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Der Geist der Bismarckzeit (1848-1918)

Ernst Heilborn: Der Geist der Bismarckzeit (1848-1918) - Kapitel 24
Quellenangabe
authorErnst Heilborn
titleDer Geist der Bismarckzeit (1848-1918)
publisherOtto Elsner Verlagsges. m.b.H.
year1929
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20170402
projectid9ac9da80
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Sechstes Buch
Der alte und der neue Geist

Historizismus

Wenn ich mit den Augen eines fernen Zeitalters nach diesem hinsehe, so weiß ich an dem gegenwärtigen Menschen nichts Merkwürdigeres zu finden als seine eigentümliche Tugend und Krankheit, genannt ›der historische Sinn‹. Es ist ein Ansatz zu etwas ganz Neuem und Fremdem in der Geschichte ... Fast scheint es uns, als ob es sich nicht um ein neues Gefühl, sondern um die Abnahme aller alten Gefühle handelte, – der historische Sinn ist noch etwas so Armes und Kaltes, und so viele werden von ihm wie von einem Froste befallen und durch ihn noch ärmer und kälter gemacht.« So Nietzsche in seiner »Fröhlichen Wissenschaft«. Die Bismarckzeit ist die Periode des allumfassenden Historizismus. Es ist das eine Buch, in dem die deutsche Menschheit immer wieder blättert, das der Geschichte. Gilt es die Frage nach dem Mittler zu Gott – gilt es die Frage nach der Eßzimmereinrichtung: schlagt nur das Buch der Geschichte auf!

Dazu das nachdenkliche Wort des Rembrandtdeutschen: »Nachdem durch Darwin auch die Naturforschung gewissermaßen in die Geschichtswissenschaft eingegliedert worden ist, kann man sagen, daß die gesamte heutige Wissenschaft einen historischen Charakter trägt.«

Die Periode des Historizismus, – nur daß in der Erinnerung der Nachgeborenen eine seltsame Verschiebung vor sich gegangen ist. Man hat die Ursache für die Wirkung, die Wirkung für die Ursache genommen. Man wähnt: das Erwachen des historischen Sinns, sein Allbesitzergreifen sei Frucht der deutschen Siege gewesen. Das Umgekehrte trifft zu! Dies Erstarken des geschichtlichen Sinns, der doch immer irgendwie Verwurzelung bedeutet, bei dem trotz aller Flucht in Weite und Ferne Volksgegenwart aufleuchtet, hat den deutschen Sieg ermöglicht.

Noch einmal trat es in dieser Zeit der sich verflüchtigenden Geistigkeit zutage: es ist der Geist, der sich die Wirklichkeiten schafft. Jedweden Jahrs Beginn heißt Pfingsten.

Es liegen denn auch all die wesentlichen Leistungen deutscher Geschichtswissenschaft zwischen den Jahren 1850 und 1860, also vor den kriegerischen Ereignissen. Gustav Droysen: »Geschichte der preußischen Politik« 1855; Gervinus »Geschichte des 19. Jahrhunderts« (1853-1855); Theodor Mommsen: »Römische Geschichte« (begonnen 1854); L. Häusser: »Deutsche Geschichte« (1854); Sybel: »Ueber den Stand der neuen deutschen Geschichtsschreibung« (1856); Giesebrecht: »Geschichte der deutschen Kaiserzeit« (begonnen 1855); Gustav Freytag: »Bilder aus der deutschen Vergangenheit« (1859-1860); Burckhardt: »Kultur der Renaissance« (1860); Kuno Fischer: »Geschichte der neueren Philosophie« (begonnen 1852); Zeller: »Die Philosophie der Griechen« (1844-1852); Hermann Hettner: »Literaturgeschichte des 18. Jahrhunderts« (begonnen 1856).

Aus den Tagen, da Rahel die freundgesinnten Seelen zu sich rief, bis in jene anderen Tage (1882), da man Gelehrte zu Exzellenzen »erhöhte«, ragt die Gestalt Rankes auf. Er gibt in diesem unseren Jahrzehnt seine »Französische Geschichte« (begonnen 1852) und seine »Englische Geschichte« (begonnen 1859), nachdem bereits in den dreißiger Jahren das grundlegende Werk der »Römischen Päpste« vorangegangen war.

Gewiß, es fehlt auch den späteren Jahrzehnten nicht an bedeutenden Leistungen auf geschichtswissenschaftlichem Gebiet: Treitschke: »Deutsche Geschichte im 19. Jahrhundert« (1879-1894); Sybel: »Die Begründung des Deutschen Reichs« (1889-1894); Janssen: »Geschichte des deutschen Volks« (1877); Gneist: »Englische Verfassungsgeschichte« (1882); Lange: »Geschichte des Materialismus« (1866), aber es bedarf nur der Vergegenwärtigung eines Augenblicks, und man weiß: es sind das nicht mehr Werke reiner Geistigkeit. Sie dienen Zwecken. Sie bergen in sich, offensichtlich oder versteckt, Tendenz. Die Siege sind errungen, es geht um weitere Siege.

