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Der Familie Buchholz dritter Theil. Frau Wilhelmine

Julius Stinde: Der Familie Buchholz dritter Theil. Frau Wilhelmine - Kapitel 16
Quellenangabe
authorJulius Stinde
titleDer Familie Buchholz dritter Theil. Frau Wilhelmine
publisherVerlag von Freund & Jeckel
year1886
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correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
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Krauses.

Die Baueration nahm ihren Fortgang vorläufig und griff in mein Bereich nur vermittelst des Kellers und der Kochmaschine ein, wobei jedoch so viel gewiß ward, daß nichts Verzweiflungsvolleres erfunden worden ist, als Mauerleute in, an oder neben dem Hause. Nur wer sie selber gehabt hat, darf mitsprechen, wer es trotzdem thut und es nicht findet, der ist werth, daß er sie kriegt. Diese Landplage fehlte in Egypten.

So äußerte ich mich neulich bei Krauses, weil man voraussetzen mußte, daß es einem Lehrer schmeichelt, wenn man sich dessen erinnert, was man in der Schule hatte und dadurch zeigt, daß Manches sitzen bleibt. Aber er wußte besser, wie es gewesen war, und warf Pharao'n und wie sie ihn pisackten, weit weg.

»Die Forschung gelangt zu Resultaten, welche mit der Ueberlieferung in schreiendem Widerspruche stehen,« sagte er. – »Wer schreit, hat mehrstentheils unrecht,« entgegnete ich. – »Die Wissenschaft irrt nie, weil sie beweist. Früher lernte man aus Büchern, jetzt dagegen aus der Natur, direkt aus der Erdrinde, welche die Zeugnisse der Vergangenheit aufbewahrt.« – »Aus der Erde? Dann ist bei der Kanalisation wohl eine unbändige Intelligenz hochgebuddelt?«

»Liebe Frau, Sie mißverstehen die Wissenschaft,« versetzte Herr Krause, »die darauf hinzielt, festzustellen, daß alle Lebewesen sich allmälig entwickelt haben. Lange wußte sie nicht, woher die Vögel stammen, jetzt aber ist durch die Auffindung des Archäoxterix festgestellt, daß sie aus den Reptilien hervorgegangen sind.« – »Was meinen Sie mit Reptilien?« – »Eidechsen ... Frösche ...« – »Herr Krause, Ihr Wort in Ehren, aber den Paddex möchte ich sehen, der sich als Vater von zum Beispiel einem Krammetsvogel ausweisen kann, vielleicht, daß die Eidechsen in der Lage sind, aber ich befürchte, es macht ihnen zu viel Mühe.« – »Die Veränderungen vollzogen sich sehr langsam in Zeiträumen von Millionen Jahren, bis zuletzt der Mensch den Schluß der Kette bildete. Der Archäoxterix ist ein Glied der allgemeinen Ahnenreihe und bestätigt aufs Neue, daß alles Lebende natürlich entstanden ist und nicht durch einen Schöpfer erschaffen wurde. Den Köhlerglauben sind wir glücklich los.«

»Herr Krause,« entgegnete ich auf seine Ueberhebung, »als Sie noch nicht auf diese Sprünge gerathen waren, gefielen Sie mir besser. Gestehen Sie nur selber, Sie sind nicht mehr so zufrieden, wie sonst. Sie waren viel fröhlicher.« – »Ist das ein Wunder, wenn man es doch nicht weiter bringt, als zu dem bischen festen Gehalt? Hat man nicht Ursache, verdrossen zu werden, wenn rund umher der Luxus steigt, Anders das Leben nach allen Richtungen hin genießen und man selbst sich bescheiden muß, obgleich man tausendmal mehr Wissen besitzt? Und wenn das Leben zu Ende ist, was hat man dann gehabt? Die Einsicht, daß es nicht werth war, angefangen zu werden.«

»Dann bleibt sich wohl auch gleich, daß man es ausgräbt, woher die Vögel stammen?« – »Sie meinen den Archäoxterix? Wie hoch man ihn schätzt, können Sie daraus entnehmen, daß er für fünfundzwanzigtausend Mark nach England verkauft wurde.« – »Alte Sachen stehen jetzt unvernünftig im Preise,« erwiderte ich. »Es ist aber auch möglich, daß Ihnen die Gemüsekost auf die Milz schlägt, Herr Krause, seit Sie dem Fleisch absagten.« – »Der Vegetarianismus ist durchaus naturgemäß,« vertheidigte er sich. »Früchte waren die Nahrung unserer Urvorfahren.« – »I, wo doch! Gerade wegen des Obstessens wurden Adam und Eva über die Grenze gebracht.« – »Verharren Sie noch auf einem so überwundenen Standpunkt, dann muß ich leider aus fernere Diskussion verzichten,« entgegnete er barsch. »Ist für Sie der Fortschritt denn nicht vorhanden? Am Ende glauben Sie noch an den Teufel.« – »Sie nicht?« – »Wie können Sie in unserer aufgeklärten Zeit ein solches Schreckgespenst für wahr halten, ein Phantom, mit Krallen, Schweif und Hörnern? »Denken Sie sich,« rief er laut zu der übrigen Gesellschaft »für Frau Buchholz existirt allen Ernstes noch der Teufel.«

