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Der Drudenfuß

Louis Weinert-Wilton: Der Drudenfuß - Kapitel 8
Quellenangabe
typefiction
authorLouis Weinert-Wilton
titleDer Drudenfuß
publisherWilhelm Goldmann Verlag
yearo.J.
isbn3-442-00233-8
firstpub1931
correctorJosef Muehlgassner
secondcorrectorgerd.bouillon@t-online.de
senderwww.gaga.net
modified20160809
created20160106
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7

Nach dem ersten Frühstück um acht Uhr zwanzig Minuten pflegte General Humphrey Norbury den Rapport abzuhalten und gleichzeitig den Tagesbefehl für ›Falcon Lair‹ auszugeben.

›Falcon Lair‹ war ein vornehmer alter Landsitz in Middlesex, etwa vierzehn Meilen von London, mit einem riesigen Park, in dem es sogar einen ganz ansehnlichen Teich gab. Für Sir Humphrey jedoch war es vor allem ein Stabsquartier, das durch militärische Disziplin, Ordnung und Pünktlichkeit in Gang gehalten werden mußte.

Als der knorrige alte General im vorletzten Kriegsjahr wegen einer dummen Kugel im Knie für immer hatte heimkehren müssen, hatte er dem neuen Leben eine Weile fremd und äußerst übellaunig gegenübergestanden. Aber jetzt hatte er wieder die gewohnte, streng soldatische Atmosphäre um sich und konnte sogar infolge eines glücklichen Einfalls nicht nur wie früher mit einer Division, sondern mit ganzen Armeen disponieren.

Alles hatte in dem täglichen Beschäftigungsplan seine genau bestimmte und befristete Zeit, und zunächst einmal kam der Rapport.

»Alles da?« fragte General Norbury, und sein knochiges, gesundes Gesicht unter dem sorgfältig gescheitelten silberweißen Haar erstarrte zu einem grimmigen Ernst, als ob er im Begriff stünde, über eine endlose Front ein gewaltiges Donnerwetter niederprasseln zu lassen.

In Wirklichkeit bestand ›alles‹ heute bloß aus der Hausdame, Mrs. Chilton, der sich an besonders kritischen Tagen auch der Diener Tim, der Pförtner und der Gärtner, die Köchin und zuweilen sogar die beiden Küchenmädchen beigesellen mußten.

»Zu Befehl, General«, meldete Tim mit der krampfhaften Miene eines eingeschüchterten Rekruten, obwohl er bereits vierzig Jahre auf dem Buckel und in drei Weltteilen recht blutige Kämpfe mitgemacht hatte.

»Mrs. Chilton.« Bei der letzten Silbe riß er vorschriftsmäßig die Tür auf, und in der nächsten Sekunde rauschte die Hausdame mit einem abgemessenen »Guten Morgen, Sir Humphrey« herein.

Alles, was sie tat, war gegen das Reglement von ›Falcon Lair‹.

Sie hatte nicht hereinzurauschen, sondern mit genau vorgeschriebenen Schritten durch die Tür hereinmarschiert zu kommen, und sie hatte nicht ›Guten Morgen, Sir Humphrey‹, sondern einfach ›Guten Morgen, General‹ zu sagen.

Aber Mrs. Chilton war nun einmal ein völlig undiszipliniertes Element, obwohl ihr verstorbener Gatte zu den glänzendsten Stabsoffizieren der Armee gehört hatte. Sir Humphrey begriff diesen ungeheuerlichen Gegensatz nicht und bekam stets einen furchtbaren Wutanfall, aber seit einem gewissen Tag ließ er seine Empörung nicht mehr allzu laut werden.

»Mrs. Chilton«, begann er streng, »auf dem Frühstückstablett hat heute wieder einmal die Milchkanne links statt rechts gestanden, und der Speck war geschnitten wie Hundefutter. Erteilen Sie der Köchin einen Verweis – das nächste Mal setzt es zehn Tage Stubenarrest. – Hat mein Neffe etwas von sich hören lassen?«

»Nein, Miss Sibyl hat wieder nicht telefoniert«, bekam er mit einem gewissen kampfbereiten Nachdruck zur Antwort, und in derselben Sekunde fuhr der alte Haudegen schon mit krebsrotem Kopf herum.

»Ich habe Sie nicht nach Miss Sibyl gefragt, Mrs. Chilton«, donnerte er, »sondern nach meinem Neffen. Und Sie haben mir darauf zu antworten, wonach ich Sie frage, verstanden?«

Die Frau mit den leichten Silberfäden in dem dunklen Haar und den ernsten Augen war keineswegs eingeschüchtert.

