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Der eiserne Ring

Olga Wohlbrück: Der eiserne Ring - Kapitel 8
Quellenangabe
typenovelette
authorOlga Wohlbrück
booktitleDes Ratsherrn Leinius Tochter
titleDer eiserne Ring
publisherVerlag der Wiking-Bücher
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20070915
projectid2f8a4d39
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Dem Kriegsgerichtsrat war, als müßte er Dora entschädigen für die Härte, die er ihr gezeigt hatte. Und er gab eine Woche zu. Die letzte seines Urlaubs. »Obwohl es sündhaft viel Geld kostete und Mama mit Ulrike in der neuen Wohnung warteten.«

Mama und Ulrike schrieben fast täglich an Dora. Auch die Frau Konsistorialrat und die Tante Roth schrieben fleißig. Sie wollten nun alle noch einmal so fest zusammenhalten. »Man sah ja, wohin es kam, wenn man großgeistig jemand seinen Weg ziehen ließ.«

»Jemand« war Thomas.

Mama hatte einen Wochenplan für Dora ausgearbeitet.

»Unser guter Hermann liebt Pünktlichkeit. Da muß alles auf die Minute klappen. Nicht bloß das Essen, wie beim Professor, der ja doch immer zu spät kommt. Bis jetzt hast du nur die Freuden der Ehe kennen gelernt. Nun tritt der Ernst an dich heran.«

Und Dora wußte jetzt schon genau, wann sie aufstehen, essen, spazierengehen und Kaffees geben würde. Ulrike hätte ein wundervolles Kochrezeptbuch angelegt und Tante Roth hatte eine glänzende Flickerin entdeckt, die gern jeden Mittwochnachmittag kommen wollte. Zweimal wöchentlich würde der gute Hermann wie bisher seinen Stammtisch mit der obligaten Skatpartie bei Siechen haben und einmal wöchentlich Familienskat zu Hause. Jeden Donnerstag gab es einen Kaffee bei den Delfertschen Damen und jeden zweiten Sonntag ein Familienessen. »Das Abendbrot bringt jede Familie selbst mit, um die Kosten zu verringern.« Da die Wohnung ein kleines Vorgärtchen hätte, brauchte man ja im nächsten Sommer nicht zu verreisen. Dies Geld konnte man sich sparen. Und es wäre auch wahrscheinlich, daß Dorchen – nächsten Sommer überhaupt nicht abkömmlich sei.

Dora spielte nicht mehr Tennis und machte keine Ausflüge mehr. Sie saß, wenn die Dampfschiffe aus Genf und Montreux anfuhren, auf der Landungsbrücke und sah auf die wogende, frohe Menschenmenge, die auf und ab flutete. Abends ging sie auf den Pier hinaus und setzte sich auf die steinernen Stufen, so nahe ans Wasser, daß die schmalen, feinen Wellchen ihren Saum netzten.

Und es kam vor, daß sie Schuhe und Strümpfe auszog und mit den weißen Füßen tiefer die Stufen hinabstieg und die kleinen blanken Fische mit den Zehen streifte. In der Ferne aber sangen fahrende italienische Spielleute sentimentale Romanzen oder die Schlager der letzten Wiener Operette, und die Fackeln eines wandernden Zirkus warfen ihr gelbes Licht durch die dichten Zweige der dunklen Bäume.

Und wenn sie dann in das Hotelzimmer kam, schwebte noch der bläuliche Rauch einer starken Zigarre im Raum und der Kriegsgerichtsrat lag leise schnarchend im Sessel und eine alte Zeitung bauschte sich zu seinen Füßen ...

– – Der letzte Sonntag war es. Und im glitzernden Sonnenlichte leuchteten die bunten Fähnchen der Vergnügungsdampfer unter dem blauen Himmel, glitten die weißen Schiffe über den gleißenden See.

Dora saß auf der Bank unter ihrem rosenroten Sonnenschirm, und ihre Augen wurden dunkel vor Tränen, da sie daran dachte, daß es das letztemal wäre, daß sie das wundervolle, glitzernde Licht sah, die schneeigen Bergrücken mit dem traumhaft verschleierten Gipfel, daß sie das frohe, brausende Leben um sich fühlte, die übermütigen, lachenden Augen sah, von Menschen, die sich ihres Daseins freuten, sich harmlos der Lust des Tages hingaben.

Wie ausgestoßen kam sie sich vor, und sie sah unwillkürlich um sich, als stünden Häscher bereit, sie einzusaugen und einzukerkern.

Eine Stimme schlug plötzlich an ihr Ohr, die ihr alles Blut zum Herzen trieb. Eine Stimme, die Jahre niederriß, wie der Wind ein Kartenhaus umwirft.