»Warum nicht?« entgegnete ich, »vielleicht ist er gar nicht so übel, wenn er nur ordentlich gezähmt wird.« – vor der Krausen, die schon hochtrabend aussehen ward, lasse ich mich nicht dumm machen.

»Er hat schon Manchen geholt,« stand die Bergfeldten mir bei.

Wir waren nämlich Alle bei Krausens, die ihren Eduard hatten einsegnen lassen und diesen Abschnitt in seinem Leben feiern wollten. Die Krausen sagte mir, ihr Mann fände es beschränkt, aber da Eduard bald zur See fortginge, die so tückisch gefährlich sei, hielt sie es für ihre Pflicht, nichts zu versäumen. Man könnte ja nicht wissen. Sie ist sehr in Sorge, aber der Junge bleibt dabei, daß er Seemann werden will. Er hat auch schon ein Schiff, mit dem er seine erste Fahrt antritt.

Als sie bei mir war, uns zu bitten, weinte sie kläglich. – »Er wird so weit von mir sein,« jankte sie, »und sein Koffer steht schon gepackt. Ach wie viele Wünsche habe ich zwischen sein Zeug gelegt, daß er glücklich wiederkehre; wie viele Seufzer. Wer soll ihn behüten und vor schlechter Gesellschaft bewahren, und dem Branntweintrinken? Seeleute stürmen mit ihrer Gesundheit umher.« – »Frau Krause,« sagte ich, »hat er seine Eltern von Herzen lieb, dann wird er stets an sie denken, und nichts begehen, was ihnen Schmerz bereitet. Ob sie ihn darnach gehalten haben, das weiß ich nicht. Einmal kommt die Stunde, daß die Kinder groß sind und ihre Eltern beurtheilen, ob sie recht an ihnen gethan. Dann fragt es sich, ob sie herzinnig danken oder herbe Vorwürfe mit Gewalt unterdrücken müssen. Ich will jedoch nichts gesagt haben.«

»Auf meinen Eduard paßt das auch nicht. Knaben sind Knaben, die sitzen nicht immer hinter dem Ofen wie Mädchen, und sind daher auch schwerer verständlich für Jemand, der Keine hat. Er hatte nun einmal keinen Sinn für die todten Sprachen, und so geht es vielen.« – »Warum werden die Sprachen nicht begraben, wenn sie todt sind?« – »Womit soll der Stundenplan denn ausgefüllt werden?« – »Dazu findet sich wohl etwas Lebendiges.« – »Wie soll man sonst die deutsche Sprache der Gelehrten verstehen, wenn man kein Griechisch und Latein kann? Aber Eduard war stets gegen die Gelehrten und entfloh nach Hamburg, um keiner zu werden. Und seit der Zeit ist die See all sein Trachten, wehren kann ich ihm nicht, aber ganz verlassen wird er trotzdem nicht sein, da meine verstorbene Mutter ihn als Schutzgeist begleitet.« – »Wer?« – »Haben Sie nie von den Spiritisten gehört?« – »Doch nicht die Tischklopfer?« – »Es ist etwas daran, Frau Buchholz, die Geister manifestiren sich wirklich. Was thut man nicht in seiner Angst. Man rieth mir und ich ging hin.

Am ersten Abend waren die Geister nicht bei Kraft, aber das zweite Mal zogen sie im Dunkeln eine Spieldose auf und pochten allerwärts an und thaten. Am dritten Abend gab sich ein Geist kund und das war meine selige Mutter.« – »Ordentlich mit der kalten Hand?« – »Nein, erst durch Klopftöne und dann durch Schreiben. Das Medium ward bewußtlos und hatte den Geist in den Fingern, womit es den Bleistift hielt. Meine Mutter war es. Sie schrieb genau meinen Namen und ihren eigenen auch und vieles aus früheren Zeiten.« – »Wenn das man kein Schwindel war.« – »Unmöglich, ein Professor ist dabei, und selbst Herrschaften nehmen Theil an den Sitzungen.« Es geht streng wissenschaftlich zu. Wollen Sie sich nicht auch einmal überzeugen?« – »Dafür bin ich wieder zu aufgeklärt, Frau Krause, aber wenn es Sie beruhigt, daß Eduard eine geisterige Wartefrau mitkriegt, soll es mich freuen.« – Na, das nahm sie denn nun übel.