»Gut, dann werde ich nächstens auf diese Frage überhaupt schweigen. – Ich habe Ihnen schon mehrmals erklärt, Sir Humphrey, daß ich das, was Sie treiben, gelinde gesagt, für einen Unfug halte. Wenn Gott ein Mädchen geschaffen hat, soll man nicht mit aller Gewalt einen Jungen daraus machen wollen. – Das ist mehr als Unfug – das ist ein Frevel . . .«

»Und was Sie reden, ist Unsinn«, zeterte der erboste General. »Ob Junge oder Mädchen – damit hat Gott gar nichts zu tun, sondern die Biologie, oder wie die Sache sonst heißt. Informieren Sie sich darüber, bevor Sie mir widersprechen . . .«

»Da gibt es nichts zu informieren«, gab Mrs. Chilton bockbeinig zurück. »Miss Sibyl ist eine junge Dame und kein junger Mann, und Sie versündigen sich an ihr, wenn Sie sie hier in Hosen herumlaufen lassen. – Schließlich soll sie doch einmal heiraten.«

»Kümmern Sie sich nicht um Dinge, die Sie nichts angehen«, schrie er wütend. »Ich habe Sie als Hausdame engagiert und nicht als Gouvernante, denn von Erziehung verstehen Sie nichts. Wenn es nach Ihnen ginge, würden Sie jede menschliche Wesen schon in den Windeln zu einem zimperlichen alten Weib –«

»Und Sie würden durchwegs feuerspeiende Landsknechte auf die Menschheit loslassen«, gab Mrs. Chilton unerschrocken zurück.

Von pünktlich acht Uhr fünfzig Minuten bis zum Lunch betrieb General Norbury mit Tim als Generalstabschef, Adjutanten und Ordonnanz Strategie, das heißt, so weit war die Sache eigentlich noch nicht gediehen. Vorläufig waren erst drei bis zur Decke reichende Stöße von Spezialkarten aufzuarbeiten, und das erforderte Zeit. Die Blätter mußten nach Fronten, Abschnitten und nach den jeweiligen Geschehnissen geordnet werden, um für die große Arbeit, die sich Sir Humphrey vorgenommen hatte, brauchbar zu sein.

In einer Nacht, in der das verdammte Knie sich besonders bösartig gebärdet hatte, war dem General nämlich plötzlich die Erkenntnis gekommen, daß der Weltkrieg 1914-1918 viel zu lange gedauert hatte, und er war sofort entschlossen, den Ursachen auf den Grund zu gehen und zu beweisen, daß die Geschichte ganz gut in ebenso vielen Monaten wie Jahren hätte erledigt werden können, wenn man es geschickter und energischer angepackt hätte.

Kurz, General Norbury war im Begriff, den ganzen Krieg an seinem Schreibtisch noch einmal von vorn zu beginnen, und wenn er das Kartenmaterial in Ordnung hatte, konnte es losgehen.

Tim hatte das vorgesehene tägliche Arbeitspensum mit dem Zollstab genauestens abzumessen, aber heute geriet er dabei in Verlegenheit.

»Herr General«, meinte er zaghaft und ratlos, »diesmal ist die Tasche von dem Antiquitätenhändler mit darunter. – Geht das Ganze mit auf die fünfzehn Zoll, oder soll ich die Karten herausnehmen?«

»Drin lassen, Tasche mit abmessen«, entschied Sir Humphrey kurz, und Tim brachte den Stoß angeschleppt und balancierte ihn auf dem Schreibtisch sorgfältig aus. Zuoberst lag eine sehr abgenützte Kartentasche aus Kalbleder, und der alte Herr machte sich an dem Verschluß zu schaffen.

In diesem Augenblick klingelte das Telefon vom Pförtnerhäuschen, und Tim nahm den Hörer auf.

»Herr General, dienstlicher Besuch«, erklärte er. »Oberst Oliver Passmore.«

»Vorlassen!« befahl Sir Humphrey plötzlich sehr eifrig, indem er sich mit einem Ruck in seinem Stuhl aufrichtete, und »Vorlassen« gab der erleichterte Tim durch das Telefon weiter. Dann mußte er seinem Herrn eine Liste reichen, und nachdem dieser nach kurzem Suchen laut und vernehmlich »Passmore, Oliver – Oberst zur Wiederverwendung« verlesen hatte, fügte er hinzu: »Reglementmäßiger Empfang.«

›Reglementmäßiger Empfang‹ bedeutete bei einem Besuch im Oberstenrang, daß Tim zunächst einmal weiße Handschuhe anzuziehen und dann nebst dem obligaten Whisky mit Soda die Zigarren und Zigaretten in der Silberdose bereitzustellen hatte; weiter war der große rote Plüschfauteuil an den Schreibtisch zu rücken. Generale erhielten noch ein rotes Plüschkissen und einen ebensolchen Fußschemel untergeschoben und Zigarren und Zigaretten in der Golddose. Schließlich mußte der Diener seinen Herrn kerzengerade aufrichten, was bei dem lahmen Bein und der Ungeduld Sir Humphreys etwas umständlich und nicht gerade ungefährlich war.

