuen Dingen sei der Gerichtschreiber schuld, behauptete Eisi, das vom Gesetz nichts kannte. Dä – steck mit der More da äne unter einer Decke, es syg e Schang für ds ganz Lang, wie das gang u wie me Lüt, wo me a angere Orte scho siebemal ghäycht hätt, a sellig Plätzg tüey, wo si, anstatt ghäycht z'sy, drvo lebe chönne, Witwe u Waise z'schindte u anger brav Lüt u de dSach mit sellige – z'vrbruche, daß dSteine uf dr Gasse sih vrschlüfe wege der Schang. Der Gerichtschreiber machte den Amtschreiber wieder gut, aber erst so recht, als nun eine neue Schatzung vorgenommen wurde und alles noch niedriger geschätzt als früher. Der Gerichtschreiber, der nicht ungern den Bureaustaub mied und die freie Luft genoß, weil er Anlagen zu einer schönen Seele hatte, machte die Inventare selbst, trümpfte Eisi ab, daß die Schwarten krachten und er, ohne es zu wissen, des Amtschreibers Subjekt schrecklich rächte. Eisi versuchte freilich auch Widerstand, aber ein Gerichtschreiber und ein bloßes Subjekt sind zweierlei Krebse. Schon das Bewußtsein, eine Staatsperson vor sich zu haben, verursacht bei vielen Leuten und begreiflich auch bei Wirtsleuten gar gerne eine Art von Zungenlähmung. Denn gäb wie Eisi was sagte, so grunzten ihm die Anwesenden mißbilligend darein, beim Subjekt hatten sie es umgekehrt gemacht. Nichts lähmt aber die scharfe Zunge mehr als allgemeine Mißbilligung, der Zorn und die Grobheit können steigen, aber der Witz wird stumpf, verkriecht sich. Beifall ist des Witzes Schleifstein, er sprudelt am muntersten aus einem ungestörten oder geschärften Selbstbewußtsein, darum ists Königen und Hofnarren am leichtesten, witzig zu sein, darum weiß man von Königen und Hofnarren so viele stehende Witze, sie hatten das Vorrecht zum Witz, und sobald sie den Mund auftaten, lachte bereits alles vorläufig. Schöne Frauen und reiche Mädchen haben ebenfalls viele Rechte, scheinen aber doch nicht die Anlagen zu haben wie die Obengenannten. Zudem hielt der Gerichtschreiber, ein stattlicher Mann, viel auf Würde, das heißt wo er Untergebene vor sich zu haben glaubte. Da konnte er tun wie ein Landvogt aus uralter Zeit, potz Himmelsapperment! So vor Mannen duldete er weder Anzüglichkeiten noch Grobheiten, spätzelte nicht, plänkelte nicht. Da setzte er die Leute, daß sie meinten, sie seien stötzlige auf den Grund gefallen, daß sie oft sagten, der sei gewiß am lätze Ort fürecho u ghörti eigetlig an es angers Ort.

Dann trat freilich auch eine ganz entgegengesetzte Natur in ihm hervor. Gegen die Mannen, welche was zu bedeuten hatten, da konnte er sich glatt und weich machen wie ein länghaarigs Küngeli, konnte alles Mögliche tun von wegen der Popularität. Wir wollen von Gevatterschaften nicht reden, aber einmal klagte ihm ein Vetter, er mache keine Karriere, kriege kein Pöstlein, nicht einmal im Militärdepartement, was doch grad für ihn am kommodesten wäre, vo wege wui und nesbah! Dem sagte er: «Mußts machen wie ich, dih Donners meine u drnebe Arsch lecke so streng de mast, bsungerbar wes niemere gseht.» «Vetter», hatte der gesagt, «allbets hets mr nüt gmacht, öppe e chleiseli bin ih afe dra gwahnet gsi, un es het neuere niemer angers düecht, aber jetz wetts mr neue fast drab gruse, u was sieg ds Volch?» «Narr, was bist, warum gruse, dChust isch geng die glychi», sagte der Ratgeber, «u sövli niederzha wie allbets brucht me nimmemeh. U wegem Volch, Narr, was bist, das het nüt drwider, es isch sih dra gwahnet un es isch ihm selber agnehm, nume mueß me ihm selber allbeeinist e chly schlecke, aber ume so im allgemeine, un das geyht vrfluecht ring, dr erst best Löhl chas mängist am beste.»

