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Der Geist der Bismarckzeit (1848-1918)

Ernst Heilborn: Der Geist der Bismarckzeit (1848-1918) - Kapitel 3
Quellenangabe
authorErnst Heilborn
titleDer Geist der Bismarckzeit (1848-1918)
publisherOtto Elsner Verlagsges. m.b.H.
year1929
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20170402
projectid9ac9da80
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Der Wogengang der Zeit

Um die Mitte des Jahrhunderts geht eine Woge anschwellenden Nationalempfindens durch die Welt. Sie flutet bis an entlegenste Küsten. Sie gipfelt in der Einigung Italiens und der Deutschlands. Die drei deutschen Kriege, der um Schleswig-Holstein, die gegen Oesterreich und gegen Frankreich, werden durch sie emporgetragen und durch sie zu Siegen: ermöglichen kraft ihrer die Gründung des Reichs.

Man hat diese nationalistische Bewegung auf den Namen Napoleons III. getauft. Soweit zu Recht, als seine Politik darauf bedacht war, ihr Flut zuzuführen und sie für seine Zwecke auszunutzen. Soweit, und in sehr viel höherem Ausmaß, zu Unrecht, als es nicht Menschen sind, nicht einzelne und nicht Gesamtheiten, die den elementaren Vorgängen gebieten, sondern jene Mächte, die, die Erde gestaltend, nicht nur von der Erde sind; die in dem, was wir organisches Wachstum der Menschheit nennen, wirken und schaffen.

Will man diese nationale Bewegung trotzdem auf Napoleon zurückführen, so gibt man ihr zugleich den Namen dessen, den sie begrub.

Deutsches Volksempfinden ruft angesichts solchen Volkserwachens nach Bismarck. Der eiserne Kanzler gibt Antwort. Er ist zur Stelle. Nur daß hinter dem Klang seiner hier lautwerdenden Stimme nur ein Bruchteil seiner schöpferischen Persönlichkeit steht, die sich als solche so wenig aus dem Zeitgebot allein erklären läßt, wie das Zeitgebot seinerseits aus menschlichen Willensregungen.

Die nationale Bewegung nun wirkt sich keineswegs nur in dem aus, was uns Krieg und Sieg, Grenzenverschiebung und Länderzusammenschluß bedeuten. Sie ist auch in den wirtschaftlichen Vorgängen und in dem Verhalten der Volksgenossen zueinander. Es ist Ausfluß nationalistischer Bewegung, wenn sich in den sechziger Jahren die Anfänge des Protektionismus zunächst in Amerika zeigen, wenn sich (1878) Deutschland zum Schutzzoll bekennt; sie wird zum mindesten ausgenutzt, um (1878) das Sozialistengesetz durchzudrücken. Und es ist auch Schaum aus solcher Welle, wenn ein Diener am Wort den Antisemitismus auf ein christlich-soziales Parteiprogramm schreibt, wenn in dieser Zeit die inneren Gegensätze zwischen Katholizismus und Protestantismus sich verschärfen. Die Fratze des Nationalismus ist allzeit der Haß gegen den »Anderen«. So gewiß nun solchem religiös übertünchten Vorgehn wirtschaftliche Begehrlichkeiten zugrunde liegen, zum mindesten mit hineinspielen, so gewiß wird das Anfluten der nationalistischen Woge in dem gesamten Wirtschaftsleben spürbar. Man nutzt sie aus, man läßt sich von ihr tragen.

Dieselbe Woge, aber seltsamerweise wie in getrennten Wassersträhnen, führt einen großen Teil der politischen Parteibildungen herbei. Ein ursprünglich gemeinsames Empfinden und ein wesentlich gleich starkes nationales Wollen wird durch verstandesgemäße Nützlichkeitserwägungen (auf die denn freilich wieder die wirtschaftlichen Interessen einwirken) zersetzt. So entsteht Ende der fünfziger Jahre im Gegensatz zu der großdeutschen Partei die andere, wesentlich preußisch gerichtete, die sich, wie jene in der »Frankfurter Zeitung«, in den »Preußischen Jahrbüchern« und der »Historischen Zeitschrift« ihr Organ schafft. Der »Deutsche Nationalverein« (1859) tauft sich selber mit Wasser aus dieser Welle. Aber auch die Mehrzahl der späteren Parteien, einschließlich der 1861 gegründeten Fortschrittspartei, von der man keineswegs, von Bismarckschen Zornesblitzen irregeleitet, hier absehen darf, erwächst aus der nationalen Bewegung und wird von ihr emporgetragen.