Fünf Minuten später flog die Tür auf, und das Herz des alten Soldaten begann schneller zu schlagen.

Der Mann, der da mit festem Schritt und in tadelloser militärischer Haltung hereinkam, gefiel ihm außerordentlich. Genauso hatte er selbst vor etwa dreißig Jahren ausgesehen, wenn der andere auch vielleicht um einen Zoll größer sein mochte. Aber darauf kam es nicht an.

»Guten Morgen, General!« grüßte der Besucher respektvoll.

»Guten Morgen, Oberst«, erwiderte Sir Humphrey sehr höflich, indem er einladend auf den roten Fauteuil wies. »Ich freue mich, Sie kennenzulernen.«

Dann gab er Tim einen Wink, sein steifes Bein hochzulegen, und fiel in den Lehnstuhl zurück.

Oberst Passmore kam mit soldatischer Kürze und Geradheit sofort auf den Zweck seines Besuches zu sprechen.

»Man hat mir mitgeteilt, General, daß Sie sich mit einer großen wissenschaftlichen Arbeit über den Krieg beschäftigen . . .«

»Sehr groß und sehr wissenschaftlich«, bekräftigte Sir Humphrey geheimnisvoll und wichtig, und der Oberst neigte verständnisvoll den Kopf, bevor er fortfuhr.

». . . und daß Sie zu diesem Zweck alte Frontkarten benötigen. Da ich nun zufällig noch über eine große Anzahl hiervon verfüge, erachte ich es als meine Pflicht, Ihnen diese zur Verfügung zu stellen.«

Er öffnete seine dicke Aktenmappe, und General Norbury strahlte über das ganze Gesicht. Vor ihm saß ein Mann, der ihm Karten brachte, die, wie er mit einem raschen Blick feststellte, vorschriftsmäßig zusammengelegt, einen Stoß von mindestens dreißig Zoll ergaben.

»Sehr liebenswürdig und kameradschaftlich, Oberst«, dankte er, indem er dem Gast das Tischchen mit dem Whisky und den Zigarren zuschob und nach der Pfeife Nummer zwei griff. »Natürlich brauche ich Karten. Je mehr Karten, desto besser. – Und außerdem« – das, was er sagen wollte, war so bedeutsam und vertraulich, daß er die borstigen Brauen hochzog und die Stimme dämpfte –, »was man hat, kann kein anderer bekommen.« Er begann verschmitzt zu schmunzeln und ließ einen befriedigten Blick über die hohen Kartenstöße in der Ecke gleiten. »Ich habe nämlich den Verdacht«, fuhr er dann mit bedenklichem Ernst fort, »daß mir irgend jemand mit meiner Idee zuvorkommen will. Ich habe wegen der Karten zuviel annonciert, und die Sache hat sich wahrscheinlich herumgesprochen. Jedenfalls sind nun auch andere Leute dahinterher. Da habe ich unlängst von einem Antiquitätenhändler einige Karten gekauft« – er schlug mit der Hand kräftig auf die zuoberst liegende Tasche –, »aber schon wenige Tage später wollte er sie wieder zurückhaben. Um fünf Pfund, wo ich ihm doch nur ein paar Schillinge dafür gezahlt habe. – Da muß etwas dahinterstecken.«

»Dürfte ich sie mir einmal ansehen?« fragte Oberst Passmore mit höflichem Interesse und bekam auch schon die Tasche in die Hand gedrückt.

»Natürlich dürfen Sie. Ich bin selbst neugierig, was drin ist, aber es muß alles streng der Reihe nach gehen. – Wird erst heute numeriert und eingereiht.«

Der Besucher war bereits dabei, die einzelnen auf Leinen aufgezogenen Blätter flüchtig durchzusehen, aber erst bei einem der letzten machte er eine Bemerkung.

»Jener englisch-amerikanische Frontabschnitt, wo im vierten Kriegsjahr der katastrophale Durchbruch erfolgte –«

»Ha«, meinte Sir Humphrey überrascht, »da haben wir's! Also, ein sehr kostbares Stück. Habe damals leider weiter nördlich gestanden, aber auch wir haben ihn zu spüren bekommen.«

Der Oberst blickte aus halbgeschlossenen Augen auf die mit bunten Zeichen bemalte Karte.