In jenen anderen Werken aber war kein Gedanke an irgend etwas äußerlich zu Erringendes gewesen. Sie suchten Wahrheit und trugen die Ueberzeugung in sich, daß Wahrheit zu finden sei. Und führten darum zu – Sieg.

Auf dem Gebiet der Historienmalerei lag die Hochblüte etwa in demselben Jahrzehnt. München und die Schule des Piloty! 1855, Piloty: »Seni an der Leiche Wallensteins«. 1859, Wilhelm von Kaulbach: »Kaiser Otto III. in der Gruft Karls des Großen«. Berlin und sein Menzel! 1850, »Friedrichs des Großen Tafelrunde«. 1852, »Abendkonzert Friedrichs des Großen«. 1856, »Nächtliche Szene bei Hochkirch«. Die protestantische Historie! 1850, Karl Friedrich Lessing »Huß vor dem Scheiterhaufen«.

Vorangegangen waren – aus jener Entwicklung, die die Historienmalerei aus dem heroischen Landschafts- und Figurenbild nahm – Schnorr von Carolsfelds Nibelungenfresken (1827), Lessings »Huß vor dem Konzil« (1842). Es folgte – aus jener anderen Entwicklung, die die Historienmalerei in Theater- und Bühnenprunk hinein durchmachen sollte: 1869, Schnorrs »Luther auf dem Reichstag zu Worms« und Ende der sechziger Jahre die Kulissen- und Schminkpracht Makarts (1873: Caterina Cornaro).

Später, befremdlich später, erlebt die geschichtliche Dichtung ihren Aufschwung. Zwar wirkt in dem geburtskräftigen Jahrzehnt zwischen 1850 und 1860 Willibald Alexis, ein heut zu Unrecht Unterschätzter und von dem Fontane Anregung nahm (1852: »Ruhe ist die erste Bürgerpflicht«), zwar setzt zu Ende des Jahrzehnts die zu Unrecht überschätzte Nibelungendichtung ein – die protestantisch abwägende, die geschichtsphilosophische, die weltschmerzlich pathetisierende: Geibels »Brunhild« (1857), Hebbels »Nibelungen« (1862), Richard Wagners »Rheingold« (1869), aber die Hochflut liegt, nach wesentlichen Anregungen der sechziger Jahre: Scheffels »Ekkehard« (1862), Ebers' »Eine ägyptische Königstochter« (1864) in den siebziger Jahren, also nach den Siegen: Gustav Freytag »Die Ahnen« (1872-1880); C. F. Meyer »Jürg Jenatsch« (1876), Felix Dahn »Ein Kampf um Rom« (1876), Theodor Fontane »Vor dem Sturm« (1878), Georg Ebers »Uarda« (1877). Im Jahre 1874 setzen dann auch die Gastspiele der Meininger (bis 1890) ein, bei deren Ausstattungswesen die historische Treue der Kostüme und Waffen eine so große Rolle spielte, die dann freilich aber auch in Verlebendigung und Durchbildung der Volksszenen einem andern Zug der Zeit, dem demokratischen, gerecht wurden.

 

Es fällt auf: in dieser Zeit, in der geschichtlicher Sinn sich eine eigene Menschheitsbetrachtung schafft, die Lebenswünsche regelt, aus eigener Erkenntniskraft letzte Daseinsfragen lösen zu können wähnt, werden historische Urteile mit einer Leichtfertigkeit gefällt, mit einem Mangel an Verantwortlichkeitsgefühl einer beliebigen Tendenz dienstbar gemacht, daß man erschrickt. Was dieser Epoche Medizin war, nutzte sie gleichzeitig als Gift. Das macht: das politische Rattenfängertum kommt auf.

Liest man bei Lagarde: »Ich leugne rund heraus, daß Lessing, Goethe, Herder, Kant, Winckelmann vom protestantischen Systeme und der protestantischen Kirche irgend wesentlich beeinflußt sind« – so faßt man sich denn freilich an den Kopf. Und wenn derselbe Lagarde schreibt: »Gerade in dem Teile der christlichen Kirche, welcher die älteste, am allgemeinsten anerkannte Dogmenbildung allein besorgte, dem griechisch redenden, liegt eine grauenerregende Armseligkeit für jeden, der sehen kann, offen zutage« – so muß sich doch jeder einigermaßen Vernunftbegabte fragen, wie es denn geschah, daß solche »grauenerregende Armseligkeit« ein Werk zu schaffen vermochte, das derart die Jahrhunderte überdauerte? Kennzeichnet nicht ein solcher Satz geschichtliche Denkunfähigkeit schlechthin? Wird hier nicht die Geschichte zugleich zum Beweis herangezogen, zugleich in ihrem tiefsten Sinn geleugnet?