Die Welle bleibt, die Winde wechseln. Vergegenwärtigt man sich das Nacheinander der politischen Konstellationen etwa in den Jahren 1850 bis 1890, so scheint die Kraft des nationalen Empfindens zunächst gegen Dänemark gerichtet zu sein. Das Bangen um Schleswig-Holstein geht durch das Land. Es besteht aber zugleich, die Gemüter aufreizend, die politische Wetterprognose erschwerend, kriegerische Begeisterung weckend, der Widerstreit zwischen Preußen und Oesterreich, der gleich zu Anfang der Periode durch Olmütz (1851) besondere Belastung erfahren hat, dann aber durch den gemeinsam geführten Befreiungskrieg gegen Dänemark beinahe ausgeglichen zu sein scheint, ein Widerstreit, der dennoch schon zwei Jahre später ausreichend ist, den preußischen gegen Oesterreich und die deutschen »Bruderstämme« marschierenden Heeren jenen nationalen Schwung zu verleihen, der den Sieg an ihre Fahnen reißt.

Ermöglicht ist die gesamte Bismarcksche Politik in dieser Frühzeit durch das Einvernehmen mit Rußland, das 1863 durch die preußisch-russische Konvention eingeleitet ist. Steht nationales Empfinden damit im Einklang? Man wird das nur sehr bedingt bejahen können und für weite Kreise gerade der politisch Wachen verneinen müssen. Aber der Strudel geht hoch, als die »Fanfare« gegen Frankreich ruft. Jetzt sind auch die westlich eingestellten Politiker mit ungeteiltem Herzen auf dem Plan. Wider den »Erbfeind« zieht das Volk in den Krieg. Und diese Stimmung schläft wohl ein, aber sie erstirbt nicht. Als Bismarck (1887) zu den Septennatswahlen trommeln läßt, ist wieder Hochbrandung. Und später! Preußens Heere sind in Oesterreich einmarschiert gewesen, Oesterreich hat 1870 mit Frankreich Verbindung gesucht: es verhindert das nicht, daß bereits 1879 das deutsch-österreichische Bündnis abgeschlossen wird und daß ihm sowohl innerhalb der deutschen wie der österreichisch-ungarischen Grenzen die Herzen zujubeln.

Daraus folgt?

Die nationale Woge ist ein Elementares. Sie entscheidet über die Schicksale der Völker. Sie schafft sich aus einem dunklen Gemeinschaftsempfinden den zielbewußten Gemeinschaftswillen. Sie ist ein Masseninstinkt und – als solcher dunkel.

Darum bleibt es möglich, sie zu stillen oder aufzupeitschen. Es ist sogar erreichbar, ihr – bis zur Umkehr – Richtung zu geben. Die verstandesgemäße Einsicht vermag Kraft auf sie auszuüben und – ist doch kraftlos ohne sie.

Es ist letzthin wie in allen menschlichen Dingen, wie in allem Irdischen, das auch des Himmels ist. Ein Rätsel lösen heißt, die Rätsel mehren.

 

Dem nationalen Wogengang entspricht durchaus die Entwicklung, die der Protestantismus in dieser Zeit in Preußen nimmt.

Was Schleiermacher einst für die Belebung und Vertiefung protestantischen Glaubenslebens getan hatte, ist gewiß nicht vergessen, wird aber – »überwunden«. Eine neue pietistische Richtung kommt auf, in deren Mittelpunkt recht eigentlich Tholuk steht. Aus ihr saugt die Orthodoxie ihre Kraft. Tholuks Schüler stehen auf den weit ins Land hinaus gebietenden Kanzeln. In Berlin schließt sich die Hofpredigerpartei zusammen. Kögel, Hofprediger und Generalsuperintendent, führt das Kirchenregiment im Sinne dieser Orthodoxie. Das Glaubensbekenntnis wird zum Banner, und das Gelöbnis darauf verpflichtet. Wer es nicht wörtlich zu nehmen vermag, hat als fauler Arbeiter im Weinberg des Herrn zu gelten und wird als solcher nach Möglichkeit beiseite geschoben. Im evangelischen Oberkirchenrat (seit 1850) hat Kögel Stimme und beherrschenden Einfluß. Die 1873 geschaffene Gemeinde- und Synodalordnung ist bald genug Werkzeug in den Händen der Orthodoxen.

Der König von Preußen und nachmalige Kaiser von Deutschland begreift sein Amt als Summus Episcopus der Kirche als seiner wichtigsten eins. Selbst ein (im guten Sinne) Buchstabengläubiger, lehnt er freiere Geister als Irrlehrer ab. Er ist sich der erziehlichen Macht der Religion auch in Hinblick auf die politische Volksstimmung bewußt und fordert sie von der Kirche. Er sieht in dem, was ihm das christliche Bekenntnis ist, die sittliche Kraft seines Heeres und hat ein Auge auf seine Garnisonprediger. Zwischen ihm und Kögel besteht zeit seines Lebens ungetrübtes, rückhaltloses Einvernehmen. Kögel Schritt auf Schritt folgend, geht er nur eben seinen Weg.

