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Der Geist der Bismarckzeit (1848-1918)

Ernst Heilborn: Der Geist der Bismarckzeit (1848-1918) - Kapitel 20
Quellenangabe
authorErnst Heilborn
titleDer Geist der Bismarckzeit (1848-1918)
publisherOtto Elsner Verlagsges. m.b.H.
year1929
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20170402
projectid9ac9da80
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Der Berliner Gassenhauer

In dieser Zeit stirbt das Volkslied. Noch werden ein paar Lieder zeitgenössischer Dichter, vor allen Uhlands »Ich hatt' einen Kameraden«, Geibels »Der Mai ist gekommen« zu frohem Gemeinschaftsbesitz, noch singen die marschierenden Truppenkolonnen, und doch ist, als hätte eine schöpferische Kraft im Volksinnern ausgesetzt. Dafür hebt in den Straßen der Großstadt ein Singsang an.

Heine hat es ergötzlich geschildert, wie ihn in Berlin das Lied vom »Jungfernkranz« überallhin und bis in die Arme der Liebe verfolgte: – »aber der Jungfernkranz ist permanent; wenn der eine ihn beendigt hat, fängt ihn der andere wieder von vorne an; aus allen Häusern klingt er mir entgegen; jeder pfeift ihn mit eigenen Variationen; ja, ich glaube fast, die Hunde auf der Straße bellen ihn.« Das war im Berlin des Jahres 1822, und das Besondere an der Angelegenheit war, daß hier einmal ausnahmsweise ein Lied aus einer Oper zum Gassenhauer geworden war.

Im Gassenhauer sucht ein Unterdrücktes Befreiung; und vielleicht ist gerade dies das seelisch Bekömmliche am Gassenhauer, daß der ungekannte Passant dem Passanten, der gutgekleidete Herr dem Schusterjungen die Melodie von den Lippen nimmt.

Es gibt Zeiten, in denen der Gassenhauer schläft; dann wieder andere, und er ist in aller Munde. Nicht unmöglich, daß er da am begehrlichsten hinter den Stirnen quinqueliert und zwischen den Ohren girrt, wo man es als selbstverständlich ablehnt, ihn laut werden zu lassen.

 

Nicht jeder weithin bekannte Operettenschlager ist Gassenhauer, doch kann sehr wohl ein Operettenschlager zum Gassenhauer werden. Beinahe aber fühlt man sich versucht, die Frage umzukehren und dahin zu formulieren: ob nicht das Aufblühen der Operette in den achtziger und neunziger Jahren des verflossenen Jahrhunderts zum Teil auch dadurch bedingt war, daß ein hungriges Verlangen nach Gassenhauern aufgekommen war?

Vom Orchester zur Drehorgel, von der Bühne in den Fabriksaal, Millöcker hatte den Vortritt, andere folgten, und alsbald sang, pfiff, leierte, trompetete es überall: »Ach, ich hab sie ja nur auf die Schulter geküßt«; »Mein idealer Lebenszweck ist Borstenvieh, ist Schweinespeck«; »Nur für Natur hegte sie Sympathie«; »Komm herab, o Madonna Teresa« – und die wenigsten, die es sangen, wußten um den Zusammenhang. In ihren eigenen dummen Erlebnissen führten sie den Schlüssel. Zum Gassenhauer geworden, hatte der Operettenschlager seinen Text, seine Wesenheit, seine Bedingtheit von Grund aus gewandelt.

Um die nämliche Zeit geschah etwas Seltsames. Zum Gassenhauer wurde das Lied vom Kanapee mit den (sich gleichfalls wandelnden) Schlußversen: »Die Seele schwingt sich in die Höh', der Leib bleibt auf dem Kanapee,« dessen erste Niederschrift aus dem Jahre 1740 stammt und nach dem bis dahin nicht allzuviele gefragt hatten: »Das Kanapee ist mein Vergnügen, / Drauf ich mir was zugute tu, / Drauf kann ich recht vergnüget liegen / In meiner allzu sanften Ruh; / Tut mir's in allen Gliedern weh, / So leg' ich mich aufs Kanapee.«

Unerfindlich zunächst, was gerade dies Lied den Menschen der achtziger und neunziger Jahre zu sagen hatte, und wie es aus der guten und gepflegten Bürgerstube auf die Gasse gelangte.