»Ich bin irrtümlich in den Vergnügungsdampfer eingestiegen,« sagte die Stimme. »Wie lange muß ich hier auf das Genfer Schiff warten?«

»Noch eine halbe Stunde ...«

»So ... danke.«

Doras Sonnenschirm glitt ihr von der Schulter und über die Banklehne herab. Irgend jemand hob ihn auf. Sie wendete sich um. »Danke«, wollte sie sagten. Das Wort blieb ihr in der Kehle stecken.

Leicht über die Banklehne geneigt, mit höflichem Lächeln reichte Herr von Redwitz ihr den Schirm. Seine Augen trafen die ihren, ohne sie im ersten Augenblick zu erkennen. Plötzlich griff er in leichter Verlegenheit an den Rand seines Panamas.

»Fräulein Delfert ...«

Er faßte sich gleich wieder, ging um die Bank herum, streckte ihr die Hand entgegen.

»Es freut mich, daß ich Sie mal wiedersehe, es freut mich wirklich. Darf ich mich ein bißchen zu Ihnen setzen? Mein Dampfer kommt erst in einer halben Stunde.«

Sie brachte noch immer kein Wort hervor, nickte nur stumm, rückte Zur Seite, zerrte an der Quaste ihres Schirmes, um ihre Verwirrung zu verbergen und das Beben ihrer Glieder.

»Sind Sie schon lange hier, gnädiges Fräulein? Es fängt an, heiß zu werden am Genfer See. Die Saison ist bald zu Ende.«

»Wir fahren auch morgen fort,« sagte sie endlich mit trockenen Lippen.

»Wir.« Mochte er glauben, daß sie mit der Mutter da war und mit Ulrike. Sie sah ihn scheu und flüchtig von der Seite an. Er war stärker geworden und männlicher. Ein vornehmer, eleganter Herr, mit den kühl forschenden Blicken des Lebemanns. Er trug eine breite Florbinde, um den linken Arm und auch um seinen Hut lief ein breiter Florstreifen.

»Sie sind in Trauer?« fragte sie, und ihr Herz schlug fast hörbar.

»Meine Frau ist mir gestorben.«

Ein tiefer Schatten legte sich über sein Gesicht und die beherrschte Erregung in seiner Stimme ließ ihn ihr so vertraut erscheinen, daß sie alles vergaß, was sich zwischen ihr und ihm aufgetürmt hatte.

»Ihre Frau ...« wiederholte sie leise.

»Eine Frau, wie es wenige gibt ...«

Es tat ihm wohl, über seine Frau zu sprechen, hier – wo alles ihm fremd war, und mit einem Wesen, das ihm einst gut gewesen und ermessen konnte, wie nahe ihm das ging.

»Ich hole jetzt meine Jungens ab, die bei einem Bruder meiner Frau in Genf sind. Die sollen zum Herbst auf ein Berliner Gymnasium.«

Dora faßte krampfhaft nach dem Griff ihres Schirmes.

»Schon Gymnasiasten,« sagte sie mit einem fahlen Lächeln. Er nickte und seine eben noch verschleierten Augen leuchteten auf.

»Prächtige Bengels. Und der Mutter wie aus dem Gesicht geschnitten. Die muß ich immer vor mir haben, damit ich weiß, wofür ich lebe.«

»So lieb hatten Sie Ihre Frau?«

Sie sagte es mehr bestätigend und sah ihn nicht an dabei.

»So lieb hatten wir uns ... ja ...«

Er nahm seinen Hut ab, und sie sah, daß seine Schläfen grau waren. Er fing ihren Blick auf, lächelte leise.

»Ja, Fräulein Dora, man wird nicht jünger. Und wenn man verliert, woran man mit aller Seele hing ... dann, altert man doppelt schnell.«

Er brach ab, streifte ihre Gestalt, ihr Gesicht, das rosig angehaucht war unter dem rosenroten Schirme, mit seinem Blick.

»Ihnen haben die Jahre nichts angehabt, Fräulein Dora.«

Sie sah mit leeren Augen vor sich hin. Ihre Lippen zuckten.

»Ich habe ja noch niemand verloren, den ich liebte ...«

Er nahm ihre Hand und führte sie flüchtig an die Lippen.

»Wenn man so jung ist, wie wir damals waren, weiß man ja auch nicht, was Liebe ist.«

Dora dachte an ihr Nervenfieber zurück, an die schlaflosen Nächte, die kalten Packungen...