So vollzieht sich die Nationalisierung der protestantischen Kirche in engem Zusammenhang mit politischen und soldatischen Anschauungen und im Sinne der neuen Orthodoxie. »Thron und Altar«: zwei Vorstellungswelten rücken begrifflich zusammen; scheinen untrennbar geworden zu sein; werden zu einer Kampfstellung.

Gegen Abschluß dieser Periode besinnt sich der protestantische Geistliche auf den alten Lutherrock, und wohl dem, dem es gegeben ist, ein Eisernes Kreuz darauf zu tragen.

Die entscheidende Entwicklung des Katholizismus setzt mit dem Ende des Kirchenstaats, also einer scheinbaren Entnationalisierung, ein. In Papst Pius IX. ersteht der Führer, der denn freilich dies letzte Ende nicht abgewartet hat, sondern von Anbeginn seines Pontifikats, immer in enger Fühlung mit den Jesuiten, am Neubau schafft. Ein Weg des Aufstiegs, und jeder Abschnitt weist neue Höhenlage. Enzyklika und Syllabus von 1864 straffen mit ihrer Verdammung des Zeitgeistes die kirchliche Zucht: wider Volkssouveränität und Preßfreiheit und Zivilehe ergeht der Spruch; die Offenbarung wird der Vernunft, die Kirche der Gewissensfreiheit gegenüber gesichert. Es folgt die Unfehlbarkeitserklärung (1870), die die Stellung des Oberhaupts der Kirche festigt. Den Abschluß bildet die Enzyklika » quod nunquam« (1875), die, mitten im »Kulturkampf« erlassen, jeden staatlichen Eingriff auf das, was die Kirche als ihr göttliches Recht begreift, verurteilt. Der Kulturkampf endet gewiß nicht zuungunsten der katholischen Kirche.

Innere Verlebendigung, jener andern, die der Protestantismus im Neu-Pietismus erfahren, nicht ganz wesensunähnlich, hat Kraft dazu verliehen. Sie wirkt sich nach geistiger Seite durch die Görres-Gesellschaft (gegründet 1876) aus. Sie findet ihre seelische Keimzelle in der Förderung des Marienkultus, die vom Dogma der unbefleckten Empfängnis Mariä (1854) ausgeht. Wollte man all diese Vorgänge mit protestantischen Augen ansehn (wozu man denn freilich kein Recht und keine Veranlassung hat), so könnte man auch hier von einer Stärkung der orthodoxen Richtung sehr wohl reden.

In Hinblick aber auf den geschichtlichen Wogengang? Die katholische Kirche macht innerhalb ihres eigenen Bereichs eine Entwicklung durch, die mit Nationalisierung wesenhafte Züge gemeinsam hat, Kraft desselben inneren Ursprungs ist. Und das würde besagen? Die Nationalisierung der Internationale.

 

Man fragt sich, was die drei Kriege, die Preußen siegreich führt, innerhalb und auf die Volksstimmung hin angesehen, bedeuten?

Daß die nationale Woge sie trägt, und das in gleichem Maße, in dem sie ihrerseits durch ihren schnellen und glücklichen Verlauf dieser Bewegung neue Flut zuführen, steht außer Zweifel. Sie werden aber auch, so seltsam das klingen mag, von breiten Volksteilen noch immer als Religionskriege empfunden. Und das kraft Fortbestehens einer dunklen Tradition, die den Kampf gegen Oesterreich als späte aber notwendige Fortsetzung der friderizianischen Feldzüge und als Wahrung des bedrohten Luthertums ansieht, im Kriege gegen Frankreich die alte napoleonische Legende der Freiheitskriege: Kampf gegen den höllischen Feind! aufleben läßt. Sie sind zugleich und wesentlich Wirtschaftskriege. Das tritt Oesterreich – die Reibereien des Zollvereins sind vorangegangen – und Frankreich gegenüber unverhüllt zutage, gilt aber in gleicher Weise schon von dem Schleswig-Holsteinischen Befreiungskrieg. Es gibt einen Brief von Georg Siemens aus den Apriltagen 1866, worin es heißt: »Ich stelle einfach den Satz auf: Ohne Schleswig-Holstein und namentlich Hamburg ist unsere Industrie ruiniert.« Man wird nicht annehmen wollen, daß Bismarck das nicht gewußt hätte.

Solchem eigenartigen In- und Durcheinander nationaler, religiöser, wirtschaftlicher Tendenzen wird man wieder begegnen. Es ist vielerlei Wasser in einer Woge.

 

Unterhalb der nationalen Woge, deshalb weniger augenfällig, aber darum noch nicht weniger wirksam, ist eine andere Strömung, die in entgegengesetzte Richtung weist. Auch in dieser Periode wirken die von der großen französischen Revolution gerufenen internationalen Bestrebungen sich aus. Sie beginnen hier ihre eigene Zeitrechnung mit dem Jahre 1848.