Eduard hat die vorschriftsmäßige Jungsgröße erreicht und scheint kräftig genug für sein Fach. Er kann kaum die Zeit abwarten, daß er abreist.« – »Die fremden Küsten ziehen ihn so an,« sagte die Krausen, »es ist ja auch viel werthvoller, die Elephanten und Lamas in der Natur belauschen, als in der Gefangenschaft. Nicht wahr, mein Eduard? Und wenn er Glück hat, warum wird er nicht einen großen Goldklumpen finden oder eine Menge Diamanten? Sei nur recht vorsichtig, daß man sie Dir nicht stiehlt, Eduard; das Beste ist wohl, Du nähst sie in's Unterfutter, da ahnt sie Niemand.«

Mein Mann bemerkte, als Schiffsjunge würde ihm schwerlich Gelegenheit zum Lamabelauschen und Goldsuchen geboten; da hieße es auf dem Posten sein. Kapitäne wären unnachsichtig.

»Es giebt eklig was aus der Armenkasse,« steuerte die Bergfeldten ihre seemännischen Kenntnisse bei. »wenn Einer nicht Order parirt, hauen sie ihm das Backbord voll. Ein weitläuftiger Kousin von mir, hat es einmal durchgemacht und nie wieder. Den mußte man erzählen hören. Mit dem Tauende, sagte er.«

Der Krausen ward das Gespräch wohl zu sachlich, sie fragte daher die Bergfeldten, ob der Herr noch bei ihr logirte, der sich so civilisirt betragen habe, als sie ihren Kaffee gab? – »Der ist fort,« erwiderte sie. »Was der sich einbildete, war unerträglich. Und das fortwährende Aufgepasse, wo ich ohne Mädchen bin. Aber nun habe ich einen Chambergarnisten, der sich nicht daran kehrt, wenn mein Mann mitunter unruhig wird. Der bringt es noch mal weit.« – »womit denn?« – »Er verfertigt ein Trauerspiel.« – »Ich danke.« – »Lassen Sie nur gut sein, damit werden Tausende verdient.« – »Aber erst muß es gefallen.« – »Daran ist gar kein Zweifel. Alles, was bisher verfaßt wurde, ist verkehrt, das ganze Theater verfällt, das muß von Grund aus umgestoßen werden. Er kriegt schon Umschwung hinein in die verrotteten Zustände.« – »Das klingt ja beinahe, als wenn ich Wichmann-Leuenfels eigenmündig hörte?« – »Kennen Sie den?« fragte die Bergfeldten erstaunt. »Der ist es ja eben.« – »Gratulire.« – »Können Sie auch. Er ist mächtig mit Genius behaftet.« – »Wie steht es denn mit der Miethe?« – »Er schreibt ja noch am letzten Akt, wo das zerrissene Todtenhemd auf dem Schlachtfeld wehen wird. So kühn ist noch Keiner vor ihm gewesen.« – »Ich fragte, ob er pünktlich ist?« – »Siegt das Stück, dann bezahlt er das Rückständige auf den Tippel.« – »Ich hätte kein Fiduz auf Trauerdichter.« – »Warten Sie man ab. Wenn Alles so sicher wäre, wie das Stück, könnte man froh sein. Er liest uns jeden Abend daraus vor. Großartig, sage ich.« – Die Krausen hatte Abendbrot aufgesetzt, aber es blieb ungemüthlich, wie es vom ersten Augenblick an gewesen war. Die kalte Küche ließ sich essen. Es gab Braten, Hühnergliedmaßen, Wurst und Eduard zu Ehren eine Unmasse Kuchen. Dazu verzapfte sie eine hygienisch beeidigte Röthe die jedoch nur zum Anstoßen taugte. Ob der Wein so sauer wegen der Süßigkeiten vorkam, oder ob er es in sich hatte, das vermochte ich nicht zu unterscheiden, aber er war sparsam, weil Jeder das Nachschenken verhütete.

Eduard hatte immerzu beide Backentaschen voll Kuchen und die Mutter versah ihn fortwährend mit neuen großen Happen, bis Herr Krause schließlich sagte: »Adelheid, bekommt es dem Knaben auch?« – »Er ist konfirmirt,« bellte sie gegen. »Willst Du ihm die letzten Stunden im Elternhause verbittern? Wärst Du liebevoller gegen ihn gewesen, würde er nicht von uns gehen. Aber du bist ein Despot. O, ich überlebe es nicht.« – Nun weinte sie mal wieder.

Herr Krause machte ein grimmiges Gesicht und der Junge aß. Dies bildete die Unterhaltung.