Ein Blick ins andere Lager, zu Lagardes Widerpart, Ernst Haeckel. Er sagt gelegentlich: schon der frühe Tod eines Spinoza, Raffael, Schubert widerlege den unhaltbaren Mythus einer weisen Vorsehung, – und fühlt nicht, daß der schnelle Tod ungeahnte Energien zu wecken fähig war? Doch wäre das ein Streit ums Ahnungsvermögen. Es heißt aber wiederum den Geist der Geschichte als solchen leugnen, wenn ein Haeckel die römischen Päpste die größten Charlatans nennt, die jemals eine Religion hervorgebracht habe, er im Papismus den Tod alles freien Geisteslebens sieht, – die einfachste geschichtliche Ueberlegung hätte ihn belehren müssen, daß nichts, was nur negative Merkmale aufweist, die Jahrhunderte und ihren Wechsel hätte überdauern können. Es ließen sich aber aus derart ungeschichtlichen Urteilen dieser allein dem Geschichtssinn vertrauenden Zeit Bibliotheken zusammenstellen.

Weil jede neue Anschauung den Anreiz des Mißbrauchs in sich trägt? Weil sich hier etwas für schöpferischen Geist ausgab, was letzten Endes aus dem Mißtrauen gegen schöpferischen Geist entstanden war?

 

Der das Aufkommen des historischen Sinns gekennzeichnet hat, Friedrich Nietzsche, meinte, daß sich die Leute damit ihre Ruhe garantieren, vor ihrem etwaigen Enthusiasmus flüchten; erblickte darin ein Charakter-Schwächungsmittel; erkannte im Aufblühen der historischen Studien in Deutschland ein Zeichen dafür, daß Deutschland in der Bewegung der neueren Welt die aufhaltende, die beruhigende Macht sei.

Man wird sich sehr ernsthaft zu fragen haben, was der allumfassende und alldurchdringende Historizismus dieser Zeit vor der neuen Revolution bedeutet?

Für die historisierenden Künste fällt die Beantwortung der Frage nicht schwer. Für die Malerei hat sie Gottfried Keller gegeben in einem Brief an Wilhelm Baumgartner aus dem Jahre 1851: »Indessen die Historienmalerei ist immerhin preiszugeben, insofern sie nach bisherigem Usus nur arrangierte Szenen darstellt, die allerdings eher dem Theater anheimfallen.« In der Tat: altdeutsches Gemach mit schwerem Vorhang, Tisch mit Globus und Folianten. Einer liegt ausgestreckt und tot am Boden, einer steht aufragend in Talargewandung, die Hände in die Hutkrempe gekrampft, sinnend auf den Toten blickend, die senkrechte Falte auf der Stirn, vor der Leiche. Die Unterschrift (und sie erst deutet!) besagt: Seni vor der Leiche Wallensteins. Das ist gestelltes Theater, und zwar Theater, durch die Unterschrift zu metaphysischem Gedankenspiel erhoben. Es ist aber um die historische Dichtung, aufs Wesentliche angesehen, nicht anders. Ein junger germanischer Krieger steht im Hof des römischen Kaiserpalasts und träumt. Vor seinen Augen das Bild eines Mannes, den sie, während er in Palästina Dienste tat, ans Kreuz geschlagen. In diesem Augenblick springt ein Szepter, zu Boden geschleudert, an ihm hoch, er greift es – das Szepter, das Kaiser Tiberius, sterbend und von Gewissensqualen gefoltert, aus dem Fenster geschleudert hat: Geibels berühmtes und für den Geist der Epoche überaus charakteristisches Gedicht »Der Tod des Tiberius«. Nicht anders als auf Pilotys Gemälde: ein Zurechtschieben der geschichtlichen Kulissen, eine Bühnenhandlung, ein durch die Namengebung heraufbeschworenes metaphysisches Gedankenspiel. Was aber an diesen Beispielen gesteigert hervortritt, gilt im Mehr oder Minder von aller historischen Kunst der Zeit. Sie geht von theatralischen Vorstellungen aus, sie tendiert zum Bühnengemäßen.

Womit denn der künstlerische Historizismus in den großen Zeitzusammenhang träte: man sucht und findet für sich selber Bühne. Man projiziert sein kleines Dasein (»Die Ahnen«) in kampfgewaltige Vergangenheiten.

Es ist auch Rampenperspektive in der geistigen Geschichtswissenschaft der Zeit, ist hier nur nicht das Wesentliche. Es war gesagt, sie trug die Kraft in sich, die Siege vorzubereiten. Und blühte auf in jenem Jahrzehnt vor den Siegen, einer Jahresfolge tiefster Resignation?