Der Mann hatte den Strich und auch so gewisse nicht unangenehme Manieren für eine gewisse weibliche Kulturstufe, gegen Eisi aber war er sackgrob. Ob es nicht auf der Kulturstufe stand, welche ihm angenehm war, ob es sich sonst gegen ihn verfehlt hatte, wissen wir nicht; aber er ließ sich mit Eisi in kein Wortgefecht ein. Gleich hieß es, er verbitte sich das und Eisi solle daran denken, mit wem es rede, Grobheiten anzunehmen sei er nicht gewohnt, aber Ruhe sich zu verschaffen, das wisse er. Eisi sagte, es wisse wohl, warum der so sei, aber so eine ertaubete Frau redet viel, während der Tag lang ist.

Kurz der machte den Amtschreiber wieder ganz gut, so daß es wieder Vertrauen zu ihm kriegte und bei seiner Freundin ihm einmal sein Leid klagte und sein Herz ausschüttete. Der Amtschreiber und der Gerichtschreiber haßten einander begreiflich gräßlich – wie Hund und Katze, sagt man gewöhnlich; das Bild paßt aber hier durchaus nicht. Hund und Katze gewöhnen sich bekanntlich so aneinander, daß sie in süßester Eintracht aus einer Schüssel fressen; das aber eben ists, was Amt- und Gerichtschreiber selten oder nie können. Der Amtschreiber war jedoch ein gewixter Mann, packte nicht vor jeder Frau aus, sagte, soviel er höre, sei alles in der Form, aber jeder Mensch habe seine eigenen Manieren. Er glaube, das Akkommodieren könne immer noch gehen und er sei recht gerne bereit, auch etwas einzuschlagen, aber vor allem müsse man mit dem Herrn Gerichtschreiber reden, der könne in der Sache am besten raten, und was der einschlage, das wolle auch er, wenn er schon die größere Mühe und Arbeit habe und nicht halb so viel einzunehmen. Nur solle man eilen und Eisi solle machen, daß es wisse, woran es sei, und zu viel Geld ins Blaue ausgeben, das täte er nicht mehr an seinem Platz. Eisi sperzte an der Sache. Aber es gibt Dinge, die bei allem Sperzen, Treiben, Hasten nicht ab Fleck wollen, es ist akkurat, als ob man in einen Napf voll gestoßene Nidle oder in einen Haufen weichen Lehm stüpfe, man kann ganze Tage stüpfen, man kriegt die Schuh voll, aber weiter bringt man weder Nidle noch Lehm.

Es selbst mochte mit dem Gerichtschreiber nichts zu tun haben, und sein Rechtsfreund hatte bald dieses, bald jenes zWort, was noch sein müsse und warum er gestern nicht gekonnt und morgen wieder nicht. Endlich verlor Eisi die Geduld, jagte mit Wüsttun Bruder und Schwager auf die Beine – dem Rechtsfreund schickte es sich aber unglücklicherweise wieder nicht, er mußte ins Seeland vor Audienz –, die mußten hinter den Gerichtschreiber, daß er seine Meinung sage und Nachlaß der Kosten verspreche.