»Ich bin dabei gewesen«, erklärte er schlicht und begann die Leinenblätter langsam wieder in die Tasche zu packen. »Es war wohl einer der schlimmsten Tage. Die Offensive kam ganz unvorbereitet und setzte um vier Uhr morgens mit einem bis hinter unsere Linien reichenden Trommelfeuer ein. Um sechs Uhr abends waren alle Reserven aufgebraucht und alle Stellungen zerschossen, und bei Einbruch der Dunkelheit begann der Rückzug. Das heißt, einen Rückzug konnte man das schon nicht mehr nennen, denn alle Verbände waren völlig aufgelöst, und auch die kleinsten Abteilungen wurden durch das ununterbrochene, mörderische Artilleriefeuer auseinandergesprengt. Schließlich trachtete jeder für sich zu entkommen, denn der Feind drängte nach, und unsere nächsten Stellungen lagen ungefähr fünfundzwanzig Meilen zurück.«

»Sehen Sie«, triumphierte der General, der aufgeregt und gespannt zugehört hatte, »das ist das, was ich eben beweisen will. Der Krieg hätte nie so lange dauern können, wenn nicht solche Dinge vorgekommen wären. Man durfte sich nicht überrumpeln lassen und dann Hals über Kopf zurückgehen, sondern die Parole mußte vom ersten Tage an lauten: ›Vorwärts!‹

Sie müssen wiederkommen, Oberst«, fuhr er fort, und es klang mehr wie ein Befehl als wie eine Einladung. »Nachdem Sie Oberst zur Wiederverwendung sind, haben Sie ja Zeit. Ich kann mir vorstellen, daß Ihnen die Soldatenspielerei nicht mehr gefallen wollte, nachdem Sie das wirkliche Kriegshandwerk kennengelernt hatten. Wäre mir auch so gegangen . . .«

Er merkte plötzlich, daß sein Besuch mit lebhaftem Interesse und einem etwas betroffenen Ausdruck in dem ernsten Gesicht nach einem Bild auf dem Schreibtisch starrte, das einen jungen Mann im Reitanzug und mit unternehmend in den Nacken geschobenen Hut darstellte.

Dieses Interesse machte Sir Humphrey mit einem Male äußerst unruhig und befangen, und es fiel ihm unwillkürlich die Auseinandersetzung ein, die er eben mit der disziplinlosen Hausdame gehabt hatte. Er fuhr mit dem Ellbogen rasch an den aufgestapelten Kartenstoß, und dieser purzelte polternd auf das Foto. Der Oberst sprang beflissen auf, um den Schaden gutzumachen, aber der General hielt ihn mit auffallender Hast zurück.

»Bemühen Sie sich nicht, bitte . . . Und wie gesagt, ich erwarte Sie recht bald wieder. Kommen Sie zum Lunch, und dann können wir im Park angeln. Ich habe im Teich Hechte bis zu zwanzig Pfund.«

Als Oberst Passmore die schnurgerade Allee zum Parktor zurückschritt, war er sehr zufrieden, aber auch sehr nachdenklich. Die Angelegenheit, die ihn hergeführt hatte, hätte keine raschere und günstigere Erledigung finden können, als dies eben binnen kaum einer Viertelstunde geschehen war; die wichtige Karte mit den fünf roten Kreuzen ruhte wohlgeborgen in seiner Tasche, und er hatte nun in dem Spiel mit den Herren Bayford und Ferguson den entscheidenden Trumpf in der Hand.

Aber mehr als diese Sache beschäftigte ihn das Bild, das er vor wenigen Minuten gesehen hatte. Er kannte dieses Gesicht, und er hatte auch in der ersten Sekunde gewußt, wo es ihm begegnet war, aber er scheute sich unwillkürlich, diesen Gedanken auf dem Boden von ›Falcon Lair‹ auszudenken.

Er war noch etwa zwanzig Schritte von dem großen Gittertor entfernt, als dieses sich in seinen Angeln drehte und gleich darauf ein kleiner Chrysler in voller Fahrt in den Park bog und vor dem Garagenbau gegenüber dem Pförtnerhause stoppte.

Der Schlag flog auf, und heraus kam eine schlanke Mädchengestalt in einem kostbaren Autopelz.

Ihr erster Blick galt dem fremden Wagen, der unweit von dem ihren hielt, dann wandte sie sich zur Allee, aber schon nach dem ersten Schritt stockte ihr Fuß, und die junge Dame und Oberst Passmore starrten einander sekundenlang an . . .

Dann hob der Herr langsam die Hand nach dem Hut – die junge Dame aber wandte sich wie der Blitz und stürmte über den Rasen.

Erst hinter dem nächsten deckenden Gebüsch wagte sie haltzumachen und Atem zu schöpfen. Ihr hübsches Gesicht glühte, und in ihren großen, schillernden Augen spiegelte sich Unbehagen.

»Eine nette Bescherung«, sagte sie halblaut und schlug langsam den Weg nach dem Hause ein.

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