Die nämliche Zeit muß aber ein geradezu ungeheuerliches Bedürfnis nach Gassenhauern verspürt haben, denn es wurden nun eigene Gassenhauer gedichtet, komponiert, auf die Walzen der Leierkästen übertragen. Von Ludolf Waldmann rührt her: »Denke dir, mein Liebchen, was ich im Traume gesehn« und »Fischerin du kleine, fahre nicht alleine,« Otto Teich gab sein »Im Grunewald, im Grunewald ist Holzauktion«; bekannten Melodien wurden neue Texte untergelegt, und diese Texte tauchten gleich in mehreren Variationen auf: »Siehste wohl, da kimmt er, große Schritte nimmt er«; »Eins, zwei, drei, an der Bank vorbei«; »Mutter, der Mann mit dem Koks ist da«; – und die all das sangen, gaben sich damit Tanzmelodien hin, aber es muß doch etwas Besonderes auch im Sinn oder Unsinn der Texte enthalten sein, das Anlaß gab, die Worte auf aller Lippen zu führen?

Es ist schwer dahinterzukommen, aber dies »Eins, zwei, drei, an der Bank vorbei« und das in seiner Weise geradezu klassische: »Mutter, der Mann mit dem Koks ist da, / Sei doch man stille, ich weiß es ja; / Ich hab kein Geld, du hast kein Geld – / Wer hat denn den Mann mit dem Koks bestellt?« scheinen geradezu verfasserlos entstanden zu sein, als hätte sich Wort zu Wort und Reim zu Reim im anonymen Neckspiel gefunden.

 

Das Lied, das zum Gassenhauer wird, büßt, durch diese Tatsache als solche, seine Stimmungskraft ein; schlägt in sein Gegenteil um; gewinnt eine ausgesprochen ironische Spiegelung. (Ja, man könnte sagen, der Gassenhauer sei die romantische Ironie in der Pfütze.)

Ganz klar: nicht der Bräutigam mit dem Myrtensträußchen im Knopfloch, der die Hochzeitskutsche besteigt, wird vor sich hinflöten: »Wir winden dir den Jungfernkranz.« Weit eher der Abenteuermüde, der nächtens aus dem Bett seines Mädchens kommt und durch die mangelhaft beleuchteten Straßen heimstrolcht; oder der Gleichmütige, der beim Anbandelungsversuch bei einer Spröden abgefahren ist und dem Mädchen ihr dorniges Jungferntum wohl oder übel gönnen muß; oder nun doch der Bräutigam mit dem Myrtensträußchen im Frackknopfloch – aber er geht die Ehe ein, um seine bös ins Wanken geratenen Vermögensverhältnisse zu regeln und erblickt in der himmelblauen Seide bereits die blauen Kassenscheine. Aber es muß nun einmal sein! Also: »Wir winden dir den Jungfernkranz mit himmelblauer Seide.«

»Nur für Natur schwärmte sie ...« Singen das junge Leute auf der Wanderschaft durch den Wald? Nicht doch! Der Börsianer hat es zwischen den Zähnen, der mit seiner Kleinen vor der Auslage des Juweliergeschäfts steht, immer noch in der trügerischen Hoffnung, daß sie es billiger als um die Perlkette machen werde. Oder es singen es doch junge Leute auf der Wanderschaft, aber dann angesichts des Schweinekobens oder des Misthaufens.

»Denn so wie du, so lieblich und so schön« – nicht der leiert es, der sein Mädchen feengleich wähnt, sondern der andere, der sein Verhältnis ganz gern hat, sich ihrer aber ein klein bißchen schämt. (Das heißt, sie ist nicht derart, daß man sie vor den Kameraden sehen läßt.)

Der Gassenhauer: »Mein idealer Lebenszweck« heißt in die vernunftgemäße Alltagssprache übersetzt: Um Gotteswillen, Kinder, nur keine Ideale!

Und ein letztes: kein Mensch, dem die Kohlenrechnung Sorge macht, wird den Mann mit dem Koks flöten. Der Koks ist hier ja überhaupt nur Symbol für das allgemeine Klammsein. Singt es einer aber angesichts der Kohlenrechnung, so darf man sicher sein, daß er sie nicht bezahlt und sich darüber kein graues Haar wachsen läßt. Deshalb ist die Variante lehrreich: »Hat noch die Rechnung vons vorje Jahr.«

Träger des Gassenhauers ist im Berliner Volksbewußtsein dieser Zeit der Schusterjunge. Warum?

 

Jeder Gassenhauer, das kann füglich behauptet werden, hat einen erotischen Einschlag. Der liegt manchmal offen und frech zutage, so in der »Holzauktion«, wenn es heißt: »Der ganze Klafter Süßholz kost' nen Taler.« Meist aber besteht neben der offiziellen Fassung die der unbeleuchteten Gasse: »Fischerin du kleine, zeig mir deine Beine«, »Anna, zu dir ist mein liebster Gang« – »Anna, von dir ist mein Liebster krank«, und was dergleichen Scheußlichkeiten mehr sind.