Der Gerichtschreiber fuhr die beiden Mannen gar bedenklich an, wahrscheinlich war er selben Tag mit dem linken Fuß zuerst in die Schuh gefahren. Das sei ihm ein ewig dumm Gestürm, sagte er, was sie doch auch sinneten? Es nähmte ihn nur wunder, wer so was Dummes ihnen angegeben hätte und wie sie so dumm sein könnten, so was Dummes zu glauben. Ho, sagte Eisis Schwager, öppe hüt erst seien sie nicht auf die Welt gekommen, sie wüßten notti wohl, was Akkomidieren sei und daß das schon viele Leute getrieben hätten, denen es nichts an der Ehre geschadet, und was Andern erlaubt gewesen, werde wahrscheinlich ihnen ebenfalls erlaubt sein. Sie hätten ihn nur fragen wollen, ob er ihnen nicht auch an den Kosten schenken wolle, der Amtschreiber hätte gesagt, er wolle auch, wenn der Gerichtschreiber wolle. «Nüt schenke ich», antwortete derselbe, «keinen Kreuzer, und höret mr jetzt stürme! Aus was wollt ihr zahlen, was ihr versprechet, oder wer verbürget es, daß bezahlt wird? Wer will da zueche?» Es werde sich desse öppe nüt mangle, antwortete der Schwager; was man verspreche, das werde scho öppe zahlt werde, allweg könne man es aus dem nehmen, wo man mehr löse, als die Sachen geschätzt seien; wenn es verkauft sein müsse, aus dem, was für e Gültbrief u ds halb Wyberguet us fürschieß. «Nüt schießt für», sagte der Gerichtschreiber, «kein Kreuzer. Wenn die Kosten abgezogen sind, so ist nicht einmal genug da. Das Land ist nichts wert, ich wollte es nicht geschenkt, wenn ich daraufbleiben müßte; nicht sieben Hühner kann man darauf wintern, vrschwyge denn andere Ware. Das Haus ist nichts wert, besonders wenn die andere Woche die neue Straße erkennt wird, da können sie dann zusammen plären, die beiden Weiber, es hat es dann eine wie die Andere. Was der Grümpel ist, der zählt nichts, außen fix und innen nix; ich hätte geglaubt, es wäre viel mehr da. Für alles, wo aussteht im Hausbuch, gäbte ich nicht manchen Batzen; wenn die Schuldner gerne zahlen wollen, wohl und gut, wollen sie nicht, so ists fertig, mit dem Lumpenhausbuch ist nichts zu beweisen. Es müßten allweg, wie es auch das Gesetz vorschreibt, zwei währschafte Bürgen herbei, die müßten garantieren, daß, was man verspreche, man auch bezahlen werde.» Wer Tüfel da wollte Bürg sein, von wegen, mit dem bloßen Garantieren sei es da nicht gemacht, da sei es ums Bezahlen zu tun. Oder ob sie etwa die Bürgen seien? Davon hätte man ihnen nichts gesagt, sagten die beiden Verwandten, emel einist seien sie sich dessen nicht Sinns. U wes nötig syg, su chönn me de geng no luege. Es wär emel einist ume darum z'tüe, daß er sich unterschreibe, daß er ein Namhaftes an den Kosten schenke, das andere werde sich schon machen. Sie dächten, öppe dr Wüestist gege Witwe u Waise werd er nit welle sy.

Was er sein wolle, das sei er für sich, sagte der Gerichtschreiber, sie gehe das allweg nichts an. Das sei ihm eine uverschante Sache, fremde Leute zu plagen, daß sie schenken sollten, was ihnen von Gott und Rechts wegen zukomme, um sich selbst bezahlt zu machen, und dann noch uverschant zu tun, wenn man nicht ihr Lappi sein wolle. Sie sollten jetzt machen daß sie fortkämen, sie wüßten seine Meinung, und für ganze Tage mit solchen Leuten zu stürmen, dafür sei er nicht da. «He nu», sagte Eisis Bruder, «we das so gmeint isch, su cheu mr gah. Lebit wohl, z'danke hey mr nüt.»

Beide waren aus Gemeinden, welche nicht in des Gerichtschreibers Bezirk lagen, sonst wäre er glimpflicher mit ihnen umgegangen, hätte ihnen vielleicht die Sache auch des Nähern erläutert. Ob sie ihm geglaubt hätten, das ist eine andere Frage. Es herrscht namentlich in diesem Gebiete eine so unglaubliche Beschränktheit in vielen Köpfen, daß sie das Dümmste felsenfest glauben, dagegen die klarsten, mit Gesetzen belegten Erläuterungen von der Hand weisen. Sieht man der Sache näher auf den Grund, so findet man, daß man festhält, was man gerne glaubt, sei es aus Eigennutz, Rachsucht oder Neid, und von der Hand weist, was diesen Leidenschaften nicht in Kram dient. Man sollte es nicht glauben, aber es braucht schon einen bedeutenden Grad nicht bloß von allgemeinem Verstand, sondern von Kenntnis seiner selbst und Kraft über sich dazu, gutem Rate glauben und ihn annehmen zu können.

Die beiden Manne waren begreiflich stark ertaubet, einen so großen, uvrschante Himmels- hätten sie ihrer Lebtag doch noch nie angetroffen, erkannten beide einstimmig, drzue dr wüestist Gythung un Batzeklemmer, war ebenfalls beider Meinung. Wenn er einen gesunden Blutstropfen im Ranzen hätte, so hätte er gegen Witwen und Waisen nicht so sein können, sondern wenigstens das Halbe schenken müssen. Öppis recht hätte er drneben vielleicht, meinte Eisis Bruder, und ds Best könnte wohl sein, man ließe das Werk fahren, liefe nicht mehr die Beine ab darum und suchte bloß so viel Weibergut zu machen als möglich, das sei die Hauptsach; beim andern bringe man doch nichts heraus, er sehe das wohl. Dieser Meinung dagegen war Eisis Schwager nicht. «Ja», sagte der, «das wär chumlig, däweg überchäm ja niemere nüt. Diese Weg gäbs doch o öppis. Sött ih de vrgebe nacheglüffe sy un mr ha la wüest säge un us Erbarme mr alli Müeh gä ha u zletsch nüt übercho un alles sölle vrspiele, nei bim Donnstig, selb wott ih nit, das wär ja die ungrechtist Sach vo dr Welt, wo sy chönnt. Du hesch chumlig z'rede, du hesch nüt im Für, du, u bist nit nacheglüffe u hest dr nit müesse la wüest säge wien ih; we des hättisch wien ih, du wurdist o angers rede u dih nit so für nüt u wider nüt la absprenge vom ene sellige Kalb, wo öppe dSach nit eleini vrstah wird u de no lang geng nit.»