Kennzeichnend dafür ist schon die Zunahme der deutschen Auswanderung nach Amerika (schlechte Ernten sind die treibende wirtschaftliche Kraft), eine Auswanderung, die von 65 000 Seelen im Jahre 1845 auf 110 000 Seelen im Jahre 1847 anschwillt. Die ungeheure Steigerung der Missionstätigkeit in den gleichen Zeitläuften, die von der katholischen Kirche ausgeht, bald genug aber den Protestantismus mitreißt, bietet etwas wie parallelen Vorgang, und man ist nicht eben gezwungen, anzunehmen, daß bei diesen religiösen die wirtschaftlichen Bestrebungen ausgeschlossen gewesen wären. Die Eröffnung des Suezkanals (1869) (»der Kanal ist allen Völkern unter den gleichen Bedingungen geöffnet«) ist Fanal. Die für die Entwicklung der Industrie in diesen Zeitläuften überaus wichtigen Weltausstellungen bilden etwas wie Strudelbecken im Wogenbett.

Sah man noch eben in dem Erstarken der römischen Kirche etwas wie einen klerikal-nationalistischen Vorgang, so darf man nun mit gleichem, vielleicht besserem Recht ein Fluten der internationalen Unterströmung darin erkennen. Wie denn auch der Beginn der Kolonialpolitik, nationalistischen Ursprungs, sich international auswirken muß.

Eine Unterströmung, aber auch deshalb, weil sie recht eigentlich die unteren Volksschichten aufrührt, die sich bald genug im Namen der Internationale zum Kampf gegen das nationalistisch internationale Kapital zusammenscharen: 1871: Die Internationale; 1875: Das Gothaer Programm der Sozialistischen Arbeiterpartei Deutschlands mit Betonung der Internationale.

Durch die internationale Unterströmung – es ist als schwölle Welle unter Welle an – erfährt die nationale Oberströmung erneuten Aufstieg derart, daß sie wie in Schaum hochsprüht. Unverkennbare Anzeichen dieser Art sind der Kulturkampf (1871-1879), der Uebergang zum Schutzzoll (1879), das Sozialistengesetz (1878).

Es setzt sich aber auch Welle derart unter Welle fort, daß Kraft aufgerieben wird und verlorengeht.

 

Man fragt sich, was die politischen Parteibildungen, die auf das neue Reich übergehn oder darin entstehn, innerlich und auf die Volksstimmung hin angesehn, bedeuten?

Nationale Bestrebungen, so oder so verstanden, wirken sich darin aus. Bis auf die Sozialistische Arbeiterpartei Deutschlands, die sich in ihrem Gothaer Programm zur Internationale bekennt (wodurch denn freilich, wie sich zu Beginn des Weltkriegs erweisen sollte, starke nationale Regungen nicht völlig unterdrückt, nicht gänzlich überwunden werden), geben alle Parteien nationalem Wollen Ausdruck, erwarten alle mehr oder weniger aus nationalem Empfinden Stärkung. Sie sind aber auch alle – und das wird sich als Unheil Deutschlands erweisen – ausgesprochen religiöse Gemeinschaften. Es identifiziert sich die konservative Partei mit der protestantischen Orthodoxie; die Nationalliberalen halten Fühlung mit der freien Richtung innerhalb des Protestantismus; das Zentrum ist katholisch; die Fortschrittspartei bezieht die moderne wissenschaftliche Forschung in ihre religiöse Stellungnahme ein; die sozialistische Partei sucht in dieser Forschung Aufklärung- und Bildungsmaterial für die Arbeiterschaft und nimmt zur christlichen Religion, zum mindesten zu den christlichen Kirchen, grundsätzlich feindliche Stellung ein. All diese politischen Parteien vertreten aber auch zugleich (meist ohne es einzugestehen) wirtschaftliche Sonderinteressen, die wirtschaftlichen Gegensätze zwischen Ackerbau und Industrie, Unternehmertum und Arbeiterschaft, Kapital und Entlöhnung, werden durch sie verschärft und zu andauerndem Brand geschürt. In diesem inneren Kampfe ist kaum jemals Waffenstillstand, niemals Sieg.

Was an den Kriegen zutage trat, kehrt angesichts der innerpolitischen Parteibildungen wieder: ein unlösbares Durcheinander nationaler, religiöser, wirtschaftlicher Bestrebungen.

 

Das Bild des Wogengangs wahrt seine Geltung. Nur besteht auch ein Ueber- und Untereinander der Wellen; es wirren auch verschiedengeartete Strömungen durcheinander; es bilden sich zeitweise auch Strudel.

Es ist, als wäre in dieser Zeit eine Kraft am Werk, die zugleich schafft, zugleich Kräfte aufzehrt.

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