Diese Erotik kann nun aber auch, und das ist kennzeichnend, in die bürgerliche Sphäre »herab«gesetzt werden. Nun heißt das Lied von dem »Mann mit dem Koks« und scheint damit erst völlig zeitgemäß zu werden: »Mutter, der Herr Referendar ist da, / Sag ich nun nein, oder sag ich ja? / Ich hab kein Geld, er hat kein Geld / – Wenn er nun durch das Examen fällt?«

Diesem Lied und solcher Variante gegenüber mag den Literarhistoriker das Gefühl beschleichen, der Gassenhauer habe vom aufkommenden Naturalismus eben dieser Jahre irgendwie profitiert.

Wesentlich: die Erotik des Gassenhauers ist niemals wirkliche Erotik. Nicht im Sinne der Liebe, auch nicht in dem der Sinnenlust. Er ruft die eine wie die andere, um sie hinabzusetzen oder der Lächerlichkeit preiszugeben.

Oder wäre das Anreiz oder Aufstachelung oder wie immer man es nennen will, wenn es heißt: »Der ganze Klafter Süßholz kost' nen Taler«? Just das Gegenteil von all dem ist es.

Der Berliner Schusterjunge wird wissen, warum.

 

Es scheint nichts Zeitloseres als den Gassenhauer zu geben: er ist in Wirklichkeit wie nur irgendwelche künstlerische Erscheinung zeitlich bedingt. Schon heut singt niemand mehr diese Lieder der achtziger und neunziger Jahre.

Wie geschah es, daß das Lied vom Kanapee, das ein Jahrhundert hindurch in gleichsam unterirdischem Gerinnsel seinen Lauf genommen hatte, plötzlich durchs Pflaster auf die Gasse sprang? Es gewann eine neue Fassung; sie lautet: »Will mich einmal ein guter Freund besuchen, / So soll er mir willkommen sein, / Ich setz' ihm vor den allerbesten Kuchen / Und auch ein Glas Champagnerwein. / Dann setzen wir uns hin / Wohl auf das Kanapee / Und rufen: dreimal hoch das Kanapee«; aber die neue Fassung gibt darüber keinen Aufschluß.

Vielmehr: das Bürgertum war wohlhabend geworden. Es hatte seine Renaissancepracht und seine Plüschgarnitur. Hinter dem über Eck gestellten Sofa prangte das Makartbukett. Von den Simsen leuchtete das Cuivre poli. Das Kanapee als solches war lächerlich geworden: es spukte, toter Begriff, als Versatzstück einer überwundenen Enge; der Bürger selbst suchte seine Freuden nicht mehr zu Haus –: gegebener Zeitpunkt, das ehrlich und aufrichtig gemeinte Lied von den Freuden friedlichen Kanapeedaseins zum Gassenhauer werden zu lassen. Der Gassenhauer war der Spott auf eine Spießbürgerlichkeit, die man überwunden zu haben wähnte, – in der man, unter neu aufgeputzter Oberfläche, tiefer, tiefst steckte.

Man weiß nicht, ob der ungekannte Verfasser der Ueberzeugung lebte, daß die Seele beim Tode ihren Aufschwung nehme; wahrscheinlich tat er's. Aber man weiß, daß der Bürger der Bismarckzeit die das Lied beherrschenden Verse: »Die Seele schwinget sich / Wohl in die Höh', juchhe! / Der Leib allein bleibt auf dem Kanapee,« als Gassenhauer sang, weil er frisch-frei-fröhlich davon überzeugt war, daß mit dem Tode alles zu Ende, die sogenannte Seele, auf die bekanntlich kein Seziermesser gestoßen war, als Funktion des Körpers miterloschen sei. Zum Gassenhauer geworden, ist das Kanapeelied Zeitdokument für den Verzicht auf den Unsterblichkeitsglauben.

Das Gebot des Gassenhauers heißt: Verzicht. Die Romantik war dieser Aera der Siege, des wirtschaftlichen Aufschwungs und der gelösten Welträtsel in einigermaßen komischem Licht erschienen, und siehe da, es erstehen angesichts der jetzt ernst genommenen altdeutschen Speisezimmer und Butzenscheibentrinkstuben die Gassenhauer von Ludolf Waldmann »Fischerin du kleine« und »Denke dir, mein Liebchen, was ich im Traume gesehn.« Dabei war es nicht ausgeschlossen, daß man solcher Kitschromantik nicht ein Sehnsüchtlein nachsandte; nur durfte man das nicht zeigen; also sang man den Gassenhauer, dies letzte Gefühl zu verbergen; der Ernst der Stunde gehörte dem tsching tsching bumdara.

Der Naturalismus kam auf und mit ihm der Mann mit dem Koks und die Holzauktion. Beweis, daß auch der Naturalismus nicht ernst genommen wurde. »Der Forstgehilfe küßt des Försters Tochter, / Für 'n Taler, für 'n Taler. / Der Förster, auf den Forstgehilfen pocht er, für 'n Taler.«

 

Es hat den Berliner Schusterjungen, dem das Volksbewußtsein den Gassenhauer in den Mund legt, nie gegeben, oder immer nur in Annäherung an das Ideal. Er ist Symbol.