«Ha nüt drwider, e uvrschante Uflat isch er», sagte Eisis Bruder. «Aber es düecht mih doch, ds Wyberguet wär jetz dHauptsach, u alles angere sött me la gheye, wies gheye will, u dys Bigehre wirds notti nit sy, welle ga vorabznäh, was de Kinge ghört. Öppe schöns wär selb nit.» «Ds Schönst wär allweg», meinte der Andere, «wenn du zuechestiengist un o neuis tätisch, Bürg wärist oder sust, as ume den angere welle z'bifehle, was si tue sölle u was schön wär. Gredt ist bal viel u chost nüt, u däweg het scho mänge Hudel dm angere welle helfe.»

Das gab natürlich Feuer, und wenn andere Leute nicht geschieden hätten, so wären die Beiden blutig hintereinandergeraten, denn Beide waren ertaubet und Beide stärker am Leibe als am Geiste, namentlich der Schwager. Er hatte es wie viele Kinder gescheuter, kundiger Väter, er hatte bloß des Vaters Haus geerbt, des Vaters Wissen und Kenntnisse nicht, von wegen, der Vater hatte sein Wissen und Kennen nicht den Kindern zugewandt, sich auch bei ihnen apart durch niemand vertreten lassen; darum gerieten sie, wie schon oben gesagt, nicht absonderlich weder zu geistiger noch zu leiblicher Arbeit.

Nachdem man sie auseinandergerissen, machte Eisis Bruder sich heim und verschwor sich hoch, wegen der Sache versetze er keinen Tritt mehr, luege si synethalb, si syge jetz nimme hie daheim, u dSach gang ne hell nüt meh a, as er gern well un es sih ihm öppe wohl schick.

Der Andere dagegen fuhr Eisi zu, tat dort wie ein brüllender Löwe, und wenig fehlte, er hätte Eisi die abgestreckt, die dessen Bruder bestimmt gewesen waren. Der Rechtsfreund, der ganz unvermutet, wie er sagte, früher heimgekehrt war von seinen Geschäften in der Fremde, der mittelte jedoch. Er tat lästerlich über den Gerichtschreiber, was das für einer sei. Dem wolle er es aber eintreiben, er habe für den schon lange eine Kochete über dem Feuer, jetzt wolle er ihm anrichten, daran solle er genug haben sein Lebelang. Dä Donner schade dem Volk jährlich nicht bloß etwa vier- oder fünftausend, mehr als zehntausend Franken. Er kennte die Sache, aber er wolle nicht, dest schlechter sei es von ihm. Das sei ihm nur wegen den paar Franken, die er schenken sollte, aber die wolle er ihm salzen, daß er grännen müsse, daß es dem Teufel darob gruse. Das, was er gesagt, seien alles Späße und Dummheiten, sie sollten sich nur auf ihn verlassen. Aber einstweilen sollten sie still sein, jetzt könne man so viel nicht machen, weil der Hund nicht wolle und der Amtschreiber auch nicht und man nicht gleich jemand bei der Hand habe, der das Geld werde schießen wollen. Aber man solle das nur gehen lassen, bis die Sache von der Regierung zurück sei, es werde sich schon anders kehren, und gsetzt, es komme nicht gleich u dr Geltstag gieng vrby, so miechs aber nüt, mi chönn ne ufha, u de sygs de a dene z'etschädige, wo dschuld syge dra. Wohl, dem Donner wett er de e Gunte mache, dä ihm mängsmal lieber sy sött as das Wirtshüsli mit allem, was drinne syg!

Die Antwort von der Regierung kam indessen immer nicht, wohl aber nahte sich der Tag der Steigerung, und gäb wie Eisi lästerte, das -kalb von Grichtschreiber sei an allem schuld, es fand in diesem Zorn je länger je weniger Trost, denn je länger je größer ward sein Leiden.

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