»Nein, dann weiß man es nicht ...«

Ein kaltes, bitteres Lächeln legte sich um ihren Mund, und sie fuhr fort:

»Zur Liebe gehört nämlich Mut.«

»Ja, natürlich – wie überhaupt zum Leben. Man darf sich nie mit halben Dingen begnügen. Immer entweder – oder. Als ich damals den Abschied nehmen mußte – da wußte ich, daß es nur zwei Dinge für mich geben konnte: eine Kugel vor den Kopf oder mit allen Vorurteilen brechen und mich möglichst teuer dem Leben verkaufen. Es gibt keinen lächerlichen Beruf. Es gibt nur lächerliche Menschen, sagte ich mir, und darum bin ich Repräsentant geworden bei einem großen Schneider – wie ich Vertreter einer großen Aktiengesellschaft geworden wäre. Und ähnlich dachte meine Frau. Es gibt keine gute und keine schlechte Partie – es gibt nur einen guten oder schlechten Mann. Und so haben wir beide den Mut gehabt, für das einzutreten, was wir als richtig erkannten. Das sollen meine Jungens auch lernen. Das ist die Hauptsache im Leben. Sonst soll man die Finger davon lassen ...«

»Vom Leben? ...«

Sie fragte es kaum hörbar und ihr Atem ging schwer dabei. Er setzte den Hut wieder auf, rückte ihn in die Stirn, blickte auf die Uhr.

»Von allem, was man nicht versteht oder nicht verantworten kann, soll man die Finger lassen... Ich glaube, jetzt ist mein Schiff gekommen... Da ist mir die Wartezeit aber schnell vergangen.«

Auf der Brücke wurde es wiederum lebendig. Menschen drängten sich an die Barriere. Die Glocke gab ihr zweites Signal.

Er sprang auf.

»Donnerwetter ja ... ich muß noch eine andere Karte lösen ... Verzeihung ...«

Er drängte sich durch die Menschenmenge.

Es dauerte mindestens zehn Minuten, ehe ihm die Karte verabfolgt würde.

Als er zurückkam, ertönte das dritte Glockenzeichen. Hastig lief er an ihr vorbei.

»Empfehle mich, Fräulein Dora ... Alles Gute!«

Er fand kaum noch Zeit, ihr die Hand Zu reichen. Aber dann stellte er sich an die Reling und winkte ihr mit dem Hute zu.

Und dann grüßte er noch einmal mit weit ausholender, langsamer Bewegung. Denn es war etwas in ihren Augen, in ihrer Haltung, was ihn an vergangene Tage erinnerte. Und es bedrückte ihn beinahe, daß er sie nicht gefragt hatte nach ihrem Leben, daß er so kalt und gleichmütig an ihr vorbeigegangen war.

Dora aber winkte nicht. Ganz steif und gerade stand sie an der Barriere, wie die Delferts alle standen, wenn sie innerlich zusammenbrachen. – – – –

Als sie ins Hotel kam, ging der Kriegsgerichtsrat schon seit einer halben Stunde ärgerlich auf und ab.

»Also was ist denn das, Dorchen? Um vier solltest du da sein. Es ist wirklich rücksichtslos, mich so lange warten zu lassen! Willst du denn nicht endlich packen? Mama schreibt, wir sollen den großen Koffer per Fracht nach Hause schicken. Du hättest noch genug alte Kleider im Schranke hängen. Wir brauchen nur das Handgepäck mitzunehmen.«

»Ja,« sagte Dora und schleppte sich mit schweren Füßen zur Kommode.

»In Deutschland können wir gut dritter Klasse fahren, Dorchen – nicht wahr?«

»Gewiß,« sagte Dora. »Na ... also, das meine ich auch ...«

Und sehr zufrieden legt der Kriegsgerichtsrat sein Geld auf den Tisch und machte sich kleine Notizen auf einem Streifen Papier.

– – Abends um zehn hatte Dora alles gepackt. Sie hatte ihr Reisekleid an und hielt ihren rosenroten Schirm in der Hand.

»Den Schirm hättest du im Koffer unterbringen können,« meinte der Kriegsgerichtsrat.

»Nein.« sagte Dora, »den Schirm behalte ich!«

Ein bißchen ärgerlich antwortete der Kriegsgerichtsrat:

»Du widersprichst so oft, Dorchen. Das mußt du dir abgewöhnen. Ich bin dein Mann und habe schließlich das Recht, dir eine Bemerkung zu machen.«

Sie nickte sehr ernsthaft.

»Und Mama ist meine Mutter, und Ulrike meine ältere Schwester, und beide werden auch das Recht haben, mir ihre Bemerkungen ...«

Er unterbrach sie: »Da du unvernünftig bist, so muß doch deine Familie ...«

»Natürlich muß sie –«

Sie lachte kurz auf und ging aus dem Zimmer.

Der Kriegsgerichtsrat sah ihr verdutzt nach. Sein gutmütiges Gesicht legte sich in tiefe Falten.

Fing das schon wieder an mit Dorchen? Sie war doch so nett gewesen die letzten Tage – und jetzt ...

Er schüttelte den Kopf, strich sich über die Stirn und nahm seine Zeitung vor. Aber er verstand heute gar nicht recht, was er las. Das machte wohl der Ärger. Denn zwischen den Spalten sah er ein düsteres Zukunftsbild, Unruhe, Aufregung, Zank.