In Wahrheit: im Widerspruch ist hier die Lösung. Es war ein letztes Aufflackern von Geistigkeit. Es barg genügend Flamme in sich, die Wirklichkeit umzuschmieden. Aber nachdem die Tat vollbracht, die Siege errungen, das Reich gegründet war, blieb eben nichts übrig, als was im Anfang gewesen war: die Resignation.

Der geschichtliche Sinn der Epoche ist zutiefst an Resignation gebunden. Wie wäre es sonst zu erklären, daß der Reichsgründung die Reichsverdrossenheit auf dem Fuße folgte?

Nach den Siegen: Man überspannt die Forderungen an die Geschichte. Man begehrt aus ihrem Buch Antwort auf jedwede Lebensfrage. Warum?

Weil sie Dokument, und zwar untrügliches zu sein scheint. Man sichert ihr jenen Grad von Glaubwürdigkeit zu, den man den Wissenschaften des reinen Geistes versagen zu müssen meint. Man bejaht sie – aus allgemeiner Skepsis. Es ist die Ungläubigkeit der Zeit, die der Geschichtswissenschaft das Uebermaß an Glaubwürdigkeit aufbürdet. Es ist ein Reichtum – aus Armut. Es ist der seelische Materialismus und seine Glaubensnot, der die Schale der historischen Wissenschaften hochschnellen läßt.

Ein Beispiel, das für viele stehen mag. Ein Friedrich Naumann beruft sich immer wieder auf sein geschichtliches Denken. Wohin führt es? Ueberall da, wo ihm die Forderungen der Zeit mit Jesu seelischem Gebot in Widerspruch zu stehen scheinen, setzt die Argumentation ein: Jesus lebte unter besonderen, zeitlich und klimatisch bedingten Verhältnissen; der Arbeitsertrag war ein anderer als heute; man kannte beinahe nur reine Ackerwirtschaft; die Bevölkerung war dünn gesät; es gab keine allgemeine Dienstpflicht; der moderne Staatsgedanke war nur eben erst im Entstehen, er war ein wesenhaft anderer als heute. Aus all dem wird gefolgert, daß Jesus lehren konnte, lehren mußte, wie er tat, vieles aber aus seiner Lehre für uns keine oder nur bedingte Geltung beanspruchen könne, er selber heute, aus dem Geist der andersgearteten Zeit, des andersgearteten Landes, sehr wahrscheinlich andere Formen stellen würde. Nun wohl; was ist das anderes, als die Probleme beiseite schieben, statt sie zu lösen; was ist das anderes als Resignation?

Aus Resignation geboren, zu Wirklichkeitswirken erkräftigt, führt der Historizismus der Epoche in Resignation zurück.

 

Man vergegenwärtigt sich das Gespräch, das Goethe in den Augusttagen 1806 mit Heinrich Luden geführt hat. Tiefste Skepsis gegen jedwede Geschichtswissenschaft meldet sich darin zu Wort: »Die Geschichte eines Volkes, das Leben des Volkes? Das ist kühn! Wie wenig enthält auch die ausführlichste Geschichte, gegen das Leben eines Volkes gehalten? Und von dem Wenigen, wie Weniges ist wahr? Und von dem Wahren, ist irgend etwas über allem Zweifel hinaus? Bleibt nicht vielmehr alles ungewiß, das Größte, wie das Geringste?« Zugestanden, es war das aus der Not der Zeit heraus gesprochen, zugestanden, daß Goethe die Laune ankam, dem Schüler-Professor gegenüber die Mephistorolle zu spielen, bleibt: es ist die Einstellung des schöpferischen Menschen, der schöpferischen Periode, vielleicht nicht der Historie, gewiß aber dem Historizismus gegenüber.

Nun aber war die Zeit unschöpferisch geworden. Sogar das lebendige Goetheerlebnis hatte in der Höhle der Goethephilologie Zuflucht gesucht und gefunden.

Dieser allumfassende Historizismus des ausgehenden 19. Jahrhunderts ist Symptom der geistigen Ermüdung. Er beruhigt den Bürger; enthebt ihn unpraktischer Gedanken; erleichtert ihm seine Pflicht dem Staate gegenüber; macht ihn willfährig der Tradition; und – hebt ihn auf eine Bühne. Denn nun, sein kleines Alltagsleben führend, holt er die Stichworte seiner Rolle aus dem Souffleurkasten einer großen Vergangenheit.

Das Denkmal, das diese Epoche in ihrer Spätzeit dem schlichten Mann, dem ersten deutschen Kaiser, errichtet, artet in leeren Kulissenprunk aus. In der Siegesallee rücken in den abgemessenen Abstand die historischen Puppen.

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