Berlin hat sich seinen Schusterjungen – in den vierziger Jahren gewann die Figur greifbare Gestalt, erlangte sie sogar etwas von politischer Geltung – aus einem inneren Bedürfnis heraus geschaffen. Die Stadt erhielt eine Bedeutung, die sie selber überraschte, in die sie sich nicht ohne weiteres hineinfand; man wähnte die Welt zu kommandieren, und wußte sich in tausend Abhängigkeiten; man war wohlhabend geworden, aber die alte Pfennigfuchserei steckte noch im Blut; man pochte auf Ueberlegenheit, und schielte doch dem Fremden auf den Rock. Da erstand, ein Retter in tausend Nöten, der Berliner Schusterjunge. Wer war er?

Er hatte den Kehrmichnichtdran. Ihm konnte nichts was anhaben. Die Bedürfnislosigkeit sein Reichtum, sein Waffen und Wehr die Schnoddrigkeit. Er hatte Antwort auf alle Fragen, Geistesgegenwart in jeglicher Fährnis. Und das alles – weil er auf alles pfiff.

Der Schusterjunge war Träger des Gassenhauers und nun sieht man klar:

Die Situationen, in denen sich der Gassenhauer auf die Lippen drängt, sind schon zum Teil gekennzeichnet worden; dort aber galt es den einzelnen und die besondere Gelegenheit; Wesen des Gassenhauers aber ist, daß er »zu seiner Zeit« allen genehm wird.

So viele der Gassenhauer und so viele Gefühle sie scheinbar heraufbeschwören, so mannigfach die Texte und so abgewandelt die Melodien, der Sinn des Gassenhauers ist immer der gleiche und heißt: Ich pfeife drauf.

Das geschieht in tänzerischer Weise, und der Gassenhauer ist den jeweilig modischen Tanzrhythmen untertan. Es sind aber nicht alle Zeiten, die dies Bedürfnis nach dem Gassenhauer in dem Maße hegen, wie es in den achtziger und neunziger Jahren des verflossenen Jahrhunderts, und zumal in der Reichshauptstadt, der Fall war.

 

Theodor Fontane hat eine kleine Erzählung geschrieben, die, wenig beachtet, für sein Gesamtwerk und die Zeitstimmung sehr aufschlußreich ist. Sie heißt »Professor Lezius oder Wieder daheim« und steht in »Von vor und nach der Reise«.

Professor Lezius, pensioniert, hat den langen Sommer im Riesengebirge verbracht und ist da seinen Studien über die nordeuropäischen Gentianazeen nachgegangen. Er trifft in Berlin ein, läßt die Weinkiste mit der botanischen Ausbeute auf den Kutschbock laden – Gott sei Dank! daß niemand ihn auf dem Bahnhof abgeholt hat –, und tritt die Droschkenfahrt nach seiner Wohnung an. Er absolviert sie mit sauersüßem Gesicht, hält den Gaul, während der Kutscher die Kiste hinaufträgt, überzeugt sich, daß glücklicherweise keine Girlande angebracht ist, gibt Frau und Tochter den obligaten Kuß, reicht dem Dienstmädchen die Hand, trinkt sein Selterwasser und eine Stunde darauf seinen Tee, und geht sehr früh zu Bett.

Am nächsten Morgen steht er sehr spät auf und tritt zunächst seinen Tiergartenspaziergang an. Dann erzählt er, heimgekehrt, den Seinen. Er hat wie immer die Enten gefüttert, das beste aber war, daß da ein kleines Mädchen hockte, das nicht weit genug werfen konnte, die Brocken fielen aufs Land, die Spatzen kamen in Scharen und rissen sich darum. Genug, er werde sich schon eingewöhnen.

Darauf die Frau: »Aber Lezius, veranschlagst du uns denn gar nicht?«

»Oh, versteht sich; versteht sich, veranschlag ich euch ... Ihr glaubt es wohl nicht? Wahrhaftig, ich veranschlage euch ... Ich muß mich nur erst wieder zurechtfinden.«

Das besagt? Es ist das Zurückschrauben jeder Empfindung. Es ist das wohlige Sicheinbetten in müde Gefühllosigkeit. Es ist das Trostsuchen im kaiserlichen Berlin.

Es ist die Stimmung des Gassenhauers, übergeführt in den Stil der hohen Literatur.

Fontanes »Professor Lezius« ist 1892 geschrieben: 1888 hatte Wilhelm II. den Thron bestiegen, 1890 war Bismarck entlassen worden.

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