Er warf schließlich di: Zeitung auf den Boden, kleidete sich aus und ging zu Bett. Dann knipste er das Licht aus.

Er wollte sich mal ausschlafen. Seinen Schlaf brauchte er nicht auch noch zu opfern, wie seine Ruhe.

Es war doch manchmal ein bißchen viel, was man so alles für die Familie tun mußte... ein bißchen sehr viel! ...

Bald jedoch kündete ein leises, regelmäßiges Schnarchen, daß Kriegsgerichtsrat Delfert Erlösung gefunden hatte von seinen schweren und immerhin aufrührerischen Gedanken.

– – – Mitten in der Nacht wurde er aufgeweckt.

Was war denn los? Wer polterte so an die Tür!

»Dorchen ... du!?«

Er tastete nach Doras Bett. Es war leer. Die dumpfen Rufe und das Pochen an seiner Tür wurden lauter, weckten ihn vollends auf. Er knipste das Licht an, schlüpfte in seine Morgenschuhe, in Beinkleider und Jacke.

»Ja ... ich komme schon ... ja, was ist denn?...«

Dann machte er die Tür auf: Der Direktor des Hotels glitt in sein Zimmer, leichenblaß, mit entsetzten Augen.

»Herr Delfert... Ihre Frau Gemahlin...«

»Ja ... meine Frau ... was ist ...«

»Sie ist ... ihr ist ein Unfall begegnet ... auf dem See ... dem Pier draußen. Sie muß auf den Stufen ausgeglitten sein. Hier ist ihr Schirm, Herr Delfert.«

Und er überreichte dem Kriegsgerichtsrate den triefenden, rosenroten Schirm, den Dora nicht aus ihren erkaltenden Händen gelassen hatte ...

Acht Monate sind seit Doras Tod vergangen.

Die Familie Delfert hatte sich ihre Legende zurechtgelegt: Dora war ausgeglitten auf den schlüpfrigen Steinstufen des Piers und hatte in den Wellen des Sees einen vorzeitigen Tod gefunden – wenige Stunden, bevor sie der Heimat zufahren sollten in die sehnsüchtig geöffneten Arme ihrer Angehörigen.

Die Familie hatte keine Opfer gescheut, um die sterbliche Hülle der »geliebten Dora« im Erbbegräbnisse der Delferts zu bestatten. Alle hatten sich tadellos benommen, alle hatten erschüttelt und innig vereint in dem großen Schmerze die offene Gruft umstanden. Und mit lautem Schluchzen begleiteten alle die Worte des Pastors, als er von dem »unerforschlichen Willen sprach, der ein blühendes Leben aus den Armen eines untröstlichen Gatten, einer liebenden Familie gerissen«.

Nur Thomas hatte sich wieder unverantwortlich benommen: er war nicht zur Beisetzung erschienen, hatte nur einen Kranz geschickt, mit breiten, weißen Schleifen und der Inschrift:

»Unserer Dora. Thomas. Lyda.«

Und da man wohl wußte, daß die beiden noch nicht verheiratet waren und die Fremde immer noch als »Person« empfand, so trennte man die Schleife ab und legte den Kranz unauffällig zu den Kränzen der Bekannten.

Heute mittag aber, acht Monate nach Doras Beerdigung, war Ulrike, in demselben grauen Seidenkleide, das sie zur Hochzeit ihrer Schwester getragen hatte, dem Kriegsgerichtsrat Delfert vor dem Standesamt angetraut worden.

Und nun saß die Familie – die Delfertschen Damen in Heller Halbtrauer – um den lang ausgezogenen, mit Blumen geschmückten Tisch in der Wohnung des Kriegsgerichtsrats, und alle tranken einander zu, gemessen – und doch froh bewegt.

Die Familie hatte diese Heirat zustande gebracht – vorsichtig – taktvoll. Es war die einzig richtige Lösung. Der gute Hermann hatte wieder ein Frau, und zwar die Frau, die am besten zu ihm paßte und der Familie am bequemsten war. Die Geheimrätin und Ulrike waren bis an ihr Lebensende versorgt. Es gab weder neue Umwälzungen noch neue Kosten. Die Wohnung war bereit und Ulrike bedurfte keiner Aussteuer. Doras Kleider paßten ihr »wie angegossen«. Man konnte es sich nicht besser wünschen. Thomas, der einzige, der die harmonische Eintracht vielleicht gestört hätte, war auch diesmal nicht gekommen. Und schließlich waren alle froh, daß er mit seiner Frau in München lebte. Das Leben und der Tod hatten ausgestoßen, was sich nie recht hatte einfügen wollen in den Kreis der Familie Delfert.

Jetzt war der eiserne Ring geschlossen. – –

 
Ende.

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