Obgleich der Nachmittag eigentlich erst angebrochen war, sahen wir zu, sobald wie möglich, Gute Nacht zu sagen, und auch die Bergfeldten bestand darauf, sie müsse fort, es würde zu spät.

Dies ist das einzige Mal, daß wir in allen Punkten überstimmten.

Sieht man Leute bei sich, darf man es nicht so einrichten, daß sie nach jenseits der Thüre lechzen und man die freie Abendluft mit Erleichterung betritt.

Um den nuttigen Eindruck der Krause'schen Festivität zu verwischen und den Weingeschmack loszuwerden, kaufte mein Karl eine Droschke nach dem Löwenbräu. Die Bergfeldten mußte mit. Was hat sie auch viel vom Dasein? Der Alte bricht zusehends ab und bedarf fortwährender Pflegung wenn auch Auguste sie ablöst. Die hat ja ihren eigenen Hausstand. Ich will nur hoffen, daß Leuenfelsens Stück etwas einbringt. Wo soll es denn sonst her?

Das Löwenbräulokal war mit Gästen vollgeschichtet, knapp daß man sich durchwinden konnte, aber wenn der Berliner Durstige in Noth sieht, rückt er zusammen, und so wurden wir auch noch untergebracht.

Die Bergfeldten hatte dies Einkehrhaus noch nicht gesehen, wo man um die Ecke herum kneipt, während beim Spatenbräu künstliche Stadtbahnbögen dazu errichtet worden sind, und ward von den hübschen Holzwänden gefesselt und den in klassischer Schwärze erstrahlenden Gemälden, sowie von den Stilvolligkeiten, welche die Bierwagen auch mitgebracht haben.

Und wie mundete uns das Getränk. Mein Karl traute sich gleich einen ganzen Literkrug zu. Daß sie in München so von selbst runter laufendes Bier brauen, soll daran liegen, daß sie schonender mit dem Wasser umgehen.

Nun konnte man endlich ein langentbehrtes vernünftiges Wort plaudern. Die Bergfeldten hatte Verständniß für unsern Bau, wie ich ihr erzählte, welche Noth wir mit dem Keller gehabt hätten, weil Doris sich nicht allein hinunter riskirte, wenn sie etwas holen sollte, da doch die Maurer mit ihr anbändelten, weshalb ich immer als Schutzmann mit mußte, und wie die Küche aussah, als die Maschine gemacht wurde, woran sie beinahe zwei Tage kladderten. Da hab ich dem einen, es war der Aeltere, vorgeworfen, solche Nusselei wäre mir noch nicht vorgekommen, worauf er blos antwortete: ›Det stimmt‹, und wie ich bemerkte, in einem halben Tag hätten sie fertig sein können, sagte er, ›det stimmt.‹ Aber woran lag es? Sie schäkerten mit Doris, jedoch da sagte ich, nun stimmt es nicht mehr und schleunigst stellte ich mich feste dabei hin, was zur Folge hatte, daß die Arbeit längst gethan war. Und was sagte er, als ich sagte, »Na, seh'n Sie wohl?« – ›Det stimmt,‹ sagte er.

So unterhielten wir uns häuslich, während mein Mann über seinen Ziehgarnrauch nachdachte, nur von Zeit zu Zeit vom brüllenden Löwen unterbrochen, den sie jedesmal kneifen, wenn ein frisches Faß angesteckt wird. Brummt er, dann gießt das Publikum eilig die Reste hinter die Binde und die Kellner werden herangeklappt. Ein wirklich weltstädtischer Ausschank.

Mein Karl wollte den Löwen noch einmal heulen hören, aber die Bergfeldten mahnte, der Alte sei zu hinfällig und Auguste werde sicher schon ungeduldig.

Wir brachten sie bis vor ihr Haus und sagten: Auguste könne eine Strecke mit uns fahren. Bald war Auguste da. Sie sprach nicht viel und mochte auch wohl ungern gefragt sein. Es stand vermuthlich trostlos bei Bergfeldts.

Wir klepperten durch die langen Straßen. Es war schon nach Mitternacht. Hier und da sahen wir erhellte Fenster, bald hoch oben, bald unten, bald in den mittleren Etagen, unregelmäßig vertheilt, wie es gerade kam.

Wem brannte das Licht? Dem Frohsinn, oder weil die Sorge es gebot? Lust und Leid wohnen in Berlin oft Wand an Wand und wissen nichts von einander.

Die Lust huscht bald davon, die Sorge hat Krücken und wird bettelfrech, gegen die helfen keine Ausgegrabenheiten und keine Tischgeister. Fest in die Augen sehen, wie Auguste es thut, da geht sie am ehr'sten.

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